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Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon augenschmaus » Fr Mär 13, 2015 17:04

Nach meiner Einschätzung gibt es in Deutschland zu viele Parteien wie SPD, Grüne und Linke, die nur das Wohl der Beschäftigen im Sinne haben und für die das Wohl von Bauern nicht von Interesse ist. Die große Koalition hat für uns nichts Gutes gebracht. Die CDU hat der SPD mit dem Mindestlohngesetz viel zu viel Freiheiten überlassen und deshalb kam für uns so ein Bürokratiemonster zustande.Es wäre gut wenn bei der nächsten Wahl wieder die Liberalen in den Bundestag einziehen würden, damit zwischen den Arbeitgeber und Arbeitnehmern wohl gesinden Parteien, ein Gleichgewicht hergestellt ist. Zu diesem Thema habe ich an die Politiker der großen Koalition einen Brief eingestellt.
hans nauert
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Ferengi » Fr Mär 13, 2015 23:58

Die SPD und die Grünen haben das Wohl der Beschäftigen im Sinne????
Was welchem Kapitalisten-Loch bist du denn gekrochen?? :roll: :roll:

Niemand hat den Sozialschwachen jemals mehr vorn Koffer geschissen als die SPD und die Grünen!

Und der jetzige "Mindestlohn" ist schlichtweg eine riesen Verarsche!
Denn überall dort wo man ihn dringend brauchen würde, gibt es Ausnahmeregelungen. :roll: :roll:

Und die FDP braucht mein Mensch mehr.
Gut das die weg sind.
Hoffentlich mußten viele von denen HartzIV beantragen!
Dann können sie mal am eigenen Leibe erleben was "spätrömische Dekandenz" ist. 8) 8)
Ferengi
 
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon T5060 » Sa Mär 14, 2015 0:31

Mir doch egal, wer unter mir regiert !
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon augenschmaus » Sa Mär 14, 2015 9:34

An die Politiker der großen Koalition.
Die verantwortlichen Politiker, die den Bauern das Mindestlohngesetz mit dem Bürokratie Monster verordnet haben; wäre anzuraten sich einmal zu fragen, ob die geregelten Arbeitszeiten mit maximal 10 Stunden pro Tag an 6Tagen die Woche in Teilen der Landwirtschaft überhaupt funktionieren können. Die Saisonarbeiter aus Osteuropa kommen zu uns zur Spargelernte, um über die 2 Monate Erntezeit so viel Arbeitsstunden wie möglich zu arbeiten um so viel Geld wie es nur geht mit nach Hause zu nehmen. Und da wir in der Landwirtschaft im Besonderen vom Wetter abhängen, gibt es Tage an denen es Regnet und nicht geerntet werden kann. Es gibt Tage an denen es kühl ist und weniger Spargel zu stechen sind. Es gibt Tage an denen es extrem warm ist und die Erntemenge kaum zu bewältigen ist. Desshalb gibt es Tage mit wenig Stunden und Tage mit bis zu 14 Stunden. Auch anb Sonn und Feiertagen muss der Spargel geerntet werden. Wir können aber nicht bei wenig Arbeit die Leute nach Hause schicken und bei Arbeit sie wieder kommen lassen.
Es kann ja sein, das im Obstbau, im Weinbau, Feldgemüsebau usw. eine geregelte Arbeitszeit einzuhalten geht, aber bei der Spargelernte ist das einfach nicht möglich.
Die Politiker wollen die Arbeitnehmer vor Ausbeutung schützen. Aber wer schützt die Bauern vor Überlastung und Ruin. Auch interessiert es keinen Politiker, wie viel Stunden die Bauern täglich arbeiten und auch nicht ob sie selbst pro Stunde den Mindestlohn erzielen. Auch nicht wenn Verluste verzeichnen müssen.
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Mondbauer » Sa Mär 14, 2015 9:44

Politiker lösen doch nur die Probleme die sie selber verursacht haben.Wer also glaubt das dieses Klientel was für die Bevölkerung tut ist schon sehr naiv.
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon CarpeDiem » Sa Mär 14, 2015 11:39

Mondbauer hat geschrieben:Politiker lösen doch nur die Probleme die sie selber verursacht haben.

