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Endosulfan und Bienen

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Endosulfan und Bienen

Beitragvon Malwina » Fr Feb 19, 2010 6:17

Hallo Damen und Herren :)

Ich wolte mit Ihnen ein ganz wichtiges Thema besprechen. Es geht nämlich um hmm sad Bestehen der MEnschheit. Klingt wirklich ernst, aber in Wirklichkeit es ist einfacher als wir alle denken.

Vor ein Paar Jahren haben wir das Pestizid Endosulfan aus dem Markt rausgeworfen und statt dessen das Clothianidin verwendet. Die Folge war das mehr als 30 % der Bienenvölker getötet worden ist.

Ich weiß nur, dass Endosulfan für Bienen freundlich ist. Jetzt sagt mir mal, wie ist es mit diesem Endosulfan in Gebrauch? Ist es witklich so schlimm? Oder ganz im Gegenteil.

Ich habe nämlich einige Berichte gefunden, die feststellen, dass Endosulfan gar nicht so gefährlich ist. Es ist wie mit Aspirin, nimmst du zu viel, oder mischst du es mit etwas anderem, kann es echt schlecht enden.
Malwina
 
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon Jutta » Fr Feb 19, 2010 7:36

:?: :?: :?: :?: :?: :?:
Ich brauch nen Kaffee...
Jutta
 
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon Malwina » Fr Feb 19, 2010 9:00

Grüß Jutta
heheh Ich hatte gestern Abend zu viel Kaffe jetzt kann ich nicht schlafen...sonder nur über kleine Bienen denke, denn ich bin auf einen super interessanten Artikel getroffen, der darüber handelt.

Hast du auch irgendwelche Erfahrung mit Endosulfan gemacht?
Malwina
 
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon mooseman » Fr Feb 19, 2010 12:53

Malwina hat geschrieben:Ich habe nämlich einige Berichte gefunden, die feststellen, dass Endosulfan gar nicht so gefährlich ist. Es ist wie mit Aspirin, nimmst du zu viel, oder mischst du es mit etwas anderem, kann es echt schlecht enden.


Ungefährlicher für Bienen soll es wohl sein aber:

Wikipedia hat geschrieben:Endosulfan ist ein neurotoxisches Insektizid aus der Gruppe der Cyclodiene (...) Wegen der hohen Giftigkeit und der Fähigkeit sich in Organismen und der Umwelt anzureichern, wird ein weltweites Verbot durch die Stockholmer Konventionen angestrebt. (...) Endosulfan ist eines der giftigsten Pestizide die heute noch auf dem Markt sind. Es ist eine östrogen wirkende Verbindung welche dadurch die Fortpflanzungsfähigkeit beeinflusst und Entwicklungsstörungen bei Föten sowohl bei Tieren als auch beim Menschen verursachen kann. Ein Krebsrisiko wird diskutiert.(...)


Ich glaube nicht das es die bessere Alternative ist
mooseman
 
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon Holder A55 » Fr Feb 19, 2010 23:49

Malwina hat geschrieben:Grüß Jutta
heheh Ich hatte gestern Abend zu viel Kaffe jetzt kann ich nicht schlafen...sonder nur über kleine Bienen denke, denn ich bin auf einen super interessanten Artikel getroffen, der darüber handelt.

Hast du auch irgendwelche Erfahrung mit Endosulfan gemacht?


Ja, hat sie, sie hat dreizehn Monate lang täglich jede Stunde einen Esslöffel von dem Zeugs eingenommen, das Resultat ist hier im Landtreff für alle ersichtlich.

Sorry Jutta, aber ich glaube, du verstehst Spaß
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky (1890-1935)


:D seit über 14 Jahren im Landtreff :D
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon Malwina » Mo Feb 22, 2010 4:43

Vor allem danke für ein so großes Engagement in dieser Sache.
Wikipedia bleibt eine Wissensquelle, die jeder von uns selbst kreiren kann. Darauf würde ich mich während keiner ernsten Diskussion verlassen.

Browsen sie ein bisschen z. B.http://www.penintl.org
Es gibt Tausende von Publikationen, die feststellen, dass Endosulfan für Bienen gar nicht gefährlich ist. Meines Erachtens stimmt hier etwas nicht....fast 50 Jahre wurde Endosulfan in der EU Ländern gebraucht, ja täglich, fast in Esslöfel :P lol und es wurde nicht einmal eins etwas über Nebeneffekte oder gar Gefährlichkeit gesagt. Wisst Ihr was super spanend ist....dass EU Leader über die Gefährlichkeit dieses Pestizids sprechen und es weiterhin in Millionen von Tonnen in die ärmere Länder exportieren. Vielleicht ist es gar nicht so schlimm, na.

