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Diskusion über Traktoren

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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27 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Diskusion über Traktoren

Beitragvon Same » Mo Sep 03, 2007 18:34

Wenn ich so die Diskusion über Traktoren bzw. die verschiedenen Hersteller beobachte, stelle ich fest daß besonders die Marken Fendt und John Deere besonders gelobt werden. Wenn ich da den Preisunterschied in der Anschaffung zu anderen Herstellern sehe, da stellt sich mir die Frage: "Sind diese Traktoren wirklich soviel besser"?
Da ich mich nicht so auskenne wie die Unterschiede sind würde mich eure Meinung interessieren.
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Beitragvon euro » Mo Sep 03, 2007 18:45

diskussion
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Beitragvon automatix » Mo Sep 03, 2007 18:46

die haben halt die beste Marketingabteilung
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Beitragvon SommerVa » Mo Sep 03, 2007 18:55

fendt un john deere meine Ich sind doch sowieso die meißt verkauften schlepper oda??? ich weiß net so wirklich was an john deere besser sein soll?! aba wie gesagt wer fendt fährt führt!!
Lieber auf dem dach ne Taube als n Hirsch auf der Haube

Wer Fendt fährt,führt
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Beitragvon tøKKør » Mo Sep 03, 2007 19:13

^^genau das kommt von einem 15 Jährigen der soo viel Ahnung hat...

Alle die sich Fendtfan oder JD-Fan nennen können gleich nen Abgang machen in dem Thema hier. :roll:

Fendt hat so viele Kinder bzw "Jugendliche" (Die in dem Sinne ja Kinder sind [siehe oben]). . .

Was auch generell so ist wegen dem aussehen.


Da liegt der BlackBeauty ganz weit vorne und darum auch die ganzen Fendtfreaks. :lol:

Weil der geil und cool ist! :lol:


Äh, ja. . . :roll:




Nein natürlich ist es nicht so, John Deere ist weltweit überall ganz oben auf der Liste...

Natürlich bauen aber andere Hersteller gute Traktoren, Case, Steyr...

Teils kommt aber auch immer wieder "Schrott" zwischendurch.



Aber viele Firmen führen mit einem Patent das keiner nachbauen darf und somit kommen solch Sachen dann meist in frage.



Beim Kauf kommen aber oft auch Sachen wie, Spritverbrauch, Wendigkeit, Preis, . . . In frage. :wink:



So, das war mal mein Teil.



Gutes Thema über das viel Diskutiert werden kann, aber mit blöden Kommentaren ist auch zu rechnen.
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Beitragvon automatix » Mo Sep 03, 2007 19:29

ich sag doch, Marketingabteilung.
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Beitragvon Bauerntrampel » Mo Sep 03, 2007 19:45

Na das ist ja mal eine interssante Frage, herrlich! :D

Trotz meiner jungen Jahre möchte ich es wagen, dazu etwas beizutragen.
Wer sich heute einen neuen Schlepper kauft und bei den Marken die Qual der Wahl hat, der muss sich natürlich zu erst einmal darüber im Klaren sein, für was er den Schlepper denn egtl braucht.
Was wird gemacht, wieviel wird gemacht, wie lange soll die Kiste laufen,...
Ob ich mich nun für einen John Deere oder Fendt entscheide, hängt dann davon ab ob ich bereit bin für etwas mehr Komfort, der es meiner Meinung nach ist, mehr Geld zu bezahlen. Bei einem LU der viele viele Stunden auf so einem Teil sitzt, kann sich das schon lohnen, aber für einen Nebenerwerbsfutzi wie wir reicht auch der Komfort der anderen Marken. So käme bei uns im Augenblich weder Fendt noch Jonny in Frage, bräuchten wir einen, würde es wahrscheinlich ein Deutz.

Allerdings ist auch die Frage ob Jonny und Fendt wirklich so teuer sind, denn es kommt immer auf den Händler an und ob man Stammkunde is oder nicht.

So ich hoffe, das war nicht zuviel jugendliches Leichtsinngebrabbel :lol:
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Beitragvon Schorschle » Mo Sep 03, 2007 19:50

Ich denke Fendt ist der Innovativste Hersteller bzw Marke, und darf sich (mal abgesehen von den veralteten und überteuren 300CI) zurecht als Premiumhersteller bezeichnen. Natürlich lassen sie sich das auch bezahlen. Und AGCO will auch Geld verdienen.

