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? Erfahrungen mit Rasentraktoren "MTD Silvertrac"

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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27 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Hausi » Di Aug 19, 2008 16:50

a2plusb2 hat geschrieben: ...

Schau auch mal unter www.gartenland.de , da sind billige, mittlere (MTD) und Profigeräte.

Und hast Du Dir schon über die öffentliche Straße Gedanken gemacht aus rechtlicher Sicht?

Jens


Also bei Gartenland habe ich schon reingeschaut. Da hat mir u.a. ein gebrauchter Bertolini-Einachser Typ 314 von der technischen Ausstattung her zugesagt. Aber das Alter von 11 Jahren!!! Ich weiß nicht... Der ist laut Aussagen nur als Kehrmaschine auf einem Friedhof gelaufen. Somit ist der Motor sicher kaum an seine Leistungsgrenzen gekommen. Bei der deutschen Bertolini-Werksvertetung ist das Teil bekannt und hat laut deren Aussagen noch nie Ersatzteile benötigt.
Das wäre z.B. ein Kandidat, der einen Mähbalken oder ein Sichelmulcher zum Mähen bekommen könnte und welcher auch bei entsprechender STVZO-Ausstattung im Straßenverkehr mit'm Hänger für Transportzwecke laufen könnte.
Ansonsten wäre meiner Meinung nach der Cramer Tourno (Frontmäher) für die Arbeiten (Mähen + Kehren) auf unseren Objekten geeignet, nur nicht für den Straßenverkehr.

Rasentraktoren und Aufsitzmäher sollten als selbstfahrende Arbeitsmaschine durchgehen können ( wie auch der Einachser mit angebautem Arbeitsgerät) und somit auch zulassungs- bzw. steuer- und versichrungsfrei auf öffentlichen Wegen (Wege, nicht Straße!! => Zufahrts- und Verbindungs-Fahrwege zwischen den Häusern) selbstfahrend umgesetzt werden können, solange ich nicht auf der Straße fahren muß.
Wäre ja Schwachsinn, wenn ich die Arbeitsmaschine wegen 300m huckepack auf einem Hänger umsetzten müßte...

Tja, vom Rechtlichen her wäre ein Einachser oder ein kleiner Kommunaltraktor ideal, wenn auch Transporte auf der Straße (z.B. zur Kompostierungsanlage, Materialtransporte usw) durchgeführt werden müssen. Alle anderen Transporte zwischen den Objekten bzw die Maschinenumsetzung (selbstfahrend) kann mit einem Rasentraktor oder einem Aufsitzmäher gefahren werden, da sie zum Einen als "selbstfahrende Arbeitsmaschine" gelten und zweitens ich notfalls über die privaten Parkplatzflächen (= Privatgelände, somit kein öffentlicher Bereich) ausweichen kann, so dass ich die öffentlichen Fahrwege (bis auf 30m) nur kreuzen brauche.

Gruß Frank
Hausi
 
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Beitragvon Heinzi » Do Nov 13, 2008 14:48

Schau mal hier:

http://www.rasentraktoren-shop.at

Craftsman sind verdammt billig und qualitativ sehr gut.

CastelGarden sind noch besser aber auch mit dem Preis viel höher =/
Heinzi
 
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Beitragvon ihc-steven » Do Nov 13, 2008 17:58

Hi,
hast du dir eigentlich schonmal überlegt, einen größeren John Deere- oder Iseki- Rasenmäher zu kaufen? Vom Johny weiß ich, dass der ab Werk zum Zulassen vorbereitet ist. Im Praktikum haben wir einen kleineren John Deere- Rasenmäher im Kundenauftrag komplett eigenhändig verkabelt, da da nichts vorbereitet ist. Scheinwerfer, Hupe, Warnlicht und Blinker muss man halt alles nachrüsten lassen, aber es funktioniert. Nur ob du halt mit 6km/h oder 20km/h unterwegs bist, ist schon ein Unterschied. Also ich würde mich nach so einem größeren Mäher umsehen. Die kosten zwar ihren Preis, können aber dank Fronthydraulik auch kehren, sie können einen Pkw- Anhänger ziehen usw. Hier mal ein Link zum "Hirsch":
http://www.deere.com/de_DE/cce_equipmen ... index.html
Gruß
ihc-steven
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Beitragvon JOHN DEERE 2030 » Do Nov 13, 2008 19:49

