seit heute weiß ich, dass mein direkter Nachbar noch in diesem Jahr die Landwirtschaft aufgeben seinen Betrieb verpachten wird.
Das große Problem ist, dass es noch in dieser Woche eine Entscheidung über den neuen Pächter geben soll und meine Berufskollegen aus dem Ort schon Schlange stehen um die Ställe zu besiedeln.
Nun die Frage an euch, was zahlt ihr für Pachten bzw. was würdet ihr zahlen oder was haltet ihr betriebswirtschaftlich noch für vertretbar. Ich habe mal was von der Hälfte der jährlichen Kosten für einen eigenen Neubau plus 10% gelesen, haltet ihr das für realistisch? Nur zum Verständniss, es dreht sich hier nur um die Hofstelle inklusive der Ställe und der Siloplatten, für die Flächen wird es wohl auf die ortsüblichen "Biogaspachtpreise" hinauslaufen
Zu den Daten:
- Boxenlaufstall Bj. ca. 1990 und 2000 mit insgesamt 70 Plätzen,ebenerdiger Durchtreibemelkstand (leicht für nen Robbie umbaubar)
- Jungviehställe (Altbauten, "Schuppenbau"- immer mal wieder was angebaut) ebenfalls um die 70 Plätze
- Siloplatten (gepflastert bzw. betoniert - genehmigt!!)
Nutzen möchte ich die Ställ entweder für Bullen (mit entsprechenden Umbauten) oder ich lagere einen Teil der Kühe aus ( mein Stall liegt direkt angrenzend).
Danke!!!!



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