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Düngeempfehlung

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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34 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon Fossi » Do Jan 05, 2017 16:29

Oder auch: 150kg N benötigt in der Regel jeder Weizen und was darüber hinaus noch nötig ist, entscheidet die Witterung und die Wassernachlieferung der Standorte.

So wie du schreibst, gibt es bei dir keine Wasserknappheit. Das ist schön, aber bei mir nicht anwendbar.


Gut!

3. Gabe 0,6dt Alzon mit 27 kg N


Wann streust Du denn die dritte Gabe - im März!? Weil - sonst hast Du nicht viel von diesem Stickstoff.

Hier sind ein paar Spezialisten unterwegs... n8
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon MF 5465 » Do Jan 05, 2017 17:51

Wir dürfen nicht vergessen, dass Kreuzi ein richtiger Profi ist. Er spielt einfach in einer anderen Liga.

Ich bin ja froh, dass sich das Niveau im Forum durch seine Beiträge endlich wieder anhebt.

n8
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon Kreuzschiene » Do Jan 05, 2017 18:03

MF 5465 hat geschrieben:Wir dürfen nicht vergessen, dass Kreuzi ein richtiger Profi ist. Er spielt einfach in einer anderen Liga.

Ich bin ja froh, dass sich das Niveau im Forum durch seine Beiträge endlich wieder anhebt.

n8
Sepp



Wenn wir grade von "Niveau" sprechen...
Bei uns liegt das Pachtniveau bei ca. 1200 bis 1300€/ha. Da gewinnt man mit 8 Tonnen Weizen keinen Krieg mehr...

Und um mal was über Ertrags"niveau" zu schreiben:

"Insgesamt muss ein Hochertragsweizen für 120 dt/ha ab Schossbeginn 280 kg/ha N aufnehmen können. Nach der Ernte verbleiben 60 kg/ha N im Boden, der Gesamtbedarf an Stickstoff liegt dann bei 340 kg/ha N."

Quelle:
http://www.saaten-union.de/index.cfm/article/8574.html


Gern geschehen!

Übrigens, MF5465. Nievauvoll wäre, wenn Du auch was Konstruktives zum Thema beitragen würdest, und nicht nur immer "Nehmen". Ein Forum braucht auch ein "Geben"...
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon Ferengi » Do Jan 05, 2017 18:54

MF 5465 hat geschrieben:Wir dürfen nicht vergessen, dass Kreuzi ein richtiger Profi ist. Er spielt einfach in einer anderen Liga.

Ich bin ja froh, dass sich das Niveau im Forum durch seine Beiträge endlich wieder anhebt.

n8
Sepp



Mich würde mal interessieren was der bei Silomais an N raushaut...
Wobei, vielleicht besser nicht.

Mit ein bischen bei google gucken kann man eigentlich sehr genaue Empfehlungen finden.

Landwirtschaftskammer Niedersachsen:
https://www.lwk-niedersachsen.de/downlo ... 9~pdf.html

Yara:
http://www.effizientduengen.de/files/winterweizen.php

Landwirtschaftskammer NRW:
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... 9868,d.ZWM
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon Forchhammer » Do Jan 05, 2017 19:42

Fossi hat geschrieben:
3. Gabe 0,6dt Alzon mit 27 kg N


Wann streust Du denn die dritte Gabe - im März!? Weil - sonst hast Du nicht viel von diesem Stickstoff.

Hier sind ein paar Spezialisten unterwegs... n8


In der Regel zum Schossbeginn, je nachdem wie das Wetter aussieht.

Da sind dann hald noch 2 MEHR Wochen drin, wo man entscheiden kann, ob es da noch an N bedarf.
KAS wäre dann ja später auch noch eine Option. Und Optionen gibts ja viele genug.....

Ich komme damit zurecht. :regen: :regen:
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon TS135A » Do Jan 05, 2017 20:50

Mad hat geschrieben:Donnerwetter. Du weißt jetzt schon genau den Ertrag und die Qualitäten?

the same procedure as every year :D :D

Und bitte, bitte füttert den Troll nicht auch noch dauernd.
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon Pegasus_o » Do Jan 05, 2017 23:07

Kreuzschiene hat geschrieben:
Und um mal was über Ertrags"niveau" zu schreiben:

"Insgesamt muss ein Hochertragsweizen für 120 dt/ha ab Schossbeginn 280 kg/ha N aufnehmen können. Nach der Ernte verbleiben 60 kg/ha N im Boden, der Gesamtbedarf an Stickstoff liegt dann bei 340 kg/ha N."

Quelle:
http://www.saaten-union.de/index.cfm/article/8574.html



Den nächsten Satz hättest Du dann auch noch zitieren können:

"Berücksichtigt man den Nmin-Vorrat im Wurzelraum (z.B. 50 kg/ha in 0 bis 60 cm) und eine N-Freisetzung (Nmob) von 100 kg/ha (60 BP, Raps als Vorfrucht, keine organische Düngung), dann müssen im Schossen und als Spätgabe 190 kg/ha N gedüngt werden."