Ich kann dir nur zu FA-GA raten :wink:
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Beitragvon Rufus1 » Do Nov 13, 2008 20:29

Wir haben seit 15 Jahen einen Husquana mit Tekumse Motor.
Bisher sind nur die Reifen kaputt nur gegangen (habe Schläuche eingezogen) und ich habe vor Jahren eine 36er Autobatterie eingebaut.

Der Mäher muss natürlich die normale Mäharbeit rund ums Haus machen, Dazu kommt noch richtig hartes Mähen unserer Kuhwiesen, genauer gesagt muss der Mäher rund um die Wiesen mähen wo dann die Stäbe für den E-Zaun hinkommen. Wir haben auch noch einen Hako 1400 Minitraktor mit Mäher und Besen u.s.w. - Wird aber wenig genutzt - weil der andere wendiger ist. Habe noch nie Ölwechsel gemacht oder irgendwelche Riemen gewechselt. Der Sitz löst sich langsam von der Sonne auf, aber was solls das Teil funzt...

gruß
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Beitragvon Hausi » So Nov 16, 2008 1:33

@Heinzi: Du und deine Massenwerbung... Von mir bekommst du eine Verwarnung. :evil:

Das was du da bewirbst ist auch nur Semi-Klasse. Für 5T gibt es den MTD 22 PS-Rasentraktor als Exklusiv-Edition "Silvertrac" im Set mit Mähwerk, Kehrmaschine, Schneeschild+Schneeketten in der Semi-Klasse.
So, da kommt deine beworbene Seite nicht mit.

@Rufus1: 15 Jahre ohne Ölwechsel? Nana!?

@all:

Wenn ich richtig überlege, dann müßte ich auf einen Kleintraktor in der PS-Klasse 14-24 PS zurückgreifen. Der ist universell einsetzbar (Transport, Grünanlagenpflege, Wegereinigung, Winterdienst, Bodenbearbeitung usw).

Ein Rasentraktor ist bei Weitem nicht so flexibel. Man müßte vieles benötigte Zubehör selber bauen oder Fremd-Zubehör mit Hilfsmotoren aufrüsten/adaptieren...
Spanne mal einen Rasentraktor vor eine Busch-Wurzel und es zerlegt den Rasentraktor...

Auch wenn ich die Haltbarkeit zw. Kl.-Traktor und Rasentraktor vergleiche:
Rasentraktor gute 5-10 Jahre (Semi- u. Profi-Klasse 10-15 Jahre+)
Dagegen Kleintraktoren mindestens 15-20 Jahre+++

Die Anschaffungskosten dürfen auch nicht vernachlässigt werden... Nur muß man dabei auch die Klasse berücksichtigen, ob "Heimwerker-", Semi- oder Profi-Gerät...

Rasentraktoren:

Die Heimwerker-Klasse ist der untere Preissektor, hat aber sogut wie keine Haltbarkeit im gewerblichen Einsatz. => rausgeworfenes Geld, wenn gewerblich genutzt

Semi: Mittlerer Preissektor (einige gibt's sogar für "Heimwerker"-Preise), mittlere Ausstattung und mittlere Haltbarkeit => für kleinere Flächen in gewerblicher Bearbeitung vielleicht ausreichend

Profi: oberer Preissektor, aber gute Haltbarkeit+Ausstattung, für mittlere und große Flächen bzw. für den gewerblichen Dauergebrauch

Bei ca 1 ha Grünfläche sollte man schon mindestens Semi einplanen, gerade auch, wenn es auch um Wegereinigung und Winterdienst (Ganzjahreseinstz) geht.
Besser wäre schon Profi-Liga, da kompfortabler und oft auch mehr Zubehör lieferbar.

