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Ehe auf Zeit ...

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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32 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Ehe auf Zeit ...

Beitragvon estrell » Sa Sep 29, 2007 18:35

Boah - endlich mal ein vernünftiger Vorschlag und keiner merkts!

Ich glaub, das sowas eine Beziehung sehr beleben kann - wenn einer merkt, der andere hat keinen Bock auf die Verlängerung, sich mal wieder ins Zeug zu legen um den Partner von seinen Qualitäten zu überzeugen.

Warum stimmte eigentlich nur Frau Pauli dafür, ich fand den Vorschlag toll!
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon Fendt-Fahrer02 » Sa Sep 29, 2007 20:37

Naja ich bin nicht so begeißtert von dem Vorschlag. Nur weil es mit ihren Ehen nicht geklappt hat will sie nun so nen 7 Jahres mist auf die Beine stellen. Wenn man heiratet tut man das um den "Bund fürs Leben" zu schließen, nicht für 7 Jahre und dann nochmal. Dann sollen se lieber das "Trennungsjahr" abschaffen so dass man sich von heute auf morgen scheiden lassen kann.
Ein Pärchen beim Sex- sie fängt an zu stöhnen: Jaaaaa ohhh gibs mir, sag mir schmutzige Sachen !!!!!
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Beitragvon Hoffi » Sa Sep 29, 2007 20:49

hallo estrell,
hat sich mal einer gedanken gemacht, wie das aussehen soll?
wie wird getrennt, was gemeinsam angeschafft wurde?
was ist mit dem versorgungsausgleich?
wie wird das mit kinder geregelt?

ansich hört sich die idee gut an, doch nur so in den raum gestellt bringt es nichts.
viele grüße
Thomas
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Beitragvon estrell » So Sep 30, 2007 0:36

Habt ihr euch mal Gedanken gemacht, wieviele Menschen nach 7 Jahren Ehe noch mal JA zu ihrem Partner sagen? Und - habt ihr euch mal überlegt, warum das so ist?

Wäre das nun zeitlich begrenzt, und man wüste das sofort, könnte man ja seine Wiederwahl auch aktiv unterstützen - sich seinem Partner also mal atraktiv in Erinnerung rufen. Wie viel geht den Bach runter, da man sich um das angekettete Ehepartnerwesen ja nicht mehr sorgen muss, den "hat man ja sicher". Man lässt sich gehen, fragt nach Schlappen und Bier, motzt wenn irgendwas nicht nach der Nase ist, verbringt Abende mit allem möglichen, aber nicht mehr mit dem Partner... hat sich halt abgeschliffen, ist der Pepp raus.
Wie steht man nun da, wenn der nach den 7 Jahren sagt - Danke und Tschüß?
Es geht nicht um Männer, es geht nicht um Frauen - mir geht es mal drum, das man sowas auch als Chance für Beziehungen sehen könnte.

Wer sich trennen will - heute, dem ist eigentlich das meiste egal - Kinder, Hund, Haus... man will erstmal nur weg. Und Scheiden geht auch ganz einfach - wenn das Trennungsjahr um ist wird man geschieden, ob man will oder nicht. Das ist also nicht das Thema. Dieser Scherbenhaufen müsste aber nicht sein - wenn man an seiner Beziehung arbeitet, wie man zB an seiner Karriere arbeitet. Die Zeit, die der eine in einen Oltimertrecker steckt, der andere in Fußball und der dritte in irgend ein Tupperkränzchen, die, die man sprachlos vor der Glotze verbringt, oder einsam in der Küche abends beim Bügeln...
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Beitragvon nordizicke » So Sep 30, 2007 6:14

eine scheidung ist relativ einfach, wenn sich die partner einig sind. ehevertrag wäre die lösung.
nur wenn keiner da ist, kinder vorhanden, dann ist das mit der scheidung nicht mal eben nebenbei getan.
wenn so eine ehe auf zeit gesetz wird, dann befürchte ich auch wieder mal eine abzocke an gebühren: für die scheidung, verlängerung der ehe usw.
man solle evtl. sogar die ehe ganz abschaffen, oder deren steuervorteile.
moin moin
tina
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Beitragvon Emmy » So Sep 30, 2007 6:21

