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Dioxin-Panscher war ein....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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48 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon Cairon » Fr Jan 28, 2011 18:26

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:Im Dioxin-Skandal steht die Futtermittel-Industrie in der Kritik, nun wird ein Vertreter dieser Branche zum Staatssekretär von Landwirtschaftsministerin Aigner.
Siehe:http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...741927,00.html

Der Deutsche Bauernverband empört sich: Deutsches Bienenmonitoring ist wissenschaftlich basierte Ursachenforschung
http://www.proplanta.de/Agrar-Nachri...296187956.html

Und darum dreht sich die Empörung des DBV :


Gute Argumentationshilfe der Link, bei mir kommt nur:



SERVER-FEHLER 404
Dokument nicht gefunden

Die von Ihnen gewählte Adresse/URL ist auf unserem Server nicht bzw. nicht mehr vorhanden.

Möglicherweise haben Sie einen veralteten Link bzw. ein altes Bookmark verwendet.
Versuchen Sie den von Ihnen gewünschten Inhalt über unsere Homepage oder über unser Archiv zu finden.

Wenn Sie einem Link in unserem Angebot gefolgt sind, versuchen Sie es bitte in einigen Minuten noch einmal.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu unserem Angebot haben, so schauen Sie bitte in die Hilfe oder schreiben Sie uns eine E-Mail
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon WollF_JDL310 » Fr Jan 28, 2011 18:38

Cairon hat geschrieben:Gute Argumentationshilfe der Link, bei mir kommt nur:

Wenn man richtig verlinken übt, kommt dieser Link:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 27,00.html
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon Cairon » Sa Jan 29, 2011 10:25

Ja, Fri-dolin nur die Bienenretter selber sind kompetent genug etwas über Bienen zu sagen. Jeder andere der sich eine Meinung erlaubt ist von der Industrie gekauft. Es wird aber auch nicht besser wenn du uns diesen kalten Kaffee immer wieder neu einschenkst. Du schmeißt hier hier nur mit Vorwürfen um dich, wenn man aber nach Lösungsansätzen fragt kommt nur das schweigen im Wald, bzw. du behauptest wir wären nicht in der Lage so hoch wissenschaftliche Zusammenhänge zu begreifen.

Nebenbei der Kalkversuch mit den Kartoffeln den ich dir versprochen hatte ist übrigens in die Hose gegangen. Dir Kartoffeln haben trotz regelmäßiger Kalkbehandlung Krautfäule bekommen. Natürlich habe ich für Infektionsbedingungen gesorgt, ansonsten wäre der Versuch bei der Witterung ja sinnlos gewesen.

Und nun möchte ich Dich noch einmal auf das letzte Thema hinweisen in dem ich eine klare Frage gestellt habe:

Cairon hat geschrieben:Dann sage doch mal ganz klar, wie du die wirtschaftlichen Zwänge außer Kraft setzen, dem Bauern ein faires Einkommen sichern und gleichzeitig die Preise bezahlbar halten willst?

Und was heißt für Dich bezahlbar?

Kein Polemik klare Fragen, nun bitte ich um eine klare Antwort.


nds-sperrt-1000-landwirtsch-betriebe-t56610-330.html

Würde mich freuen wenn von Dir mal eine klare Vision eines realisierbaren Lösungsansatzes kommen würde und nicht nur ständig wiederholte Vorwürfe mit neuen Links.
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon H.B. » So Jan 30, 2011 10:20

schimmel hat geschrieben:Ich bin auch dafür, keine Lehrer als Landwirtschafts- und Verbraucherschützer mehr einzustellen....da ist doch die Voreingenommenheit und das gefährliche Halbwissen vorprogrammiert....
Dann lieber Kompetenz im Amt!

Es kommt sich drauf an, die wievielte Generation dieser Lehrer den Bezug zur Landwirtschaft verloren haben. Lehrer die den Großvater oder den Onkel noch als Bauer kannten, sind einigermaßen tragbar.

Problematisch sind Lehrer, dessen Großvater auch schon Lehrer war - aber das ist eine andere Geschichte.... :mrgreen:

...das sind die extremsten Ökofaschisten (Und zwar nur aus dem Grund, weil sie fachlich gesehen jeglichen Bezug zur Realität verloren haben).
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon TLH » So Jan 30, 2011 11:57

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-76397379.html
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon estrell » So Jan 30, 2011 12:31

Andererseits können neue Gesetze und strengere Vorschriften auch unerwünschte Effekte nach sich ziehen. "Jeder Lebensmittelskandal hat zu einer Bereinigung in der Landwirtschaft geführt", sagt Albert Hortmann-Scholten von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, "vor allem kleine Betreibe können die nachfolgenden Auflagen nicht erfüllen und geben auf. Großbetriebe stoßen in die Lücke." Und das kann eigentlich kein Politiker wollen und kein Konsument.


