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Erfahrungen mitAnimal Horder oder Messies :-(?

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Erfahrungen mitAnimal Horder oder Messies :-(?

Beitragvon Kaninchen » Fr Sep 21, 2007 0:11

Hat hier irgend jemand Erfahrungen gesammelt oder sich gedanklich mal damit beschäftigt oder vielleicht sogar so ein Problem gelöst?
Die Rede ist von Menschen die Tiere aufsammeln, einfach weil diese in einer vermeintlichen Notsituation sind und dann werden es immer mehr, bis man sie alle gar nicht mehr versorgen kann....
und der Messie machts genauso, bloss mit Müll....

interessant wären aber auch Erfahrungen über solche, die ihre Tiere immer gut versorgt haben, das aber dann plötzlich nicht mehr können... was kann man dann alles tun?
Grüßle,
Birgit
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Beitragvon SHierling » Fr Sep 21, 2007 7:51

Hallo,
also das kannst Du so nicht verbinden. Tiersammler und Messies haben nichts miteinander zu tun, es sei denn zufällig.
Messies "sammeln" keinen Müll, das ist RTL-Propaganda und völliger Quatsch, denen fehlt in den allermeisten Fällen bloß der Sinn (in jeder Hinsicht) zum Aufräumen, grob ausgedrückt ist ihnen halt die Standard-Ordnung nichts wert, da hörst Du dann oft: "Wieso sollte ich??". Interessen, Kontakte und Anerkennung haben sie anderswo, also wozu braucht man dann noch eine "standardmässige" Wohnung? Bei IT-lern "löst" sich das Problem meist mit einer Freundin *g* ...

Tiersammler kenne ich nur wenig, die haben meiner (knappen) Erfahrung nach einfach ein Problem mit sich selber, und sammeln deswegen Zuneigung ein. Die ich erlebt hab, waren alles ältere Frauen, die selber nichts - oder nichts brauchbares - gelernt hatten, nie oder wenig gearbeitet, kaum je für sich selbst gesorgt und statt dessen Kinder großgezogen und Mann gefüttert. Wenn die Kindern dann weg sind (und der Mann womöglich auch), dann ist da halt so ein "Versorgungs-Loch". Die müssen halt zwanghaft irgendwas betun, betüdeln, bemachen - das hat nicht unbedingt weas mit Heiteitei zu tun, sondern einfach das "Gebraucht werden" spielt da eine große Rolle.

Ist aber eher eine "grobe Schätzung", ich war nur zwei, drei mal auf solchen Höfen, weil die meisten die Beratung dann bitte auch umsonst haben wollen, oder einfach nur gelobt werden. Wenn man dann mal drauf hinweist, das vielleicht alles nicht ganz so optimal ist, wie es sein könnte, ist Ende Gelände.

Grüße
Brigitta
Zuletzt geändert von SHierling am Fr Sep 21, 2007 7:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Jutta » Fr Sep 21, 2007 7:54

SHierling hat geschrieben:Hallo,
...
Messies "sammeln" keinen Müll, das ist RTL-Propaganda und völliger Quatsch, denen fehlt in den allermeisten Fällen bloß der Sinn (in jeder Hinsicht) zum Aufräumen, grob ausgedrückt ist ihnen halt die Standard-Ordnung nichts wert, da hörst Du dann oft: "Wieso sollte ich??". Interessen, Kontakte und Anerkennung haben sie anderswo, also wozu braucht man dann noch eine "standardmässige" Wohnung?


Das sehe ich ein bisschen anders. Ich nehme eher an, dass Messies kontaktarm und einsam sind und wahrscheinlich deswegen keinen Sinn darin sehen, aufzuräumen. Sie haben keinen Antrieb, ihre Wohnung aufzuräumen - für wen denn?

