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Buch Landwirtschaft übernehmen

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon RobRob » Di Okt 20, 2015 21:03

Hallo Freunde der Landluft.
Da ich, Anfang 20, noch die ein oder andere Frage im Bereich der Landwirtschaft habe und meine Familie selbst im Nebenerwerb etwa 15ha Ackerland (kein Vieh) betreibt, wollte ich fragen, ob ihr ein Buch kennt bzw empfehlen könnt, das die grundlegenden Dinge der Landwirtschaft vermittelt, ohne die Themen gleich tiefgründig zu behandeln wie bei einer Berufslehre.
Ich weiß zum Beispiel nicht, wann es genau Zeit für die Saat ist oder wann baue ich was auf dem Feld an und warum, wann ernte ich.. Solche Dinge wurden mir nie erklärt und leider kann es jederzeit soweit sein, dass ich mit der Landwirtschaft komplett auf mich alleine gestellt bin.
Ich freue mich über jede Antwort,
liebe Grüße aus dem schönen Südbaden
Rob
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon Wini » Di Okt 20, 2015 21:31

Särs RobRob,

so hat es bei mir auch mal angefangen.
Falls Vatern noch lebt, frag ihn Löcher in den Bauch.
Jede Woche einmal raus aus Feld und aktuellen Bestand begutachten und diskutieren.

Aktuelles Fachbuch kaufen:
http://www.buecher.de/shop/landwirt/agr ... /42757179/
http://www.buecher.de/shop/landwirt/100 ... /36838634/

Vielen mögen es belächeln, aber man kann mittlerweile auch spielerisch am PC die Grundlagen des Ackerbaues verstehen lernen:
http://www.buecher.de/shop/konsolenspie ... /40314123/

Frag doch mal im nächsten Landwirtschaftsamt nach Abend- bzw. Winterkursen für Quereinsteiger.
Gibt es in Bayern seit Jahren mit sehr gutem Erfolg.

Gruß aus dem noch schöneren Franken
Wini
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon Südbaden Bauer » Di Okt 20, 2015 21:41

leider kann es jederzeit soweit sein, dass ich mit der Landwirtschaft komplett auf mich alleine gestellt bin.


1. Warum fragst du in deiner Familie nicht? Und warum hast du bis jetzt nie was mitgekriegt? Dann interessiert es dich doch nicht, warum willst du dann weitermachen? Verpachte es doch.

Ich glaube nicht, dass der Landwirtschaftsimulator, einen zum Landwirt macht, also ich spiele den selber. Da kann man Realität mit Mods rein bringen, aber das Standardspiel ist von Städter für Städter. Und schon gar nicht diese billige Abklatsche welche Wini da verlinkt hat.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon Wini » Di Okt 20, 2015 21:58

Achja Südbaden Bauer,

du interpretierst auf Deine selbstgestellte Frage eine Sachlage die völlig an der Thematik vorbeigeht.
Vielleicht liegt der Vater schon im Sterbebett.

Die von mir aufgeführten Dinge sollen doch nur als Beispiel dienen. Sicherlich gibt es noch bessere Bücher und noch bessere Spieleversionen.

Hast Du für den jungen Mann wirklich keinen anderen Rat als den Hof zu verpachten ?

Welche Buchempfehlung hast denn Du in petto ?

Wini
Der mit dem Pflug
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon Südbaden Bauer » Di Okt 20, 2015 22:17

Hast Du für den jungen Mann wirklich keinen anderen Rat als den Hof zu verpachten ?


1. wird der außer dem Vater in der Familie noch andere halbwegs Kompetente Personen sein.
2. Wenn der jungen Mann sich davor nie interessiert hat, was sein Vater oder seine Verwandschaft macht, warum will er es denn übernehmen?
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon T5060 » Di Okt 20, 2015 22:19

Da kannst dich mal durchkämpfen

http://www.dlg-verlag.de/shop/index.php/cat/c282.html
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon PhantomLord » Di Okt 20, 2015 23:51

Hat mir in einer ähnlichen Situation sehr geholfen:
Freyer, Bernhard, 2003: Fruchtfolgen. Konventionell - Integriert - Biologisch. Stuttgart: Eugen Ulmer

scheint gerade leider vergriffen zu sein.
PhantomLord
 
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon Tinyburli » Mi Okt 21, 2015 4:57

