Kurz neben dem Fichtenwald wo ich zurzeit mir Brennholz mache sind große-tiefe Bombenlöcher aus im 2.Weltkrieg zusehen!
Auf den Bildern sieht man es jetzt leider nicht so richtig wie groß sie sind!
Aber sind so ca.4-6m tief und 10-15m im durchmesser
Bei uns auch keine Seltenheit. Die Krater sind aber schon zum großen Teil wieder verfüllt worden. Muss aber ziemlich heftig gewesen sein. 1942 haben die hier unter anderem über 300 Bomben auf 'ne kleine Ortschaft geschmissen und nicht getroffen. Davon ist auch einiges im Wald niedergegangen, auch bei uns in den Feldern waren wohl ein paar Blindgänger was meine Großmutter mir mal erzählt hat.
Sowas haben wir hier auch.
Macht laune da mit dem MTB durch zu fahren
Bei uns hier ist ja der Bunker Valentin und die Öllager, da sind also dementsprechend viele und große Bomben runter gekommen und das auch noch nach dem Krieg als Übungsziel, aber nicht lange.
"Die Entscheidung, wofür ich bin, gibt mir doch noch lange nicht das Recht, gegen irgendetwas anderes zu sein, im Sinne von Intoleranz, oder wie." [Stefan Pokroppa]
Wow die sind ja echt groß!
In meiner nähe gibt es auch in paar kleinere Bombentricher im Wald, zum teil schon verfüllt, die sind aber nur ein paar Meter im Durchmesser und vielleicht so Hüft-tief.
Hallo NinjaFlo,
hier bei uns hat der Tommy 1945 versucht ein 1939-1942 erbautes 80 MW-
Flußkraftwerk zu treffen. Alles Fehlwürfe. Ich kenne etwa fünf Bombentrichter
im Wald zwischen dem Kraftwerk und unserem Dorf. Die sind aber nur etwa
3 m tief und etwa 10 m im DM (oder vom Laub schon so aufgefüllt ?).
Als Kinder haben wir da prima Bunker draus gebaut - Totholzstangen, Äste
und Laub drübergelegt - fertig. Oder waren das Fallgruben ?
Bei uns gibts keine Krater, dafür allerlei anders zeug. Hab in der Sammelstelle für Drainageleitungen mal nen alten 98k gefunden, leider total verrostet, sonst wäre der sicherlich ne hübsche Summe wert gewesen.
Dafür nur allerlei Bordmunition von nem Amibomber der mal abgeschmiert ist.
Hallo,
da sind aber die Bäume drum herum auch nicht ohne?
Kann mir da gut vorstellen das da hin und wieder beim sägen Steine oder Granatsplitter zum Vorschein kommen.
Berichtet doch mal?
Na glaube die Bäume dort in dem Bereich sind noch nicht so alt!
Und dort in dem Fichtenwald wo ich zurzeit arbeite die sind 100% nicht so alt sonst wären sie wohl größer un dicker.
Teilweiße sind die Löcher wohl auch endstanden durch Sprengungen von Blindgängern usw. kurz nach im Krieg
Und ich muß sagen obwohl ich jetzt schon immer hier im Ort Wohne und von den Bombenlöcher wurst vom erzählen (Opa-Pappa) hatte ich mir die noch nie so von der nähe angeschaut, war selbst verwundert als ich tiefer in de Wald reingegangen bin un immer größere Löcher zum vorscheinen kammen.
Wir waren früher in der Reichweite der Amerikanischen Geschütze die von der Eifel aus in den Westerwald geballert haben.Es ging um den Remagener Brückenkopf.Die sind von da aus zu uns nach Asbach und in den Westerwald hinein.Haben nen Restposten SS vom Brückenkopf vor sich her gescheucht und das durchs Dorf.Oberhalb im Feld haben sie 3 Shermann platt geschossen.Man kann auch aus paar meter Entfernung die Ein- und Durchschüsse in den alten Bäume sehen.Da ging früher die Post ab.Manchmal sind Eichen dabei,die man am besten mit der Flex kleinmacht.Die Bombentrichter sind meistens mit Toten Tieren vom Beschuss aufgefüllt worden.Wir haben noch paar alte Löcher im Scheunentor als im Hof ein Munitionswagen in die Luft geflogen ist und ein bekannter erwähnte mal ein Sumpfloch wo ein Munitionswagen Versenkt wurde.Angeblich aber nicht mehr rausgehohlt wurde.Mahlzeit!Hoffentlich wirds kein Bauland.
[quote="Frank Neifer"]Wir waren früher in der Reichweite der Amerikanischen Geschütze die von der Eifel aus in den Westerwald geballert haben.Es ging um den Remagener Brückenkopf.Die sind von da aus zu uns nach Asbach und in den Westerwald hinein.Haben nen Restposten SS vom Brückenkopf vor sich her gescheucht und das durchs Dorf.Oberhalb im Feld haben sie 3 Shermann platt geschossen.Man kann auch aus paar meter Entfernung die Ein- und Durchschüsse in den alten Bäume sehen.Da ging früher die Post ab.Manchmal sind Eichen dabei,die man am besten mit der Flex kleinmacht.Die Bombentrichter sind meistens mit Toten Tieren vom Beschuss aufgefüllt worden.Wir haben noch paar alte Löcher im Scheunentor als im Hof ein Munitionswagen in die Luft geflogen ist und ein bekannter erwähnte mal ein Sumpfloch wo ein Munitionswagen Versenkt wurde.Angeblich aber nicht mehr rausgehohlt wurde.Mahlzeit!Hoffentlich wirds kein Bauland.[/quote]
Ja genau das meine ich.
Wenn du so ein Holz bekommst, na dan gute Nacht.
Bei uns war im 2. WK das Eisenbahnausbesserungswerk im Ort. Beim heimfliegen haben die Alliierten alles noch abgeschmissen was an Bord war - dementsprechend siehts im Staatswald aus. Es kommt immer wieder vor daß bei uns wieder 'n größeres Pfünderle gefunden wird. Meist sind aber Splitter in den Bäumen eingewachsen - wenns wieder mal funkt -Kette wechseln und ein Schnitt etwas ober -unterhalb ansetzen...
Das Problem kenne ich! Der Wald hinter unserem Haus war früher die Anflugschneise der amerik. Bomber auf unsere Stadt. Weiter waren dort einige Flakstellungen (Heimatschutz der SS) und Erzgruben. Also alles lohnende Ziele!
Eine schöne "Hügellandschaft" hat sich so gebildet! Als Kinder haben wir dort immer gespielt und auch manches Souvenier entdeckt (Stahlhelme, Munition, Erkennungsmarken und einen Karabiner). Wir haben natürlich immer alles zur Freude unserer Eltern mit nach Hause geschleppt
Splitter haben wir also in den Bäumen auch noch genug. Wenn ich in diesem Stück arbeite, habe ich immer min. 4 Ersatzketten dabei!
Grüßen aus dem Siegerland Mark
Suzuki Jimny Stihl 362 Stihl 260 Diverse Äxte / Fällheber und verdammt viel Kleinzeug!
Rettet den Wald, esst mehr Spechte!! Einer Frau ein Kompliment zu machen ist wie Topfschlagen im Minenfeld!