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EINSCHLAGSBESCHRÄNKUNG Holz

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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20 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: EINSCHLAGSBESCHRÄNKUNG Holz

Beitragvon Englberger » So Mai 09, 2021 19:58

Hallo,
kleiner Dank an den Moderator dass er meinen Beitrag korrigiert hat.
Bescheidene Frage, wo im Forum sind die Infos wie man die Beiträge möglichst gut( nicht perfekt) aufbereitet?
Bin wissbegierig und hab jetzt auch die Zeit zum dazulernen.
Gruss Christian
Englberger
 
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Re: EINSCHLAGSBESCHRÄNKUNG Holz

Beitragvon bastler22 » Mo Mai 10, 2021 21:06

Bevor jetzt alle wieder am Rad drehen, es sind keine "Städter im vierten Stock" die die Einschlagbegrenzung gefordert haben und das haben sich auch nicht die Beamten ausgedacht, sondern es war eine Forderung der Waldbesitzer im letzten Jahr.
Und sogar im März dieses Jahres haben angeblich die Verbände noch kritisiert, dass die Einschlagbegrenzung zu gering wäre. Habe dazu keine Quelle müsste ich suchen.
Also mal entspannen, es waren die Berufsvertreter die hier Scheisse gebaut haben.
bastler22
 
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Re: EINSCHLAGSBESCHRÄNKUNG Holz

Beitragvon Ecoboost » Sa Mai 15, 2021 21:56

Servus,

ein Video vom LT-User hirschtreiber


Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: EINSCHLAGSBESCHRÄNKUNG Holz

Beitragvon Chris353 » Sa Mai 15, 2021 22:26

Ich denke solange in den Hauptschadensgebieten noch tausende Festmeter Käferholz vom letzten Jahr auf dem Stock stehen und die neue Saison gerade beginnt, kann die Beschränkung nicht so falsch sein.

Natürlich schreien jetzt die Leute die gerne Holz machen möchten da der Preis leicht angezogen hat. Aber was ist denn mit denen die dadurch wenigstens die teils jämmerlichen Reste ihrer Fichten nicht auch noch für die Erntekosten herschenken müssen. In den Regionen wird jetzt auch nicht durchforstet oder frisches Holz eingeschlagen.
Chris353
 
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Re: EINSCHLAGSBESCHRÄNKUNG Holz

Beitragvon Limpurger » So Mai 16, 2021 11:59

Chris353 hat geschrieben:Ich denke solange in den Hauptschadensgebieten noch tausende Festmeter Käferholz vom letzten Jahr auf dem Stock stehen und die neue Saison gerade beginnt, kann die Beschränkung nicht so falsch sein.

Natürlich schreien jetzt die Leute die gerne Holz machen möchten da der Preis leicht angezogen hat. Aber was ist denn mit denen die dadurch wenigstens die teils jämmerlichen Reste ihrer Fichten nicht auch noch für die Erntekosten herschenken müssen. In den Regionen wird jetzt auch nicht durchforstet oder frisches Holz eingeschlagen.


Das läßt sich so ja leicht sagen. Auch die Betriebe bei denen die jährlichen Holzeinnahmen fest eingeplant sind haben sich in den letzten Jahren wos möglioch war in Zurückhaltung geübt und neben anfallendem Schadholz nur im geringen Umfang noch andere Maßnahmen durchgeführt. Mit welchem Recht willst du denen untersagen den "Stau" aufzulösen und bei nun besseren Preisen wieder positives Einkommen zu generieren?
Es waren ja eben auch die überregional angefallenen Schadholzmengen die vor Ort den Preis belastet haben. Man muß sich schon fragen welche Schreibtischtäter da auf die glorreiche Idee kamen das Schadholz den Großabnehmern wie auch immer subventioniert für 0,50€ + Fracht anzubieten anstelle für die eingesetzten Steuergelder das Schadholz mit Großhackern zu verkleinern und auf den Flächen zu belassen. An dieser Praxis haben nur die Großkonzerne und die Mineralölindustrie verdient, der Mittelstand blieb außen vor und dem Markt hat es auch nicht geholfen. Überall wo der Staat die Finger im Spiel hat geht es gründlich in die Hose und der Steuerzahler darf die Folgen der geistigen Auswüchse des beamteten Mißmanagements dann nocht teuer bezahlen.
Die noch stehenden Käferleichen sind ja nun im Wert gestiegen, bei denen ist dann vielleicht zumindest eine kostendeckende Holzernte noch möglich.
Und allen anderen die es sich leisten können die Stämme derzeit nicht anzutasten bleibt nur zu hofffen daß die Ware wirklich knapp wird und zu angepassten Rundholzpreisen führt.
Gruß, der Limpurger
Limpurger
 
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