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Empfehlung Fettpresse

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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46 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon Fadinger » Sa Aug 06, 2016 13:01

Hallo!
Ferengi hat geschrieben:Ich brauch im Jahr etwa 10 KG fett.

"Verlustschmierung"??? ... :roll:
MarlboroMann hat geschrieben:Zum Kraftbedarf, das ist problemlos machbar. Wenn ein Nippel schwer durchlässig ist, was denke ich eher die Ausnahme ist, muss man schon ordentlich zupacken.

Man(n) sollte eh merken, wenn das Lager voll ist - und nicht am austretenden Fett sehen!
Sonst macht es dem kleinen Hobbit Spaß, Fett und Öl in der Botanik zu verteilen ... :wink:

Gruß F
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon Mad » Sa Aug 06, 2016 13:03

Ich würde keine Fettpresse mehr ohne geschraubte Kartuschen nehmen.

Für die Fuchs-Schraubkartuschen soll es angeblich auch einen Fülladapter geben, wodurch sich die Fettkosten reduzieren.

Ich hatte den damals allerdings nicht finden können und somit auf Lube Shuttle gerüstet. Adapterstück an die Fuchs-Presse und passenden Fülladapter für das Füllgerät organisiert und seitdem mach ich die Kartuschen damit voll.

Das geht wirklich komplett ohne Sauerei.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon Ferengi » Sa Aug 06, 2016 13:41

Fadinger hat geschrieben:Man(n) sollte eh merken, wenn das Lager voll ist - und nicht am austretenden Fett sehen!


Gruß F


Doch, denn mit dem Fett wird auch der Dreck rausgedrückt.

24er Karton 400 Gramm Kartuschen liegt bei ca. 40€.
Mehr Geld als durchs gescheite Schmieren kann man kaum sparen.

Vielleicht wäre ne Zweihand Fettpresse mit Reiner System und F-Kupplung ne Alternative?
Allerdings scheinen mir die Fettkartuschen da wiederum recht teuer zu sein.
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon Fadinger » Sa Aug 06, 2016 14:03

Hallo!
Ferengi hat geschrieben:Doch, denn mit dem Fett wird auch der Dreck rausgedrückt.

Nicht unbedingt ... :wink:
Der Dreck muß ja erst einmal irgendwo reinkommen. Und das kann er in der Regel erst dann, wenn die Dichtungen durch "einen Wilden an der Fettpresse" beschädigt wurden.
10kg im Jahr sind für einen normalen Landwirtschaftsbetrieb dann halt doch etwas viel ... :?

Gruß F
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon Ferengi » Sa Aug 06, 2016 14:26

Vor 30 Jahren waren die Geräte halt noch nicht so dicht wie heute.
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon 1056xl » Sa Aug 06, 2016 17:57

Boah ey , die geschraubten Kartuschen kenn ich ja noch gar net. :roll:
Hab vor einigen Jahren in meinem jugentlichem Leichtsinn bei IWETEC so ein
" Paket " gekauft . 60 Kartuschen und eine Einhand-Fettpresse :roll: beim Preis wollt er nichts machen,
zum Schluß hatte ich 60 Kartuschen , 2 Einhand-Fettpressen und eine Zweihand-Fettpresse zu gleichen Preis :mrgreen: :mrgreen:
Von den Kartuschen hab ich noch 5 , dann brauch ich neue .
Mit den Fettpressen bin ich sehr zufrieden , und vor allem die Einhandpressen haben mich überzeugt . Kraftaufwand ist
vertretbar , klar etwas höher wie bei einer Zweihand , was für echte Männer halt :mrgreen: (Scherz!!!)
Von der Sauberkeit her kann ich mir schon vorstellen das geschraubte dichter sind. Die normalen Fettkartuschen sind ja
unten offen , und im Sommer wenn sie dann auf dem Schlepper liegt fängt das Fett dan schon an zu laufen.
Lange Rede kurtzer Sinn , für mich und bestimmt auch für viele Andere hier sind handbediende Kartuschenpressen
normalerweise ausreichend und am eifachsten. mMn. :)

MfG. 1056xl
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon countryman » Sa Aug 06, 2016 18:12

ich verwende "schon immer" ein Fettpressenfüllgerät für 15 Kilo Eimer. Das hat nicht so ein dünnes Füllrohr wie die heutigen Angebote, sondern oben einen Kolben mit Gummimanschette der genau in eine Fettpresse (ohne Kartusche!) passt. Das funktioniert sehr gut. Damit kein Riesenmalheur passiert wenn die Rückzugsperre der Presse versehentlich löst, stecke ich ein passend abgelängtes leichtes U-Eisen über die Zugstange.
Zuletzt geändert von countryman am So Aug 07, 2016 9:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon Fadinger » So Aug 07, 2016 8:00

Hallo!
Ferengi hat geschrieben:Vor 30 Jahren waren die Geräte halt noch nicht so dicht wie heute.