...und machen sich dabei in aller Ruhe die Taschen voll....
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon augenschmaus » Sa Mär 14, 2015 12:03

Ferengi hat geschrieben:Die SPD und die Grünen haben das Wohl der Beschäftigen im Sinne????
Was welchem Kapitalisten-Loch bist du denn gekrochen?? :roll: :roll:

Niemand hat den Sozialschwachen jemals mehr vorn Koffer geschissen als die SPD und die Grünen!

Und der jetzige "Mindestlohn" ist schlichtweg eine riesen Verarsche!
Denn überall dort wo man ihn dringend brauchen würde, gibt es Ausnahmeregelungen. :roll: :roll:

Und die FDP braucht mein Mensch mehr.
Gut das die weg sind.
Hoffentlich mußten viele von denen HartzIV beantragen!
Dann können sie mal am eigenen Leibe erleben was "spätrömische Dekandenz" ist. 8) 8)



Ferengi, was bist du denn für einer.Bist du einer von denen die mit wenig Arbeit und ohne Risiko und Aufwand möglichst mehr verdienen wollen als ein Selbstständiger.
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Labernich » Sa Mär 14, 2015 13:58

Eine F.D.P als Mittelstandspartei haben wir so bitter nötig wie schon lange nicht mehr!
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon automatix » Sa Mär 14, 2015 19:33

Es gab nach dem krieg fast immer einen Schwarzen oder Gelben Landwirtschaftsminister - hat das der Landwirtschaft irgendwas geholfen?

Woher die Mär kommt, daß die Schwarzen was für Landwirtschaft übrig hätten würde mich schon interessieren...
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Redriver » Sa Mär 14, 2015 20:43

Hallo,
das ist doch nicht nur ein Parteipolitisches Problem sondern das System ansich ist das Problem. In die große Politik also an die Hebel
der Regierung kommen doch nur wieder welche die zum System passen und schön mit machen. Menschen mit Anstand und einem
ehrlichen Carakter gehen grundsätzlich nicht in die Politik. Und solche Politiker die wirklich was ändern wollen und es ehrlich meinen
werden vom System erledigt. Nur wer gleichgeschaltet ist und mit macht schafft es ganz nach oben.
Und z.b. wurde Harz 4 von Leuten gemacht die in ihren Leben noch nie mit so wenig auskommen mußt wie sie vom Kleinen erwarten.
Als Politiker kann man alles Familie, Krieg spielen ..... Ein Handwerker wenn sich selbständig machen will muß sich sogar eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Papst ausstellen lassen. Wer schaut der Politik auf die Finger.
Aber das ist in unserer Gesellschaft ja modern alles drucheinander bringen und dann mit Abfindung in den warmen Süden verschwinden.
Oder ist schon ein Politiker oder Topmanager zur Verantwortung gezogen worden.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon automatix » Sa Mär 14, 2015 21:41

das Problem ist der Berufspolitiker, der nach dem Studium bis zum Skandal nur in irgendwelchen politischen Ämtern sitzt - der hat doch keinen Bezug zur Realität mehr
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Mär 14, 2015 22:33

Viele, die aber noch ein Job nebenher laufen lassen, haben unendlich Stunden in der Woche. Negative Beispiele von faulen Vollidioten, findet man in jeder Berufsgruppe.
Zum Thema Bauern und Politik.
Wer glaubt hier eigentlich noch ernsthaft, dass die Bauern, eine Gruppe sind, um die man sich bemühen sollte. Auch wenn, die CDU regional dies tut, auf nationaler Ebene macht das kein Sinn. Warum, einen Großteil der Wähler vergraulen, um maximal 2 Prozent hin zuzugewinnen. Landwirtschaft, bleibt ein wichtiges Thema, aber nicht Landwirte. Zu mindestens nicht zu ihren Gunsten.
Und schwarze Agrarminister, sind genauso gut wie grüne. Hat nicht in Bayern einer mal gesagt, jeder soll LW. machen können, der Staat kauft es ihm ab, und hat gleichzeitig hinterrücks aus der DDR billiges Schlachtvieh gekauft. Und die Grünen, haben die Energie wende ausgelöst, und somit EEG und Biogas. Sollte, der eine oder andere auch mal Bedenken.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon augenschmaus » So Mär 15, 2015 9:41