Aber ich bin kein Pschychologe und will mich da nicht weiter reinhängen.
Jutta
 
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Beitragvon SHierling » Fr Sep 21, 2007 7:58

*g*
Sie haben keinen Antrieb, ihre Wohnung aufzuräumen - für wen denn
Ja nee, umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn ich meine Wohnung "nur für andere Leute" aufräume, DANN bist ich genau der Typ, der von der Meinung anderer abhängig ist. Wer so denkt, der räumt auch auf.
Wer sich sagt: was interessiert es mich, was andere von mir oder meiner Wohnung denken (weil ich selber weiß, was ich wert bin), dem ist das egal. Messies sind z.B. auch ganz oft richtig "wichtige Leute" (z.B. der Typ "vertrottelter Professor" ist oft schlicht ein Messie, hat man nur früher nie so genannt. Aus der selben Richtung kommen z.B. Sprüche wie: "Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos." (Einstein). Alles nichts neues, nur lassen sich damit eben keine Einschaltquoten einfahren, dafür muß man Messies "erfinden" - oder suchen - , bei denen sich die Zuschauer "besser vorkommen" können.... )

Grüße
Brigitta
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Beitragvon estrell » Fr Sep 21, 2007 10:45

mit Messis hab ich keine Erfahrung 8)
Mir ist schlicht egal, wies aussieht, solange es "dreckig genug ist um nicht krank zu werden und so sauber um gesund zu bleiben" neben der Landwirtschaft hab ich kaum Zeit für Ideen à la "Schöner Wohnen".

In Weide und Stall sieht das ganz anders aus - das ist pikobello. :oops:
"wenn ich mal reich bin, ist das erste was ich mir leisten werde, eine Haushaltshilfe" - männliche Kollegen haben dazu ihre Ehefrauen.

Die Tiersammler - seit ich mit einigen Tierschutzorgas zusammen arbeite, hab ich einen Hals wegen der "Gnadenhöfe"! Die meisten Leute (ältliche Frauen) sind das, was man Tiersammler nennt. Und alles bei ihnen ist "besser", als auch nur ein Tier abzugeben. Wir nennens "da haben die Tiere Kugeln an den Beinen"... die Ställe, die Räumlichkeiten, alles für viiiiel weniger Getier vorgesehen, platzen oft aus allen Nähten. Aber man hat die Tiere "aus so schlechten Haltungen befreit" das man aus lauter Angst diese könnten wieder dort landen, alles, alles, alles auf sich nimmt, nur um dem Vieh gerecht zu werden, und dabei wird man von dem immer größer werdenden Wust aufgefressen. In der Regel sind die Monate Februar, März die, in denen sich solche Gnadenhöfe unerfreuliche Propaganda schaffen: Höfe, total verdreckt, kein Halm Futter mehr, die Räumungsklage wie das Damoklesschwert überm Hof, muss man plötzlich sehen, wohin man die Tiere vermittelt - nicht nur ein, manchmal bis zu hundert Pferde, 50 und mehr Hunde - alle miteinander Verwandt, hundert Katzen... und die die alte genug sind auch noch trächtig...
Auf einer Webseite der SOS Pferdehilfe sind mal ein paar aufgelöste Gnadenhöfe vorgestellt, die Bilder der dort "gnädig aufgenommenen Tiere muss man sich ansehen! Ich denke da schon differenziert über den Begriff "Gnade" und einer, der einen Gnadenhof betreibt und sich dessen rühmt ist mir inzwischen höchst supekt! Auch, wenn hier jemand ein Tier haben möchte (ich habe Tiere vom Kölner Schutzhof hier in Pension), und mir dann erzählt, wieviele "arme Kreaturen" er schon geretet hat - ist das für mich ehr "Ausschlußkriterium" als Aushängeschild.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon Manfred » Fr Sep 21, 2007 11:12

http://www.clipfish.de/player.php?video ... %3D&cat=15
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Beitragvon dortee » Fr Sep 21, 2007 11:45

Ist ja übel. Tierliebe geht anders. :shock:

Messies sind meinem Verständnis nach Menschen, die sich von nichts trennen können. Alles - buchstäblich - wird aufbewahrt, man könnte es ja nochmal brauchen. Früher oder später verlieren diese Menschen dann die Kontrolle über ihre Sachensammlung und müllen dann zu. Messies können nichts wegwerfen, sie müssen es mühsam lernen.

Göga hat einen leichten Hang in diese Richtung. Doch er hat ja mich :P
Ich miste sehr regelmäßig das Haus aus und er darf dann den ganzen Schraddel zur Müllkippe bringen 8). Damit hat er kein Problem, das Entrümpeln selbst kann er bloß nicht.

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Beitragvon Honk81 » Fr Sep 21, 2007 18:02

SHierling hat geschrieben:Hallo,...
Messies "sammeln" keinen Müll, das ist RTL-Propaganda und völliger Quatsch, denen fehlt in den allermeisten Fällen bloß der Sinn (in jeder Hinsicht) zum Aufräumen, grob ausgedrückt ist ihnen halt die Standard-Ordnung nichts wert, da hörst Du dann oft: "Wieso sollte ich??". ...