Ja, der Südbadener Bauer hat mir auch geraten zu verpachten. Er sieht die kleinen Bauern scheinbar nicht so gerne.
Mmn musst die Lage überprüfen und sehen , daß Du Deine Landwirtschaft nebenbei machst. Es ist sehr hilfreich andere Bauern zu fragen. Die geben meist auch gerne Auskunft. Wie Du das dann umsetzt liegt bei Dir.
Ich denke 15 ha nebenher ist machbar, gibt ja genügend andere Bauern und den Maschinenring, die die Arbeit in Deinem Auftrag machen können.
Landwirtschaftsämter beraten auch.
Mit freundlichen Grüssen
Tinyburli
 
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon RobRob » Mi Okt 21, 2015 14:57

Dankeschön für die schnellen Meldungen Wini, T5060, Pantom Lord und Tinyburli!

Südbaden Bauer ich hab keine Ahnung was man dir angetan hat aber du bist wohl so einer, der lieber andere anpisst anstatt zu helfen. Ich wusste, dass, wenn ich hier in einem Forum etwas schreibe, so ein dahergelaufener Spezialist kommt, der seine Meinung kundtut, obwohl er weiß, dass es komplett das Thema verfehlt. Überleg mal, ob das die passende Antwort auf meine Frage war. Bitte schreib hier einfach nichts mehr, danke. :-)

Ich schau mir jetzt mal alles gut an und sehe dann weiter.

Danke nochmal, meine Frage ist somit beantwortet!
Liebe Grüße
Rob
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon Südbaden Bauer » Mi Okt 21, 2015 16:30

Ja, der Südbadener Bauer hat mir auch geraten zu verpachten. Er sieht die kleinen Bauern scheinbar nicht so gerne.
Mmn musst die Lage überprüfen und sehen , daß Du Deine Landwirtschaft nebenbei machst. Es ist sehr hilfreich andere Bauern zu fragen. Die geben meist auch gerne Auskunft. Wie Du das dann umsetzt liegt bei Dir.
Ich denke 15 ha nebenher ist machbar, gibt ja genügend andere Bauern und den Maschinenring, die die Arbeit in Deinem Auftrag machen können.
Landwirtschaftsämter beraten auch.


Der Südbaden, ist selber ein Klein Bauer. Aber du bist für mich nicht ein Bauer. Das ist aber jetzt auch egal.
Ich verstehe zb. diesen Satz von dir nicht.
Ich denke 15 ha nebenher ist machbar, gibt ja genügend andere Bauern und den Maschinenring, die die Arbeit in Deinem Auftrag machen können.
Warum nicht verpachten? Wenn er es selber nicht bewirtschaften kann. Ich könnte das ja verstehen, wenn er schon von klein auf beim Vater mitgearbeitet hätte und so in den Betrieb reingewachsen ist. Warum nicht, wenn Technik und Wissen vorhanden ist, und wenn er auch Traktorfahrern kann. Hätte ich kein Problem damit, fände ich schön.
Aber, wenn er, sich noch nie interessiert hat, was der Vater eigentlich da macht, dann ist die liebe zur LW grad nicht so groß, oder.
Und grade in Südbaden, wo jeder halbwegs bewirtschaftbarer Quadratmeter, genutzt wird. Warum kann man es da nicht verpachten, zu einem vernünftigen Geld an die ortsansässigen Betriebe, die zum überleben wachsen müssen. Dann wäre doch alle glücklich. Nein, entweder verpachtet man es zu Waßmer Preisen, oder man muss es zwanghaft weiter bewirtschaften (lassen).
Das irgendwann alle mal untergehen.
Das wollte ich, jetzt einfach mal sagen.
Ich habe nichts gegen den TE, kann ihn aber nicht verstehen.
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon Rohana » Mi Okt 21, 2015 16:35

Nicht dass ich den Südbaden Bauer für den freundlichsten halte, aber des TEs Pissigkeit verschlägt mir doch etwas die Sprache. Nennt da ein Esel den anderen Grautier, oder möchte er noch ein Buch über gutes Benehmen dazu... :regen:
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon Südbaden Bauer » Mi Okt 21, 2015 16:47

