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Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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314 Beiträge • Seite 12 von 21 • 1 ... 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15 ... 21

Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon dermorgen » Mi Nov 18, 2015 16:33

steel. hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Für mich sind das Franzosen.


Klar. Für Angi auch, daß erklärt deren katastrophale Flüchtlingspolitik auch hierzulande.
Die Bürger sehen das anders, die AFD ist nun schon 3. stärkste Partei.


Ja und die NSD.. waren auch die guten also die die Aufopfernd für das gute standen.
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon dermorgen » Mi Nov 18, 2015 16:34

spunky hat geschrieben:irgendwann waren das mit Sicherheit Flüchtlinge, ob die vor paar Tagen gekommen sind, oder vor paar Jahren oder sonst wann, jedenfalls waren es keine Franzosen oder Belgier, wie man uns einreden will, egal was auch immer im Pass steht.


Und was bist du?
Wie viel Jahre Stammbaum kannst du vorlegen?
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Nov 18, 2015 16:38

Oberpfälzer hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Oberpfälzer hat geschrieben: Es sind offensichtlich auch Terroristen dabei! Siehe Paris!


Bislang ist bekannt, dass ein syrischer Pass gefunden wurde. Nach Ermittlungen handelte es sich dabei um den Pass eines syrischen Soldaten, der vor Monaten in Syrien getötet wurde. Die getötete Person, die den Pass bei sich trug, ist bislang nicht identifiziert.


Nein, die Fingerabdrücke, die auf der griechischen Insel genommen wurden, stimmen mit denen des Attentäters überein...

http://www.bild.de/politik/ausland/terror-paris/terror-krimi-um-den-syrischen-pass-43410920.bild.html


Vielleicht ist er dann in München oder anderswo in Deutschland auch mit einem "Refugee welcome" Schild empfangen worden? :( Eigentlich unvorstellbar.

Nur für Menschen mit starken Nerven:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bataclan-polizeiarzt-schildert-graeuel-vom-terror-a-1063441.html

Schilderung des Polizeieinsatzes in dem Pariser Konzertsaal.
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Nov 18, 2015 16:46

Man sollte alle "Deutschen" mit Fussfesseln versehen und mit Hausarrest belegen, denn ....

Oberpfälzer hat geschrieben: Es sind offensichtlich auch Terroristen dabei! Siehe hier:



https://de.wikipedia.org/wiki/Todesopfe ... eutschland

65. Mordfall von Sondershausen Am 29. April lockten die drei Jugendlichen Sebastian Schauseil, Hendrik Möbus und Andreas Kirchner, allesamt damalige Mitglieder der rechtsextremen NS-Black-Metal-Band "Absurd" den 15-jährigen Sandro Beyer zu einem am Wald befindlichen Kriegerdenkmal bei Sondershausen (Thuringen). Kurze Zeit später erdrosselten Sie ihn in einer Waldhütte mit einem Stromkabel. Sebastian Schauseil gab im Verhör an, dass Sandro Beyer ein beliebiges Opfer gewesen sei und dass er schon immer einmal einen Menschen töten wollte, um zu spüren, wie es sich anfühle. Laut dem gerichtlichen Urteil hätten die Täter "die Achtung vor dem Menschen, vor seiner Würde verloren". Nach seiner Haftentlassung verhöhnte Möbus das Opfer als "Volksschädling".



68. Zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt im Jahr 1993 prügelte der Neonazi Bernd Tödter (* 1974) mit einem Freund in Bad Segeberg einen Obdachlosen zu Tode. Für diese Körperverletzung mit Todesfolge wurde er 1993 in Kiel zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt, ein „unverständlich geringes Urteil für einen glatten Mord“, wie es in Sicherheitskreisen hieß. Noch in der Haftzeit in Neumünster soll sich T. über das „unwerte Leben“ geäußert haben, das er mit seiner Tat beseitigt habe.



81. Der obdachlose 37-jährige Horst Hennersdorf wurde am 5. Juni 1993 im brandenburgischen Fürstenwalde von zwei Neonazis angegriffen und stundenlang misshandelt. Der Vorfall wurde von mehreren Passanten beobachtet, die allerdings nicht einschritten. Bei einer Befragung gab später einer der Täter an, dass Hennersdorf auf ihn den Eindruck „eines niedrigen Menschen, eines dreckigen Penners“ gemacht habe.[2][37]



97. Der 19-jährige Bakary Singateh, der auch unter dem Namen Kolong Jamba bekannt war, wurde zum 58. Todesopfer rechtsextremer Gewalt nach 1990. Der aus Gambia stammende Singateh, der in Deutschland Asyl beantragt hatte, war am 7. Dezember im Zug von Hamburg nach Buchholz unterwegs. Ein 54-jähriger Mitfahrer erstach Singath mit einem mitgeführten Messer. Als Grund gab er später an, dass er sich von Singath gestört gefühlt habe. Kollegen des Täters gaben an, dass der Täter bereits vorher durch rassistische Beleidigungen aufgefallen sei. Die Tatwaffe hätte er sich zugelegt, um sich „vor derartigen Leuten zu verteidigen“.[


Ich könnte jetzt die ganze Liste reinkopieren, aber das spar ich mir, aber es gibt gibt einen Einblick, mit welchen Gesindel sich hier Manche gemein machen, und welche Parolen sie schwingen.

Und was bist du?
Wie viel Jahre Stammbaum kannst du vorlegen?


