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EU Agrar-Exportsubventionen

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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21 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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EU Agrar-Exportsubventionen

Beitragvon Carsten » Di Nov 28, 2006 11:10

Hallo,

normalerweise schaue ich ja so spät kein TV mehr, gestern Abend kam aber auf NTV, glaube ich, eine Reportage über die EU Agrar-Exportsubventionen.

So werden Exporte von Lebensmittel in Länder der dritten Welt subventioniert um Überschüsse auf unseren Märkten zu verhindern. Diese Überschüsse zerstören aber in der den Ländern in die diese exportiert werden (in der Sendung Ghana), die heimischen Landwirtschaft. Als Beispiel hat man dort einen Lebensmittelladen besucht in denen hauptsächlich nur Nahrungsmittel aus EU-Ländern zu finden waren. Die örtliche Landwirtschaft kann zu den Preisen nicht mehr produzieren. So wird z.B. Tonnenweise Geflügelfleisch importiert und dort stehen die Geflügelställe leer. Die Landbevölkerung hat keine arbeit mehr un die jungen keine Perspektive. So sehen diese noch die einzigste Möglichkeit in der Auswanderung.

Das Land kann sich dagegen nicht wären da es auf Spenden aus der EU und den USA angewiesen ist. Als man Importzölle einführen wollte, wurde mann von der EU dazu gedrängt dies nicht zu tun da sonst die Zahlungen eingefroren würden. Die haben somit keine Chance aus der Zwickmühle rauszukommen.

Wenn es die armen Länder nicht schaffen sich selbst zu ernähren wird das früher oder später zum Kollaps führen, da können wir noch so viel Spenden.

Ich hab dazu mal ein bischen im I-net geforscht und folgenden Bericht gefunden:

EU scheinheilig bei Agrar-Exportsubventionen

Wie seht ihr das?
Gruß
Carsten
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Beitragvon Gast » Di Nov 28, 2006 11:59

Nun bei einer tägl. Produktion von 3 kg / landw. Betrieb und einer verarbeitungskapazität der Molkerei von 40 kg am Tag ist die gesamte Milchproduktion betriebswirtschaftlich nicht darstellbar.
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Beitragvon SHierling » Mi Nov 29, 2006 10:34

Hallo Carsten,
Meiner Meinung nach werden uns solche Praktiken auch zunehmend Schwierigkeiten machen - zumal es q.e.d. für viele Wähler hier ja nicht mal mehr vorstellbar ist, daß man auch von 3l Milch am Tag leben kann, da werden dann schnell mal ein paar Millionen Existenzen mit "ach, was soll das schon sein" abgetan, denn noch kommen sie ja nur in Italien und Spanien an...
Langfristig sinnvoll wäre imho eine weltweit überwiegend regionale Lebensmittelproduktion zu regional kostendeckenden Preisen, müßte man dann halt voneinander abschotten indem jedes Land oder zumindest jede Klimazone zunächst ihre Selbstversorgung sichert und mit Importbeschränkungen die Preise hält. Dann beschränkt sich der Welthandel automatisch auf die Produkte, die beim Export auch keiner Erstattung bedürfen.

Funktioniert natürlich eher nicht in den industriebestimmten Demokratien, weil kein Mensch wiedergewählt wird der die Lebensmittel verteuert, ist aber in Agrargesellschaften wie vielen EL durchaus vorstellbar (halt überall da, wo "die Bauern" einen ausreichend großen Stimmenanteil oder eine ausreichend große Lobby haben).

Vermutlich bleibt das ganze aber so die Sorte Problem die in Wählergesellschaften grundsätzlich zu spät gelöst werden können (wenn überhaupt) und wird wie Renten, Klimawandel, Energie und Gesundheit erst dann angefaßt, wenn das ganze zig mal teurer kommt als nötig gewesen wäre.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Carsten » Mi Nov 29, 2006 11:07

Hallo,

also mit den 3 Litern Milch das versteh ich noch nicht so richtig.

