WollF_JDL310 hat geschrieben:Mannomann![]()
Mir ist ein sinnloser Beitrag weitaus lieber, als die Wiederholung solcher Hasstiraden und wiederum persönlicher Beleidigungen.
Wer ?
wo?
was?
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 3:53
WollF_JDL310 hat geschrieben:Mannomann![]()
Mir ist ein sinnloser Beitrag weitaus lieber, als die Wiederholung solcher Hasstiraden und wiederum persönlicher Beleidigungen.
julius hat geschrieben:Ich wollte mit diesem Thread vor allem an die Nichtlandwirte klarstellen, das ich trotz meinem Beruf Landwirt, mich nicht mit diesen paar radikalen Usern im Holger h Thread identifiziere. Da ich vermute das hier einige Verbraucher auch ohne Registrierung mitlesen und somit ein völlig falsches Bild von allen Landwirten bekommen.
Das war der Sinn dieses Threads. Was im Falle von User Wolf JDL312 schon funktioniert hat. Allein deshalb hat sich die Eröffnung des Threads schon gerechnet.
Werde mich zu diesem Thema nun nicht mehr melden da ich dazu alles gesagt habe.
forenkobold hat geschrieben:WollF_JDL310 hat geschrieben:Mannomann![]()
Mir ist ein sinnloser Beitrag weitaus lieber, als die Wiederholung solcher Hasstiraden und wiederum persönlicher Beleidigungen.
Wer ?
wo?
was?
Dummheit erkennt man erst auf den zweiten Blick. Andere geben sich gar keine Mühe, sie zu verstecken.
In einem Memorandum des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) wird festgehalten, das Wort sei als politischer Kampfbegriff bereits 1941 benutzt worden. Strittig sei lediglich, ob Joseph Goebbels persönlich das Wort ersonnen habe, oder ob ein Redakteur der Zeitschrift Der Stürmer der Urheber dieses Begriffs war. Dort wird aufgezeigt, daß "'Gutmensch' [...] auf das jiddische 'a gutt Mensch' zurück[geht], womit von den Nationalsozialisten auch ein Bezug zu den 'lebensunwerten Juden' hergestellt werden sollte. Adolf *Zensur* hat in seinen Reden und in 'Mein Kampf' ebenfalls die Vorsilbe gut als abwertend verwendet. So sind für ihn gutmeinende und gutmütige Menschen diejenigen, die den Feinden des deutschen Volkes in die Hände spielen."[3]
Die Kunst der Rhetorik besteht dabei darin, mit stigmatisierenden Begriffen wie „Gutmensch“ oder „Moralkeule“, den politischen Gegner in der Auseinandersetzung in Situationen zu bringen, in denen die Alternative lautet: „meine Ansicht oder die tabuisierte“. Diese Rhetorik erweist sich oft als sehr wirkungsvoll, da hier nur unter schwierigen Umständen über Sachfragen analytisch gesprochen werden kann.
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