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Die Milchlüge

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon H.B. » Di Jul 31, 2012 21:52

Cairon hat geschrieben:Ich habe mir den Bericht gerade mal angeschaut, wer noch mal möchte kann ihn hier finden:

http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/ ... en577.html

Irgendwann werd ichs mir vielleicht auch noch antun, aber jetzt vor der gewünschten Nachtruhe tu ich mir den BDM-Filme-Macher nicht an. Jede Wette, frustriertvolltollpatschigverblödete BDMlinge haben ihn dazu gebracht, so nen Schwachsinn zu drehen. Womöglich hat der "Blutmilch" auch noch gelesen?

Jedenfalls kann sowas nur aus der BDM-Ecke kommen.
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon forenkobold » Di Jul 31, 2012 23:30

H.B. hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:Ich habe mir den Bericht gerade mal angeschaut, wer noch mal möchte kann ihn hier finden:

http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/ ... en577.html

Irgendwann werd ichs mir vielleicht auch noch antun, aber jetzt vor der gewünschten Nachtruhe tu ich mir den BDM-Filme-Macher nicht an. Jede Wette, frustriertvolltollpatschigverblödete BDMlinge haben ihn dazu gebracht, so nen Schwachsinn zu drehen. Womöglich hat der "Blutmilch" auch noch gelesen?

Jedenfalls kann sowas nur aus der BDM-Ecke kommen.



Ja.. der Kreis scheint sich zu schließen. Dieser Mirko Tomic spielte sich ja vor nicht allzulanger Zeit als Verbündeter der Milchbauern (sofern sie ideologiekonform waren) auf und seine damalige Sendung wurde von diesem Häufchen noch hochgejubelt. Jetzt dass er auch ihnen ans Bein pisst und so tut. als ob Milch SCHEISSE wäre, fällt denen nichts besseres ein, als diese Suggestion zu unterstützen.
Milch in Güllefässer.... Lischen müller schließt daraus: Tomic hat Recht.

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 00287.html
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon Brittamaus » Mi Aug 01, 2012 8:45

...in der allseits bekannten & beliebten "BLÖD-ZEITUNG" stehts jetzt auch.....


http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/ ... .bild.html


Die springen auch auf JEDEN Sch..... an..... :evil: !
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon meyer wie mueller » Mi Aug 01, 2012 9:04

Hallo

das find ich ja sehr interesssant, wie einige Vertreter der konventionellen Landwirtschaft schon bei der Erwähnung von Abweichlern, die nicht mit der offiziellen Politik der Bauernverbandsoberen einverstanden sind, vor Wut zu schäumen beginnen.
Dabei ist es doch oft nur die Verzweiflung, die die "Rebellen" zum BDM, zur ABL, zum Bundschuh, zur ANPLO etc. getrieben hat.

Klüngelwirtschaft und Unfähigkeit die Interessen der Mehrheit der BV-Mitglieder zu vertreten (das sind eben KEINE Großbetriebe, sondern zumindest in Franken und Ostbayern Betriebe mit bis zu 25 oder 30 ha Landeigentum).

Bio-Milch ist eben eine „ökologische Nische“, genau wie Bio-Landwirtschaft. Damit wird die Nachfrage bestimmter Kundengruppen befriedigt. Das hat in den meisten Fällen nichts mit Ideologie zu tun, sondern ist wie gesagt, eine Produktionsart von Mehreren, um eine Nachfrage zu befriedigen.

Bio-Landwirtschaft ist nach meiner Meinung – wenn sie fachgerecht betrieben wird – eine gute Möglichkeit um ein die eigenen Produkte von den Massenprodukten abzuheben; genau wie die Vermarktungsschiene „Regionale Produkte“, oder Direktvermarktung oder Veredelung/Weiterverarbeitung der Primärprodukte eine Differenzierungsmöglichkeit ist.