Wuerde mich auch intressieren, solange er nicht min 4 Millionen Jahre ununterbrochenen Stammbaum in "Deutschland" vorlegen kann,
ist er auch nur ein Nachkomme von Ausländern.
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Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Nov 18, 2015 16:52

@ Sverige irgendwas

Wäre sehr freundlich, wenn Du die Zitierfunktion so benutzt, dass Du nicht meine Aussagen (und die anderer User) in einen Kontext stellst, der so nicht zur Originalaussage passt. Danke!
Ansonsten hast ja sehr aktuelle Beispiele zu der Terrordiskussion am 18.11.15 und zur Kenntlichmachung der deutschen Terroristen in diesen Tagen beigetragen, Respekt!
Da muss man wirklich auch von dieser Seite her ähnlich große (oder noch größere?) Angst haben als vor islamistisch motivierten Anschlägen. Danke für diese Klarstellung.
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Nov 18, 2015 17:00

Oberpfälzer hat geschrieben:@ Sverige irgendwas

Wäre sehr freundlich, wenn Du die Zitierfunktion so benutzt, dass Du nicht meine Aussagen (und die anderer User) in einen Kontext stellst, der so nicht zur Originalaussage passt. Danke!
Ansonsten hast ja sehr aktuelle Beispiele zu der Terrordiskussion am 18.11.15 und zur Kenntlichmachung der deutschen Terroristen in diesen Tagen beigetragen, Respekt!
Da muss man wirklich auch von dieser Seite her ähnlich große (oder noch größere?) Angst haben als vor islamistisch motivierten Anschlägen. Danke für diese Klarstellung.


Ach Oberpfälzer, dir könnte man mit dem Firstbalken winken,
und du wuerdest es immer noch nicht verstehen.

Aktuelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von ... hland#2015

August

Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Am 6. und am 11. August legten Unbekannte Feuer im Keller eines Wohnhauses, indem auch Geflüchtete leben.[64]
Duisburg (Nordrhein-Westfalen): Am 7. August brannte ein Müllcontainer vor einer Unterkunft.[64]
Guben (Brandenburg): Ein 22-Jähriger attackierte am 7. August einen 35-jährigen Asylsuchenden aus Eritrea unvermittelt von hinten. Er schlug ihm auf die Schulter und trat ihn, sodass das Opfer stürzte und sich verletzte. Der Täter verfolgte ihn dann und beleidigte ihn mit rassistischen Sprüchen. Der Angreifer ist polizeibekannt.[114]
Frankfurt (Oder) (Brandenburg): Zum Ende einer Lichtinstallation wurden in der Stadt mehrere Menschen, darunter Flüchtlinge, von einer Männergruppe beleidigt. Der Staatsschutz ermittelt. Zuvor hatten mehrere Männer einem 23-Jährigen aus Gambia, der seit 10 Jahren in der Stadt lebt, den Hitler-Gruß gezeigt und ihn darauf angegriffen. Er kam mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus.[114]
Hennigsdorf (Brandenburg): Ein 37-Jähriger verletzte in der Nacht zum 10. August zwei afrikanische Flüchtlinge mit einer abgebrochenen Bierflasche. Beide wurden verletzt, einer schwer. Der Täter sei für seine „latent ausländerfeindliche Haltung“ bekannt und habe beim Angriff rassistische Beleidigungen gerufen. Gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags und Körperverletzung ermittelt.[115][116]
Rathenow (Brandenburg): In der Nacht zum 11. August wurde eine Flüchtlingsunterkunft mit Eiern beworfen.[115]
Sonneberg (Thüringen): Am Morgen des 11. August brannte es in einem Plattenbau, der auch als Unterkunft für einige Flüchtlinge fungiert. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Drei Asylbewerber wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert.[115]
Königs Wusterhausen (Brandenburg): Unbekannte legten am 11. August Feuer in einer Gaststätte neben einer Unterkunft.[64]
Niederstedem (Rheinland-Pfalz): Am 13. August stecken bisher Unbekannte Nachts eine Flüchtlingsunterkunft an. Die Bewohner waren zur Tatzeit nicht zuhause. Das Gebäude im Eifeldorf stand in Flammen.[117]
Bockau (Sachsen): In der Nacht zum 15. August warfen Unbekannte zwei Pflastersteine in ein Fenster eines auch von Asylbewerbern bewohnten Wohnhauses.[118]
Wittenberg (Sachsen-Anhalt): In der Nacht zum 16. August kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer mehreren Asylbewerbern und einer weiteren Gruppe von acht bis zehn Personen. Später skandierten etwa 30 Rechtsradikale im örtlichen Schlosspark rassistische Parolen und verletzten, als die Versammlung aufgelöst werden sollte, einen Polizisten. Gegen mehrere Personen wird ermittelt.[118]
Drögeheide (Mecklenburg-Vorpommern): Unbekannte feuerten Feuerwerkskörper auf die örtliche Asylbewerberunterkunf und gaben mehrere Schüsse mit einer Schreckschusspistole ab. Die Täter flüchteten unerkannt mit dem Auto.[119]
Berlin-Marzahn (Berlin): Am 20. August warfen drei Personen brennende Holzlatten auf das Gelände einer Unterkunft in Marzahn.[120] Zudem wurden in Berlin-Lichtenberg zwei an einer zukünftigen Flüchtlingsunterkunft eingesetzte Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes von einer Menschengruppe rassistisch beleidigt. Laut Polizeibericht wurde der Hitlergruß gezeigt.[118]
Heidenau (Sachsen): Am 21. August begannen fremdenfeindliche Ausschreitungen in Heidenau, einer Stadt, die an Dresden angrenzt.
→ Hauptartikel: Fremdenfeindliche Ausschreitungen in Heidenau
Neustadt an der Waldnaab (Bayern): In den frühen Morgenstunden des 21. August wurde in einem Gemeinschaftsraum eines bewohnten Flüchtlingsheims ein Feuer gelegt. Ein Bewohner hatte zuvor zwei Personen bemerkt, die aus einem Fenster im Erdgeschoss stiegen und wegliefen. Eine dritte Person habe vor der Unterkunft gewartet.[121]
Berlin: Am Abend des 22. August beleidigten zwei Männer eine Mutter mit ihren zwei Kindern in einer Berliner S-Bahn rassistisch und riefen Nazi-Parolen. Einer der beiden urinierte auf die Kinder. Im Oktober wurde Haftbefehl gegen die zwei Täter erlassen. Beide sind regelmäßige Teilnehmer der Demonstrationen des Berliner Pegdia-Ablegers „Bärgida“.[122]
Espelkamp (Nordrhein-Westfalen): Am 23. August legten Unbekannte einen Brand und beschädigten dadurch die Fenster eines Wohncontainers.[64]
Sonnenleithe (Sachsen): Am 23. August beleidigte ein 20-Jähriger vor dem örtlichen Hallenbad auf dem Beifahrersitz eines Autos sitzend eine Gruppe Asylsuchender. Als diese auf das Fahrzeug zugehen besprühte er die Flüchtlinge mit Reizgas. Ein 22-jähriger Geflüchteter wurde leicht verletzt.[75]
