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Bürokratieabbau?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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26 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon H.B. » Mi Nov 22, 2006 16:58

Das könnt`s sein!

Aber wie kommen die dann auf das Datum März 2009 ?
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Beitragvon H.B. » So Dez 31, 2006 19:20

Will keinen "toten Fisch" an Land ziehen, nur zur Berichtigung:

top Agrar Heft 1/2007 :arrow: draufklicken
Dateianhänge
File0003.jpg
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Beitragvon Geronimo » So Dez 31, 2006 20:07

Sind die jetzt total durchgeknallt?? 4,65m² Liegefläche für Trockensteher? warum nicht gleich 5?
5% mehr Liegeboxen als Kühe, bei Stallplatzkosten von ca 3000 € ohne Mt?????
Die hamm doch alle einen an der Waffel!

Was mach ich eigentlich, wenn die Kuh ihr Kalb nicht ablecken will? Kommt dann ein Sesselpfurzer aus Brüssel der das übernimmt?
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Beitragvon H.B. » So Nov 04, 2007 10:35

Es ist wieder mal soweit, denen war mal wieder langweilig.

Hat schon wer die Topagrar, Heft 11/07 ab Seite 48 gelesen? (3 Seiten)


Ich hatte ja noch nie behauptet, daß die nen Verstand haben.....


....wie kann jemand ohne Verstand den Verstand verlieren?
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Beitragvon Komatsu » So Nov 04, 2007 13:35

Eine Richtlinie ist im Gegensatz zu einem Gesetz oder einer Verordnung nicht zwingend. Sie ist nur eine Orientierung.

Eine Bodenschutzrichtlinie trift natürlich die bauern mit den fetten Böden zu erst. Ab 6 ha wird es mit der Erosion kritisch. Dann triffts die Kommunen, für Grünland Bauern eher unbedeutend.
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Beitragvon H.B. » So Nov 04, 2007 13:36

schimmel hat geschrieben: .... so unnütz wie der vom BMELV geplante Stalleinrichtungs - TÜV.


das ist sowieso der Hammer, aber wie überall, solche ...... entsteht aus Langeweile und Dummheit gepaart mit der Inkomptenz unserer Volksvertreter.
Die Konzeptlosigkeit unserer Berufsvertretung bildet nur noch das Sahnehäubchen oben drauf.

Meist wirkt noch der Tier- oder Naturschutz mit, dessen Kompetenz ist ebenfalls weit unter Brombeerförsterniveau zu suchen!
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Beitragvon H.B. » So Nov 04, 2007 14:00

Eigentlich ist es doch verrückt, eine Berufsvertretung für solchen Schwachsinn zu brauchen.
Eigentlich sollten ja Richtlinien und Verordnungen irgendwem irgendwie dienen. Sie tun es aber nicht dem Bauern, nicht dem Vieh, nicht der Umwelt, und somit auch nicht dem Verbraucher. Einzig und allein profitieren die Verfasser selbst, und ihre Vollstrecker vom sicheren Erhalt ihres Arbeitsplatzes.

....ist ungefähr so, wie wenn der KFZ-TÜV beschließen könnte, daß ab jetzt Autos wöchentlich zum TÜV müssen....

...schon allein vom Mehrverkehr würde die Zahl der Verkehrstoten in D drastisch ansteigen.
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Beitragvon Kaninchen » So Nov 04, 2007 17:29

Bürokratieabbau wird es wohl niemals geben, einfach deshalb weil in Berlin, Brüssel und sonstewo einfach zu viele sitzen, die ihre Existenzgrundlage daraus ziehen, sich ständig neuen Schwachsinn ausdenken zu müssen... :?

Die, die den Schwachsinn dann tatsächlich vollziehen müssen, sind davon ebenso wenig begeistert wie andere Betroffene :(
Grüßle,
Birgit
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Beitragvon gerd gerdsen » So Nov 04, 2007 19:13

... das problem ist, dass wir finanziell am eu- tropf hängen, wenn das nicht(mehr) der fall wäre, könnten wir, wie mein nachbar das noch vor 50 jahren gemacht hat, alle fremden mit der schrotflinte im anschlag vom hof jagen . Bild
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Beitragvon H.B. » So Nov 04, 2007 19:42

Leider nicht, gerd!

Selbst wenn du alles fallen lässt, hast du dich an die Verordnungen zu halten, und seine sie noch so schwachsinnig.

Irgendwann einmal wurde dem Bauern gesagt, die Preise werden gesenkt, du erhäst dafür zu 50% einen Ausgleich. Machen konnte man nichts, man hat das Geld genommen....
...später wurden Umweltleistungen, die mehr oder weniger effektiv waren draufgesattelt, und die Zuschüsse halbiert....
...danach kam CC, den Sinn und nutzen kennt auch jeder...

Aber für das was die jetzt wollen, lässt sich schwer ein Vergleich finden.


Man könnte mal so anfangen:

Brüssel verlangt, daß das WC täglich von der Wand abmontiert werden muß, um nachzusehen, ob die Abwasserleitung noch dicht ist, für die Hälfte deiner "Leistung" wirst du entschädigt....
...nimmst du das Geld nicht, Pech für dich, denn das ist geltendes Recht, und der Verbraucher ist auch dafür!
...also machst dus, und nimmst die "Teilentschädigung" an

Die Steigerungsstufe wäre dann Bio, der tauscht die Schüssel täglich vom Obergeschoß mit der vom Erdgeschoß, und ist überzeugt von seiner Umweltleistung, das wird mit einer erheblichen Steigerung der Prämie belohnt...

Die nächste Steigerungsstufe ist Demeter, der macht das gleiche wie der Bio, nur er leckt noch die Rohre sauber, auch er ist von seiner Leistung überzeugt, kriegt aber nicht mehr als der Bio. Glücklicherweise erkennt aber seine Kundschaft den Wert seiner Arbeit und belohnt ihn mit mit einem höheren Erlös für seine Produkte.

Alle sind glücklich, was für eine heile Welt :wink:

Bin jetzt etwas übers Thema hinaus, aber der Sinn ist der gleiche.

Einem Bauern muß man das nicht erklären, aber es lesen auch andere mit.
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Beitragvon HL1937 » So Nov 04, 2007 21:45

Man braucht in Deutschland keine Landwirtschaft mehr. So ist es aber langsam.
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