Zurück zu Milch:
Natürlich ist ein ZU VIEL an Milch schädlich, genau wie zu viel Wasser schädlich ist
Natürlich gibt es viele Menschen, die eine (Kuh-)Milchunverträglichkeit haben
Natürlich gibt es Menschen, die eine Lactose-Intoleranz haben (sogar die Mehrheit der Weltbevölkerung) Die Lactase-Produktion (also die Produktion des Lactose-spaltenden Enzyms) beim Erwachsenen ist eine Besonderheit, die eine Adaption auf die Nutztierhaltung und das Nutzen einer hochwertigen Eiweissquelle darstellt. Also eine Anpassung an eine kulturelle Errungenschaft (Rinderhaltung)
Natürlich gibt es Menschen, die eine Gluten-Unverträglichkeit haben.
Unbestritten ist auch, dass Vollkornprodukte die Eisenresorption beim Menschen behindern.

Natürlich gibt es Menschen, die in missionarischem Eifer allen anderen von ihrer eigenen Meinung überzeugen wollen. Je weiter von der Natur der Einzelne entfernt lebt, umso abstruser werden die Vorstellungen und umso extremer die Überzeugungen. Wie bei jeder Ideologie oder bei jedem Glauben ist die Realität irrelevant und Tatsachen werden ausgeblendet.

Allerdings muss ich Veganer oder andere Gläubige nicht von meiner Lebenseinstellung überzeugen oder vor denen meine Einstellung verteidigen. Wenn ein Mormone, Zeuge Jehovas, Islanist, Bagwan-Anhänger mich anspricht, muss ich weder versuchen ihn von seinem Irrglauben abbringen, noch mich und meine Überzeugung verteidigen. Genau so ist es beim gläubigen Veganer oder „Böse-Milch-Propagandisten“.

Deshalb kann ich diejenigen überhaupt nicht verstehen, die hier mit Schaum vor dem Mund gegen die Andersgläubigen polemisieren. Wie sehr verunsichert in ihrem eigenen Konzept müssen die schon sein, wenn sie sich durch andere Meinungen in Rage bringen lassen?

Gruß

"Blöd-Zeitung: Die springen auf jeden Scheiß an" . Morgen steht was von Ausserirdischen und Ufos drin. Country-Musik ist erwiesenermaßen eine wirksame Abwehrwaffe gegen Alieninvasionen.
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon SHierling » Mi Aug 01, 2012 9:32

Ich denke, dieser Beitrag ist ein gutes Beispiel:

Ihr habt doch alle überhaupt keine Ahnung ob Milch euch krank macht oder nicht, da die persönlichen Erfahrungen dafür fehlen. Beharrt jedoch fest darauf, dass es sogar gesundheitsförderlich sei, einfach nur weil es so propagiert wird. Ihr habt also überhaupt keine Leiden, perfekte Werte, keine Allergien oder sonstirgendwelche Probleme? Das fällt mir schwer zu glauben.
Das wäre der gesundheitliche Aspekt.

Weiterhin kann mir keiner sagen, dass der ethische Aspekt unwichtig sei. Ich habe noch nie gehört das jemand sagt "Hey Massentierhaltung! Finde ich klasse. Mach gern Wochenendausflüge in solche Betriebe" oder "Müsste ich mein Fleisch selbst schlachten: Kein Problem. Würde ich immer noch jeden Tag essen"

Und der Umwelt/Klima-Aspekt.
Rein ökonomisch kann aufgrund des Missverhältnisses an Input und Output bei Fleisch, niemals, auch nur annähernd, von Effizienz gesprochen werden. Seid ihr tatsächlich der Meinung, die Art und Weise wie die Weltbevölkerung mit Lebensmitteln versorgt wird ist momentan optimal? Und das man es auf keinen Fall anders lösen kann und sollte? Das kann mir doch niemand erzählen!

Der gesamte Fleisch- und Milchkonsum hat so viele negative Aspekte für Tier & Umwelt. Und das ohne das ihr überhaupt wirklich wisst ob es euch hilft oder schadet!
Also warum denn nicht einfach mal z.B. 2 Monate vegan leben und *selbst herausfinden* wie der Körper sich damit fühlt.


