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Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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45 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon bindes » Sa Mär 22, 2014 21:27

Mit/gegen IPU vergleichen darf man ja auch nur fairerweise, wenns am Standort zugelassen ist :? Ich möchte Broadway auch nicht promoten, sondern war überrascht, dass der Von-Bis Bereich seeeehr groß ist. In AHL ist es ja nicht zugelassen, sonst könnte man vl noch besser gegen den Preis halten :roll:

Aber wie Du frage ich mich auch, ob es alle außer mir anwenden:) Nachbarn fahren es seit Jahren und erhöhen jedes Jahr um 10%, weil sie meinen die Wirkung bleibt dann erhalten. Blitzblank sauben waren die Felder trotzdem nicht :? Man redet sich das dann schön, weil "ja nicht viel" Unkraut und Gras drin steht. Ich sehe aber darin aber eher eine super resistent-mach Strategie...
Ich persönlich bin nicht der Mischexperte und bin froh, wenn der WW sauber bis zur Ernte kommt und der Preis ist das letzte worauf ich schaue bei der Mittelwahl.

Die Auflösung scheint aber ja nicht immer zu gelingen, wenn man hier alles so liest. Auch wenns im Tank alles erstmal gut aussieht, klebst dann im Düsensieb. Ich hatte einmal Klumpatsch und seit dem wird alles außerhalb der Spritze angerührt was nicht flüssig im Kanister kommt!
bindes
 
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon 1056xl » Sa Mär 22, 2014 23:51

Hallo
Also bei uns hier wird Broadway schon seit 3 Jahren eingesetzt, ich setze es seit 2 Jahren ein. Von der Wirkung kann ich eigentlich nur gutes berichten,
wobei das AFU- Problem nicht so extrem ist wie anscheinend in manch anderen Gegenten. Außerdem wird bei uns auch noch meistens gepflügt außer vielleicht nach
Raps . Auch wenn das so mancher hier nicht hören will , und ich auch hier nicht wieder eine endlose ( sinnlose ) Diskusion anfangen will gibts die meisten
Trespen und den meisten AFU im Weizen nach Raps.
Einige Jahre habe ich mit Attribut (80-100g) + Höchstar (150g) + 1l Öl gearbeite was auch gut funktioniert hat ,
soweit genug Feuchtigkeit vorhanden ist und der AFU noch nicht zu groß ist. Und dann hat man so manches Unkraut ( ich glaub Ehrenpreis oder so )noch nicht dabei so das
man noch z.B.ein Artus dazumischen muss. Also Preisvorteil gegen über Broadway 210g ( 75€ incl. ) gering , wenn ich AFU bekämpfen muß.
Auserdem kann ich nach Atributt keinen Raps nachbauen, nach Broadway schon. Bleibt noch Atlantis WG 500g +Primus o.ä. + Husar o.ä. = ca 70-75€ um eine
ähnliche Wirkung zu haben. Und wenn man den "Amtlichen" empfehlungen und ausführungen in sämtlichen Fachzeitschriften glauben kann ist die Wirkung von Bw.
besser wie von fast allen anderen Varianten. Der Einsatzzeitraum ist auch recht lang ( 12-32 ).
Das Problem mit dem "auflösen" kann ich überhaubt nicht nach vollziehen, das Zeug löst sich so leicht auf wie Brause in Wasser, ich hatte noch "NIE" irgendwelche
Rückstände im Tank, Sieb oder an den Düsenfiltern. ( bei Broadway ) Vielleicht liegt es auch an der Wasserquallität, oder was noch mit zugemischt wird.
Ich denke eher das so mancher nicht so gewissenhaft arbeitet :wink: , oder man sollte sich vielleicht eine gescheite RAU-Spritze kaufen. :mrgreen: :mrgreen:
Klar könnte ich vielleicht 5-15€ / ha sparen wenn ich irgendwelche verschiedene Kombinationen fahren würde, auf dem Feld so , auf dem Feld so.
Wenn ich aber ca 30 ha habe , durchschnittliche Schlaggröße 5ha, dann habe ich nicht auf jedem Schlag gleichmäßig verteilten Besatz an Unkräutern und Ungräsern
sondern überall von jedem etwas ( Flurbereinigung vor noch nicht all zu langer zeit ).
Also ist es für mich doch einfacher alles nach der gleichen Variante zu behandeln und auf Nummer sicher zu gehen. Die Mehrkosten werden schon allein durch den
Zeitgewinn weitestgehent aufgehoben. Auch habe ich nicht so viele Reste an Mitteln.
Für mich ist Broadway dieses Jahr das Mittel der Wahl , wie es nächstes Jahr ist weiß ich heute noch nicht.