...
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon Meini » So Jan 30, 2011 12:49

estrell hat geschrieben:
Andererseits können neue Gesetze und strengere Vorschriften auch unerwünschte Effekte nach sich ziehen. "Jeder Lebensmittelskandal hat zu einer Bereinigung in der Landwirtschaft geführt", sagt Albert Hortmann-Scholten von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, "vor allem kleine Betreibe können die nachfolgenden Auflagen nicht erfüllen und geben auf. Großbetriebe stoßen in die Lücke." Und das kann eigentlich kein Politiker wollen und kein Konsument.


...


Nö ist nur ne Frage wie man das umsetzt wir haben von 1990-BSE an einem Markenfleischprogramm dort wurde ähnlich wie bei QS Betriebe abgenommen und zusätzlich 2 mal Jährlich Futterproben gezogen auf Medikamentenrückstände untersucht und eben falls am Schlachtkörper, verbot von Leistungsförderer war obligatorisch. Medikamenteneinsatz im Endmastbereich führte zur nicht Vermarktung über das Programm dafür gab es immer hin 10 € mehr ohne großen Papiertiger aber sehr sicher nur QS konnte ja so nix verdienen :roll: .

Warum sollte nicht das Vetamt. Futterproben auf den Betrieben ziehen ,die Rückverfolgbarkeit ist und war schon immer über die Buchführung gegeben . Eine Einführung kostengünstigen Kontrolle ist durchaus auch möglich, auch so das Kleinbetriebe und Große in der Lage sind die Vorschriften für eine sichere Produktion zu erfüllen. QS oder ISO .... bringen zumindest nichts mehr an Sicherheit, was eigentlich logisch sein dürfte.
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon estrell » So Jan 30, 2011 14:50

Ich werd etliche Male im Jahr kontrolliert, angekündigt genauso wie unangekündigt - irgendwie ists mir egal - damit hab ich die Sicherheit sagen zu können, das bei mir nichts zu finden ist - also wird auch wohl nix drinn sein.
Nur - ich arbeite in einer absoluten Niesche, das kann nicht jeder andere kleine Betrieb. Wenn ich Kollegen sehe, die mit 35 Milchkühen leben wollen, wird das wohl wieder jemand sein, der bald aufgegeben hat.
Das Problem - was vielleicht nur wenige so sehen - mir ists aber egal - für MICH ist es ein Problem:
1. Je weniger kleine Bauern es gibt, um so einfacher kann ein Großer großangelegt mogeln. (und der Fettmischer war ja kein "einmaliger Ausrutscher" sondern jemand der gezielt mit krimineller Energie Gewinne ergaunert)
2. Je weniger kleine Betriebe, um so weniger "erhalt der Kulturlandschaft" - mit 500ha pflegt man einfach keine Heckenlandschaft mit Parzellen von unter einem Morgen
3. große Betriebe sind per Deffinition einfach Spezialisten - machen halt nur Milch, Fleisch, Schweine, Geflügel... Da ist Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit - incl Kreislaufwirtschaft einfach nicht drinn. Einerseits will man etwas erhalten, das man kennt und das einem lieb ist, andererseits schafft man alle Grundlagen, das dies unmöglich wird...

4. wenn 10 kleine Betriebe aufgeben, sind damit 10 Familien erwerbslos bzw müssen sich ein anderes Einkommen suchen. Vorher erwirtschafteten sie sich ein Lebenseinkommen von ca 3500€ im Monat - macht für 10 Betriebe 35000€ monatlich. Zeig mir einen großen Betrieb, der 35000€ im Monat hat.
Nicht nur das man 10 Familienbetriebe mit ca 15 Vollangestellten entarbeitet hat, ne man hat auch das zu erwirtschaftende Einkommen nicht erreicht - verdienen tun nach wie vor Futtermittelfirmen, Stallbauer, Tierärzte und Kontrolleutre... Nur der großgewordene Bauer nicht, jedenfalls nicht in dem Maße wie vorher die 10 Familien!
So einen massiven Stellenabbau würde man in der Wirtschaft normalerweise mit gesellschaftlichzem Aufruhr behandeln! In der Landwirtschaft ists anscheinend jedem egal.
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon estrell » Mo Jan 31, 2011 20:59

ich geh mal von unserer Gegend aus - Rheinisches Mittelgebirge - genauer Hocheifel
Kleinparzellige Struktur - Parzellengröße um 2 Morgen - rundum Hecken. Wie soll da "Große Landwirtschaft" stattfinden?
Starke Hanglagen wechseln mit weiten, feuchten Flussauen. 1000ha am Stück ist da eine irreale Vorstellung. Schon 5ha am Stück fallen "unangenehm" auf.
Groß ist man hier schon mit 70 Milchkühen.
Riesig ist man mit 400 Kühen - woher das Land nehmen um diese Tiere satt zu machen? Und, wie die Parzellen bewirtschaften, wenn die so klein sind? Wie die Schlagkraft herstellen bei solchen Miniflecken?