Weissach im Tal (Baden-Württemberg): Am frühen Morgen des 24. August brannte es in einem Haus, das bereits 2005 Ziel eines Anschlags war. In das Haus sollten Flüchtlinge einziehen, aber es wurde dabei komplett zerstört.[123]
→ Hauptartikel: Flüchtlingsheim in Weissach im Tal
Nauen (Brandenburg): Unbekannte legten in der Nacht zum 25. August in einer Turnhalle Feuer, die ab September als Unterkunft für 100 Menschen vorgesehen war. Sie brannte vollständig nieder.[124][125]
Döbeln (Sachsen): In der Nacht vom 24. August auf den 25. August zündeten vermutlich drei Personen vor der Flüchtlingsunterkunft zwei Mülltonnen an.[126]
Parchim (Mecklenburg-Vorpommern): Zwei betrunkene Männer im Alter von 29 und 31 Jahren drangen am späten Abend des 25. August in eine Flüchtlingsunterkunft ein, einer der beiden war mit einem Messer bewaffnet. Bei der Festnahme der flüchtenden Männer tätigten diese fremdenfeindliche Äußerungen.[127][128][125]
Leipzig (Sachsen): In der Nacht auf den 26. August warf ein vermummter Mann einen Brandsatz in eine Flüchtlingsunterkunft. Am darauf folgenden Tag sollten dort 56 Menschen einziehen.[129]
Hannover-Bothfeld (Niedersachsen): Im Rohbau eines neuen Asylbewerberheims brach in der Nacht zum 26. August ein Feuer aus. Dämmmaterial stand in Flammen und erhitzte Flaschen mit Propangas, die Dachkonstruktion wurde beschädigt. Brandermittler der Polizei gehen von Brandstiftung aus.[130]
Oschersleben (Sachsen-Anhalt): Unbekannte setzten am 27. August Mülltonnen einer Flüchtlingsunterkunft in Brand.[64]
Salzhemmendorf (Niedersachsen): In der Nacht auf den 28. August 2015 warfen Unbekannte einen Molotowcocktail in die Wohnung von Asylbewerbern. Eine dort lebende Mutter und ihre drei Kinder blieben unverletzt, weil sie sich im Nebenzimmer aufhielten.[131] Über 30 Bewohner mussten evakuiert werden.[125] Noch am Abend wurden drei Tatverdächtige festgenommen, von denen zwei wegen politisch motivierter Taten polizeibekannt sind.[132] Inzwischen haben alle Beteiligten, zwei Männer im Alter von 24 und 30 Jahren sowie eine 23-jährige Frau, die Tat gestanden. Sie hatten zuvor mehrere Flaschen Bier und knapp zwei Flaschen Weinbrand getrunken, rechtsextreme Musik gehört und den Molotowcocktail hergestellt. Anschließend habe die vorgeblich nüchterne Frau das Auto zum Tatort gefahren. Die zuständige Staatsanwaltschaft Hannover wirft den Verdächtigen gemeinschaftlichen versuchten Mord in Tateinheit mit schwerer Brandstiftung vor.[133]
Aue (Sachsen): Am Morgen des 28. August 2015 brannte der Dachstuhl eines Flüchtlingsheimes. Die Lokalpresse verkündet, dass es seit vier Tagen bereits mehrmals auf dem Gelände des Flüchtlingsheimes gebrannt hat. Die Polizei bestätigt, dass in der Nacht auf den 28. August 2015 Müllcontainer vor dem Flüchtlingsheim gebrannt haben.[134]
Lebach (Saarland): Am 28. August stoppte ein etwa 20 bis 30 Jahre alter Unbekannter sein Auto neben einem 19-jährigen syrischen Flüchtling in der Nähe des Bahnhofs, stieg aus und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Angegriffene wurde leicht verletzt. Der Staatsschutz des Landeskriminalamts Saarland vermutet eine fremdenfeindliche Motivation.[135]
Lübeck (Schleswig-Holstein): Am 28. August gegen 19.20 Uhr sprachen zwei Männer einen 31-jährigen Syrer zunächst an und attackierten ihn dann. Anschließend flüchteten sie vom Tatort. Der Asylsuchende wurde verletzt. Nur eine halbe Stunde danach gab es einen Steinwurf gegen die Scheiben einer im Bau befindlichen Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Marli. Zudem wurden von mehreren Männern NPD-Aufkleber mit der Aufschrift „Asylantenheim? Nein Danke“ an die Container geklebt. Unweit des Tatorts konnte die Polizei kurz darauf sieben Männer im Alter von 29 bis 42 Jahren festnehmen, die dem Staatsschutz als rechts bekannt sind, darunter auch den Tatverdächtigen des Angriffs auf den Syrer. Alle Tatverdächtigen wurden aus dem Gewahrsam entlassen. Die Ermittlungen laufen.[136]
Pasewalk (Mecklenburg-Vorpommern): In der Nacht auf den 29. August beleidigte ein 23-Jähriger einen syrischen Asylbewerber zunächst rassistisch und schlug ihm dann auf offener Straße ins Gesicht. Gegen den Täter wurde Anzeige wegen Körperverletzung erstattet.[137]
Merseburg (Sachsen-Anhalt): Ein Interkulturelles Zentrum, in dem auch Asylsuchende wohnen, wird von Unbekannten in Brand gesteckt. Zwei Bewohner löschten das Feuer.[64]
September