Nichtdestotrotz haben Sie das Endosulfan als menschengefährlich eingeschätzt, ein Produkt, dass 1/3 der globalen Nahrungsmittelnproduktion nur retten kann. Ich hoffe nur, dass Clothianidin besser sein wird, denn ohne Endosulfan wereden wir von Hunger sterben.

Schon Alber Einstein hat gesagt: Keine Bienen, kein Mensch!!!
Malwina
 
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon Jutta » Mo Feb 22, 2010 8:18

Holder A55 hat geschrieben:
Malwina hat geschrieben:Grüß Jutta
heheh Ich hatte gestern Abend zu viel Kaffe jetzt kann ich nicht schlafen...sonder nur über kleine Bienen denke, denn ich bin auf einen super interessanten Artikel getroffen, der darüber handelt.

Hast du auch irgendwelche Erfahrung mit Endosulfan gemacht?


Ja, hat sie, sie hat dreizehn Monate lang täglich jede Stunde einen Esslöffel von dem Zeugs eingenommen, das Resultat ist hier im Landtreff für alle ersichtlich.

Sorry Jutta, aber ich glaube, du verstehst Spaß


Ja, aber so langsam komm ich wieder runter.

Jo, mein Sender ist momentan voll auf Sarkasmus eingestellt. Aber der letzte Satz war ernst gemeint.
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon Panic » Mo Feb 22, 2010 14:31

Da muss ja ein geiles Kraut sein, bewußtseinserweiternt. Mir erschließt sich der Sinn dieses Threads nicht, daher bitte ich,mich zu erleuchten oder die Bezugsmöglichkeiten dieser Droge preiszugeben.

Is alles nur, damit ich euch versteh!
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon Malwina » Mo Mär 15, 2010 7:38

Ich glaubte es auch nicht, dass eigentlich eins der gefährlichsten Pestizide der Welt bienenfreundlich ist. Und dann dachte ich, ...na ja wenn es Bienen gar nicht schadet, wie kann es Menschen schaden. Und mein Recherche hat angefangen.
Vor allem lesen Sie
http://proleben.at/config/forum/index.php?function=showtopic&boardid=6&topicid=9&showtopics=0&uid=186&fid=UwRGqx

Dieser Artikel erklärt was Bayer mit seinem neuen Pestiziden den Bienen gemacht hat...weltweit 70 % der Bienevökler....ist es nicht genug...Menschen wir kriegen 1/3 der Lebensmittel von Bienen. Denken Sie darüber.

Mit der Zeit habe ich mehr Informationen über Endosulfan gesammelt. Alles online zugänglich. Der größte Empörung was, wenn ich gefunden habe, dass EU Endosulfan weltweit exportiert, und dasselbe kritisiert. Wie kann man sagen dass, es den Menschen schadet und dann es weiterhin exportieren und auch in der UE die Anwendung erlauben. Die Antwort ist einfach...weil Endosulfan nicht so gefährlich ist.

Alles ist toxisch, auch Aspirin kann uns schaden, wenn wir es zu viel oder nicht den Packungsbeilagen gemäß anwenden. Dasselbe betrifft Endosulfan...verglichen mit Clothianidin und Imidachloprid...ist es gar nicht gefährlich.

Ich würde sehr emphehlen die Webseite :
http://www.penintl.org/ zu besuchen.
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon tiger12 » Mo Mär 15, 2010 19:23

Haaans, bist du das???

Und hast vielleicht Aktien in Endosulfan???? 8)

Sei ehrlich :!:

tiger12
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon hans g » Di Mär 16, 2010 8:28

tiger12 hat geschrieben:Haaans, bist du das???

Und hast vielleicht Aktien in Endosulfan???? 8)

Sei ehrlich :!:

tiger12

na hör mal---hätte ich DAS nötig---hab meine finger in bäumen drin,OHNE wald :D
hans g
 
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon Chattenjoki » Di Mär 16, 2010 14:10

Malwina, hast Du auf dem Internat in Heppenheim Schreiben und Lesen gelernt?

