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Brunnen bohren Trinkwasser für Maststall

Alles rund um das Borstenvieh.
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23 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Brunnen bohren Trinkwasser für Maststall

Beitragvon Ackersau » Sa Jan 24, 2026 15:32

Zum Anschluss und Benutzungszwang: Rechtlich müsste für die anderen Abnehmer von "Stadtwasser" in deinem Beritt eine "unzumutbare Härte " entstehen, wenn diene Entnahme wegfällt.
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Re: Brunnen bohren Trinkwasser für Maststall

Beitragvon T5060 » Sa Jan 24, 2026 15:36

Die Regelungen sind von Bundesland zu Bundesland je nach Entnahmemenge unterschiedlich.
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Re: Brunnen bohren Trinkwasser für Maststall

Beitragvon rundumadum » Fr Feb 13, 2026 21:22

Eher schon von Gemeinde zu Gemeinde. Angefangen von Anschlusszwang bis zur Berechnung der Anschlussgebühr... Da rutschen sogar so manche Gewächshäuser durch, insofern man natürluich Parteigetreu agiert...

Auch soll es vorkommen, dass die Gemeinde aus kostengründen kein Gemeindewasser bereitstellen kann, genau diese jedoch den Bau eines eigenen Brunne sbotiert... Natürlich ohne jeglichen rechtlichen Hintergrund!
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Re: Brunnen bohren Trinkwasser für Maststall

Beitragvon 240236 » Sa Feb 14, 2026 2:15

rundumadum hat geschrieben:Eher schon von Gemeinde zu Gemeinde. Angefangen von Anschlusszwang bis zur Berechnung der Anschlussgebühr... Da rutschen sogar so manche Gewächshäuser durch, insofern man natürluich Parteigetreu agiert...

Auch soll es vorkommen, dass die Gemeinde aus kostengründen kein Gemeindewasser bereitstellen kann, genau diese jedoch den Bau eines eigenen Brunne sbotiert... Natürlich ohne jeglichen rechtlichen Hintergrund!
Bei mir ins Dorf hat die Gemeinde das öffentliche Wasser hingebaut. Ich wohne ca. 800m außerhalb. Ich wurde nicht angeschlossen, da das Landratsamt sagte: unwirtschaftlich (die Berechnung der Wirtschaftlichkeit ist nämlich auch schon von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich, Bei der einen Gemeinde wird der Anschluß bis zur Grundstücksgrenze vom Hausanschluß ins Gesamtverfahren mit einberechnet und bei der anderen Gemeinde wird der Hausanschluß vom letzten Haus weg -beim mir z. B. diese 800m- extra gerechnet). Einen eigenen Brunnen bauen wollten sie mir aber auch nicht genehmigen. Habe dann einfach einen Brunnen ohne Genehmigung gebaut und die Gemeinde glaubt heute noch, daß das Wasser, das nicht reichte vom alten Brunnen kommt.
Zuletzt geändert von 240236 am Sa Feb 14, 2026 8:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Brunnen bohren Trinkwasser für Maststall

Beitragvon Marian » Sa Feb 14, 2026 7:46

Völlig richtig so.
Kadavergehorsam bringt nichts.
Wer viel fragt, geht lang irr.

Nur meine persönliche Meinung.
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Brunnen bohren Trinkwasser für Maststall

Beitragvon Ackersau » Sa Feb 14, 2026 13:38

Noch nen Fall, der zeigt, wie unterschiedlich die Welt ist. Unsere Kommune hat in allen Ortsteilen den gleichen Wasserpreis. Ein Ortsteil bekommt das wasser aber nicht aus dem gemeindlichen Netz sondern vom größeren Wasserverband. Da kauft die Gemeinde teurer ein, als sie abgibt. Die waren dann ganz froh, dass ich sie von der Last der Bezuschussung befreit habe.
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Re: Brunnen bohren Trinkwasser für Maststall

Beitragvon rundumadum » Sa Feb 14, 2026 19:28

240236 hat geschrieben:Einen eigenen Brunnen bauen wollten sie mir aber auch nicht genehmigen. Habe dann einfach einen Brunnen ohne Genehmigung gebaut und die Gemeinde glaubt heute noch, daß das Wasser, das nicht reichte vom alten Brunnen kommt.


Wer die Gemeinde? Bei uns wollte die Gemeinde auch beim Brunnenbau mitreden, bzw verzögern und verhindern, da dies in Zusammanhang eines Stallbaus war. Habe gefragt, wann die Gemeinde eine Wasserleitung in unser Gebiet legt, war die Antwort, dass es gut sein könnte, dass ich das nicht mehr erlebe. Meine Anwort darauf war, gut dann schlage ich einen Brunnen. Wollten dann zig Angaben und Berechnungen. Meine Anwort ein scheiß werde ich, aber spätestens morgen bekommt ihr einen Anruf...

Ich gleich ins Landratsamt Sachgebiet Wasserrecht. Situation geschildert, der Sachgebietsleiter gleich zu lachen begonnen, zuerst mit seinen Kollegen über die dümmsten Aussagen die er in seiner kompletten Laufbahn gehört hat amüsiert. Danach nur noch gefragt, wer so Schwachsinn erzält, Telefon auf Lautsprecher gestellt und bei der Gemeinde angerufen, denen das Gas eingestellt... Seitdem kein Wort mehr über die Thematik gehört...
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Re: Brunnen bohren Trinkwasser für Maststall

Beitragvon 240236 » So Feb 15, 2026 4:44

rundumadum: Die Gemeinde wollte ihn nicht genehmigen.
Bei mir ein paar Ortschaften weiter, hat sich ein ganzes Dorf (2 Landwirte und 12 Einzelhäuser) zusammengetan und vor ca. 20 Jahren einen Tiefbrunnen gebaut. Es hieß damlas, daß die öffentliche Wasserversorgung nie, oder in weiter Ferne liegt. aber es wurde ein Anschlußzwang (falls sie doch kommt) zum öffentlichen Wasser auferlegt. 2 Jahre nach dem Brunnenbau hat sich ein größerer Industieller ein Anwesen gekauft (das an diesen Tiefbrunnen nicht angeschlossen war) und einen Bauplan für Wohnhaus und Pferdeställe eingereicht. Mit Baugenehmigung des Anwesens hat die Gemeinde gleich den Bau des öffentlichen Wassers beschlossen und dann auch gebaut. Somit hatten diese Einwohner dann 2x hohe Kosten zu tragen.

Mit dem Wasserverbrau handhabt es ja auch jede Gemeinde anders. Bei unserer Gemeinde wird der tatsächliche Wasserverbrauch berechnet. In der oben beschriebenen Gemeinde wird ein Mindestverbrauch von 26m3 Wasser pro Einwohner berechnet. Wenn man weniger verbraucht, dann diese 26m3, wenn mehr, dann der tatsächliche Wert. Kenne dort eine alte sparsame Frau, die braucht ca. 4m3/ Jahr. Diese muß aber trotzdem für 26m3 Kanal und Wasser bezahlen
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