Halbe (Brandenburg): In der Nacht auf den 2. September 2015 drang ein unter Drogeneinfluss stehender 28-Jähriger in eine Flüchtlingsunterkunft ein und verletzte 35 Menschen mit Pfefferspray. 14 Personen wurden ins Krankenhaus gebracht, darunter 5 Kinder.[138]
Witten (Nordrhein-Westfalen): In der Nacht zum 3. September schlugen Unbekannte bei einer zukünftigen Unterkunft für 30-50 schwer traumatisierte Asylbewerber eine Fensterscheibe einund legten dann mit Brandbeschleunigern Feuer. Der Staatsschutz ermittelt. Der geplante Bezug soll weiterhin noch im September erfolgen, allerdings wurden die Sicherheitsmaßnahmen erhöht. Die 36 Zimmer des ehemaligen Gästehauses hatten vier Jahre lang leer gestanden.[139]
Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Unbekannte Täter versuchten in der Nacht zum 6. September in einer ehemaligen Förderschule, die in eine Unterkunft für Asylsuchende umgebaut werden soll, Feuer zu legen. Es kam jedoch nur zu einer Rauchentwicklung.[140]
Neckargemünd (Baden-Württemberg): In der Nacht auf Sonntag den 6. September 2015 warfen unbekannte Täter zwei Rauchbomben in die Hofanlage der Flüchtlingsunterkunft, die bereits im Mai Ziel einer Attacke gewesen war.[98][141]
Ebeleben (Thüringen): In der späten Nacht auf den 7. September 2015 geriet zunächst eine ehemalige Schule, in der Asylbewerber untergebracht werden sollten, in Brand. Kurz darauf brannten im Ortsteil Rockensußra 3 Dachstühle. Noch in der Nacht wurde mit Fährtenhunden und einem Hubschrauber nach den Tätern gesucht.[142]
Bleicherode (Thüringen): Unbekannte versuchen am 8. September ein Gebäude in Brand zu setzen, das kurzzeitig im Gespräch für eine Unterkunft war. Zudem beschmieren sie das Gebäude mit Parolen.[64]
Berlin-Marzahn: Unbekannte werfen am 9. September ein brennendes bengalisches Feuer auf das Gelände einer Flüchtlingsunterkunft.[64]
Gersheim (Saarland): In der Nacht auf den 9. September 2015 brach in einer leerstehenden Schule ein Feuer aus. Es war vorgesehen in der ehemaligen Schule Flüchtlinge unterzubringen. Eine vorsätzliche Brandstiftung wird vermutet.[143]
Gerstungen (Thüringen): In der Nacht auf den 11. September 2015 zündeten Unbekannte ein leerstehendes Gebäude an, das auf Initiative der Eigentümerin als Flüchtlingsunterkunft dienen sollte.[144]
Eisbergen, Porta Westfalica (Nordrhein-Westfalen): Am Abend des 14. September wurde ein Brandanschlag auf die örtliche Asylbewerberunterkunft verübt. In dem Haus befanden sich zu diesem Zeitpunkt 37 Personen. Da das Molotowcocktail gegen die Fassade flog, blieben nach Löschen des Feuers durch die Bewohner nur Rußspuren zurück.[68] Ende Oktober 2015 meldete die Polizei die Festnahme der mutmaßlichen Täter. Anhand von DNA-Spuren an einem Beweisstück am Tatort konnte ein 29-Jähriger ermittelt werden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bielefeld mitteilten. Er gestand die Tat ebenso wie sein 33-jähriger Komplize. Sie hätten mit dem Brandanschlag ein Zeichen gegen Flüchtlinge setzen wollen. Der 29-Jährige wurde wegen versuchter schwerer Brandstiftung in Untersuchungshaft genommen.[145]
Grimmen (Mecklenburg-Vorpommern): Zwei Männer attackierten das Grillfest eines Asylbewerbers und seiner Familie. Stark alkoholisiert warfen sie zunächst den Grill um und schlugen dann auf den 23-Jährigen ein. Die Polizei schließt einen rassistischen Hintergrund nicht aus.[146]
Berlin-Marzahn (Berlin): Am Nachmittag des 17. September wurden zwölf Asylsuchende im Alter von zehn bis 17 Jahren und zwei Studentinnen von etwa zehn Männern mit rechtsextremen Tätowierungen und Kleidung von Thor Steinar unter anderem mit den Worten „Wir schlitzen euch auf“ bedroht und beschimpft. Außerdem spuckten sie den Flüchtlingen, die sich schließlich in das Wohnheim retteten, vor die Füße.[147]
Bischofswerda (Sachsen): Etwa 100 rechtsextreme und einige Schaulustige versperrten am Abend des 18. September die Zufahrt zu einer Notunterkunft in einer Halle für Flüchtlinge, skandierten fremdenfeindliche Parolen und bewarfen einen Bus mit Asylsuchenden mit einer Flasche. Die Flüchtlinge konnten nur mit Polizeischutz ihre Unterkunft betreten. Schon tags zuvor bei der Ankunft der ersten Flüchtlinge war die Polizei mit großem Aufgebot angerückt. Etwa 50 bis 70 Personen pöbelten gegen die Flüchtlinge, 30 versuchten die Zufahrt zu versperren.[148]
Riedlingen (Baden-Württemberg): In der Nacht auf den 19. September schmierten Unbekannte acht spiegelverkehrte Hakenkreuze sowie fremdenfeindliche Parolen rund um das Gebäude einer Gemeinschaftsunterkunft mit 47 syrischen Geflüchteten und zündeten Papiercontainer an.[149]
Wertheim (Baden-Württemberg): In der Nacht zum 20. September gab es einen Brandanschlag auf eine geplante Notunterkunft. Das Gebäude war danach einsturzgefährdet und nicht mehr nutzbar. Erst am Tag zuvor waren 330 Betten in der ehemaligen Sporthalle aufgestellt worden.[150]
Laage (Mecklenburg-Vorpommern): Im Landkreis Rostock kam es am Vormittag des 20. September zu einem Brandanschlag auf eine geplante Asylbewerberunterkunft, bei dem der Dachstuhl zerstört wurde. Ende August hatte der Landkreis darüber informiert, das in dem betreffenden Gebäude sechs asylsuchende Familien aufgenommen werden sollten.[151]
Freital (Sachsen): In der Nacht zum 20. September wurde von Unbekannten mit Pyrotechnik ein Anschlag auf eine Unterkunft für Geflüchtete verübt. Der auf einem Fensterbrett entzündete Feuerwerkskörper zerschlug eine Scheibe. Am Abend des 20. September wurde zudem ein Anschlag auf das örtliche Büro der Linkspartei verübt. Auch hier ging eine Scheibe ging zu Bruch.[152]
→ Hauptartikel: Fremdenfeindliche Proteste in Freital
Niederau (Sachsen): Am Abend des 25. September zogen rund 200 Personen, darunter Rechtsextreme, vor die noch nicht bezogene Flüchtlingsunterkunft. Mitarbeiter des THW wurden beschimpft und attackiert, eine Zufahrt zu dem ehemaligen Supermarkt wurde vorübergehend mit Autos blockiert. In der Nacht zum 26. September randalierten dann etwa 20 zum Teil betrunkene Personen vor der Unterkunft. Am 26. September zogen unter massivem Polizeischutz die ersten Asylsuchenden ein, insgesamt sollen etwa 500 Menschen dort unterkommen.[153]
Bremen-Blumenthal (Bremen): Am Vormittag des 26. September kam es im Stadtteil Blumenthal zu einem versuchten Brandanschlag mit Brandbeschleunigern auf ein Zelt, das ab Oktober als Notunterkunft dienen sollte. Polizei und Staatsschutz ermitteln.[154]
Heidenau (Sachsen): Am Abend des 26. September wurden vier Flüchtlinge aus Pakistan von mehreren, bisher unbekannten Jugendlichen mit Bierflaschen attackiert. Zwei Asylsuchende im Alter von 24 und 33 Jahren erlitten dabei Kopfplatz- und Schürfwunden, die ambulant behandelt werden mussten. Die Polizei dementierte entsprechende Berichte zunächst mehrfach, bestätigte sie aber letztlich am folgenden Tag.[155]
Dresden (Sachsen): Am Dresdner Hauptbahnhof kam es am Abend des 26. September zu einem Übergriff auf einen 23-jährigen Asylbewerber aus Pakistan. Vier Personen griffen ihn verbal an und schubsten ihn. Als er gehen wollte schlug einer mit einer Bierflasche dem Flüchtling auf den Hinterkopf. Auch eine Person die dem Flüchtling zur Hilfe eilte wurde beleidigt und geschubst. Drei der alkoholisierten Angreifer konnten gefasst werden.[156]
Berlin-Marzahn (Berlin): Am 27. September wurde von der Polizei gemeldet, dass ein Mann einen zehnjährigen Geflüchteten auf einem Spielplatz am Nacken packte und fremdenfeindlich beleidigte. Zwei Mädchen, welchen den Jungen im Rahmen eines Schulprojektes begleiteten, kamen dem Jungen zu Hilfe, worauhin der Mann auch diese beleidigte und dann unerkannt flüchtete.[157][147]
Dresden (Sachsen): Am Abend des 28. September wurde einem 27-jährigen marokkanischen Flüchtling auf der Hauptstraße von einem Pärchen Reizgas ins Gesicht gesprüht. Vorher sollen sie ihn noch gefragt haben, was er in ihrem Land zu suchen habe. Der 27-jährige musste ins Krankenhaus gebracht werden. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.[158]
Dresden (Sachsen): Am selbigen Abend, dem 28. September wurden zwei Flüchtlinge aus Tunesien und Marokko von einer Gruppe von 5-6 Mann zunächst verbal angegriffen und in einer folgenden Schlägerei mit Flaschen geschlagen und beworfen, woraufhin die Flüchtlinge in ein Krankenhaus kamen. Die Täter flüchteten unerkannt. Auch hier laufen Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.[158]
Oberteuringen (Baden-Württemberg): Die Außenfassade einer noch nicht in Benutzung befindlichen Flüchtlingsunterkunft brannte und wurde zerstört. Auch einige Räume im Innern wurden beschädigt. Polizei und Staatsanwaltschaft schließen eine technische Ursache aus und vermuten Brandstiftung. In die frühere Lager- und Produktionshalle sollten bis November etwa 70 Flüchtlinge einziehen. Der Schaden beträgt etwa 20.000 Euro.[159]
Oktober