Die Leute leben so sehr in ihrer eigenen Welt, die GLAUBEN TATSÄCHLICH, daß alle anderen krank sind, oder dumm, oder was auch immer. 99% aller Menschen in diesem Land haben angeblich Probleme, nur 1% Veggies wissen, was gut "für uns" ist. Bei sowas braucht man wirklich nicht mehr zu argumentieren - aber das heißt ja nicht, daß man deswegen auch komplett nichts zu dem Thema sagt.
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon Cairon » Mi Aug 01, 2012 10:54

Hätte, könnte, möglicherweise...... und keiner weiß was genaues.

Wäre es nicht auch möglich dass uns der Himmel auf den Kopf fällt, so wie es schon in diversen Asterix-Publikationen diskutiert wurde?
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon xyxy » Mi Aug 01, 2012 11:27

schimmel hat geschrieben:http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/thailands-moenche-zu-dick-opfergaben-sollen-gesuender-werden-a-847491.html

....unsere Gesundheitsapostel und Weltenretter müssen dringend nach Thailand reisen...die Mönche werden zu dick...da ist sicher die Massentierhaltung und die Industrielle Landwirtschaft schuld......damit ist es bewiesen! :prost:


Nö, das ist der deutsche Sextourist, jetzt leiden die Mönche an Bewegungsmangel......duck und weg...........
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon agrarbetriebswirt » Mi Aug 01, 2012 19:32

Wenigstens die BLÖD-Zeitung geht mal mit Sinn und Verstand an die Sache, hätte ich denen gar nicht zugetraut !!!
http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/ ... .bild.html
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon anderson » Mi Aug 01, 2012 22:13

Hallo,
wirklich schrecklich an der ganzen Geschichte finde ich, dass diese Verblödung tatsächlich funktioniert. Da muss nur ein Herr Doktor oder Professor erwähnt werden oder aber auch eine Studie und jeder glaubt den Schwachsinn. Dabei halten die Auswertungen der meisten Feld und Wiesen Studien, die so oft zitiert werden, den Gesetzen der Logik nicht stand. Sprich: man kann eine Aussage über alle in der Studie genannten Themengebiete treffen, damit sind sie aber noch nicht bewiesen.Daraus folgt: ich behaupte jetzt, gestützt auf alle Studien die Hinweise auf einen negativen Einfluss des Milchkonsums andeuten, dass die Versuchspersonen nur deshalb mit ihren schweren Krankheiten noch leben, gerade weil sie Milchprodukte konsumieren.
mfg
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Re: Die Milchlüge /Ersatzmilch/Kindermilch

Beitragvon meyer wie mueller » Do Aug 02, 2012 8:05

Hallo

hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht über den "zufälligen" zeitlichen Zusammenhang zwischen der Kampagne gegen KUHmilch und dem In-Verkehr-bringen von Milchersatzprodukten (siehe Kindermilch)?

Merkwürdig, gell?

Für mich sieht das so aus, als ob da eine sehr geschickte Lobbyarbeit und professionelle Medienkampagne am Laufen ist. Bestimmte Gruppen, internationale food-Konzerne (ich spreche mit Absicht von Futtermittelkonzernen und nicht von Lebensmittelherstellern), wollen neue Ersatzprodukte, Imitate (Analog-Produkte) auf den Markt bringen, mit denen viel mehr Gewinn gemacht werden kann. Die Leute, die da in Talkshows auftreten, Reportagen und "Dokumentationen" publizieren, sind Teil einer sehr schlauen Marketingkampagne.
Und einige Bauern fallen darauf herein und schimpfen auf die "Dumpfbacken", eine Reaktion, die von den Initiatoren so eingeplant ist und auch provoziert wurde. Die Vertreter der Anti-Milch-, Anti-Fleisch-, Anti-Sonstwas-Kampagne sind nicht dumm, sondern hochintelligent und promoten ganz geschickt die Ersatzprodukte, indem die Naturprodukte als gesundheitsschädlich dargestellt werden. Je mehr "die Bauern" gegen die Verdummung mit Schaum vor dem Mund agieren, umso mehr bleibt bei der Zielgruppe der Eindruck, "dass da doch was dran ist".