MfG. 1056xl
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon bindes » So Mär 23, 2014 2:03

Outet sich denn bitte mal wenigstens EINER, der auch Atlantis Konplett verabreicht hat:)?
Mit 71€/ha laut Liste der Preissieger:)
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon Stoapfälzer » So Mär 23, 2014 11:15

Wir haben mit Gräsern zum Glück keine Probleme (manche Stellen etwas Windhalm aber keine Trespe und kein AFU).
Bin also raus aus der Diskussion mir reicht ein Plattform S und Pointer oder Starane XL und alles ist ausgekehr. Gefahren wird damit zur CCC Gabe also in 2 Wochen etwa.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon Tobi. » So Mär 23, 2014 12:46

Da wir ja nun eh schon nicht mehr beim eigentlichen Thema sind:
Ich sehe zu dass ich im Herbst früh genug bin, so dass ich im Herbst günstig behandle. Frühjahrsbehandlung ist dann nur Notmaßnahme falls es doch mal nicht hinhaut...
Normal läßt sich der Rest dann im Frühjahr mit 0,5 Tomigan, 1,5 MCPA oder - was schon selten ist - mit 0,4 Tomigan + 1,0 MCPA erledigen.
Gräser nur gaaaaanz selten mal...

Und solange nicht irgendwelche Ökospinner die Sikkation verbieten wollen, was bei mir zu deutlich unter 5 % notwendig ist, hab ich das immer noch als Notmaßnahme und brauche nicht unnötig viel Herbizide um "auf der sicheren Seite zu sein".
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon NobbyNobbs » So Mär 23, 2014 16:37

Tobi. hat geschrieben:
Gräser nur gaaaaanz selten mal...




Das Problem was ich mit den Gräsern habe, ist, dass ich scheinbar zu doof bin, sie wirklich immer zu finden. Ich weiß zwar sowohl theoretisch als auch draußen im Feld ganz genau, wie welches Gras ausschaut und auch wie die jeweilige Biologie und damit das Auftreten zu begründen sind, aber wenn ich manchmal so im Frühjahr rausgehe und schaue, ob noch Gräser da sind, finde ich oftmals viel zu wenig. Ich habe da vor vier Jahren gut Glück gehabt. Hab' einige Flächen analysiert und eigentlich gedacht, kaum Gräser gesehen zu haben. Habe dennoch Axial gespritzt. In nem Spritzfenster, dass ich anlegte standen etliche Fuchsschwanzpflanzen. Da muss aus extrem wenig irgendwie noch extrem viel geworden sein. Das war so absolut nicht zu erwarten, denn das Feld sah sehr sauber aus. Das hat mich etwas erschrocken und zum Umdenken bezüglich der Toleranzgrenze bei Schadgräsern geführt.
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon Mad » So Mär 23, 2014 17:05

NobbyNobbs hat geschrieben:Das hat mich etwas erschrocken und zum Umdenken bezüglich der Toleranzgrenze bei Schadgräsern geführt.


Ich bin schon soweit, eine 0-Toleranz zu haben. Wenn du hier mal eine AFU-Pflanze findest, und da mal eine, dann ist nicht auszuschließen, dass überall auf dem Schlag welche stehen und das dann womöglich noch wesentlich enger beieinander. Wir kennen das Bestockungsvermögen, die Kornzahl je Ähre und wir wissen, wie weit die Samen durch den Wind fliegen. Ich habe bei einem Schlag in 2012 gepennt und werde die Konsequenzen bestimmt noch 5 Jahre lang ausbügeln dürfen. Wenn es schneller geht, ist das natürlich wünschenswert aber ich glaube da ehrlich gesagt nicht dran.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon NobbyNobbs » So Mär 23, 2014 17:41

Ja das ist wohl leider so. Beim Insektizid- oder Fungizideinsatz kann man getrost mehr Risiko eingehen und bestimmt auch mal ein Auge zudrücken. Alles was passieren kann, ist, dass du eben kurzfristig im begrenzten Rahmen wirtschaftlichen Schaden hast. Aber beim Herbizideinsatz tut dir das unter Umständen 50 Jahre weh. Die Flächen müssen einfach wie geleckt sein, das ist leider so. Schadschwellenkonzepte sind doch diesbezüglich absoluter Schwachsinn. Grade statische Schadschwellen, die nur ein Jahr berücksichtigen, gehören in die Mülltonne. Wallinga hat da ganz interessante Versuche gestartet und daraus seine Schlüsse gezogen, die (langfristig) im Prinzip nichts anderes sagen:
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon Cpt. Peng » So Mär 23, 2014 17:57

Sehr interessantes Modell. Bei anderen (Leit-) Ungräsern/Kräutern mag das vielleicht anders sein, aber solange keine neuen Wirkmechanismen gefunden werden ist beim Aackerfuchsschwanz die 0-Toleranz-Strategie die einzig richtige und langfristig vertretbare. Meiner Meinung nach gehört hier auch gezieltes auflaufenlassen und ausschalten mit Totalherbiziden (zumindest hin und wieder) sowie ein möglichst später Saattermin dazu. Pflügen verschiebt die Problematik nur in die Zukunft...
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon NobbyNobbs » So Mär 23, 2014 17:59

Cpt. Peng hat geschrieben:Sehr interessantes Modell. Bei anderen (Leit-) Ungräsern/Kräutern mag das vielleicht anders sein, aber solange keine neuen Wirkmechanismen gefunden werden ist beim Aackerfuchsschwanz die 0-Toleranz-Strategie die einzig richtige und langfristig vertretbare. Meiner Meinung nach gehört hier auch gezieltes auflaufenlassen und ausschalten mit Totalherbiziden (zumindest hin und wieder) sowie ein möglichst später Saattermin dazu. Pflügen verschiebt die Problematik nur in die Zukunft...



