Dafür käme dann ein anderer Tankwagen wöchentlich auf deinen Hof.
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Kormoran2 hat geschrieben:Weitere Meldungen zu diesem Thema sollten in einem eigenen Thread erfolgen. Ansonsten hat Falke wieder unnötige Arbeit.
Das ARD-Magazin „Panorama“ hatte Bohnert im Juli 2020 vorgeworfen, im Internet mit Rechtsradikalen und -extremisten zu sympathisieren. Der Offizier diente damals als Social-Media-Referent im Verteidigungsministerium. Der Militärische Abschirmdienst untersuchte die Vorwürfe und kam laut Zeit bereits im Januar 2021 zu dem Schluß, daß die Anschuldigungen haltlos seien. Dennoch zog sich das Verfahren weitere zwölf Monate hin. „Natürlich bin ich riesig erleichtert“, sagte Bohnert dem Blatt. Es sei aber auch klar: „Die Schramme wird bleiben.“
Bereits kurz nach dem „Panorama“-Bericht geriet jedoch auch das Politmagazin in die Kritik. Denn in dem Beitrag ließen die mit Zwangsgebühren finanzierten Journalisten die vermeintliche Rechtsextremismus-Expertin Natascha Strobl zu Wort kommen. Die Österreicherin war in der Vergangenheit bei linksextremen Gruppierungen aufgetreten, die teilweise vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
Hinzu kam, daß eine der Autorinnen des Anti-Bohnert-Beitrags mit einer „Antifa“-Anhängerin vernetzt war, die Kundgebung mitorganisierte, bei der es zu Gewaltexzessen kam.
Presseportal hat geschrieben: DIE ZEIT
Keine Sympathien für Rechtsextreme - Bundeswehr stellt Ermittlungen gegen Offizier ein
Hamburg (ots)
Der Oberstleutnant Marcel Bohnert ist vom Verdacht, mit Rechtsradikalen zu sympathisieren, freigesprochen worden. "Die Vorermittlungen haben ergeben, dass die Verhängung einer gerichtlichen Disziplinarmaßnahme nicht zu erwarten ist, da ein Dienstvergehen nicht nachgewiesen werden konnte", heißt es in einem Schreiben des Disziplinarvorgesetzten an Bohnert, das der Wochenzeitung DIE ZEIT vorliegt. "Die Vorermittlungen gegen Sie stelle ich hiermit ein."
Das ARD-Politmagazin Panorama hatte Bohnert in einem Beitrag vom Juli 2020 vorgeworfen, im Netz mit Rechtsradikalen zu sympathisieren. Der Fall löste nicht zuletzt deshalb ein großes Medienecho aus, weil Bohnert zu diesem Zeitpunkt als Social Media-Referent im Verteidigungsministerium diente. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) untersuchte die Vorwürfe intensiv. Aus Dokumenten, die der ZEIT ebenfalls vorliegen, geht hervor, dass der MAD bereits im Januar 2021 zu dem Schluss kam, die Vorwürfe gegen Bohnert seien unbegründet. Trotzdem zog sich der Fall noch ein weiteres Jahr hin, bis er nach mehr als 16 Monaten abgeschlossen wurde. "Natürlich bin ich riesig erleichtert", sagt Bohnert der ZEIT. Aber klar sei auch: "Die Schramme wird bleiben."
Bohnert, 42, ist seit Dezember 2021 stellvertretender Vorsitzender des Bundeswehr-Verbandes.
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Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
]
Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
]
Werte schätzen
]T5060 hat geschrieben:Das Teil geht auch gut zur Fußpflege https://www.einhell.de/shop/de-de/te-mt-7-2-li.html
Winkelschleifer ist dazu etwas zu unhandlich und die Verletzungsgefahr zu groß

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