John Deere hat das breiteste Angebot vom günstigen SE bis zum Premium mit Stufenlosen AutoPowr haben sie für alle Anforderungen den Passenden Schlepper.

Die Meisten die mal nen Hirsch oder Fendt hatten kaufen sich auch wieder einen. Weil sie eben über lange Zeit schon gute Schlepper bauen während andere Hersteller (zB SDF, CNH) zwischendurch Qualitätsprobleme hatten.

Wir haben nur Jonnys und bei einem Neuen wird es zu 90% wieder einer. Aber ich denk mal wenn mein Vater und mein Opa nur Fiat oder später NH gekauft hätten wär unser Betrieb jetzt auch nicht anderst. Das Geld wird im Stall und auf den Feldern verdient und nicht mit dem Schlepper :wink: .
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Traktorendiskussion

Beitragvon Piotr » Mo Sep 03, 2007 19:59

Hallo Leute,

ich möchte Schorschle zustimmen. Denn es gibt auch viele Leute die eine bestimmte Partei wählen, nur weil schon der Opa und der Papa die gewählt haben, ohne sich über deren jetziges Programm Gedanken gemacht zu haben.

Auch ist es bei Schleppern so, dass man sich zuerst Gedanken machen muss was er können soll und muss. Wer einen einfachen Schlepper sucht und keinen großen Komfort braucht (Hobbylandwirte, etc. ...) der wird auch für günstiges Geld bei anderen Herstellern fündig.

Grüß


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Beitragvon Alex86 » Mo Sep 03, 2007 20:15

Interessantes Thema.

Ich bin mit der Marke John Deere groß geworden. Für war sie auch immer das beste ABER, das änderte sich als ich meine Ausbildung bei MF anfing. Dieser JD Tripp legte sich relativ schnell, weil ich sah das andre Hersteller genauso gute Maschinen haben und auch sogar bessere. Die Landwirte kaufen immer weniger nach Hersteller, sondern. 1 wo ist der dichteste Händler 2. Wo ist der Service am besten, 3. wo bekomme ich den besten Preis.

Da bei uns zu Hause JD vor der Haustür sitzt und wir mit der Firma super klar kommen, kaufen wir auch dort Maschinen.
Ich selber würde lieber MF laufen sehen weil die Traktoren günster sind und JD und Fendt in nicht Nachstehen und die Qualität ist auch Top aber der nächste Händler ist zu weit wech.

Jeder Hersteller koch nur mit Wasser, kaputt geht überall was. Es gibt kein * der ist besser* mehr. Auch bei JD un co gehen Motoren,Getriebe etc. hoch.

Wer die geschichte von unserem 7810 kennt versteht mich vielleicht ein wenig.


Gruß Alex

PS. Weltweit ist MF die Nr. 1. Stand mal in der Top Agrar. Es wollen bloß die wenigsten glauben.
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Beitragvon Ösi » Mo Sep 03, 2007 20:15

Ich bin vor gar nicht all zu langer Zeit erst mit der Materie Traktoren konfrontiert worden und als Betreibswirt eigentlich ein ziemlicher Rechner...

Trotzdem muss ich sagen, dass wenn man Qualität ohne wenn und aber wünscht und ein Profiwerkzeug möchte, kein Weg um JD oder Fendt herumführt.

Zur anstehenden Preisdiskussion möchte ich zum X-ten Mal sagen, dass der Fendt Konfigurator nichts mit den erzielbaren Marktpreisen gemein hat und gerade ab einer höheren PS Zahl alle Hersteller recht ähnliche Wertmasstäbe haben. Zu bedenken ist auch, dass der Fendt immer recht gut ausgestattet ist.