Hallo guten morgen,
ich hätte jedesmal angst, das mein Partner vielleicht sich nicht mehr für mich entscheidet. Ehe bedeutet für mich auch Sicherheit ( nicht Finanziell ) und zusammen halt, und das hätte ich in diesem Fall nicht. Im Grunde ist die Idee nicht falsch, nur noch nicht zu ende gedacht. Wen man z.B. die Möglichkeit hatte sich vor der Eheschließung zu entscheiden wie man es handhaben möchte oder nur einmal die Möglichkeit der Trennung nach sieben Jahren und danach wie gehabt. In der heutigen zeit wundert es mich nicht das die Politiker auf solche Ideen kommen, wir leben in einer Konsum und Wegwerf Gesellschaft und man muß aufpassen das man nicht selber dahin tendiert.
LG Carmen
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 30, 2007 8:12

ich fand den vorschlag auch amüsant, aber mehr nicht, wie hier schon gesagt, wenn keine kinder da sind und beide das gleiche verdienen, kann man sich heute schnell und preiswert scheiden lassen .
bei einer ehe auf zeit müßte man eh einen anwalt bemühen wenn es da um versorgungsausgleich und kinder- und ehegattenunterhalt geht .
ausserdem kommt da dann noch schnell sowas wie erpressung hinzu; entweder du machst jetzt dies und das oder die ehe wird nicht verlängert .
mir hätte das nicht geholfen .
interessanter wäre die frage warum einige ehen halten und andere nicht, ich vermute mal das ist so wie kaninchen und meerschweinchen in einem stall, die sehen beide zusammen nett aus, sie tun sich auch nix, aber können miteinander überhaupt nix anfangen, kommunikation selbst beim besten willen nicht möglich !
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Beitragvon Kaninchen » So Sep 30, 2007 10:21

gerd gerdsen hat geschrieben:ich vermute mal das ist so wie kaninchen und meerschweinchen in einem stall, die sehen beide zusammen nett aus, sie tun sich auch nix, aber können miteinander überhaupt nix anfangen, kommunikation selbst beim besten willen nicht möglich !


Meine Rede: Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen.

Und Beziehung auf Zeit kann man ja auch so machen, ohne Ehe, so lange sich beide einig sind.

Die Ehe ist lediglich eine Wirtschaftsgemeinschaft.
Grüßle,
Birgit
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Beitragvon Pistenbully » So Sep 30, 2007 10:57

so eine dumme idee...

dann heists nemme " bis das der Tod euch scheidet", sondern

"bis der Vertrag ausläuft..." dann brauchst au nemme heiraten
PISTENBULLY dort wo wir fahren kommt kein Schlepper mit.....
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Beitragvon estrell » So Sep 30, 2007 11:29

Warum heiratet man denn?
Um versorgt zu sein?
Um nicht alleine zu sein?
Um den Partner für sich sicher zu haben?
Das sind doch wohl die falschen Gründe, alleine für sich genommen um eine eheliche Gemeinschaft zu schließen.

Das ist jetzt nur so meine Idee, aber, wenn ich eine Gemeinschaft mit jemandem eingehe, ist die einerseits zweckbezogen - zB eine Geschäftspartnerschaft: Beide bringen das ein, was sie haben, man macht zusammen sein Ding, hilft sich, wo was hakt mit den jeweiligen Fähigkeiten, die der andere ergänzend anzubieten hat. Das man sich - in egal welcher Gemeinschaft auch zumindest verstehen sollte, ist unter Geschäftspartnern so wichtig wie unter Lebenspartnern.
Das Vertrauen (und damit Treue, Verständnis, Einsatzbereitschaft) beständig vorhanden sein MUSS ist doch auch logisch. Ohne Vertrauen kein gemeinsames, verantwortungsbewusstes Handeln. Und damit auch keine nachhaltige Wirtschaft. Denn wenn ein Partner die Kohle die der andere an Land zieht munter verbrutzelt - egal ob für Büromaterial oder für Schuhe, kann sowas nicht lange gut gehen. Und wenn sich einer vor Überstunden während Aufträgen - ob das die Ernte in der Landwirtschaft oder das Pakete packen im Versandhandel ist - drückt, kanns auch nicht lange klappen.
Ich finde es schon komisch, heute zu sagen: "drum prüfe was sich ewig bindet" - das geht nicht! Weder ist das Leben heute so kurz wie früher noch sind die Lebensumstände so stabil, das man heute weiss, was man bis zum Ableben (früher 35-40Jahre, heute 80-90!) so vorhat.
7 Jahre sind eine überschaubare Zeit. Ein guter Vertrag - fair für beide Seiten, und man hat sich die Scheidung gespaart. Entweder geht nach 7 Jahren jeder seinen Weg, oder man sagt - menno, war das toll, wir machen weiter... und wieder 7 Jahre später eben das gleiche.

Klar kann man damit erpresst werden - wenn man sich erpressen lässt. Aber, wieviele Menschen würden sich ganz anders im Umgang mit ihrem Partner verhalten wenn jeder der beiden weiss, 7 Jahre, dann isses rum.

Landwirtschaftliche "Betriebspartnerschaften" sehe ich da genauso wie solche in der Wirtschaft - eine Zugewinngemeinschaft in der der !Zugewinn! nicht die Gesammtsumme - am Ende bei Vertragsauflösung geteilt wird - damit verliert der Partner mit den höchsten Einlagen nur ganz wenig oder garnichts - je nachdem sein Partner mitgearbeitet hat und am Zugewinn beiteiligt war - entstand gar ein Verlust durch Misswirtschaft, sieht der Verursachen halt in die Röhre.

