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Der zuverlässigste Traktor

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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33 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Hobby-Bauer » So Dez 14, 2008 13:13

Hallo,


von den 06er Deutz und den Eicher Raubtieren kann ich nur gutes berichten.


Aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis ist ähnliches zu hören.


Gruß
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Beitragvon Justice » Mo Dez 15, 2008 9:33

frank1973 hat geschrieben:genau das meine ich auch ich halte unsere schlepper für zuverlässig da wir in all den jahren noch keine grösseren reparaturen hatten und jeder sollte für sich entscheiden welchen er kauft oder welchen besser nicht verstehe auch nicht warum einzelne fabrikate hier manchmal regelrecht schlecht gemacht werden (z.b. bei fendt den ausdruck ROTFELGENFIEBER bei einzelnen autoren kann man an dem was sie schreiben auch schon das alter sehr gut schätzen)wenn ich mal wieder vor der entscheidung stehen werde einen traktor zu kaufen werde ich fendt und deutz fahr mal ganz oben auf die liste setzen weil ich gute erfahrungen damit gemacht habe


Unter "ROTFELGENFIEBER" leidet der ein oder andere Fahrer. Nicht der Schlepper!!!!!

PS: Groß- und Kleinschreibung kostet hier genauso wenig Extra wie Satzzeichen. :wink:
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Beitragvon Sepp » Mo Dez 15, 2008 9:38

zuverässig Arrow deutz 06er


Absolute Zustimmung!
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Beitragvon JOHN DEERE 2030 » Mo Dez 15, 2008 15:16

Ja kann ich auch sagen Deutz DX und 06 sind sehr zuverlässig :wink:
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Beitragvon Helaboy » Mo Dez 15, 2008 16:42

Also vom Motor her und seiner Langlebigheit sind die 16er und 19er Eicher ganz klar weit vorne mit dabei
nach 50 Jahren hartem täglichen Einsatz läuft und läuft....
Aber auch 11.000 Bts sind für nen Reihendreiher aus Mannheim noch garnichts 8)
Wobei die R Serie von Fiat auch recht robuste und langlebige Motoren hat
Nach 16.000 Bts bei nem R450 läuft und läuft ohne größre Reperaturen...
Und Die Hydraulik auch im Vergleich zu andren sehr Stark
Das einzige Manko ist halt der Rost :evil:
Aber das lässt sich auch verkraften :wink:
Eicher Luftgekühlt...
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Re: Der zuverlässigste Traktor

Beitragvon voro » Mo Dez 15, 2008 22:01

doftbauer hat geschrieben:Kann es sein, das die MF Traktoren in Qualität und Leistung wieder aufgeholt haben?
Was meint ihr dazu? Kennt ihr ähnliche Fälle?


MF warn nie so schlecht wie ihr Ruf.

Hab seit sehr vielen Jahren zwei MF laufen - keine grösseren Probleme, beides noch Maschinen aus der 3000er / 3600er Serie, also schon was älter - jetzt über 8000h.
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Beitragvon Sepp » Mo Dez 15, 2008 23:09

Mechanisch waren die alten MF (wir haben einen 3000er mit über 7000 Std laufen) größtenteils gar nicht schlecht (Ausnahme: Dichtungen aller Art, teilweise Getriebe). Aber es gibt viele Kleinigkeiten, die den Schlepper schnell mal lahmlegen. Vor allem die Elektrik und Elektronik zickt gerne mal.

Alles in allem würde ich aber dennoch sagen, dass es in Ordnung geht; man hört aus dieser Zeit auch über Getriebeschäden und total kaputte Achsen bei anderen Fabrikaten.

So gesehen sind die MF der damaligen Zeit - mit heutigen habe ich keine Erfahrung - sicherlich im Schnitt. Auf keinen Fall aber eine Katastrophe.
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Beitragvon deutzdx85 » Mo Dez 15, 2008 23:15

ich sag nur DEUTZ D 06er REIHE,
ROBUST und damals die BESTEN Trecker der WELT



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Beitragvon Ford 2000 » Di Dez 16, 2008 5:52

Ich kann nur die 1000er Serie von Ford empfehlen! Werksintern Serie 6x, dass sind die nach dem Dexta und Major. Quasi 2000-7000...

MfG T7
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Beitragvon Zog88 » Di Dez 16, 2008 9:42

Ich denke das bei der Zuverlässigkeit von Traktoren der Strich so in den ende 70'er / anfang 80'er Jahre gemacht werden muss. Die davor und danach müssen mit Zweierlei Mass gemessen werden.
Vor Bj 82-83-84 haben viele Hersteller noch Maschinen mit einfacher Technik gebaut die aber sehr ausgereift und zuverlässig war (aufgrund vorher benannter einfachkeit). Und dazu kommt das traktoren mit Bj 60 bis 70 scheinbar generell für eine Lebensdauer von mehreren Hundert jahren gebaut wurden, man siehe wiederum Ford 1000'er Serie, MF 135 - 165, Steyr Plus Serie, Deutz 06'er und Fendt 100 S' serien. Klar gibts Maschinen die zu von "Spezialisten" zu Tode getrieben wurden, aber grundsolidere Technik findest sicher nirgends ausser am Pferd.