Gegen Export ist ja Grundsätzlich nichts einzuwenden. Aber wenn die EU die Exporte so subventioniert das die Produkte praktisch zu Dumpingpreisen im Ausland ankommen stimmt doch irgendwas nicht.

Ich meine wir wollen ja auch nicht das billig-subventionierte Agrarprodukte importiert werden die unsere Landwirtschaft kaputt machen.
Gruß
Carsten
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Beitragvon Gast » Mi Nov 29, 2006 11:23

Ich hab den Bericht schon früher gesehen. Eindrucksvolle 3 l Tagesanlieferung pro Milchlieferant. Eine Molkerei ohne Kühleinrichtungen usw. , hohe Aussentemperaturen, naja Hygiene weniger wie Null, bei einer Verarbeitungsmenge von 50 l / Tag, keine Pasteurisierung.

Dann wurde in den Ladenregalen europ. Milchpulver gezeigt.

Entschuldigung, liebe 3. Welt - freunde, aber kann ich mit Milch mit einem solchen hygienestatus Kinder und Kranke ernähren ? Die Erreger in der Milch will ich hier nicht aufzählen.

Das einzige was wir machen könnten ist, die Exportsubventionen zu streichen. Dies ist mittlerweile geschehen. Denke die Milchpulverhersteller verkaufen kein Kg Pulver weniger. Nur Neuseeland unterbietet uns dort jetzt im Preis. Aber egal. Von der gesamten Weltmilchproduktion werden nur 3 % am Weltmarkt gehandelt. Die ladenpreise für Milch werden in 2007 stark steigen.
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Beitragvon Gast » Mi Nov 29, 2006 12:25

Ebenso war an dem Verhalten der PSM Händler in dem Frontal-Bericht nichts aus zu setzten. Es ist legal als Tochter einer deutschen Firma in Frankreich dort zugelassene PSM zu verkaufen.

Schließlich dürfen ja auch französische Lebensmittel die mit in Deutschland verbotenen PSM behandelt sind, in deutschland ohne Einschränkung verkauft werden.

Wie sieht es denn mit Blumen aus Kenia und Hormon - Rindfleisch aus den USA aus ?

Die sogenannte BIO Ware wird ja auch mittlerweile solange durch Europa gekutscht bis aus konventionell BIO wird.

Ich könnte lückenlos einen Fall von umgerubeltem BIO Rindfleisch belegen, ebenso ist kein Problem Getreide zu vermischen. Es ist auch nicht verwunderlich, daß gerade die unseriösen Händler sich jetzt in der BIO Schiene versuchen.
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Beitragvon Heiko » Mi Nov 29, 2006 20:45

Die ganze Agrarpolitik ist ein heißes Pflaster, und darüber wird noch viel diskutiert werden.

Fakt ist, dass die EU uns durch die Intervention 2 Vorteile bringt:
- im Vergleich zum Weltmakrt hohe Preise
- nahezu unbegrentze Abnahme, ein Traum für jeden Unternehmer

aber das führte zu mehreren Nachteilen:
- Überproduktion
- dadurch Preisverfall
- hohe Kosten für Lagerung

Mittlerweile ist es so, dass wir zumindest im Ackerbaubereich ohne Beihilfen wenn überhaupt, nur schwer überleben könnten.

Was aber viele Landwirte nicht wissen, ist das Agieren der EU, so wie die Exportsubventionen, die es überhaupt erst ermöglichen, die Überschüsse wegzuschaffen. Auf der anderen Seite sind da die Importzölle und -beschränkungen.

Was die ganze GAP angeht, bin ich geteilter Meinung. Auf der einen Seite hat es zum Preisverfall geführt und auch einen ziemlich großen Angriffspunkt gegen uns Bauern geschaffen. Auf der anderen Seite trägt sie einen nicht unwichtigen Bestandteil zu unserem Überleben bei.