Hast wohl dazu keine Zeit gehabt.
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon Steve » Di Mär 16, 2010 19:26

Malwina hat geschrieben:
Schon Alber Einstein hat gesagt: Keine Bienen, kein Mensch!!!


Wo`s recht hat, hat´s recht.

Aber sonst versteh ich eigentlich gar nix.


Gruß Steve
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon Mr.T. » Di Mär 16, 2010 22:53

hans g hat geschrieben:
tiger12 hat geschrieben:Haaans, bist du das???

Und hast vielleicht Aktien in Endosulfan???? 8)

Sei ehrlich :!:

tiger12

na hör mal---hätte ich DAS nötig---hab meine finger in bäumen drin,OHNE wald :D

Wer heute noch die Kuh im Stall melkt, mit Schweinen oder Ackerbau hantiert ist der Dumme. Da kommst mit dieser Arbeit mal gerade so über die Runden. Besserung ist keine in Sicht.
Das Geld wird heute mit Spekulationen und ohne Arbeit verdient. Viele haben ein Problem damit, aber wenn sich damit Geld verdienen lässt ist Moral fehl am Platz.
Das ist aber kein Sellbstläufer. Man muss sich dort auch ständig informieren und hellwach sein.
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Re: Endosulfan und Bienen

Beitragvon Malwina » Mo Mär 22, 2010 9:25

Honig Biene und Biodiversität

Keine Biene, Keine Bestäubung, Kein Mensch mehr

Honig Biene für Erde ist wie Kanarienvögel für einen Bergwerk

Steigende Bevölkerungszahl hat die globale Nahrungsmittelkrise verursacht und immer mehr Wälder wereden jedes Jahr vernichtet, um die Kultivierung der Felder zu ermöglichen. Das Auferhalten landwirtschaftlicher Biodiversität wird manchmal als Prüfen des Pflanzens genetischer Resourcen. Nichtdestotrotz agronomische Ökosysteme enthalten breite Biodiversität von manchen sehr wichtigen Organismen, die an der Fruchtbarkeit und Nachhaltigkeit teilnehmen. Die meist herausragende und unverzichstbarste von allen sind die Bestäuber, vor allem Honig Bienen. Sie sind von der Natur her predestiniert zum Tragen des Blütenstaubs von den maskulinen Teilen des Pflanzens auf die feminine Teil. Bienen sichern das Entshtehen von Obst und Samen. In den past zehn Jahren das interntionale Gemeinschaft hat die Wichtigkeit der Bestäuber zunehmend erkannt, als ein Element der landwirtschaftlicher Biodiversität, das die vielfalt der menschlichen Existenz unterstützt. Es gibt alarmierende Berichte und Beweise, die eine erheblichen Rückgang der Bienenvölker aufweisen und eine Katastrophe von ungeheuerem Ausmaß prognostizieren.

Nicht so lange her, Haefeker hat seinen Artkel zu dem Journal Der Kritischer Agrarbericht mit einem Zitat von Albert Einstein geschloßen:

"Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr."

Was macht eigentlich Honig Biene? Der Wert der Bienenbestäubung in der menschlischen Ernährung ist riesig und nicht zu unterschätzen. Ein Entwurf von der Kommission für genetische Ressourcen bei der FAO (2007) stellte fest, dass die globalen Kosten der kommerziellen und wilden Bestäubung zwischen $112-200 Milliarden variirren, wobei selbst die USA $3 Milliarden ausmacht. Es wird gesagt, dass etwa ein Drittel der menschlischen Ernährung von der Bienenbestäubung abhängt. Einfach gesagt, jeder dritte ergriffene Bissen kommt von der Bienenarbeit. Dazu gehören z.B. die Mehrheit der Früchte, viele Gemüse, und viele andere Nebenprodukte wie Luzerne, Klee sind ausschließlich von Bienen bestäubt. Es gibt nicht ausreichend Untersuchungen, um die Auswirkungen des Bestäubersrückgangs auf wild lebende Pflanzen und Tiere, die nur von der Bienebestäubung abhängen, zu bewerten. Einige Pflanzen befinden sich auf bedrohter Arten Liste, nur weil sie ihre heimische Bestäuber verloren haben.