Ich - Frau - die Hälfte der Kindererziehungszeit eigentlich alleine erziehend gewesen - sehe auch die Unterhaltsproblematik viel leichter als allgemein. Wer Kinder für den Staat erzieht, muss seinen Unterhalt von diesem bekommen - egal ob in Beziehung oder nicht. Der Kindesverursacher - aus Sicht dessen, bei dem das Kind lebt, muss für das Kind aufkommen.
Damit wäre die Erpresserei mancher Frauen "ich gehe, nehme das/die Kind(er) mit und du zahlt dann lebenslang für uns beide - auch aus der Welt.

Aber wie gesagt - nur meine Meinung.

Ganz ohne Heirat/Vertrag steht man schon blöd da. Also irgend so ein Ding wie Partnerschaftsvertrag oder Eheurkunde mit angeschlossener Vermögensaufschlüsselung und Trennungsbeschreibung sollte da sein - es sollte schon "gerecht" zugehen.
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Beitragvon Fendt-Fahrer02 » So Sep 30, 2007 13:36

schimmel hat geschrieben:Die Frau Pauli hat nicht alle Tassen im Schrank. Eigentlich würde sie besser zu den Sozis oder den Grünen passen.



Mein reden !!! Nur weil diese Frau zu doof ist Ihre eigenen EheN auf die Reihe zu bekommen schlägt sie so einen scheiß vor ! Dann sollen se das Trennungsjahr abschaffen so dass man sich von heute auf morgen scheiden lassen kann. Ehe auf Zeit für 7 Jahre....so ein Blödsinn. :evil:
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Beitragvon estrell » So Sep 30, 2007 13:47

So ein Trennungsjahr ist schon positiv - man geht nicht so einfach und hat noch Zeit das Getane zu bereuen, wenn man will.

Auf den Ablauf eines Vertrages kann man sich aber einstellen - und hat auch sowas wie eine "Planungssicherheit".

:wink: Für die Männchen die dieser Diskussion folgen - ich halt mal absichtlich gefühlsdusseliges raus - mit Männern über "Liebe" reden zu wollen scheint wirklich wie eine Unterhaltung zwischen Kaninchen und Meerschweinchen zu sein - sie verstehen das nur vor der Ehe.
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Beitragvon Brombeerfoerster » So Sep 30, 2007 15:22

Liebe Estrell, ich will dir ja keinesfalls zu nahe treten aber das du in deiner Beziehung sehr unzufrieden bist, fällt mir schon seit längerem auf. In vielen deiner Beiträge kann man es herauslesen.

Meine jetzige Frau habe ich '95 kennen gelernt. Ich war noch verheiratet(auf dem Papier), sie war gerade ein paar Tage geschieden.
Ich war etwas über drei Jahre verheiratet und sie über zwanzig Jahre.

Eigentlich hatte sie überhaupt gar kein Interesse an einer erneuten Beziehung (auch der Altersunterschied spielte für sie einen Grund), aber dank meiner Hartnäckigkeit klappte es dann doch :D
Anfänglich lachten wir über andere Paare, die wie alte Ehepaare vor sich hin lebten und bei denen alles lief wie bei "täglich grüßt das Murmeltier" und die im Höchstfall einmal die Woche Sex haben.
Ich weiß nicht mehr wie viele Beziehungen während dieser Zeit um uns herum in die Brüche gingen..aber eines weiß ich sicher : bei denen mit Trauschein waren es mehr !

Was ich damit zum Ausdruck bringen will ist : warum soll eine Beziehung mit Trauschein besser sein oder gar länger halten ?
Muss ich (oder meine Partnerin) mir nicht in einer "wilden Ehe" mehr Mühe geben als in einer staatlich besiegelten Beziehung (Ehe) ?
Denn da bin ich doch schneller weg. Ohne Anwalt und Scheidungsrichter.

Und mit den materiellen und finanziellen Verlusten, Ausgleichen etc. , "drauf geschissen".....

Wenn es nicht mehr geht, dann gehts nicht mehr. So oder so..

Das was jede Beziehung angreift und gefährdet, ist der Alltag !
Und so fällt es einem auch schwer, immer und immer an seiner Beziehung zu arbeiten und sie zu pflegen, denn die meiste "Power" lassen wir doch alle im täglichen Alltag und am Arbeitsplatz.


Grüße
Der B'förster

Nachtrag :
ich kenne jetzt nicht die aktuelle Statistik aber :
wenn es wie geplant, einmal zur Abschaffung des steuerlichen Ehegattensplittings kommt, was meint ihr denn, wer dann noch heiratet ?

Katholiken und ewig gestrige, mehr werden es wohl nicht mehr sein... 8)
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Beitragvon Fendt-Fahrer02 » So Sep 30, 2007 15:49

Mal ganz im Ernst....so einen Vorschlag wie von der Pauli hätte ich wenn überhaupt von einer frustrierten Hausfrau erwartet.
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