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Buchen(protze) im Lärchenbestand

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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30 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon dol » Mo Nov 28, 2016 9:55

Hallo zusammen,

bräuchte mal wieder eure Hilfe zur Pflege eines gepflanzten Lärchen/Buchen-Bestandes.
An einer Stelle wurde offensichtlich bei der Pflanzung vorhandener Fichten- und Buchenanflug stehen gelassen. Die Buchen hatten aber zu viel Platz und Licht und sind alles andere als schön gewachsen. Aktuell haben alle Bäume (Fichten, Buchen, Lärchen) ca. die gleiche Höhe.
Sollten diese protzigen Buchen alle raus? Oder lieber stark asten und stehen lassen.
Die Fichten und Lärchen wachsen schon vereinzelt „durch“ die Buchen-Kronen durch. Ist das in 5 Jahren keine Thema mehr, weil dann überwachsen? Oder schädigt das die Nadelbäume nachhaltig?
Meine Priorität sieht so aus: 1. Lärche, 2. Ficht, 3. Buche (da eigentlich nur Brennholz)
Mein Förster meinte nur pauschal: „Raus mit den Sauen“. :shock:
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon The Judge » Mo Nov 28, 2016 11:38

Kann man auf den Bildern schlecht erkennen. Wenn die Fichten und vor allem Lärchen jedoch schon durchwachsen, kannst du davon ausgehen, dass zumindest die Lärchen keine Probleme mehr bekommen werden. Die Buche asten würde ich nur, wenn die Äste andere Bäume beeinträchtigen oder du von den Buchen auch irgend wann mal Wertholz haben möchtest. Oder damit es besser aussieht.
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon Ugruza » Mo Nov 28, 2016 15:26

Soweit auf dem Bild beurteilbar, die Lärchen freistellen - die reagieren empfindlich auf Lichtmangel. Die Buchen (wenn sie in den Endbestand sollen) brauchen in dieser Phase wieder den Engstand. Also du hast die Qual der Wahl.

Lg Ugruza
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon geierwalli » Mo Nov 28, 2016 19:22

dol hat geschrieben:Hallo zusammen,

bräuchte mal wieder eure Hilfe zur Pflege eines gepflanzten Lärchen/Buchen-Bestandes.
An einer Stelle wurde offensichtlich bei der Pflanzung vorhandener Fichten- und Buchenanflug stehen gelassen. Die Buchen hatten aber zu viel Platz und Licht und sind alles andere als schön gewachsen. Aktuell haben alle Bäume (Fichten, Buchen, Lärchen) ca. die gleiche Höhe.
Sollten diese protzigen Buchen alle raus? Oder lieber stark asten und stehen lassen.
Die Fichten und Lärchen wachsen schon vereinzelt „durch“ die Buchen-Kronen durch. Ist das in 5 Jahren keine Thema mehr, weil dann überwachsen? Oder schädigt das die Nadelbäume nachhaltig?
Meine Priorität sieht so aus: 1. Lärche, 2. Ficht, 3. Buche (da eigentlich nur Brennholz)
Mein Förster meinte nur pauschal: „Raus mit den Sauen“. :shock:

Der Förster hat Recht.
Buche sollte man niemals Wertasten
Jeder Vorwuchs so schnell wie möglich raus aus dem Bestand.
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon 108fendt » Di Nov 29, 2016 6:27

Wenn die Buchen keinen Stören würde ich die stehen lassen. Wenn es für die unteren Äste der Buche zu Dunkel wird, werden die Dürr und fallen ab.
Auf Mord und kaputt die Buchen nicht entfernen. Hol dir das raus was du als Brennholz, den Rest kann ja noch wachsen :D !
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon Steyrer8055 » Di Nov 29, 2016 7:44

Hallo dol!
Eine sehr interessante Frage die du stellst,das streift die gesamte Forstwirtschaft.
1.Wo ist der Mischwald,wenn du die Bu entnimmst.
2.Stellst sie frei,gibts viel Brennholz.
3.Wenn du sie wachsen lässt und fällst viel Schadholz rundherum.
4.Wenn sie selbst gekommen sind,muss für Laub ein guter Boden vorhanden sein,vieleicht eine Anregung für wertvolleres Laubholz zu setzen.
5.Hast du mehrere Bestände,wäre es ein Versuch wert.
6.Auch der Rat deines Förster ist gut.
Egal wie du dich entscheidest,es wird "DIR" passen,ich begründe jede waldbauliche Massnahme,nach meinem Wissen und Wünschen in der Zukunft.

mfg steyrer8055
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon Holzspaß » Di Nov 29, 2016 8:11

Servus dol,
du gibst deine Prioritäten ganz klar an. Dann musst du auch danach Handeln.
Um so später die Buchen entnommen werden um so höher ist die Wahrscheinlichkeit das dabei Schäden an den von dir auf Platz 1 und 2 gesetzten Bäume entstehen.