Wohin gehört Honig Biene? Honigbienen als Gruppe scheinen ihren Ursprung in der Süd-und Südostasien (einschließlich Philippinen) zu haben. Honigbienen sind nicht unbedingt gebraucht in der westlichen Hemisphäre, deshalb der Verlust von Honigbiene läuft nicht so große Gefahr für dortige Pflanzenbestand. Es gibt auch keine Honigbienen, die ursprunglich aus Amerika stammen. Viele Pflanzen, die an der Bienenbestäubung angewiesen sind, wurde in der Kolonialzeit nach Amerikas gebracht. Allerdings heutzutage wird Honigbiene in USA weiterhin als Bestäuber für viele Pflanzen gebraucht. Die Rolle der Honigbiene in der westlichen Hemisphäre ist ausschließlich von kommerziellen Bedeutung in der Landwirtschaft.

Honigbienen in der Landwirtschaft: Honigbienen sind die wirksamsten Bestäuber. Sie bestäuben fast 130 Pflanzen. Cornell University versuchte, die Auswirkungen von nur einem Bestäuber zu quantifizieren, die Westliche Honigbiene, und nur auf amerikanischen Pflanzen; die Berechnungen endeten mit einem Wert von US $ 14,6 Milliarden in der Food-Kultur Pflanzen und mehr als 15 Milliarden Dollar jährlich in dem Umsatz von FieldßPflanzen, und das alleine in den USA. Logischerweise die Honigbiene hilft uns, die Erträge in der Gartenkulturpflanzen auferhalten und verbessern und die Saat und Weiden zu konservieren. Die globale Bestäubung durch Honigbiene wird von FAO auf ungefähr $ 112-200 Milliarden jährlich geschätzt. Die Auswirkungen auf von Honigbienen bestäubte Pflanzen können in Ländern wie USA oder in ganz Europa gemessen werden, und sie sind erschütternd in ihrem Wert. Nichtdestotrotz sind die Maßnahmen von keiner Bedeutung wenn landwirtschaftliche Ländern an ähnlichen Schätzungen arbeiten, weil sie nur auf schieren Bestäbung von wilden Honigbien abhängig sind. Fast 50% des Ackerlands wird gegnwärtig mit Endosulfan gesprüht, und das in den Regionen wo die Bestäuberaktivität von hoher Bedeutung ist, denn Verwendung von leichter genericher Pflanzenschutzmittel ist hier unverschätzbar.

Der Verlust von Honigbiene: Während die westlichen Länder die Honigbiene weiterhin kommerziell ausnutzen, können sie auch heutzutage ein tragisches Phänomen beobachten – das Verschwinden der Honigbiene. Es wirt geschätzt, dass 1.1 Millionen Bienenvölker vergangenes Jahr in dern USA gestorben sind, was macht fast 50 % mehr aus, als gewöhnlicher Jahresverlust (Daily Green). Zum ersten Mal in 80 Jahren wurden die US Imker gezwungen, die Bienen zu importieren, um 2006 die Kreubestäubung dort zu untterstützen. Ähnliche Beobachtungen wurden in Großbritanien 2008 gemacht, wenn ein Fünftel der Honigbienen verloren gegangen ist. Der Tod oder das Verschwinden der kostbaren Bestäuber geht auf die „New Age“ Neonicotine basierte Pestizide zurück, die so gennanten Neonikotinoide. Frankreich machte den ersten Schritt und verbot die Neonikotinoid Imidacloprid wegen des Schadens in den Honigbienenvölkern. Die globale Krise bietet Möglichkeit für die USA, zusammen mit Frankreich und Deutschland einen neuen Weg in Schutz unserer Bestäuber (ein wichtiger Bestandteil unserer Umwelt und Ökosystems) zu finden. (Beyond Pesticides, May 23, 2008). Der Schutz von Honigbienen in der Osten ist von entscheidender Bedeutung, weil er das Ökosystem beanträchtigen und die Interdepedenz von Flora und Fauna schaden kann. Ohne die Welt in doie Hemisphären zu teilen, es besteht dringende Notwendigkeit, sich auf die Bedeutung von Honigbiene für ihre Einzigartigkeit in der Aufrechterhaltung des ökologischen Gleichgewichts, Vermeidung der globalen Nahrungsmittelkrise und Verknüpfung unterschiedlicher Ökosysteme zu konzentrieren. Honigbienen sind der Schlüssel zur Bestäubung von Nutzpflanzen, Schaffung Wälder usw. Welt verliert das Link in der Biodiuversität und die Quelle der Nahrung für eine Vielfalt der Organismen zu schnell.