Bischhagen (Thüringen): Am Morgen des 3. Oktober brannte ein für die Unterbringung von Flüchtlingen geplantes Haus. Der Einzug der Flüchtlinge war für Montag, den 5. Oktober geplant.[160]
Xanten (Nordrhein-Westfalen): In der Nacht vom 3. auf den 4. Oktober kam es zu einem Brandanschlag auf ein Förderheim, welches zu einem Flüchtlingsheim umfunktioniert werden sollte. Die Täter verwendeten einen Molotowcocktail. Es kam zu Sach- aber keinen Personenschäden.[161]
Altena (Nordrhein-Westfalen): In der Nacht zum 4. Oktober kam es in einem von sieben syrischen Flüchtlingen bewohnten Wohnhaus zu einem Schwelbrand im Dachstuhl. Ein Polizist und ein Feuerwehrmann gestanden die Tat. Da über die Tatmotive Uneinigkeit herrscht, könnte die Anklage nach Abschluss der Ermittlungen auf Brandstiftung statt versuchtem Mord oder versuchtem Totschlag lauten.[162]
Friemar (Thüringen): Am Morgen des 4. Oktober kam es zu einem Brand an vier mobilen Toiletten vor einer Turnhalle, in der Flüchtlinge untergebracht waren. Im Zuge des Brandes kam auch die Fassade der Turnhalle zu Schaden.[163][164]
Chemnitz-Einsiedel (Sachsen): Hunderte Menschen haben am Montagabend, den 5. Oktober die Zufahrt zur geplanten Flüchtlingsunterkunft unter anderem mit mehreren Lastwagen vorübergehend versperrt, da angeblich Busse mit Flüchtlingen bereits auf dem Weg zur Unterkunft seien.[165]
Dresden-Prohlis (Sachsen): In der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober wurde ein Brandanschlag mit Molotowcocktails auf eine Schule verübt, die ab Freitag, den 9. Oktober als Asylunterkunft gedacht war. [166]
Wolde-Reinberg (Mecklenburg-Vorpommern): In der Nacht vom 7. auf den 8. Oktober haben Unbekannte ein Haus, welches für die Unterbringung von Flüchtlingen vorgesehen war, mit Steinen beworfen. Hierbei ging eine Fensterscheibe zu Bruch. Der polizeiliche Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg nahm Ermittlungen auf. Eine politisch motivierte Tat wird nicht ausgeschlossen.[167]
Sellin (Mecklenburg-Vorpommern): Unbekannte leiteten am Mittwoch, den 7. Oktober, eine übelriechende Flüssigkeit von außen durch ein Fenster in den Speisesaal einer geplanten Flüchtlingsunterkunft.[168]
Trassenheide (Mecklenburg-Vorpommern): Am Morgen des 11. Oktobers wurden zwei mit brennbarer Flüssigkeit gefüllte Glasflaschen gegen eine Hauswand eines Bürogebäudes geworfen, in dem 15 Flüchtlinge untergebracht werden sollten. Der Anschlag blieb weitgehend folgenlos.[169]
Boizenburg/Elbe (Mecklenburg-Vorpommern): In der Nacht zum Montag den 12. Oktober brannte ein leerstehendes Mehrfamilienhaus aus, welches für die Unterbringung von syrischen Flüchtlingen gerade erst saniert wurde. Der Sachschaden wurde auf 350.000 € geschätzt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.[170][171]
Halle (Saale) (Sachsen-Anhalt): In der Nacht zu Dienstag, den 13. Oktober wurde Feuer in einer Gaststätte in der Innenstadt gelegt, nachdem dort am Montagabend ein regelmäßiges Flüchtlingstreffen stattgefunden hatte. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. [172]
Waltrop (Nordrhein-Westfalen): In der Nacht zu Dienstag, den 13. Oktober wurden Hakenkreuze und rassistische Parolen in das Treppenhaus sowie die Außenwände drei weiterer Flüchtlingsheime gesprüht. Der Staatsschutz ermittelt. [173]
Flensburg (Schleswig-Holstein): In der Nacht auf Freitag, den 16. Oktober wurde ein Brandanschlag auf eine geplante Asylbewerberunterkunft verübt. Eine Wohnung im Erdgeschoss brannte vollständig aus. Personen kamen bei dem Anschlag nicht zu schaden. Der Staatsschutz nahm Ermittlungen auf.[174]
Halle (Saale) (Sachsen-Anhalt): Nach einer der wöchentlichen Demonstrationen der "Friedensbewegung Halle" an denen sich regelmäßig Neonazis beteiligten, wurde am Montag den 19. Oktober nach Auflösung der Veranstaltung durch eine Gruppe von Teilnehmern der Montagsdemonstration die Fensterscheibe einer Gaststätte eingeworfen, auf welche bereits sechs Tage zuvor ein Brandanschlag verübt worden war. Zur Tatzeit fand im noch nutzbaren Teil der Gaststätte eine Veranstaltung von Flüchtlingen statt. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. [175][176]
Landscheid-Burg (Rheinland-Pfalz): Laut Polizei verwüsteten Unbekannte zwischen dem 15. und 19. Oktober das ehemalige Hotel Viktoria und beschmierten die Wände mit Hakenkreuzen und rechtsextremen Parolen. Zuvor hatte der Besitzer das Hotel der Verbandsgemeinde Wittlich-Land als Flüchtlingsunterkunft angeboten.[177]
Dresden (Sachsen): Am 20. Oktober wurde ein Brandanschlag mit einem Molotowcocktail auf die zur Flüchtlingsunterkunft umfunktionierte Mensa der Technischen Universität Dresden vereitelt.[178]
Buchholz in der Nordheide (Niedersachsen): Am 24. Oktober und in der Nacht zum 28. Oktober schmierten Unbekannte Hakenkreuze und fremdenfeindliche Schriftzüge an den Haupteingang einer Flüchtlingsunterkunft.[179]
Blankenfelde-Mahlow (Brandenburg): Am Wochenende des 24. und 25. Oktober gab es einen Schwelbrand in einem Flur einer ehemaligen Kindertagesstätte, die zu diesem Zeitpunkt zu einer Flüchtlingsunterkunft umgebaut wurde. Der Brand erlosch von selbst. Ein technischer Defekt oder eine Selbstenzündung konnte ausgeschlossen werden. Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen nach den Brandstiftern auf.[180]
Lampertheim (Hessen): Am Sonntag, den 25. Oktober verschafften sich Unbekannte Zutritt zu einem Gebäude, welches zu einem Teil als Firmensitz und zu einem Teil als Flüchtlingsunterkunft verwendet wurde, verwüsteten die Räume und steckten sie anschließend in Brand. In der Flüchtlingsunterkunft waren zum Zeitpunkt der Tat 49 Menschen untergebracht. Laut Polizei gab es zunächst keine Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund.[181]
Freiberg (Sachsen): Mit 200 Beamten musste die Polizei am 25. Oktober Flüchtlinge vor etwa 400 rechten Demonstranten schützen, die gegen die Ankunft von Flüchtlingen mit Sitzblockaden protestierten, Busse attackierten und Polizeiwagen mit Lebensmitteln bewarfen. Behördenangaben zufolge war die Stimmung aufgeheizt und aggressiv.[182]
Bernburg (Saale) (Sachsen-Anhalt): In der Nacht auf den 27. Oktober 2015 wurde ein Fenster der Wohnung einer aus Indien stammenden Familie mit einem Stein eingeschlagen. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet. [183]
Neu Wulmstorf (Niedersachsen): In der Nacht zum 27. Oktober schrieben Unbekannte mehrere fremdenfeindliche Schriftzüge mit Kreide auf die Fahrbahn vor einer Unterkunft. Der Staatsschutz ermittelt.[179]
Sebnitz (Sachsen): In der Nacht zum 25. Oktober grölten vier vermummte junge Männer vor einer ehemaligen Obdachlosenunterkunft herum, in der neben weiteren Mietern in zwei Wohneinheiten sechs Geflüchtete wohnen, und warfen mit Steinen ein Fenster im Erdgeschoss ein. Die Scheibe der Haustür wurde eingetreten. Als ein aufgeschreckter Bewohner in das Treppenhaus ging, fand er sich vier Männern gegenüber, die fragten: „wo die Kanaken sind“. Er alarmierte daraufhin die Polizei und die Täter flüchteten.[184]
Frankenberg (Sachsen): Am 29. Oktober gab es Tumulte vor einer Asylbewerberunterkunft. Aus einer Gruppe heraus wurde eine Bierflasche gegen ein Fenster der Unterkunft geworfen. Eine 25-Jährige erlitt einen Schock und wurde ambulant behandelt. Die Gruppe flüchtete noch vor Eintreffen der Polizei. Bereits vor der Tat hatte die Gruppe in Bahnhofsnähe ausländerfeindliche Parolen gegrölt.[185]
Hannover (Niedersachsen): Ein junger Syrer wurde am Abend des 30. Oktober vor einer Asylbewerberunterkunft in der hannoverschen Südstadt von fünf Unbekannten angegriffen und verletzt. Die Angreifer hatten zuvor fremdenfeindliche Parolen aus einem fahrenden Auto gerufen und flüchteten nach der Tat.[186]
Cossebaude (Sachsen): Kurz nach Mitternacht am 31. Oktober bemerkten Anwohner einen Brand im leerstehenden Hotel auf der Breitscheidstraße. Das Gebäude war für Flüchtlinge vorgesehen. Die Feuerwehr konnte löschen.[187]
Dippoldiswalde (Sachsen): Etwa eineinhalb Stunden nach dem Brand in Cossebaude stand in der gleichen Nacht eine Wohncontainer-Anlage in Dippoldiswalde in Flammen. Dieser Brand konnte leider nicht rechtzeitig gelöscht werden und die Anlage brannte völlig aus.[188]
Wismar (Mecklenburg-Vorpommern): Am Samstag, 31. Oktober gegen 21 Uhr attackierten mehrere Vermummte zwei syrische Flüchtlinge mit Baseballschlägern und anderen Waffen. Die beiden Verletzten mussten im Krankenhaus behandelt werden.[189]
November