Gemäß der 80:20 Regel machen vermutlich auch hier die letzten 20% über 80 % vom Aufwand aus. Die, die nicht vom Geldbeutel zur Vernunft gezwungen werden, werden es dann demnächst vom Gesetzgeber.

Gruß
Pegasus_o
 
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Re: Düngeempfehlung - Fehler in der Bilanz

Beitragvon adefrankl » Do Jan 05, 2017 23:37

Pegasus_o hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:
Und um mal was über Ertrags"niveau" zu schreiben:

"Insgesamt muss ein Hochertragsweizen für 120 dt/ha ab Schossbeginn 280 kg/ha N aufnehmen können. Nach der Ernte verbleiben 60 kg/ha N im Boden, der Gesamtbedarf an Stickstoff liegt dann bei 340 kg/ha N."

Quelle:
http://www.saaten-union.de/index.cfm/article/8574.html



Den nächsten Satz hättest Du dann auch noch zitieren können:

"Berücksichtigt man den Nmin-Vorrat im Wurzelraum (z.B. 50 kg/ha in 0 bis 60 cm) und eine N-Freisetzung (Nmob) von 100 kg/ha (60 BP, Raps als Vorfrucht, keine organische Düngung), dann müssen im Schossen und als Spätgabe 190 kg/ha N gedüngt werden."

Gemäß der 80:20 Regel machen vermutlich auch hier die letzten 20% über 80 % vom Aufwand aus. Die, die nicht vom Geldbeutel zur Vernunft gezwungen werden, werden es dann demnächst vom Gesetzgeber.

Gruß

Also wenn wenn 280 kg aufgenommen werden und 60 kg im Boden verbeliben, dann kann sicherlich die 80:20 Regel noch nicht wirklich zuschlagen. Typischerweise haben in diesen Bereich Einsparungen auch gleich wesentlichen Einfluss auf den Eiweißgehalt.
Aber natürlich müssen bei der Düngeplanung die Ertragsziele (incl. Eiweisgehalt) auch realistisch sein.
Ziemlich diffus wird aber immer mit der Stickstoffnachlieferung aus dem Boden und der Stickstoffbindung bei der Düngeverordnung umgegangen.
So muss bei einem ausgeglichenen Humusgehalt die N-Nachlieferung aus den Boden diesen auch irgendwann auch wieder nachgeliefert werden.
Genauer ist es so, dass eine gute Bewirtschaftung (auch mit hohen Erträgen) auch auf eine Steigerung des Humusgehalts abzielt (bindet übrigens auch CO2).
Nun sind realistische Humusbilanzen schwierig zu erstellen (Komplexe Rahmenbedingungen). Aber für einen Humusaufbau ist einfach ein rechnerischer Stickstoffüberschuss notwendig (der in diesen Fall auch nicht ins Grundwasser geht).
Offensichtlich wird dieser Widerspruch bei der Bewertung der Strohdüngung. Wird dieses auf dem Feld belassen (und eingearbeitet) so bindet es (teilweise) den verbleibenden Stickstoff. Es vermindert also die Auswaschung und dieser Stickstoff landet im Humus. Der bereits im Stroh vorhandene Stickstoff wird sogar in der Bilanz nicht als Bedarf gewertet.
Wird das Stroh dagegen abgefahren (und verkauft) dann ist die Stickstoffbindung weit geringer und es wird mahr ausgewaschen. Die Bilanz fällt dagegen günstiger aus, da der im Stoh gebundene Stickstoff ja nun als Entzug in der Bilanz gewertet wird.
In der ganz langristigen Betrachtung (wenn sich jeweis ein Gleichgewicht eingestellt hat) würde dieser Widerspruch natürlich wegfallen, da der Humus-N natürlich irgendwann wieder als Stickstoffnachlieferung zum trgen kommt. Nur ist der dafür notwendige Zeitraum weit länger als die Zeitskalen in der Stickstoffbilanzierung.
Wenn man also das Grundwasser schützen will und die Bodenfruchtbarkeit erhöhen, dann beläst man besser das Stroh am Acker.
Will man die rechnerische N-Bilanz entlasten, dann gibt man das Stroh besser ab.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon matek » Sa Jan 07, 2017 17:54

Und was macht ihr mit p,k usw?

Wir haben bisher immer npk gedüngt +kas als spätdüngung.
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon matek » So Jan 08, 2017 19:24

?

Ist ja schön das ihr euch so schön streiten könnt. Wollt Ihr mir aber keine Antworten geben?
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon MF 5465 » So Jan 08, 2017 21:31

Hallo matek,

Npk ist pro kg Nährstoff sehr teuer.
Die billigsten gekörnten Dünger sind HSTO für N, SSA für S, DAP für P und Korn - Kali für K.
Und so sieht die Düngung auch aus.
Harnstoff zur ersten, SSA zur zweiten und wiederum Harnstoff zur dritten Gabe. DAP gibt es bei Gelegenheit um das Schossen herum. Kali muss bei uns sehr selten gedüngt werden - haben noch hohe Gehalte aus der Gülle im Boden.
Ich habe letztes Jahr die N-Düngung sehr hoch angesetzt. Auf dem guten Schlag lag ich auch bei 220kgN mineralisch.
Das war unnötig. Die Witterung ließ es dem Weizen irgendwie nicht umsetzten.
Weil ich trotzdem der Meinung bin, dass irgendwas an diesen Äckern nicht ganz in der Waage ist, bin ich aktuell an was anderem dran...