Dagegen ein Kleintraktor:

Selbst wenn er schon 10 Jährchen auf'm Buckel hat, heißt das noch lange nicht, dass er Schrott sein muß. Für den Einstieg reicht allemal ein Gebrauchter. Wenn soeiner einigermaßen gut in Schuß ist und gut gepflegt und gewartet wird, dann kann man noch etliche Jahre damit arbeiten.

Ein Kleintraktor (z.B. Kubota, 14 PS) steigt bei ca. 8T Neupreis als Grundgerät ein. Die von mir benötigte/-n Ausstattung/Geräte lassen den Preis auf 25-35T hochschnellen. :shock:
Das würde sich nun nicht rechnen, da die HV die beiden Objekte erst neu übernommen hat und es im Ort die einzigen Obj. sind, für die der Maschinenpark nun aufgebaut werden soll.
Also müßte man erst einmal mit Gebrauchttechnik anfangen...

Betreffs StVZO:
Die el. Aufrüstung ist absolut kein Problem für mich. Schaltpläne gäbe es zuhauf, falls ich einen als Referenz benötigen würde...

Rasentraktor = selbstfahrende Arbeitsmaschine = kein benötigte Zulassung; darf bei mir im öffentlichen Bereich (auch auf Gehwegen), aber nicht auf der Straße bewegt werden.
Abnahme auf 6 km/h eventuell möglich.

Kleintraktor kann nach Umrüstung auf 6 km/h oder normal zugelassen werden. (für Straße lieber normale Zulassung)

Außerdem könnten die Maschinen durch Fremdleistungen die eigenen laufenden Kosten erwirtschaften.

(Maschinen: auf alle Fälle besser, als seine Zeit sinnlos im Gelände durch Handarbeit zu vergeuden...)

Gruß Frank
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Beitragvon saegenpabst » Sa Dez 06, 2008 16:20

Der MTD-Silver ist ja wohl eher ein Baumarktgerät, oder eine Sonderserie von MTD. Richtige Qualität ist das nicht. Wird doch nur im Internet verkauft und beim Baumarkt.
Wenn Qualität, dann gibts eigentlich nur Honda, Etesia ECHO oder John-Deere. Der Rest ist vielleicht privat ok, aber sonst zum vergessen.
Wir hatten selbst früher einen John-Deeere und sind jetzt auf den ECHOTRAK umgestiegen, weil der mehr Möglichkeiten bietet. Beide Mäher sind klasse, ohne Frage, aber halt auch nicht ganz billig.
Gruß Arnold
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Beitragvon Hausi » Mo Dez 08, 2008 8:31

Moin Arnold,

der MTD Silvertrac ist eine Sonderedition, die laut Herrn Kottes Aussage exclusiv von Kotte Kommunaltechnik ("Kokotech") vertrieben wird.

Die Silver-Edition soll im Kompfort und in der Ausstattung gegenüber den roten Original-Serien aufgewertet worden sein: Die exclusive Silver-Serie soll für den semiprofessionellen Einsatz optimiert worden sein.

Ob die Aussagen wirklich stimmen, kann ich aber nicht bestätigen, da mir so ein Gerät (noch) nicht zur Verfügung steht.

Jedoch konnte ich mir beim Biber zwei rote Serien von MTD anschauen. Von den Datenblättern und den optischen und technischen Unterschieden wäre für mich der Silvertrac mit 22PS als Set die bessere Wahl.