Südbaden Bauer hat geschrieben:Viele, die aber noch ein Job nebenher laufen lassen, haben unendlich Stunden in der Woche. Negative Beispiele von faulen Vollidioten, findet man in jeder Berufsgruppe.
Zum Thema Bauern und Politik.
Wer glaubt hier eigentlich noch ernsthaft, dass die Bauern, eine Gruppe sind, um die man sich bemühen sollte. Auch wenn, die CDU regional dies tut, auf nationaler Ebene macht das kein Sinn. Warum, einen Großteil der Wähler vergraulen, um maximal 2 Prozent hin zuzugewinnen. Landwirtschaft, bleibt ein wichtiges Thema, aber nicht Landwirte. Zu mindestens nicht zu ihren Gunsten.
Und schwarze Agrarminister, sind genauso gut wie grüne. Hat nicht in Bayern einer mal gesagt, jeder soll LW. machen können, der Staat kauft es ihm ab, und hat gleichzeitig hinterrücks aus der DDR billiges Schlachtvieh gekauft. Und die Grünen, haben die Energie wende ausgelöst, und somit EEG und Biogas. Sollte, der eine oder andere auch mal Bedenken.


Zum Thema Biogas: Erst wurde es gelobt und gefördert. Als die Bauern dann feststellten das mit Energiemais mehr Biogas zu erzeugen ist und Riesige Flächen dafür gebraucht werden, die dann der Nahrungsmittelprotuktion nicht mehr zur Verfügung standen wurde es verteufelt. Die Grünen haben doch mit ihrer Grundeinstellung ( gute Bio Bauern und der Rest sind die Bösen ) die vielen Aufzeichnungen und Kontrollen ohne Not zu Gunsten der Verbraucher, Umwelt und des Tierschutzes mit der Mehrarbeit den Bauern gebracht. Ich weis ja, das die Überprotuktion von Getreide reduziert wurde um vielleicht höhere Preise zu erzielen. Das wurde aber nicht erreicht. Bei dieser Freizeit und Spaßgesellschaft ist immer nur billig,billig----- angesagt und z.B. 100 Kg Weizen verkaufen müssen um 4 Kg Brot zu Kaufen.
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon Turbomatik105 » So Mär 15, 2015 12:04

automatix hat geschrieben:das Problem ist der Berufspolitiker, der nach dem Studium bis zum Skandal nur in irgendwelchen politischen Ämtern sitzt - der hat doch keinen Bezug zur Realität mehr


Genau! Meiner Meinung nach sollten die Ministerposten auch mit dementsprechenden Fachleuten besetzt werden, und nicht mit Politikwissenschaftlern...
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Re: Das Ungleichgewicht in der Parteienlandschaft

Beitragvon speeder » So Mär 15, 2015 18:32

Turbomatik105 hat geschrieben:Genau! Meiner Meinung nach sollten die Ministerposten auch mit dementsprechenden Fachleuten besetzt werden, und nicht mit Politikwissenschaftlern...


... echte Politikwissenschaftler wären doch prima! Bisher sind es ja allesamt aus folgendem Lebenslauf:

CDU: JU-Vorstand - Vorsitzender Wirtschaftsverein - gekaufter Doktortitel - Ministerposten /Lebensarbeitstage: 0

SPD: JuSo-Vorstand - Gewerkschaftsfunktionär - gekaufter Doktortitel - Ministerposten /Lebensarbeitstage: 0

Grüne: Steinewerfer/Feministin - Lehrer - Ministerposten /Lebensarbeitstage: 1000 als Beamter mit Rentengarantie
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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