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Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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25 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon neuer heizer » So Jun 09, 2013 9:56

Hallo und einen schönen Sonntag,

habe mir vor kurzem eine WIDL Wippsäge mit HM-Blatt zugelegt. Da ich nicht in Alleinlage wohne, sondern relativ zentral
(500 m bis zur Stadtmitte) frage ich mich natürlich wie die Nachbarn reagieren würden, wenn ich die Säge am Samstag
anwerfe und dann 3-4 Stunden am Stück säge. Das HM-Blatt ist zwar bedeutend leiser als ein CV-Blatt aber es gibt ja auch
empfindliche Nachbarn.

Ich kann zwar auch noch einen anderen Sägeplatz nutzen, aber dann habe ich halt den Mehraufwand beim Transport.

Wie sind Eure Erfahrungen damit ? Nicht jeder von Euch wird ja in Alleinlage leben oder in 300 m Entfernung zum Nachbarn :lol:

Gruß

vom Heizer
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon Hermerad » So Jun 09, 2013 10:54

Deinen Eigenbedarf kannst Du problemlos sägen.
Organisier es so, dass es nicht zu lange dauert.
Nicht in der Mittagsruhe.
Und alles ist gut.
Hermerad
 
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon henrymaske » So Jun 09, 2013 12:40

Hermerad hat geschrieben:Deinen Eigenbedarf kannst Du problemlos sägen.
Organisier es so, dass es nicht zu lange dauert.


Wer entscheidet ob es Eigenbedarf ist - was heißt nicht zu lange - wer legt die Zeit fest - wie oft kann/darf er sägen - wieviel Eigenbedarf - wer legt es fest - wie lange brauche ich um meinen Eigenbedarf zu sägen - Frage über Fragen

Bei uns sägt ein Nachbar schön regelmäßig Samstags......... Eigenbedarf , versteht sich
henrymaske
 
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon neuer heizer » So Jun 09, 2013 13:08

OK, ich definier mal die Holzmenge: Mehr als 8 Ster/a brauch ich nicht. Also ich mach kein Holz um es dann wieder zu verkaufen,
von daher ist die Lärmbelästigung schon eingegrenzt.

Gruß
neuer heizer
 
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon meyer wie mueller » So Jun 09, 2013 13:12

Hallo

wann soll man denn sonst sägen, wenn man nicht Rentner ist?
Natürlich Samstags oder Abends!
Natürlich sind die Ruhezeiten einzuhalten, die von der Gemeinde in einer Satzung festgelegt worden sind. (gibt es keine Ruhezeitregelung, also keine festgelegte Mittagsruhe, darf durchgearbeitet werden).So eine Kreissäge ist auch nicht lauter als ein Laubbläser mit Benzinmotor.
Zu beachten: Natürlich darf so etwas im Wohngebiet nicht gewerbsmäßig gemacht werden. Gewerbe gehört ins Gewerbegebiet. (wer also regelmäßiggeschnittenes Holz verkauft, wird bei der Produktion im reinen Wohngebiet Probleme bekommen)

Gruß
MwM
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon Bitzi » So Jun 09, 2013 13:19

Abends würd ich nicht sägen d.h. nicht später als 6 und maximum 8!
Also im Wohngebiet hab ich keine erfahrung mim Nachbar.
Bei 8 ster, die bekommt man doch flott hin... = Zeiten einteilen.
Vielleicht noch vorher den Nachbarn höflich bescheid sagen und dann ran ans Holz :mrgreen:
Hast ja nur 500 Nachbarn die gestört werden können :wink:
Scherz.
Die am nähsten an dir dran wohnen.
Beste Grüße aus der Eifel! :prost:
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon brennholz jürgen » So Jun 09, 2013 15:51

Hallo,
Ich wohne auf dem Dorf und liebe die Natur und die Geborgenheit. Andererseits stinkt es 3-4 mahl im Jahr nach Gülle und durch den Regen wird momentan Heu bis in die Nacht gefahren. Dies nehme ich auch dann in Kauf. Holzsägen ist auch so eine Erscheinung. Mein Holz säge ich momentan noch mit der Bandsäge aber eine Trommelsäge ist in Arbeit. Planbare Arbeit sollte immer außerhalb der Ruhezeiten liegen! Aber 1-2 mahl im Jahr kann es schon mal lauter werden, da kann man sich ja mit dem Nachbar absprechen. Aber das Schlimmste sind stumpfe Sägeblätter die den Motor halb abwürgen uns Jaulen als ob man einer Katze den Arsch absägt. :evil:
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Dieser Beitrag zeigt die Historische Brennholzgewinnung bis zur Moderne und ist nicht gänzlich zum Nachmachen empfohlen!
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon brennholzprofi » So Jun 09, 2013 16:16

Hallo,
Of Topic apropos Katze wie bringt man einen Hund zum Miauen?
Ab in de Gefrierschrank und dann über die Säge Mi a uuuuuu.
Sorry mir war gerade so danach :D
Ihr könnt ja mal nachdenken wie man eine Katze zum bellen bekommt...
Ciao Patric
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon brennholz jürgen » So Jun 09, 2013 16:19