Eine Empfehlung für 230kgN frei aus dem Bauch heraus ist aber in jedem Fall bescheuert, um das mal gesagt zu haben.

Matek, lade dir mal das Gelbe Heft vom Lfl Bayern runter. 'Leitfaden für die Düngung von Ackerland und Grünland'.
Da steht das wichtigste drin.

:prost:
Sepp
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon matek » So Jan 08, 2017 22:42

Hallo mf5465,

danke für die Antwort! !
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Jan 09, 2017 7:01

MF 5465 hat geschrieben:Hallo matek,

Npk ist pro kg Nährstoff sehr teuer.
Die billigsten gekörnten Dünger sind HSTO für N, SSA für S, DAP für P und Korn - Kali für K.
Und so sieht die Düngung auch aus.
Harnstoff zur ersten, SSA zur zweiten und wiederum Harnstoff zur dritten Gabe. DAP gibt es bei Gelegenheit um das Schossen herum. Kali muss bei uns sehr selten gedüngt werden - haben noch hohe Gehalte aus der Gülle im Boden.
Ich habe letztes Jahr die N-Düngung sehr hoch angesetzt. Auf dem guten Schlag lag ich auch bei 220kgN mineralisch.
Das war unnötig. Die Witterung ließ es dem Weizen irgendwie nicht umsetzten.
Weil ich trotzdem der Meinung bin, dass irgendwas an diesen Äckern nicht ganz in der Waage ist, bin ich aktuell an was anderem dran...

Eine Empfehlung für 230kgN frei aus dem Bauch heraus ist aber in jedem Fall bescheuert, um das mal gesagt zu haben.

Matek, lade dir mal das Gelbe Heft vom Lfl Bayern runter. 'Leitfaden für die Düngung von Ackerland und Grünland'.
Da steht das wichtigste drin.

:prost:
Sepp


Wie war das mit Wasser predigen und Wein saufen??? Selber 220kg N rausballern, aber wenn jemand - unter der Angabe von Randbedingungen - 230kg sagt, dann ist das bescheuert...

:lol: :lol: :lol:

matek, erzähl doch mal, was die Bodenproben über P und K so sagen. Dann kann ich Dir auch in diesem Bereich praxistaugliche Empfehlungen geben...
Kreuzschiene
 
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon MF 5465 » Mo Jan 09, 2017 7:42

Ich bin kein Gegner hoher N-Gaben im Getreide.
Wenn Standort und Bedingungen passen, kann ein Winterweizen 220-230kgN + Nmin + Nachlieferung sicherlich in Ertrag und Protein umsetzen.
Bei mir funktioniert es aber nicht immer. Auch hätten die Randbedingungen gepasst...
Auch auf besseren Böden muss das nicht zwangsläufig der Fall sein
Die Witterung spielt gerne ihr eigenes Spiel - und wenn Sonne und Wärme fehlen (wie 2016), können wir doch davon ausgehen, dass ein großer Teil Stickstoff nicht gebraucht wird.

Mir ist es nach dem letzten Jahr zu unsicher, eine hohe N-Düngung zu fahren. Zunächst muss ich an anderen Schrauben drehen...

Bei der Frage nach einer Düngestrategie nervt es mich einfach, wenn sofort von Höchsterträgen gesprochen wird. Ein hoher Pachtpreis rechtfertigt übrigens keine hohen N-Gaben.
Kreuzi - die Rapsgeschichte ist vorbei. Und jetzt willst du wieder die Aufmerksamkeit auf dich lenken, indem du von 14t WW bei 14% Eiweiß sprichst?
Das wird wieder ein halbes Jahr angepriesen und sinnlos darüber diskutiert und am Ende schaffst du es doch nicht...
Mach dich nicht lächerlich.

:prost:
Sepp
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Re: Düngeempfehlung

Beitragvon Forchhammer » Mo Jan 09, 2017 17:52

matek hat geschrieben:?

Ist ja schön das ihr euch so schön streiten könnt. Wollt Ihr mir aber keine Antworten geben?


Wenn man dafür gleich wieder genervt wird.......

Ich find eine Mischung aus DAP und 40er Kornkali gut, hatte ich letztes Jahr von der Raiffaisen für teure 37€/dt, netto glaube ich. War dann quasi ein 5/28/13/4/4 Volldünger.

Lies sich gut streuen und eine Entmischung konnte ich auch nicht festellen.

Selber mischen kann man bei ausreichend Zeit auch und man muss dann nicht zweimal für P und K rausfahren.

(Wenn man mit der Mischung an den Bedarf rankommt, ansonsten kann man auch solo fahren).
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