Ich denke das muss jeder für sich entscheiden. Aber bei dir ist dank deiner Priorität doch eigentlich das Vorgehen schon klar.

Gruß Holzspaß
Wer wissen will wo meine Rechtschreibfehler her kommen der soll nachschauen was ein Legastheniker ist - da findet er mich!
Holzspaß
 
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon rima0900 » Di Nov 29, 2016 9:01

Steyrer8055 hat geschrieben:1.Wo ist der Mischwald,wenn du die Bu entnimmst.

Lärche-Fichte?
Steyrer8055 hat geschrieben:3.Wenn du sie wachsen lässt und fällst viel Schadholz rundherum.

Hä?!
Steyrer8055 hat geschrieben:4.Wenn sie selbst gekommen sind,muss für Laub ein guter Boden vorhanden sein,vieleicht eine Anregung für wertvolleres Laubholz zu setzen.

Buche wächst fast überall, außerdem ist Laub nicht gleich Laub!
Steyrer8055 hat geschrieben:Egal wie du dich entscheidest,es wird "DIR" passen,ich begründe jede waldbauliche Massnahme,nach meinem Wissen und Wünschen in der Zukunft.

Doppel-Hä?!

Also ich würde das nicht pauschal beantworten, sondern mir die Sache im Einzelfall anschauen. Steht ne Lärche direkt daneben und wird von der Buche in die Zange genommen, muss sie weg - Lärche mag das nicht gerne wenn es dunkel wird.
Bei einer Fichte ist das nicht ganz so dramatisch, wenn die ihr "Köpfchen über der Buche hat, wird es wahrscheinlich für beide funktionieren. Fichte wächst drüber hinaus und die Buche bekommt seitlichen Druck und wird nicht so astig...
Da die Buchen wohl eh nur Brennholz werden, kann es vielleicht auch hilfreich sein, einige Äste (nicht direkt am Stamm) zu entfernen, um die Wuchsgeschwindigkeit etwas zu verlangsamen und den Nadelhölzernen einen Vorteil zu geben, geht aber natürlich nur im Einzelfall und nicht bei allen, da zu aufwändig...
Grüßle
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon Falke » Di Nov 29, 2016 9:17

Hmm, nach meinem Sprachgebrauch ist Mischwald eine Kombination aus Nadel- und Laubbäumen. Fichte/Kiefer ist also mMn kein Mischwald.
Lärche ist durch das Fallenlassen der Nadeln wohl ein Misch-Ding ... :roll:

Ein Gutsherr hier aus der Gegend sagte immer:

"Die Buche ist die Mutter des Waldes - sie kann aber auch die Stiefmutter sein!"

A.
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon dol » Di Nov 29, 2016 10:47

Danke für alle Antworten!

Es wurden mit den Lärchen auch Buchen gepflanzt. Diese sind deutlich von den Lärchen überwachsen und damit kein Problem.
Diese sollten dann auch nicht als Bedränger zählen oder?

Dachte asten sollte man immer direkt am Stamm?
Wenns sowieso nur Brennholz werden soll, wie stark kann man asten ohne das die Buche eingeht? Wie verkraftet eine Buche den Verlust mehrerer starker Seitenäste?
Kann ich damit jetzt schon anfangen, oder besser erst im Februar/März (hab das mal wo gelesen)?
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon rima0900 » Di Nov 29, 2016 11:17

dol hat geschrieben:Es wurden mit den Lärchen auch Buchen gepflanzt. Diese sind deutlich von den Lärchen überwachsen und damit kein Problem.
Diese sollten dann auch nicht als Bedränger zählen oder?

Kann man vom PC aus schlecht beurteilen, aber wenn sie deutlich drüber raus gewachsen sind, sollte die Buche zumindest im Hinblick auf den Lichtbedarf keinen Bedränger darstellen.

dol hat geschrieben:Dachte asten sollte man immer direkt am Stamm?
Wenns sowieso nur Brennholz werden soll, wie stark kann man asten ohne das die Buche eingeht? Wie verkraftet eine Buche den Verlust mehrerer starker Seitenäste?
Kann ich damit jetzt schon anfangen, oder besser erst im Februar/März (hab das mal wo gelesen)?