Benzin drüber und anstecken Wuff
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon md200 » So Jun 09, 2013 16:41

wenn du die möglichkeit hast nicht im freien sondern in einer halle oder scheune das schlukt auch viel lärm. wenn ich was zusammenbaue säge ich sogar sonntags bretter zu. die halle ist halb in der erde und wenn das tor zu ist bekommt das nicht mal meine frau im haus mit
fendt gta 370 - john derre 6600
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon neuer heizer » So Jun 09, 2013 18:03

brennholz jürgen hat geschrieben:Hallo,
Ich wohne auf dem Dorf und liebe die Natur und die Geborgenheit. Andererseits stinkt es 3-4 mahl im Jahr nach Gülle und durch den Regen wird momentan Heu bis in die Nacht gefahren. Dies nehme ich auch dann in Kauf. Holzsägen ist auch so eine Erscheinung. Mein Holz säge ich momentan noch mit der Bandsäge aber eine Trommelsäge ist in Arbeit. Planbare Arbeit sollte immer außerhalb der Ruhezeiten liegen! Aber 1-2 mahl im Jahr kann es schon mal lauter werden, da kann man sich ja mit dem Nachbar absprechen. Aber das Schlimmste sind stumpfe Sägeblätter die den Motor halb abwürgen uns Jaulen als ob man einer Katze den Arsch absägt. :evil:
Brennholz Jürgen


Hallo,

das stimmt. Ein stumpfes CV-Blatt heult wie ein Stuka-Bomber. Deshalb war ich von meiner neuen Säge mit HM-Blatt auch
so angenehm überrascht.

Gruß
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon Holzteufele » So Jun 09, 2013 21:32

Mein Bruder wohnt im historischen Altstadtviertel,
er sägt mit einer Bandsäge von Elektra Bandsäge in seiner
Garage, von außen hört man nichts
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon brennholzprofi » Mo Jun 10, 2013 6:39

Hallo,
wenn schon in geschlossenen Räumen gesägt werden soll bitte unbedingt auf richtige Abluft achten. Beim Sägen entsteht immer ein gewisser Anteil von Feinstaub. Der ist bei Buche und Eiche Karzinogen also Krebserzeugend.
Aus diesem Grund würde ich nur mit einer Sauteuren Absaugung arbeiten...auch wenn´s nur ein gelegentlicher Einsatz ist.
Ciao Patric
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon Ford8210 » Mo Jun 10, 2013 7:27

Rechtlich gesehen handelt es sich bei einem Samstag um einen Werktag. An einem Werktag darf in der Zeit von 06.00 Uhr bis 20.00 Uhr durch jedermann Arbeiten durchgeführt werden. In Hessen gibt es zwar keine Lärmschutzverordnung mehr, in der die Mittagszeit geregelt war, aber dennoch sollte sich der Privatmann auch heute noch an die Mittagsruhe zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr halten. Während der restlichen Zeit können alle Arbeiten durchgeführt werden, wenn dabei die erforderliche Lärmbelästigung der Anwohner nicht überschritten wird. Also: Sägen ja, aber dann mit einem scharfen Blatt und nicht mit einem Blatt, daß so stumpf ist, daß man damit noch nicht einmal eine Bratwurst durchschneiden kann.
Ansonsten kommt es immer auf die nachbarschaftlichen Beziehungen an. Gibt es dort Querulanten, oder komme ich mit allen zumindest einigermaßen gut aus? Muß aber jeder für sich selbst entscheiden.
Ich bin nur verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du denkst.
Ford8210
 
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Re: Brennholz sägen im Wohngebiet; eure Erfahrungen ??

Beitragvon Badener » Mo Jun 10, 2013 8:32

Ford8210 hat geschrieben:Rechtlich gesehen handelt es sich bei einem Samstag um einen Werktag. An einem Werktag darf in der Zeit von 06.00 Uhr bis 20.00 Uhr durch jedermann Arbeiten durchgeführt werden. In Hessen gibt es zwar keine Lärmschutzverordnung mehr, in der die Mittagszeit geregelt war, aber dennoch sollte sich der Privatmann auch heute noch an die Mittagsruhe zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr halten. Während der restlichen Zeit können alle Arbeiten durchgeführt werden, wenn dabei die erforderliche Lärmbelästigung der Anwohner nicht überschritten wird. Also: Sägen ja, aber dann mit einem scharfen Blatt und nicht mit einem Blatt, daß so stumpf ist, daß man damit noch nicht einmal eine Bratwurst durchschneiden kann.
Ansonsten kommt es immer auf die nachbarschaftlichen Beziehungen an. Gibt es dort Querulanten, oder komme ich mit allen zumindest einigermaßen gut aus? Muß aber jeder für sich selbst entscheiden.


Hallo,

genau das wollte ich auch schreiben, danke Ford!!
So lange jeder SiedlungsZensiert am Samstag seinen Rasen Mähen und danach mit dem Trimmer drüber dann noch vertikutieren und anschließend die Terrase und sein Auto kärchern kann, kannst Du auch Holz sägen. Samstags wurde schon immer gearbeitet. Die Neubauhausbewohner schauen auch immer ganz schön doof wenn ich Sonntags mit dem Schlepper bei ihnen vorbei fahre. Einer hat mir mal gesagt, ich bin aufs Land weil ich dachte dort hätte ich Ruhe, aber da ist es ja am Samstag lauter wie in der Stadt und unter der Woche arbeite ich ja.......Muhahahahaha...... :lol: :lol: :lol:

Geschiet Ihm Recht. da muss ich immer an Wischmeyers Landleben auf YT denken. Einfach mal reinhören und ablachen.....

Gruß

P.S. Im Sommer wenn es richtig heiß ist, dann fange ich auch Samstags um 7:00 Uhr an mit Holzsägen. Ich stelle mich doch nicht in die heiße Mittagssonne nur weil einer meinte er muss Samstags in der Pfurzmulde liegen bis die Sonne auf dem Zenit steht. Wenn einer Schicht arbeitet ist das natürlich was anderes und da nimmt man Rücksicht.
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel."
Wilhelm Busch
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