Also das seh ich auch anders. Ich kenn da son Fall da kannste vor lauter leerer Flaschen etc. bald nich mehr durch die Wohnung, und es stinkt wie Harry. Aufräumen kann die allerdings wohl, alles in den Keller, hat mittlerweile 2 Kellerräume vollgemüllt und fängt jetzt mit dem 3. an. Da stehen auch nagelneue noch nie getragene/benutzte Sachen rum, Müllsäcke werden trotzdem voll, also alles wird nich gesammelt, halt nur der ganze alte Krempel behalten, ob Kaputt oder nicht.
Und wenn jetzt einer meint das wäre nen Fall für den Psychologen: Da braucht diese Person nur mit ihrem Spiegelbild reden, dann hat se einen (wahrscheinlich daher der Knacks im Oberstübchen).
Achso. Normal mit der darüber reden kann man nicht.
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Beitragvon SHierling » Di Sep 25, 2007 10:44

Und wenn jetzt einer meint das wäre nen Fall für den Psychologen: Da braucht diese Person nur mit ihrem Spiegelbild reden, dann hat se einen (wahrscheinlich daher der Knacks im Oberstübchen).
Achso. Normal mit der darüber reden kann man nicht.

Na, in dem Ton kannst Du mit niemandem über irgendeins seiner Probleme reden. Mit "reiß Dich doch mal zusammen , das kann doch jeder" oder "ich kann das schließlich auch (besser...)" ist solchen Leuten ja nun am allerwenigsten geholfen!

Was ich meinte mit "nicht sammeln" war, das die Animal Horders sich ihre Tiere meistens AKTIV BESORGEN, d.h. losgehen, mitnehmen, mitunter sogar Anzeigen schalten etc. , im Unterschied zu z.B. den Minischwein- oder Katzen-Leuten, die nach einem oder eineinhalb Jahren mit locker 150 Tieren dasitzen, weil sie "aus ethischen Gründen" in einer "Paarhaltung" nicht kastrieren wollen. Die würden mitunter ja auch Tiere abgeben, bloß wer will die noch.
Bei den richtigen Sammlern ist das imho eher ein ganz bewußtes "haben wollen". Die meisten GnadenhofbesitzerInnen wehren sich ja auch dementsprechend heftig, wenn man ihnen die Tiere abnehmen will.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon nordizicke » Di Sep 25, 2007 11:38

hier ist ja auch eine frau, die pferde (25), hühner(12-15) und gallos hält.
irgendwie alles zusammengesammet, gerade mit dem nötigsten versorgt.
der ATA war schon da, aber da die tiere so gerade eben mit dem nötigsten versorgt werden, kann der nicht einschreiten.
ihre 13 köpfige gallo herde ist auf einmal auf drei tiere geschrumpft, wo die anderen (gerade die unmarkierten) abgeblieben sind, keine ahnung.
der ATA wollte diese herde begutachten, aber die tiere sind verschwunden.
diese frau zieht anscheinden von kreis zu kreis, und wenns beschwerden kommen, verschwindet sie wieder und hinterläßt müllberge.

es ist für eine person zuviel, alle diese tiere richtig zu versorgen, wir wundern uns alle, woher das geld dafür kommt. hilfe will sie auch keine, da sie erstens keinem zutraut, die tiere zu versorgen und dann könnte man ja auch hinter ihre machenschaften kommen.
abschaffen will sie keins, auch nicht einschläfern lassen, obwohl einige todkrank sind.
moin moin
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Beitragvon nordizicke » Di Sep 25, 2007 11:45

ich habe auch eine zeitlang notfall tiere aufgenommen, größten teils sittiche und andere kleinvögel, es waren aber auch kanninchen und meerschweinchen drunter.
viele allerdings auch nicht bei mir zuhause gelandet, sondern per telefon vermittelt worden.
ich habe auch tiere bei mir aufgenommen, aber nur solange ich kapazitäten frei hatte.
wenns nicht ging, gings nicht.
zum wohle der tiere eben, ich hätte so einiges an papageien haben können.
diese sind gleich in bessere haltung gegangen.
man muss eben wissen, was man kann, wieviel paltz und möglichkeiten man hat.
und man muss auch nein sagen können.
jetzt nehme ich keine mehr auf, vögel geht wegen katze nicht und anderes kleingetier auch nicht.