Hört sich nach Verschwörungstheorie an, ist aber bei Licht besehen logisch. Auch ich hab anfangs geglaubt, dass da nur einige "Spinner" medial hochgepuscht werden. Schließlich ist ja Sommerloch. Wieder mal eine Mediensau durchs Dorf treiben, das war mein erster Eindruck.


Gruß
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon SHierling » Do Aug 02, 2012 10:15

Jep. Da muß man sich auch mal ein Konzept zulegen. Es gibt aber ein paar recht gute Argumente

- Getreide- bzw Sojamilch ist niemals frisch, es sind also immer Konservierungsstoffe drin (meistens Maltodextrin, weil das nicht als solches deklariert werden muß)

- Milch-Imitate enthalten meistens Verdickungsmittel

- Milch-Imitate wachsen auf Ackerflächen, stehen also in Konkurrenz zu anderen wichtigen Feldfrüchten, natürliche Milch dagegen beansprucht hauptsächlich Flächen, die der Mensch nicht anderweitig nutzen kann (Grünland eben).

- Milch-Imitate sind wahnwitzig teuer, nicht nur "am Markt" , sondern auch, was den Energieverbrauch bei der Herstellung angeht (allein Soja muß man für "Milch" 20 Minuten kochen)


- um ein Milchimitat mit dem Gehalt an Ca, Vitaminen + Co einer natürlichen Milch vergleichbar zu machen, müssen diese Stoffe als Zusatzstoffe rein (und deren Herstellung kostet auch wieder Geld und Energie, und wird zB im Fall von B12 auch oft mit GVO betrieben)


Was ist überhaupt mit der NDR-Seite los? Ich hab da gestern abend noch Mengen an Beiträgen geschrieben, sind die alle weg, oder wird einfach nicht weiter freigeschaltet?
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon SHierling » Do Aug 02, 2012 10:38

Welchen Teil von "beanspruchen" hast Du nicht verstanden?

Nochmal für Blonde:
- Milch-Imitate stammen zu 100% vom Acker.

- Rinder, auch Milchkühe erhalten nach wie vor überwiegend Grundfutter, und RES ist ebenso wie SojaEXTRAKTIONSschrot ein Abfall der Ölherstellung.

Rechne Dir doch einfach mal aus, wieviel Ackerfläche ein l Milch tatsächlich braucht, dann redest Du hier nicht so einen Schrott.


Oder in ganz einfach: wenn man absolutes Grünland hat, dann kann man entweder Milch UND andere Lebensmittel wachsen lassen, oder Imitate AUF KOSTEN dieser Lebensmittel.
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon Nils Schmid » Do Aug 02, 2012 11:18

Ich sage nur: Frischmilch mit dem Herkunfts- und Qualitätszeichen Baden-Württemberg ist die BESTE !!!!!!
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon SHierling » Do Aug 02, 2012 11:33

Nils Schmid hat geschrieben:Ich sage nur: Frischmilch mit dem Herkunfts- und Qualitätszeichen Baden-Württemberg ist die BESTE !!!!!!

Wirklich? Was für ein Jammer, daß ihr dann bei DER Qualität im Vergleich zu anderen BL gar keine nennenswerte Anzahl Kühe je Einwohner habt :mrgreen: . Geht schonender mit den Bauern um, dann gibt sich das vielleicht wieder.
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Re: Die Milchlüge

Beitragvon Nils Schmid » Do Aug 02, 2012 12:03

Baden-Württemberg kann man nicht mit Niedersachsen oder anderen Vergleichen. Autoindustrie und Maschinenbau haben große Ballungsräume entstehen lassen. In Mannheim steht deutschlands modernstes Traktoren Werk . Deswegen ist das Verhältnis Kuh- und Einwohnerzahl eine falsche Messlatte.

Desweiteren, Baden-Württemberg tut mehr für die heimische Landwirtschaft als andere Bundesländer!
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