Asten tut man direkt am Stamm, da nur dann der wertsteigernde Effekt (Astfreiheit) sofort zum tragen kommt, würde also sonst keinen Sinn machen, bei Brennholz ist das ja aber egal. Buche sollte man eigentlich nicht asten und um möglichst keine Verletzungen an der Rinde und somit Eintrittspforten für Keime, Pilze und Bakterien zu schaffen, habe ich das asten nicht direkt am Stamm in den Raum geworfen. Dazu gibt's aber bessere Fachmänner als mich, vielleicht sagt Yogi oder so was dazu. Was die Stärke des Eingriffs beim Asten angeht, die Buche steckt schon ordentlich was weg, da würde ich mir keine großen Sorgen machen. Zumal, wenn die andere Option das absägen wäre, hast ja eh nix zu verlieren, also probier es doch ganz einfach aus. Sollte die Buche immer noch zu stark wachsen, kannst sie immer noch absäbeln...
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon yogibaer » Di Nov 29, 2016 21:24

@ rima, danke für die die Blumen, aber ob ich ein Fachmann bin weiß ich nicht. Ich gebe lediglich meine Erfahrungen, Beobachtungen und angelesenes Wissen vieler Jahre wieder.
@all,nun zum Wachstumsverhalten Rotbuche kontra Lärche. Die Lärche ist ein in der Jugend schnell wachsender Baum und eine Lichtbaumart. Sie wird mit aller Kraft versuchen den Bedränger zu überwachsen. Das geht zu Lasten des Dicken/Höhenverhältnisses. Im fortgeschrittenen Alter verlangsamt sich das Wachstum und die Rotbuche wird sie dann überholen da die Lärche außer ihrer physischen Anwesenheit keine Konkurrenz darstellt.
Zum Thema Pflanzung von Mischwald. Man sollte die für den jeweiligen Standort prädestinierte Baumart als Hauptbaumart auswählen und dann auf der Fläche in einzelne Quartiere die Mischbaumarten einbringen. Je Quartier eine Baumart und nicht eine Reihe Baumart A, eine Reihe Baumart B, eine Reihe Baumart C und dann alles wieder von vorn. Nach dieser Methode können die einzelnen Baumarten zum größten Teil nur innerartlich konkurrieren und das Wachstum wird verbessert.
Wertastung:"Wat'n des!", hätte ein gestandener Förster (außerhalb von Tannengebieten) vor 100 Jahren gesagt. Die Astreinigung wurde damals durch dichtere Pflanzung (ergibt einen schnelleren Bestandesschluß) und mäßiger sowie öfterer Durchforstung erreicht. Diese Methode ist also gerade bei den meisten Baumarten den Kinderschuhen entwachsen.
Wertastungen sollte man in den Monaten April bis August durchführen. Den Schnitt am stammabgewandten Rand des Astringes, ohne ihn zu verletzen, anbringen also keine "Spiegeleier" fabrizieren. Mit der Astung frühzeitig (damit meine ich nicht die Tageszeit :wink: ) zu beginnen damit nach Möglichkeit keine Äste über 3cm Dm. abgeschnitten werden müssen.
Für den hier beschriebenen Fall empfehle ich trotzdem eine Astung, nur da wo die Buchen zu stark die Nadelbäume bedrängen, um den Bestandesschluß zu erhalten damit sich die Fichten und Lärchen zum größten Teil selbst reinigen können.
Gruß Yogi
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon Ugruza » Di Nov 29, 2016 22:53

Soweit ich weiß sind aber weder Fichten noch Lärchen Totastverlierer - somit werden sie sich auch nicht selbst reinigen. Im Fall der Fichte nicht so dramatisch, da meist ABC im Mischsortiment zum Einheitspreis verkauft wird. Für Wertholz wird man aber gerade bei Lärche um eine Astung nicht herumkommen.

Lg Ugruza
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon buntspecht » Mi Nov 30, 2016 18:34

Hallo,

Yogi,
stell mal Dein Licht nicht weiter in den Keller, wobei Du schon recht hast, als Fachmann kann man Dich nicht mehr bezeichnen :wink: Chapeau für so viel - ja - dassd so bisd wiisd bisd :prost:

Ugruza,
kommt auf den Standort, die Dichte des Jungbestands, dessen Entwicklung und auf die erzielte Endstärke an - je stärker die Bäume um so weniger ein Problem mit den Ästen - zumindest gibt's so die Physiognomie der Bäume her - wobei aufasten der Sache keinesfalls abträglich ist :wink:

Gruß vom Buntspecht
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Re: Buchen(protze) im Lärchenbestand

Beitragvon Steyrer8055 » Do Dez 01, 2016 6:30

Guten morgen dol!
Lass uns wissen,zu was du dich entscheiden wirst?

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