Freital (Sachsen): In der Nacht zum 1. November wurde mittels in Deutschland nicht zugelassener Pyrotechnik ein Anschlag auf eine Asylbewerberunterkunft verübt, bei dem eine Person verletzt und mehrere Fenster zerstört wurden.[190] Vier Tage später durchsuchte die Polizei mehrere Wohnungen in Dresden und Freital von Verdächtigen, die auch der Angriffe auf Flüchtlingsunterstützer verdächtigt werden.[191]
Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Am Sonntag, 1. November wurden drei syrische Flüchtlinge von einer Gruppe von 20 bis 30 Männern mit Baseballschlägern attackiert und verletzt. Nach Polizeiangaben wurde ein mutmaßlicher Täter im Alter von 24 Jahren vorläufig festgenommen. Die Opfer des Angriffs erlitten unter anderem Prellungen im Gesicht und mussten ambulant krankenhäuslich versorgt werden. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs, Verstoßes gegen das Waffengesetz und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.[192] Der vorläufig Festgenommene war zum Zeitpunkt der Tat polizeilich bekannt.[193]
Lobstädt (Sachsen): Am 7. oder 8. November drangen unbekannte Täter in eine ehemalige Berufsschule ein und legten dort Feuer, wodurch das Gebäude verrußt wurde und Scheiben zu Bruch gingen. Da die Unterkunft derzeit noch nicht bezogen ist, wurde der Anschlag erst am 9. November entdeckt.[194]
Peißen (Sachsen-Anhalt): In der Nacht zum 8. November wurden drei Brandsätze in ein leerstehendes Gebäude in Peißen bei Halle geworfen. Das Gebäude war als Flüchtlingsunterkunft in Betracht gezogen worden. Das Feuer konnte sich nicht ausbreiten. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.[195]
Beucha (Sachsen): Am 8. November drangen unbekannte Täter in ein Gebäude eines Steinbruchunternehmens ein und legten dort ein Feuer, das jedoch von selbst wieder erlosch. Außerdem verübten sie Sachbeschädigungen. Das Gebäude sollte demnächst als Unterkunft für Asylbewerber genutzt werden.[196]
Crimmitschau (Sachsen): Am 12. November verübten 6 Personen einen Brandanschlag gegen eine Asylbewerberunterkunft, bei der leichte Sachschäden entstanden. Die Staatsanwaltschaft beantragte mehrere Haftbefehle.[197]
Trassenheide (Mecklenburg-Vorpommern): Auf ein Bürogebaude, das demnächst als Flüchtlingsunterkunft benutzt werden sollte, wurde am 15. November ein Brandanschlag verübt, wodurch das Gebäude unbewohnbar wurde. Bereits im Oktober hatte es einen, allerdings folgenlosen, Brandanschlag auf das Gebäude gegeben.[198