Groß und Klein - muss man einfach regional einordnen. Die Großen im Münsterland oder in den Niederungen werden vermutlich über den "400kuhriesenbetrieb" nur müde lächeln.
Hat also nix mit "Gut oder Böse" zu tun, sondern damit wos passt oder wo nicht.

Trotzdem - wo ist das Gute daran, nach dem "Zusammenschmeissen" von zwei Betrieben weniger Geld zu verdienen als vorher jeder der beiden? Zumal dann auch noch Leute "mitversorgt werden müssen" meist von der Allgemeinheit - also eine "Geldvernichtungsaktion". Wenn du mir erklären kannst, was dabei bitte das Gute ist, dann los!
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon estrell » Di Feb 01, 2011 9:56

Ob das ein guter Weg ist, zurück in die Stadt zu ziehen - muss doch jeder selber entscheiden - nur dabei bedenken, das jeder, der zwecks besserer Versorgung zurück in die Stadt geht, die Versorgung der Zurückbleibenden in der Zukunft erschwert.
Klar - wir leben in einer konstitionellen Demokratie, in der wir Leute wählen, die für uns entscheiden. Klar kann jeder da tun und lassen, was im Spielraum der Gesetze möglich ist - nur wird dabei vergessen, das die Entscheidung jedes Einzelnen auch Einfluss auf die anderen hat. Also sollte man vielleicht ein bischen mehr überlegen, was das für die Nächsten und Übernächsten bedeutet, wenn ich tue, was ich tun will. Sprich - auch und gerade bei einer konstitionellen Demokratie muss es Moral und Eigenverantwortung des Individuums geben.

Was damit weiter geht, das, wenn ich meinen Betrieb erweitere, ich mir überlegen müsste, das der Bauer X und seine Familie, den ich geschluckt habe, ja in Zukunft von mir mitgefüttert werden müssen*, und sich nicht wie vorher von ihrer Scholle selber ernähren können. Denn Demokratie und Sozialstaat bedeuten nun mal, das man den Bauen X und seine Familie zwar "Arbeitslos" machen darf, sie aber weiter zu füttern hat.

Und nun beantworte mir mal bitte endlich die Frage, was DARAN nun gut ist?


* irgendwer muss ja seine Rente, oder sein Arbeitslosengeld, oder die Kosten für seine Familie... tragen - was die Allgemeinheit durch ihre Steuern tut - aber auch ich bin Allgemeinheit - zwar nur ein Teil - nur - ich finde es besser, das sich jemand weiterhin selber ernährt, im Rahmen seiner Möglichkeiten, statt das ich ihn dieser Möglichkeiten beraube um ihn danach zu füttern. :twisted:
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon estrell » Di Feb 01, 2011 9:59

Schimmel
Und auch der Vorwurf der Panscherei geht nicht auf, wenn es nur noch einige wenige geben sollte, da könnte man doch erheblich effizienter kontrollieren, als bei einer großen Anzahl....


Ähm - hat der allerstrengste Lehrer in einer Miniklasse jemals mit Kontrollen Pfuschen effektiv verhindern können?

Wer pfuschen will, wird Mittel und Wege finden. Kontrollen schränken zwar ein, aber kriminelle Energie findet da immer einen Weg.
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon estrell » Mi Feb 02, 2011 10:14

Nein, die Forderung, sein Handeln mit den Folgen für sich und andere zu überdenken ist keineswegs weltfremd sondern höchst weltnah.

Das das nur wenige tun, bedeutet nicht das es falsch ist - sonst ginge es unserer Welt besser. Weil, wenn richtig ist, was alle tun, müsste auch richtig sein was "rauskommt" und bitte - selbst du kannst mir nicht erklären wollen, das "unsere Erde auf dem Richtigen Weg ist". Sonst gäbe es ja wohl kaum eine Katastrophe nach der nächsten, und wenns sich nur um Dioxinpanscherei oder Klimawandelfolgen handelt.

Ein wenig mehr Nachhaltigkeit in unserem Denken und Handeln wäre für alle besser.
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon Meini » Mi Feb 02, 2011 10:51

Wenn die "2 kleinen " Etwas verdient hätten wären sie noch :?
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon H.B. » Mi Feb 02, 2011 13:58

Meini hat geschrieben:Wenn die "2 kleinen " Etwas verdient hätten wären sie noch :?


Nö frag den da: http://www.topagrar.com/index.php?optio ... Itemid=519


Denen wurde dor Hof unter dem Arsch weggekauft :roll:
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Re: Dioxin-Panscher war ein....

Beitragvon Meini » Mi Feb 02, 2011 18:38

was für ein doofes [zensiert] sorry was anders fällt mir zu Schabber nicht ein :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:
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