Aus dem 30m breiten Schleppschlauchgestänge am Tridemfaßwagen werden Schwingen des Düngeengels.
Wenn ich damit ständig in den Acker fahren will, weil´s so schön ist, kann ich die Fahrstreifen gleich befestigen - nicht betonieren, nicht asphaltieren sondern schnurgerade klassisch makadamisieren.
Auf der Hangseite wird die Ackerstraße von einem Drainagekanal begrenzt.
Über den Drainagekanal wird wie über den 4m breit mit Bauschutt auf das selbe Niveau gebrachten Fahrdamm eine gut 20cm hohe Schicht Geröll oder grober Beton- und Asphaltbruch als Tragschicht eingebaut. Darauf werden 10 bis 15cm grober Schotter gewalzt und als Fahrdecke wird Kalkmergel, Bindekies... aufgetragen.
Lohnen tut sich der Aufwand bei enormen Ertragssteigerungen, die nur mit mehr CO2 für die besten Photosynthesebedingungen möglich werden. Hierzu wird Sprudelwasser ausgefahren: kaltes Wasser oder Brühen mit fein dosiertem Mineraldünger, Spurenelementen und Aminosäuren wird am Morgen per Kavitation ( www.cavitator-systems.com ) mit Kohlensäure übersättigt sofort mit Schleppschlauch ausgebracht, so daß mit der Erwärmung den Tag über CO2 bedarfsgerecht aus dem Boden gast.
In frostgefährdeten Lagen wie Mainfranken kann so das Weinklima zur frühesten Maisaussaat genutzt werden und bei Frostgefahr Magnesiumchlorid auch wieder kavitativ beigemischt (aber beim Ausbringen) gespritzt werden.
13 bis 14% Flächenverlust stehen gegen Ertragssicherheit, Ertragssteigerungen im dreistelligen Prozentbereich und sensationelle Optimierung von Pflanzenernährung und PS. Da braucht man dann nimmer wie der sehr innovative Landwirt Dennerlein einen alten Traubenvollernter zum Stewardspritzen umbauen.