Neue Traktoren sollten daher nach einem anderen Schema bewertet werden, zb. Ausfallstunden pro 100Bh oder sowas in der art.
Sobald Elektronik im Spiel ist, sei es EHR, Lastschaltung oder sonstwas kann es immer wieder zu Kontaktausfällen im Stromkreis kommen, sei es durch vibrationen das sich Stecker lockern, Staub der in die kontakte kriecht, egal.
Wobei ich noch sagen möchte das die heutigen Motoren sicher nicht schlechter sind als die von damals. es wird halt nur soviel Leistung rausgepresst das mit falscher Handhabung bzw tollem "tuning" viel zerstören kannst ohne es zu merken. Ein heutiger 6L 6zyl Turbo mit 150PS hat sicher die gleiche lebensdauer wie ein bj 1980 6L 6zyl Turbo, nur das der neuere wahrscheinlich um20% weniger braucht.
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Beitragvon Falke » Mi Mai 27, 2009 10:48

Zog88 hat geschrieben:... aber grundsolidere Technik findest sicher nirgends ausser am Pferd.

:roll: :lol:
Ich denke, ein Pferd 'funktioniert' ganz ohne Technik ...
(es kann aber auch von 'Spezialisten' zu Tode getrieben werden) :cry:

Ein gutes Beispiel für Zuverläßigkeit und Langlebigkeit ist wohl mein STEYR T80, Baujahr 1964 :

keine Reparaturen außer einem Motorservice (Büchse, Kolben)
erste Kupplung
erste Bremsen
nie Probleme mit Getriebe, Hydraulik, Fahrwerk, Lenkung, Starter (Elektrik)
alle 20 Jahre neue Reifen
alle 10 Jahre neue Batterie
alle 5 Jahre neues Motoröl
hin und wieder ein Lämpchen, Leuchtenglas, Spiegel aus Unachtsamkeit.
usw.

Gruß
Adi
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Beitragvon IHC1056XL » Mi Mai 27, 2009 12:02

Hallo Miteinander,

In Sachen Zuverlässigkeit würde ich sagen IHC und zwar die 33er Baureihe, sowie die ganzen XL Schlepper, schließlich war IHC ja nicht umsonst von 1972-1982 und die darauffolgenden Jahre fast Martführer bei den Schleppern!!


Gruss Michael


IHC >> Leistung setzt sich durch!!
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Beitragvon Brock » Mi Mai 27, 2009 13:50

IHC sooo siehts nähmlich aus :P Meistverkaufte Schlepper aller Zeit ist der 633!
Früher war ich reiner Fendt Fahrer (GT275, 200s, 5s, 105s) auch bin ich schon des öffteren 611 gefahren, doch ich bin von grün auf Rot umgestiegen, zum einen wars die XL Kabine, und zum anderen hatte ich ein leben Lang Probleme mit MWM Motoren, dass nach 8000 - 10.000H das Öl in Fluten aus der Motorenentlüftung kam, und das bei jedem, und der GT wurde, egal bei welcher härteren Arbeit mir immer zu heißt, obwohl man ihn immer ausgeblaßen hatte etc. Und der 611 ist mir als 6 Zylinder einfach zu blöckisch.... Zu kam ich zum IHC, und mitm alten 744 mit ungezählten Betriebsstunden, geschätzt reichen 20.000 nicht mehr, Tagelang im Acker immer an der Leistungsgrenze gefahren. Heute zerfällt er so langsam aber sicher, aber nur was außenrum ist, der Motor würde noch ohne weiteres in die Ewigkeit reinpflügen!

was bis 97 in Neuss gebaut wurde, ist für die Ewigkeit gemacht worden, was danach kam, war mehr oder weniger Schrott
Niemand hat mich gefragt ob ich Leben will, jetzt braucht mir auch keiner vorschreiben wie ich es tun soll!
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Beitragvon Fendtman » Mi Mai 27, 2009 14:47

Naja das unser Brock eingefleischter IHC Fan ist :wink: ist klar.

Die hatten aber auch ihre macken, die XL Typen hatten ebenso schnell Fieber und im winter schlechtes Startverhalten.

Von Grundauf waren aber wohl alle Schlepper vor Bj. 90 von den bekannten Herstellern aufgrund der Mechanik robust, paar ausnahmen gab es aber auch.

Die alten Eicher mit ZF Getriebe oder die von Brock genannten IHC wie der 633 u. Co oder die alten Fendt Farmer Typen haben bei normaler beanspruchung und akzeptabler Pflege schon sehr viel mitgemacht ....

Mit den MWM Motoren haben wir eigentlich nur sehr gute Erfahrungen gemacht da kann ich nichts negatives sagen - und die wurden schon ran genommen der 307mer mit 3 Meter Frontpacker u. 3 Meter Rabe Kreiselegge + Sämaschine und das auf über 100 HA die Mühle hatte schon was erlebt ...

Gruß Fendtman
Versucht der Fendt nach links zu schwenken ... hilft nur eines .... gegenlenken ! :)

Stau ist nur hinten doof - vorne gehts.
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Beitragvon lagavulin » Mi Mai 27, 2009 15:49

Die MWM Motoren der 300er Reihe und 500er Reihe (speziell die aufgeladenen) hatten aber bei Minusgraden gewaltige Startprobleme.
Viele Fendts hatte nicht umsonst den Motorwärmer eingebaut.

Zum Thema, der 600er beim Bruder hatte nur einmal eine neue Hydraulikpumpe benötigt. Nach kanpp 30 Jahren spring der auch im Winter bei tiefen Temperaturen immer noch Topp an.
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