Was sagen die Imker und Landwirte? Die Einführung der „New Age“ Pestizide hart die Imker in den USA aus dem Geschäft mit einem ungeheueren Verlust an bienenvölkern getrieben. US-EPA wird mit Justiz konfrontiert, weil sie die Ökologie der Landwirtschaft während Einführung neuer Reihe von Neonikotinoiden ignoriert hatte. Die Landwirte und Apiaristen haben wöhrend der Untersuchungen in USA und Europa das Link zur Massensterben von Honigbiene festgestellt. Pestizide sind notwendig, um Ernteschäden zu vermeiden und Nahrtungsmittelversorgung zu propagieren. Allerdings Landwirtschaft verlangt ein wirksames Pestizidenmangement. Landwirte in warmen und tropischen Ländern wie USA, Brazilien, Agrentina, Indien, China und Australien beobachten mehr Schädlinge als ihre Kollegen in den Europäischen Ländern. Die Aufforderungen für Pestmanagement in diesne Ländern sind völling anders als in Europa. Landwirte in tropichen Ländern haben eine sehr schwierige Wahl zu machen, denn ihre Fieldpflanzen werden zu derselben Zeit von den Schädlingen attackiert und von Honigbienen bestäubt, aber es gibt kaum einen Landwirt der ihre Pflanzen und Ernte hüher als Ökosystem stellen würde. Zu dieser Zeit wird der Bedarf an weicher Schädlingsmanagement Lösungen sehr dringend. Die Notwendigkeit für ein intelligentes Pestizid wurde durch das generische Endosulfan mehr als 50 Jahren her geantwortet. Endosulfan is bekannt, weil es sehr effektiv ist, denn es attackiert die Schädlinge sehr wirksam und ist auch bienenfreundlich.

Bestäuber Honigbiene und Endosulfan: Es wurde festgestellt, dass die Aufrechterhaltung gesunder Honigbienevölker sehr wichtig dür den Schutz der Umwelt sowie landwirtschaftlicher Produktin ist. Professor Ivan Kennedy of Agricultural Chemistry, University of Australia emphielt Endosulfan in Agrarwirtschaft ud hat sein Bedenken bezüglich des Verbots an Endosulfan zum Ausdruck gebracht. Laut Professor Kennedy gibt es keinen zu dieser Zeit verfügbaren Ersatz für Endosulfan, wenn es um die Wirksamkeit und Auswirkungen gegnüber landwirtschaftlichen Schädlingen geht, der auch für Honigbiene freundlich wäre. Er warnt auch vor den Risiken und Schäden, die für das Ökosystem durch Endosulfan Ersatz entstehen könnten. Ein weicher Generic wie Endosulfan ist eine Rarität. Pflanzenschutz ist unmittelbar zum Auferhaltung der Nahrungskette und auch Landwirte halten für ein preiswertes Endosulfan. Die Tatsache, das Endosulfan den Honigbienen freundlich ist, bedeutet, dass es auch sehr hilfreich in Auferhaltung der Biodiversität ist. Landwirtschaft in den wärmeren Ländern hängt von gesunder Bienen ab, denn as hilf bei der effektiver Bestäubung. Das Ziel kann nue dan erreicht werden, wenn Honigbienenvölker existieren und Endosulfan den Landwirten verfügbar ist. Jeder Versuch Endosulfan zu eliminieren wird direkte Folgen auf Bestäuber haben.

EU Handelsinteressen leite Umweltforen: Die Abhängigkeit von Honigbienen ist lebenswichtig für usere Welt – z.B. 100% von Weide Grass wird nur ausschließlich von Bienen bestäubt. Man beobachten schweren Verrlust von Honigbienen in den Ländern in Europa und beiden Amerikas, was auch von den Regierungen einzelner Ländern betont wird. Riesige Finanzmittel werden für Forschung und Analyse gespendet, um die Ursachen von Honigbienenverschwinden herauszufinden und das Aussterben zu verhindern. Die EU attackiert Generika in Pharma und zur gleichen Zeit versucht die Märkte von doiesne Pestiziden und Rohstoffen zu erwietern. Abgesehen von den Auswirkungen auf Umwelt oder Landwirtschaft weltweit, EU treibt eine duale Strategie durch Lobbying für die Beseitigung von Generika wie Endosulfan mittels internationale Konventionen und finanzierte Aktivisten. Trotz massiver Verluste von Honigbienen in Europa, EU weitehin fordert Eliminierung Endosulfans aus der Erde – das einzig vergügbare bienenfreundliche Mittel.
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