Nicht dass ich den Südbaden Bauer für den freundlichsten halte


Ich versuche eigentlich immer freundlich zu sein, so wie sonst auch im normalen Leben. Anscheinend gelingt mir dies hier aber nicht immer, ich werde aber dran arbeiten. :wink:
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon thüringerland » Mi Okt 21, 2015 17:20

Im Schulunterricht hatte ich 4 Bücher " Die Landwirtschaft " - Betriebswirtschaft
- Pflanzenbau
- Tierhaltung
- Landwirtschaftl. Bauen
übrigens war auch ich Seiteneinsteiger ist zwar schon 25 Jahre her zu Wendezeiten und der Betrieb war auch nicht der Größte trotzdem muß es jeder selbst für sich wissen was er will, und keine "guten Ratschläge" -Du nimmst uns nur die Flächen weg o.ä.
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon Cheffe » Mi Okt 21, 2015 17:50

Für Grundlagenwissen sind die Bücher "Grundstufe Landwirt" und "Fachstufe Landwirt" ganz gut. Ist nicht unbedingt topaktuelles Spezialwissen, aber dafür ein ziemlich umfassender Rundumschlag...
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Re: Buch Landwirtschaft übernehmen

Beitragvon Claasfahrer » Do Okt 22, 2015 10:10

So erst mal zu denen die nicht auf die Fragen antworten sondern lieber jemanden Sinnlose Vorschläge machen.
RobRob hat eine Frage gestellt und die sollte man auch mit SINNVOLLEN Kommentare beantworten und Ihn nicht runter machen so auf die Art er habe kein Interesse usw. Vielleicht hat das ganze ja auch ganz andere Gründe wo er nichts dafür kann. Aber solche Leute sind leider Typisch für Foren dass immer welche ihren Frust loswerden wollen.

So aber nun zu deiner Frage.
Bei mir war es ähnlich, ich hab nach über 20 Jahren "Stillstand" wieder mit der Landwirtschaft angefangen.
Mein Großvater war gestorben und meine Eltern hatten nie Interesse an der Landwirtschaft.
Ich hab sehr viel aus Gesprächen mit meiner Großmutter erfahren (ist mit Vorsicht zu genießen da dieses Wissen halt nicht mehr ganz aktuell ist) und hab viel Zeit mit lesen im Internet verbracht (auch mit Vorsicht, da es viele gibt die nicht helfen wollen sondern kritisieren) Gut sind hier immer die Seiten der Landwirtschaftsämter oder zum Beispiel auch der LfL.
Das ist aber nur Theorie. Bücher wurde hier ja auch schon einige genannt die ich selber auch habe.

Wer mir auch viel geholfen hat, war meine Nachbarin und ein Bekannter. Ich hatte ja Maschinentechnisch nicht wirklich was brauchbares außer einen Traktor mit 70 PS mit Frontlader und einen kleinen Kipper.
Was den Traktor und Maschinen angeht, hab ich bereits nachgerüstet und Maschinen die ich nicht habe leih ich mir von meinen Bekannten, der mir zum Beispiel auch die Maschinen erklärt und mich dabei unterstützt. Neuanschaffungen werden wir in Zukunft dann auch zusammen angehen. Im Gegenzug helfe ich ihm auch bei seinen Arbeiten und lerne da Wahnsinnig viel dazu.
Auf meinen Feldern Probiere ich dann immer wieder was aus, vorher natürlich in Absprache mit meinem Bekannten was er davon hält.
Man zahlt immer wieder Lehrgeld aber aus Fehlern lernt man. Unser beider Vorteil als Nebenerwerbler ist, dass wir nicht davon leben müssen und so Fehler zwar Geld kosten aber nicht gleich die Existenz.

Erkundige dich mal beim Landwirtschaftsamt. Ich mach zum Beispiel momentan bei einem BiLa Kurs mit was mir auch einiges gebracht hat. Vor allem kann man sich dann auch mit den anderen Teilnehmern austauschen. Und glaub mir auch die die es schon Jahre lang machen wissen nicht alles bzw. machen auch gravierende Fehler.

Ich hoffe ich konnte Dir so ein wenig helfen. Wichtig ist nur dass man nicht aufgibt. Jedes Jahr ist anders und so muss man auch mal 5 gerade sein lassen.

Schöne Grüß
Claasfahrer
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