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Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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296 Beiträge • Seite 20 von 20 • 1 ... 16, 17, 18, 19, 20
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon langholzbauer » Di Jan 20, 2026 9:30

Die 2,5m Eberhard lief auch mit dem 75 PS Same Centurion sehr gut in der Stoppelbearbeitung oder Frühjahrsbestellung und hinterließ ohne Nachläufer ein schönes Bett.
Tiefenführung nur über Kraftheber und Einzugswinkel.
Aber nun habe ich ja die 3m Janpol KSE mit Stabwalze als Ablösung.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon 240236 » Di Jan 20, 2026 12:45

KSE wurde bei uns bor 10 Jahren richtig modern. Heute nutzt sie fast keiner mehr :?
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon egnaz » Di Jan 20, 2026 14:08

240236 hat geschrieben:KSE wurde bei uns bor 10 Jahren richtig modern. Heute nutzt sie fast keiner mehr :?

Was nutzt ihr denn jetzt zur flachen Stoppelbearbeitung?
Gruß Eckhard
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon langholzbauer » Di Jan 20, 2026 14:42

Die Diskussion über Vor- und Nachteile der Scheibeneggen ist uralt.
Mit der KSE kam sie wieder zurück in den Fokus für alle Böden.

Nach meiner bescheidenen Meinung ergibt sich für SE ein Vorteil, wo die Böden abrassiv werden.
Da hebt die Scheibe den Boden an und schüttet ihn, wärend wühlende Werkzeuge durch das hin und her schneller verschleißen.
Der Mischeffekt ist dadurch auch bei flacher Bearbeitung besser.

Ihr dürft mich gern korregieren!
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon 038Magnum » Di Jan 20, 2026 16:15

langholzbauer hat geschrieben:Ihr dürft mich gern korregieren!


Korrigieren!
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Schwabenjung26 » Di Jan 20, 2026 16:33

egnaz hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:KSE wurde bei uns bor 10 Jahren richtig modern. Heute nutzt sie fast keiner mehr :?

Was nutzt ihr denn jetzt zur flachen Stoppelbearbeitung?


Der Trend ging von der Kurzscheibenegge zu den Großfederzahneggen.
Ultraflach dann zu den Striegeln und Cross-Cutter-Discs.
Mittlerweile starre Zinken die verlässlich die Tiefe halten gerne in Kombination mit CCD oder anderer schneidender Walze. (Lemken Koralin, Köckerling Allrounder flatline, Kerner Stratos u.ä.)
Nur noch durch Großbetriebe finanzierbar bei einigen hundert Hektaren.

Der langweilige Kleinbetrieb nutzt nach wie vor schnöde KSE oder GFZE mit allen bekannten Vor- und Nachteilen.
Persönlich habe ich ich damit abgefunden in Zukunft nur noch einen dreibalkigen Grubber zu nutzen und eine Kreiselegge. Das gibt aber leider kein Diskussionsstoff :lol:
Älbler, zwecks Überblick
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon County654 » Di Jan 20, 2026 16:54

Problem ist bei vielen Geräten die zu tiefe Bearbeitung in den ersten Arbeitsgängen.
Nach 3 KSE in 20 Jahren haben wir mittlerweile eine Crosscutterdisc im Einsatz, die eine sehr gute flache Arbeit macht.
Im nächsten Sommer soll ein Strohstriegel angemietet werden um Erfahrungen damit zu sammeln.
Unsere beiden Grubber haben wenig Fläche gemacht in den letzten beiden Jahren.
Allerdings sehe ich da kein Problem, da auf € Basis kein Wertverlust mehr eintritt.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Schwabenjung26 » Di Jan 20, 2026 17:06

Beim "Wertverlust" in € dargestellt magst Du vielleicht recht haben, das wid sich die nächsten Jahre zeigen.
Muss noch lange nicht heissen dass dies wirtschftlich sinnvoll ist.
Aber das ist ein anderes Thema über das man sich vortrefflich unterhalten kann.
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon strokes » Di Jan 20, 2026 18:49

Ich brauche im Prinzip nur etwas zum Gülle einkratzen auf Getreidestoppel. Unser 3balkiger Grubber ist sehr schwer und nur mit dem Grossen Schlepper zu fahren. Der hängt aber am Güllefass.
Zusätzlich Gülle einarbeiten auf Mulchsaat/Zwischenfrucht im Frühjahr zu Mais. Hier ist aber eine GFZE fehl am.Platz wegen Verstopfungen
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Agrohero » Di Jan 20, 2026 20:12

strokes hat geschrieben:Ich brauche im Prinzip nur etwas zum Gülle einkratzen auf Getreidestoppel. Unser 3balkiger Grubber ist sehr schwer und nur mit dem Grossen Schlepper zu fahren. Der hängt aber am Güllefass.
Zusätzlich Gülle einarbeiten auf Mulchsaat/Zwischenfrucht im Frühjahr zu Mais. Hier ist aber eine GFZE fehl am.Platz wegen Verstopfungen

Dann solltest du eine Spatenrollegge Probieren :mrgreen:
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Re: Erfahrungen mit Billig Scheibeneggen aus Osteuropa

Beitragvon Fahrer412 » Mi Jan 21, 2026 8:06

freddy55 hat geschrieben:Da ich ja wohl die 510 Scheiben nehmen werde, kann ich ja noch 4 Scheiben in 460 er besorgen, und bei Bedarf die äußeren Scheiben austauschen. Will das aber erst in der Praxis ausprobieren, da ich ja nur ganz flach arbeiten will, Stillegung, da würden ja wahrscheinlich dann die äußeren kleineren Scheiben gar nichts arbeiten. Auf gepflügtem od. sonst gelockerten Boden sieht das dann wieder anders aus.

.



Hat die Scheibenegge mit den kleinen Durchmessern dann mehr Scheiben? Ich habe eine Mandam mit 560 Scheiben. Grundsolides Gerät, aber umso mehr die Scheiben abnehmen umso schlechter wird die "flächige" Bearbeitung, die es ja bei einer Scheibenegge eigentlich gar nicht gibt. Auch vom Stopfen her würde ich größere Scheiben empfehlen
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