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Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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29 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Ferengi » So Mär 15, 2015 19:03

Das Problem dabei ist:
Wer hart und viel arbeitet, der hat gar keine Zeit sich um Politik zu kümmern.
Und Querdenker kommen in den Partein auch gar nicht erst hoch.

Man muss doch nur mal bei den Schwatten gucken.
Alle die Murksel hätten gefährlich werden konnten, hat die Olle weggebissen.
Merz, Koch, Mister Copy & Paste...
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Qtreiber » So Mär 15, 2015 19:22

Redriver hat geschrieben: Ein Handwerker wenn sich selbständig machen will muß sich sogar eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Papst ausstellen lassen.

Das muss mir völlig durch die Lappen gegangen sein........
Qtreiber
 
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Todde » Mo Mär 16, 2015 9:03

tyr hat geschrieben:Ich würde sogar ein Parteienverbot für Parlamentsmitglieder favorisieren.


Deine Ideen würde die an die Spitze bringen, die es sich leisten können.
Mehr Fachkompetenz der Politiker in deren Zuständigkeiten wäre aber wieder wünschenswert. Philosophie-Studienabbrecher, die sich ein lebenlang nur durchgeschnorrt haben, sind nicht unbedingt gute Landwirtschaftsminister.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Manfred » Mo Mär 16, 2015 10:10

Eine Spezialisten-Regierung hat vor und Nachteile. Eine grundlegende Besserung würde ich davon nicht erwarten.
Interessanter Lesestoff dazu: John Ralston Saul: Voltaire´s Bastards - The Dictatorship of Reason in the West

Das eigentliche Problem ist der zwar menschliche, aber für das Management komplexer Systeme völlig ungeeignete, auf das Einzelproblem fixierte Denkansatz. Das ist eine feine Sache, wenn ich ein technisches Produkt entwickeln oder zum Mond fliegen will.
Solche Problemstellungen sind zwar kompliziert, aber in sich logisch und damit nicht komplex.
Komplexe Problemstellungen wie das Führen eines Landes oder das Steuern von Abläufen in der Natur sind damit nicht in den Griff zu bekommen. Da "löst" man scheinbar ein Problem, reißt dabei aber gleich zwei neue Löcher. Die "Eurorettung" ist ein unschönes Beispiel dafür.
Komplexe Systeme kriegt man nur in den Griff, wenn man den Denkansatz komplett umkehrt. Wenn man erst das Ganze anschaut, sich dann gemeinsam überlegt wo man hin will und dann jeden Schritt vor und nach seiner Ausführung daraufhin überprüft, ob er zum gewünschten Ganzen führt bzw. geführt hat. Und das in allen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Aspekten.
Es gibt dazu erste Ansätze mit entsprechend positiven Ergebnissen. Wer das Thema vertiefen will: Allan Savory & Jody Butterfield: Holistic Management - A New Framework für Descision Making.
Von der Politik kann man in der Hinsicht nichts erwarten. Bürokratien sind darauf ausgerichtet, einen Status Quo zu erhalten. Durchdringungszeiten für neues Wissen liegen mindestens im Bereich von Jahrzehnten. Manchmal dauert es Jahrhunderte.
Wenn das Volk Veränderungen will, muss es schon selbst in die Pötte kommen. Die Politik läuft dann irgendwann mit Zeitverzögerung hinterher.
:wink:
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon speeder » Mo Mär 16, 2015 13:40

Nachzuweisende 15 Jahre beitragspflichtig oder selbständig Krankenversichert wären ja schon mal was...

Dann könnte man nicht mit 27 direkt von Papis Krankenkassenkarte als "Pseudo-Student" direkt in die Pensionsversorgung des Land- oder Bundestages wechseln...
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Ferengi » Mo Mär 16, 2015 15:20

tyr hat geschrieben:[

Prinzipell befürworte ich eine absolute Volksdemokratie, in dem die Legislative rein der Umsetzung des vorher abgestimmten Volkswillen steht.



Um Himmels willen. :shock: :shock:
In Zeiten der absoluten Volksverblödung wäre das unser endgültiges Ende! :roll: :roll:
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Mär 16, 2015 19:44

Und unsere Politiker werden auch vom Volk gewählt, dass reicht schon. Das Volk will doch beschissen werden. Der Politiker, der das am meisten sagt, was sie hören wollen der wird gewählt.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon augenschmaus » Di Mär 17, 2015 10:44

Es wäre hilfreich bei den Volksvertretern im Bundestag, wenn der Anteil der Staatsdiener auf 20% begrenzt werden würde.
Dann würden vieleicht die Diäten nicht laufend erhöht. Vieleicht hätten dann auch die Anderen Berufsgruppen mehr Einfluss auf die Politik.
hans nauert
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Raider » Fr Mär 20, 2015 13:14

augenschmaus hat geschrieben:Es wäre hilfreich bei den Volksvertretern im Bundestag, wenn der Anteil der Staatsdiener auf 20% begrenzt werden würde.
Dann würden vieleicht die Diäten nicht laufend erhöht. Vieleicht hätten dann auch die Anderen Berufsgruppen mehr Einfluss auf die Politik.



Na, gerade um mehr freiberufler in die Parlamente zu bekommen brauchen die Abgeordneten ordentliche Diäten. Ein Staatsdiener geht mit einem Parlamentssitz NULL Riskio ein. Wenn er nach einer Legislaturperiode wieder raus fliegt, bekommt er seinen alten Beamtenjob wieder. Ein "normal" beschäftigter oder gar ein Selbständiger geht da viel, viel größere Risiken ein. Und das muss dann auch entsprechend entlohnt werden.
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon xyxy » Fr Mär 20, 2015 17:47

http://www.noz.de/lokales/papenburg/art ... 0&0&554925
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon T5060 » Fr Mär 20, 2015 19:57

Der Masterplan ist verfassungswidrig. Definitiv. Dazu hat hat das Bundesverfassungsgericht zum tagebau Garzweiler klare Worte gesprochen.
In der zweiten Instanz beim Verwaltungsgericht kippt der, egal wie der Kreistag beschließt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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