ich habe mal einen bericht im Tv gesehen, wo es um "tiermessies" ging.
eine alte dame war in einer kleinen wohnung, wo mindestens 200 wellensittiche lebten, die sich fröhlich irgendwie vermehrt hatten.
es wurden alle überlebenden tiere mitgenommen, die toten entsorgt, frau ins heim die wohnung saniert.
diese frau war fest der meinung, sie hätte nur ihren einen "butschie".

es gibt ja auch bei rassetieren (und vermehrt auch mischlings) "züchter" von hunden und katzen, die einfach nur vermehrer sind und einen guten reibach machen.
haltung ist denen egal.
moin moin
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Beitragvon Emmy » Mi Sep 26, 2007 8:24

Hallo,
Tina hat das Problem richtig erkannt. Diese Menschen haben ein Chaos im Kopf und das wird unbewußt in den Alltag übertragen. Sie merken leider nicht, das etwas schief läuft und gutes zu reden bringt auch nichts. Das Problem wird nicht damit gelöst, das man ihnen die Tiere wegnimmt, ein Monat später ist alles wie beim alten.
Man müßte ihnen Sozialarbeiter zu Seite stellen die mit ihnen alles schritt für schritt erledigen. Ich bin keine Sozial Tante, nur ich habe im laufe der Zeit gemerkt das ich nichts bewege indem ich die Tiere dort raus hole.
Solche Sachen kosten Geld , Menschenverstand und Feingefühl und das haben wir bei den Deutschen Behörden nicht. Ich nehme keine Tiere mehr auf, vielleicht mal eine Katze aber mehr nicht. Ich vermittle diese Tiere, noch mal hin und wieder, wen ich weis das sie Gesund sind. Leider haben diese Menschen auch recht häufig ein gestörtes Verhältnis zum Tod, sie sehen es nicht ein z.b. ein Schaf was den ganzen Tag liegt und nicht hoch kommt, weil es Arthrose in allen vier Beinen hat, es zu erlösen. In dem fall haben es wohl Landwirte vielleicht auch Schlachter nachts erledigt, mit einen sauberen schnitt. Die Besitzerin kann es bis heute nicht begreifen, das es so grausame Menschen gibt. Sie selber ist Grundschullehrerin und ist super sozial und Hilft wo sie nur kann, nur sie merkt nicht, das es auf kosten ihrer Tiere geht. Sie sagt immer, die haben es so schön bei mir, das aber ihre 5 Pony manchmal Tage lang auf ein 60qm Paddock stehen weil sie keine zeit hat sie zur Weide zubringen, sieht sie nicht. Ich denke mal, wen man versucht mal hinter den Kulissen zusehen entdeckt man sehr häufig das diese Menschen einfach verplant sind und Hilfe benötigen.
LG Carmen
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Beitragvon sKarle » Mi Sep 26, 2007 17:17

Hab jetzt nicht alles durchgelesen aber frage mich was man eigentlich unter Tiersammlern und Messies versteht? Sind das so Leute die ausgesetzte Tiere sammeln und sie nicht richtig versorgen könne bzw. nicht artgerecht halten?

Wenn ich das richtig verstanden hab ist Kaninchen also auf dem besten weg so jemand zu werden :twisted:
Dumm ist der, der dummes tut.
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Beitragvon nordizicke » Mi Sep 26, 2007 18:00

tiermessies sind zu einem leute, die einfach tiere sammeln und sich eigentlich garnicht richtig kümmern können. aus falschverstandener tierliebe.
nicht nur ausgesetzte, man kommt so leicht an tiere ran.
oder sie kaufen sie aus "schlechter" haltung frei etc.

es gibt aber auch immer öfter in foren, kleinanzeigen etc. leute die gezielt auf der suche nach bestimmten tierrassen sind, mit vortäuschung einer aufnahmestation o.ä. die aber dann entweder anfangen zu vermehren, um dann den nachwuchs gewinnbringend zu verkaufen.
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Beitragvon Emmy » Mi Sep 26, 2007 18:08

Ich denke aber das sind skrupellose Tierhändler und nicht die Tier Horder, die geben kein Tier ganz freiwillig raus
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