Lange Liste, wieviel Islamistische Anschläge gabs in Deutschland währenddessen?
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon Todde » Mi Nov 18, 2015 17:04

Oberpfälzer hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Oberpfälzer hat geschrieben: Es sind offensichtlich auch Terroristen dabei! Siehe Paris!


Bislang ist bekannt, dass ein syrischer Pass gefunden wurde. Nach Ermittlungen handelte es sich dabei um den Pass eines syrischen Soldaten, der vor Monaten in Syrien getötet wurde. Die getötete Person, die den Pass bei sich trug, ist bislang nicht identifiziert.


Nein, die Fingerabdrücke, die auf der griechischen Insel genommen wurden, stimmen mit denen des Attentäters überein...


Und Name, Geburtsort und -tag stimmen mit einem gefallenen Soldaten über ein.
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon spunky » Mi Nov 18, 2015 17:10

dermorgen hat geschrieben:Wie viel Jahre Stammbaum kannst du vorlegen?

paar 100.

Nicht der Pass macht einem zum Franzosen/Deutschen, sondern wie er zu seinem Land steht in dem er lebt. Ich liebe (noch) mein Land und es würde mir nie einfallen, meine Leute totzubomben. Wer sein Land (F/D) nicht mag, oder wer hier (F/D) aus welchen Gründen auch immer nicht klar kommt, soll sich ein anderes Land suchen und um Asyl bitten.
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Nov 18, 2015 17:11

Djup-i-sverige hat geschrieben:Lange Liste, wieviel Islamistische Anschläge gabs in Deutschland währenddessen?


Abgesehen davon, dass in der Hälfte der Beispiele in deiner Liste es um "bisher Unbekannte" geht, die als Beweis für Rechtsterrorismus wohl eher wenig taugen, macht es keinen Sinn diese Liste zu posten.
Wenn man sich als Befürworter der Masseinwanderung auf die Zahlenebene begibt macht man sich da recht schnell sehr angreifbar...


http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kriminelle-fluechtlinge-polizeigewerkschaft-warnt-vor-selbstjustiz-gegen-asylbewerber/12385768.html

Suche bei Gelegenheit noch ein paar entsprechende Links zum BKA, die eine bis zu zehnfache Auffälligkeit bei Gewaltverbrechen bei Asylbewerbern im Vergleich zur restlichen Bevölkerung dokumentieren. Muss aber jetzt schnellstens meinen bäuerlichen Pflichten nachkommen.
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Nov 18, 2015 17:13

Todde hat geschrieben:Und Name, Geburtsort und -tag stimmen mit einem gefallenen Soldaten über ein.


Was spielt das nach den übereinstimmenden Fingerabdrücken noch für eine Rolle?
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon T5060 » Mi Nov 18, 2015 17:15

Heute kam die vierte Anfrage einer Partei, die mich auf der Liste zur Kommunalwahl 2016 haben wollen, alle Anfragen wurden negativ beschieden.
Die Frage wie weit vorne ich stehen sollte, habe ich weder abgefragt noch diskutiert. .... hihi die SPD und die PDS waren nicht dabei.... aber die Grünen...
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon Todde » Mi Nov 18, 2015 17:29

Oberpfälzer hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Und Name, Geburtsort und -tag stimmen mit einem gefallenen Soldaten über ein.


Was spielt das nach den übereinstimmenden Fingerabdrücken noch für eine Rolle?


Die stimmen aber nicht mit dem lange getöteten überein, das dürfte Dir hoffentlich klar sein?
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon spunky » Mi Nov 18, 2015 17:31

Todde hat geschrieben:Die stimmen aber nicht mit dem lange getöteten überein, das dürfte Dir hoffentlich klar sein?

ABER MIT DENEN DES ATTENTÄTERS, OH MAN LIES DOCH MAL ALLES...

noch mal für dich in Kurzform:

ein Typ, nennen wir ihn mal Ali, klaut von einem toten Soldaten einen Pass
Ali geht nach Griechenland, lässt sich dort registrieren, Fingerabdrücke nehmen
Ali reist weiter nach Frankreich/Belgien
Ali bewaffnet sich, bombt sich in Paris tot, mit falschem Pass in die Luft
Fingerabdrücke werden abgeglichen, siehe da ein sogenannter "Flüchtling"
Zuletzt geändert von spunky am Mi Nov 18, 2015 17:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon Welfenprinz » Mi Nov 18, 2015 17:34

spunky hat geschrieben:Nicht der Pass macht einem zum Franzosen/Deutschen, sondern wie er zu seinem Land steht in dem er lebt.n.


Wie Zinedine Zidane zu Frankreich oder wie Anders Breivik zu Norwegen ?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Es stimmt doch-der 3. Weltkrieg hat längst begonnen

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Nov 18, 2015 17:36

Oberpfälzer hat geschrieben:
Djup-i-sverige hat geschrieben:Lange Liste, wieviel Islamistische Anschläge gabs in Deutschland währenddessen?


Abgesehen davon, dass in der Hälfte der Beispiele in deiner Liste es um "bisher Unbekannte" geht, die als Beweis für Rechtsterrorismus wohl eher wenig taugen, macht es keinen Sinn diese Liste zu posten.
Wenn man sich als Befürworter der Masseinwanderung auf die Zahlenebene begibt macht man sich da recht schnell sehr angreifbar...


http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kriminelle-fluechtlinge-polizeigewerkschaft-warnt-vor-selbstjustiz-gegen-asylbewerber/12385768.html

Suche bei Gelegenheit noch ein paar entsprechende Links zum BKA, die eine bis zu zehnfache Auffälligkeit bei Gewaltverbrechen bei Asylbewerbern im Vergleich zur restlichen Bevölkerung dokumentieren. Muss aber jetzt schnellstens meinen bäuerlichen Pflichten nachkommen.


Genauso wie hier alle immer rumblöcken, ich bin kein Rechtsextremist, aber quasi zu allen Themen diese Positionen vertreten,
sind auch die die sowas machen welche die rechts zugewandt sind, und wenn du den Begriff Terror nicht kennst:
https://de.wikipedia.org/wiki/Terror
Der Terror (lat. terror „Schrecken“) ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen


Und solange du jeden Muslimen zu nem Islamisten machst, solange bleibt das auch mit Hausarrest und Fussfessel fuer Deutsche, besonders die, die im Internet immer gegen Fluechtlinge und Ausländer hetzen.

Wenn man sich als Befürworter der Masseinwanderung auf die Zahlenebene begibt macht man sich da recht schnell sehr angreifbar...


Weis ich nicht ob sich Die angreifbarer machen, als die angeblichen "besorgten" Buerger, die sich genauso so auffuehren, wie sie es den Fluechtlingen immer anlasten.

Auf jeden Fall ist klar das die Fluechtlinge und andere Ausländer nix,
aber auch wirklich nix nach Deutschland bringen können,
was nicht eh schon da ist.
Das manche deutschen Terror, deutsche Gewalt, deutsche Straftaten als nicht erwähnenswert halten, hab ich hier schon mitbekommen,
besonders wenns noch vom rechten Gesindel veruebt wird, das sich ja immer als so rechtschaffend hält.
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