Zum JD kann ich nur behaupten, dass er der wohl "individualisierbarste" Schlepper überhaupt ist, ich glaube es gibt hier nichts, was es nicht gibt.
Auch ein Zeichen dafür, dass es sich um ein Profigerät handelt.
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Beitragvon wespe » Mo Sep 03, 2007 20:23

hallo

Also meiner Meinung nach liegt die Kaufentscheidung für einen Schlepper auch mit an der Händlernähe, deren Service und Kundenbetreuung.
Ich kann mir nicht vorstellen das ich vll. 100 km zum JD oder F Händler fahre, wenn man auch einen gleichwertigen Schlepper beim Case Händler um die Ecke bekomme.
Wer das Stärkste Händlernetz hat, Verkauft auch mehr.
Darum fahren bei uns im Betrieb auch JD, Fendt, Sowjetische Traktoren, Fortschritt, Kubota, UTOS, IFA, alle anderen Händler sind zu weid weg oder Uninteressant.
Mit freundlichen Stachel
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Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Beitragvon JD6620 vs. IHC 733 » Mo Sep 03, 2007 20:47

Also bei uns auf dem hof haben wir einen JD6620 bj.2002 bei dem waren biss lang noch keine reperaturen 2000stunden hat er zwar erst runter aber na ja wollen wir hoffen das es so bleibt und bei dem same silver 130 meiner tante hatten sie gleich am ersten tag als sie den neu hatten den mechaniker am hoff weil er nicht mehr anspringen wollte und nun idt nach 5000stunden und 6jahren das schaltgetriebe zum 2ten mal kaputt ich will nun same nicht schlecht machen nur so habe ich das erlebt und mein onkel der von same eingenommen war ist jetzt auch auf deutz umgestiegen na ja das kann ich zu dem thema sagen
jeder millionär fährt John Deere
jeder arme nen Same
Kaum hat man den deutz bestiegen schon sieht man die teile fliegen
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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Di Sep 04, 2007 0:17

Oje das Thema kann man ja endlos führen...

Also ich fahre z.b. Fendt

Liegt allein daran , das ich als Kind immer schon auf nem Fendtbetrieb mitgefahren bin und da ich persöhnlich sehr am Freisichtprinzip hänge, werde ich auch immer einen Fendt GT fahren.

Jeder soll ja das Fabrikat fahren mit dem er am glücklichsten ist. Bei Fendt ist zum Beispiel der Service einfach prima, man fährt zum Händler sagt welches Ersatzteil man braucht und hat es 24h später zu hause liegen ( auch wenns aus Frankreich kommt ), wenn es nicht auf Lager sein sollte, man bekommt eben noch sogut wie alles, zudem ist der Schlepper extrem Wertstabil besonders der GT kann nur noch teuerer werden, als günstiger.

Ich persönlich hätte auch kein problem einen Fiat oder Renault zu fahren, solang das Ding das hält was ich mir davon verspreche und die Ersatzteile zu bekommen sind.

Bei IHC geht aber das Gerücht um das die Ersatzteilversorgung ne Katastrophe wäre, dazu kann ich selbst aber nichts sagen.

Da kann man genauso überlegen warum man sich nen Mercedes kaufen soll wenn der KIA genausoviel Comfort bietet und nur die Hälfte kostet....
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Beitragvon Weinbauer » Di Sep 04, 2007 0:31

die gründe die beim schlepperkauf entscheiden sind eigentlich schon genannt. bis auf den grund image und vor dem nachbarn "strunzen". die preise der schlepper sind heute schon hoch. allerdings sind die preise für anbaugeräte in den letzten jahren enorm gestiegen. was man heute schon für eine einfach egge (AB 3m) zahlen muss. also ein gerät ohne zapfwelle oder sontige bewegeliche technik...
bin neben der suche nach einem weinbautraktor auch auf der suche nach einem neuen grubber (Ab ca. 1.30- 160cm). die preise lassen einem erstarren. besonders die für verschleissteile oder eine zweite garnitur (z.b. federzinken zu den flügelschaar).
der schlepper wird wenigstens genutzt. die geräte stehen die meiste zeit. zudem ist die qualität oft schlecht. düngerstreuer ohne verzinkte schrauben und mit mässiger lackierung. auch sind unsaubere schweissnähte, zumindest optisch, angesichts des preises eine sauerei.
ich gehe jetzt besser ins bett. morgen bzw, heute ist lese.
Zuletzt geändert von Weinbauer am Di Sep 04, 2007 15:56, insgesamt 1-mal geändert.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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