Auch (oder gerade) alte Maschinen sind gegen Vollpfosten mit der Fettpresse allergisch ... :wink:
Typisches Beispiel sind die Schmiernippel an den Radnaben der ZF-Getriebe A205, A208, A210, ...
Damals kannten Bauern maximal Stoßfettpressen. Wenn dann einer mit der hydraulischen Fettpresse wie blöd pumpt, macht´s plopp, der Simmerring fährt aus, und die Hinterachse saut. Zur Reparatur muß der ganze Endantrieb zerlegt werden ... :roll:

Gruß F
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon GüldnerG50 » So Aug 07, 2016 8:14

Hallo.

Das würd mich mal interessieren, wie man das schaffen soll.... Mit dem Nippel am A216 füllt man nur ne Rille innen im Radflansch der eine Fettschicht überm Simmerring aufbaut, damit der zwischen Achstrichter und Radflansch nicht vom Dreck zerrieben wird... Da kannst Pumpen bis zur Vergasung, den Wedi knallst nicht raus. Problem ist da eher das 50 Jahre alte "Leiterwagenfett" dass da in betonartiger Konsistens drin hängt und den Wedi zerreibt....

Ansonsten bin ich mit der Fuchspresse mit G Kupplung recht zufrieden, Schmiere ist mom. von Pressol, die müffelt nicht so wie die Tectrol.

Grüße
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon Ferengi » So Aug 07, 2016 11:28

Fadinger hat geschrieben:Auch (oder gerade) alte Maschinen sind gegen Vollpfosten mit der Fettpresse allergisch ... :wink:


Wenn man keine Argumente hat, wird halt beleidigt, gell? :roll: :roll:

Simmering rausdrücken ist natürlich Bullshitt.
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon countryman » So Aug 07, 2016 11:58

Ferengi hat geschrieben:...
Wenn man keine Argumente hat, wird halt beleidigt, gell? :roll: :roll:
Simmering rausdrücken ist natürlich Bullshitt.


Kennst doch unsern Fadinger, der will nur spielen :-)

Es gibt schon so (Fehl-) Konstrukte wo zu heftiges Schmieren eine vorhandene Abdichtung beschädigen kann, sollte man zumindest im Hinterkopf haben. Ob gewisse Schlepper-Hinterachsen dazugehören weiß ich nicht. Wobei es dort und anderswo freilich auch nicht "hilft", Unmengen Fett reinzudrücken. Lieber etwas häufiger, dafür weniger. Womit wir wieder beim Thema "komfortable Fettpresse, die man auch gern in die Hand nimmt" wären :-)
Wer Spass an Akkugeräten hat... ich bleibe wohl noch länger bei meiner ganz normalen Zweihandpresse mit starrem Rohr, die für gut zugängliche Nippel schnell genug ist, werde aber die Augen nach einem Einhandgerät für "schwierige Fälle" offenhalten.
Die Schraubkartuschen sind auf jeden Fall hochinteressant. Optimal, wenn sie mit meinem Uralt-Füllgerät wiederzubefüllen wären...muss ich mir ansehen.
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon Ferengi » So Aug 07, 2016 14:26

countryman hat geschrieben:
Es gibt schon so (Fehl-) Konstrukte wo zu heftiges Schmieren eine vorhandene Abdichtung beschädigen kann, sollte man zumindest im Hinterkopf haben.



Das streite ich auch nicht ab. :wink:

Aber....
Systeme die so dicht sind, das man sie mitter Fettpresse beschädigen kann,
sind bei Landmaschinen meist Ölgeschmiert.
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Re: Empfehlung Fettpresse

Beitragvon Fadinger » Mo Aug 08, 2016 11:15

Hallo!
Ferengi hat geschrieben:
Fadinger hat geschrieben:Auch (oder gerade) alte Maschinen sind gegen Vollpfosten mit der Fettpresse allergisch ... :wink:

Wenn man keine Argumente hat, wird halt beleidigt, gell? :roll: :roll:

Simmering rausdrücken ist natürlich Bullshitt.

Deine Beratungsresistenz macht halt manchmal eine direktere Ansage notwendig ... :wink:
Ferengi hat geschrieben:Aber....
Systeme die so dicht sind, das man sie mitter Fettpresse beschädigen kann,
sind bei Landmaschinen meist Ölgeschmiert.

Aaaaaaaaaaber ...
Ölgeschmierte Getriebe sind in der Regel nicht dicht, sondern haben einen Belüfter ... :wink:
GüldnerG50 hat geschrieben:Das würd mich mal interessieren, wie man das schaffen soll.... Mit dem Nippel am A216 füllt man nur ne Rille innen im Radflansch der eine Fettschicht überm Simmerring aufbaut, damit der zwischen Achstrichter und Radflansch nicht vom Dreck zerrieben wird... Da kannst Pumpen bis zur Vergasung, den Wedi knallst nicht raus.

Die Endantriebe von unserem A210 hatte ich noch nicht zerlegt, war mir bislang zu viel Arbeit ... :wink:
Allerdings saut seit ich mich erinnern kann die Hinterachse, weil Vattern dort nahezu kartuschenweise Fett hineingedrückt hat - er konnte keinen Widerstand spüren, also gib ihm ... :roll:
Das Problem hat sich ja schon gemäßigz, seit ich dort nur mehr sehr dezent Fett einsetze.

Gruß F
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