Ja finde ich auch. Dieses Konzept ist für mich schlüssig und wirklich mal "zu Ende gedacht".
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon Mad » So Mär 23, 2014 19:03

NobbyNobbs hat geschrieben:
Cpt. Peng hat geschrieben:Sehr interessantes Modell. Bei anderen (Leit-) Ungräsern/Kräutern mag das vielleicht anders sein, aber solange keine neuen Wirkmechanismen gefunden werden ist beim Aackerfuchsschwanz die 0-Toleranz-Strategie die einzig richtige und langfristig vertretbare. Meiner Meinung nach gehört hier auch gezieltes auflaufenlassen und ausschalten mit Totalherbiziden (zumindest hin und wieder) sowie ein möglichst später Saattermin dazu. Pflügen verschiebt die Problematik nur in die Zukunft...



Ja finde ich auch. Dieses Konzept ist für mich schlüssig und wirklich mal "zu Ende gedacht".


Kann mich nur anschließen!
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon Landwirt_R » Mo Mär 24, 2014 9:16

Hattet ihr auch schon mal Probleme beim Auflösen von Nutribor? Habe am Samstag das Nutribor langsam in die Einfüllschleuse laufen lassen. Es haben trotzdem ein paar Düsen gesponnen. Mit wie viel Umdrehungen/Minute rührt ihr an? Bei mir hats bisher mit Standgas eigentlich immer funktioniert. Vielleicht war die Menge trotzdem einfach zu schnell im Fass. Wird Nutribor komplett flüssig oder bleiben es winzig kleine Kristalle?
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon Landwirt_R » Mo Mai 11, 2015 15:41

Ich habe in folgender Reihenfolge die Mittel ins Einfüllsieb geschüttet:

Countdown
Matador
Stabilan

Nach ein paar Metern sah es dann so aus:
2015-05-08_16-33-57_505.jpg


Waren zum Glück nur zwei Düsen. Ersatzdüsen rein und bei den nachfolgenden Fässern keine Probleme mehr gehabt. Vielleicht stammt das noch von einer letzten Behandlung. Wobei ich immer mit Wasser nachspüle egal was ich angewendet habe.

Jedenfalls meine Frage, auch wenn die Reihenfolge der Formulierungen vorgegeben ist, wollte ich fragen, wie viel Zeit ihr zwischen den verschiedenen Formulierungen lässt. Schüttet ihr eins nachm anderen rein oder 2 Minuten warten oder erst nach Sichtkontrolle? Eigentlich komm ich mit den Mitteln nie nach wenn ich bei 2/3 des Fasses beginne. Ich fülle die Mittel jetzt immer schon beim halben Fass rein und lasse dafür zwischen den Mitteln etwas Zeit zum auflösen.
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon ackerbauer80 » Mo Mai 11, 2015 19:12

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Vielleicht stammt das noch von einer letzten Behandlung


Also ich gehe stark davon aus das die Rückstände von irgendeiner vorherigen Spritzung stammen. Matador enthält Tebuconazol, welches gerne wie ein Spritzenreiniger funktioniert. Woher soll auch sonst die gelbliche Färbung der Rückstände in den Filtern kommen.
Ich fahre schon seit Jahren ohne Düsenfliter und hatte folglich auch noch keine verstopften Düsenfilter. An eine verstopfte Düse kann ich mich auf Anhieb nicht erinnern.
Bei der Reihenfolge wann ich was in die Einspülschleuse kippe, mache ich mir wenig Gedanken, nur zuerst feste Produkte, dann die Mengen die ich mit dem Litermass abmessen muss und dann die restlichen Kanister reinkippen.
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Re: Broadway bzw andere granulathaltige Mittel auflösen

Beitragvon countryman » Di Mai 12, 2015 8:16

Gelb ist immer Stomp und Artverwandte, das klumpt halt gern...
Bor, Bittersalz und co sind vollständig löslich, d.h. sie lösen sich letztendlich auf, auch wenn mal was verbackt.
Wichtig ist es bei Arbeitspausen die Spritze zu spülen, modernere Geräte haben die Möglichkeit mit Frischwasser das Gestänge zu spülen bzw. auszuspritzen auch wenn Restbrühe im Tank bleibt (weil es z.B. regnet)
Nach Stomp/Bandur/Malibu/...-Einsatz müssen die Düsenfilter raus und gereinigt werden.

Deine aktuelle Mischung war eher unkritisch.
Ethephonhaltige Wachstumsregler (Cerone...) sollte man am Schluss zugeben.
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