Gruß Frank
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Beitragvon ostfriese » Mo Dez 08, 2008 9:40

geh blos weg mit die mtd scheisse wirst nie glücklich mit werden
erst recht die roten mit dem ketten antrieb. ho dir wie oben schon genannt oder wie meiner ein karsit top gerät
www.ostfriesland.de
mit deutz und claas macht die arbeit spaß
Quad fahren 4ever

www.quad-freunde-krummhoern-emden.de
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Beitragvon Hausi » Mo Dez 08, 2008 19:24

@Ostfriese und andere "Gegner":
Was ist an MTD denn Scheiße? Wenn da was ist, dann solltet ihr auch mal mit den Fakten rüberrücken und nicht nur "der ist Mist", "der taugt nichts". Ohne den Fakten kann man sich schlecht ein eigenes Bild machen.
Bei euren Landmaschinen gebt ihr ja auch genauere Infos, wenn es um Kaufberatung geht. Oder sind Rasentraktoren für euch nur Kinderkram, über den lieber keine Details verloren werden?
Oder gab es mal Probleme bei MTD-Rasentraktorenserien, die nun auf alle MTD-Rasentraktoren verallgemeinert werden? Nur dieses Vorgehen könnte man dann auch auf die großen Schlepper anwenden. So hat sicherleich schon fast jeder Hersteller mal ein Negativ-Produkt gehabt.

---

Der im Silvertrac verwendete B&S-Motor ist mir von unbeteiligtem Händler als vergleichbar mit Honda beschrieben worden. Auch der Hydrostatantrieb wurde als gut bezeichnet.

Bei den roten MTD habe ich nur Automatik und Transmatik (bei Heckauswurf) gefunden. Nur bei den Seitenauswerfenden finde ich zwei Typen mit Hydrostat-Antrieb.

--

Natürlich wäre Profi-Qualität wie z.B. John Deere die bessere Wahl. Noch besser wäre aber ein Klein- oder Kommunaltraktor, da so einer dank der Vielzahl von Anbaugeräten noch universeller einsetzbar ist, als ein Rasentraktor...

Hätte ich die Kaufentscheidung, dann würde ich auch keinen Rasentraktor, sondern lieber einen Kleintraktor mit dem optimalen Zubehör auswählen: Vielseitiger, robuster, deutlich längere Haltbarkeit...

Gruß Frank
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Re: ? Erfahrungen mit Rasentraktoren "MTD Silvertrac"

Beitragvon ziegener » Mo Okt 03, 2016 18:32

Hallo,
ich bin neu hier im Forum . Ich besitze seit 2 Monaten Haus und 2000 qm Rasenfläche. Nun brauch ich fürs nächste Jahr ein Rasentraktor bzw Aufsatzmäher mit ca 80cm Schnittbreite. Welche Firmen könnt ihr mir empfehlen? Gibt es Nachbauten von teuren Marken? Mit welchen Typen habt ihr gute Erfahrungen gemacht?
Ich bin bereit max 2000 Euro auszugeben.
Danke!!!
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Re: ? Erfahrungen mit Rasentraktoren "MTD Silvertrac"

Beitragvon countryman » Mo Okt 03, 2016 19:27

für den Preis bekommst du z.B. einen MTD der Einsteigerklasse mit Mulchkit.
Kann man durchaus kaufen. Wichtig ist die Beachtung der Wartung. Häufigster kapitaler Schaden bei den Mähern ist Pleuelabriss durch Ölmangel, ein durchaus vermeidbares Problem. B&S Motoren sind völlig OK und es gibt eine perfekte Ersatzteilversorgung.
Ich persönlich würde gerade bei größeren Flächen immer zum Seitenauswurf oder Mulcher greifen, denn dass döfste am Rasenmähen ist das Ausleeren des Sammelbehälters bzw. die Grünschnittentsorgung. Das ist dann erst in der Oberklasse wieder vernünftig zu lösen, aber nicht zu dem Preis. Der Rasen wird so zwar nur "halb englisch" aber das kann man angesichts der Arbeitsentlastung wohl verkraften.
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