Am liebsten wäre mir, wenn die GAP in ihrer jetzigen Form veschwinden würde. Die relativ hohen Auflagen (CC) sollten weiter bestehen, bzw. den Gegebenheiten angepasst werden.
Es sollte alles eingeführt werden dürfen, was diese Auflagen erfüllt, nicht nur umweltmäßig, sondern auch von der sozialen Seite her (denke da an die fast schon sklavenähnlichen Verhältnisse in Brasilien). Keine Exporterstattungen mehr. Die Beihilfen sollten in Förderprogramme gesteckt werden, um neue Absatzmärkte zu schaffen (z.B. erneuerbare Energien).

Wie hoch die Preise bei angemessenen Angebot-Nachfrage-Verhältnis sein können, erleben wir gerade im Moment, ich denke da an die beinahe-Verdopplung des Braugerste-Preises oder den explosionsartigen Anstieg bei Kartoffeln. Würde die EU nicht noch Überschüsse aus den Interventionslägern auf den Markt werfen, wären die Preise noch eine ganze Ecke höher, nur ist das dem Verbraucher nicht bewusst, wohl einer der Gründe, warum die Subventionen so oft angekreidet werden. Und auch einer der Gründe, warum ein Auslaufen der Beihilfen für die Landwirtschaft gar nicht so schlimm wäre. Aber es muss ein Außenschutz bestehen, wohlgemerkt keine Zerstörung anderer Märkte, aber der Erhalt der eigenen. Es kann ja auch nicht Sinn der Sache, Lebensmittel über den ganzen Erdball zu transportieren, währen regionale Erzeuger das gleiche liefern können. Und mit entsprechend hohen Qualitätstandards kann man meiner Meinung nach auch auf den Weltmarkt erfolgreich sein. Und das sollte unser Ziel sein, denn gegen Südamerika haben wir von der Kostenseinte keine Chance.

Aber auf den Weg dahin würden wahrscheinlich viele ihre Existenz verlieren.
Einfach nur rot und schier unbesiegbar!

Am Essen spart man nicht!
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Beitragvon friesischherb » Mi Nov 29, 2006 21:57

Da sieht man mal wieder zu was Subventionen, Zuschüsse, Prämien, einseitige Förderungen usw. in der EU führen.
Marktwirschaft ist das Wort und da muss man wieder hin. Auch in der Landwirtschaft. Mindestens 80% von diesem grossen Block sollte abgebautwerden und wer seinen Betrieb dann nicht halten kann, muss eben dicht machen, wie es in anderen Branchen auch der Fall ist.
Wollte ich doch mein Produkt Pflanze auch wohl morgens an die Strasse stellen und abholen lassen.
Da wird immer auf hohen Niveau gejault und Fendt gefahren. Gott sei Dank den Zuschüssen!
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Beitragvon Gast » Mi Nov 29, 2006 22:01

Wenn die Zuschüsse wegfallen, purzeln die Pachtpreise. Die Zuschüsse werden zum größten ohnehin nur an die Verpächter durch gereicht.
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Beitragvon friesischherb » Mi Nov 29, 2006 22:10

wenn besonders Grossflächenverpachtung auch nur durch Zuschüsse interessat ist, ist das traurig genug. Wird Zeit das sich das durch Marktwirtschaft regelt.
Ebenso müssen natürlich auch Kosten durch Zwangsmitgliedschaften `überdacht werden´ für Flächen die sich nur durch Zuschüsse verpachten lassen.
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Beitragvon Geronimo » Mi Nov 29, 2006 23:18

friesischherb hat geschrieben:Da sieht man mal wieder zu was Subventionen, Zuschüsse, Prämien, einseitige Förderungen usw. in der EU führen.
Marktwirschaft ist das Wort und da muss man wieder hin. Auch in der Landwirtschaft. Mindestens 80% von diesem grossen Block sollte abgebautwerden und wer seinen Betrieb dann nicht halten kann, muss eben dicht machen, wie es in anderen Branchen auch der Fall ist.
Wollte ich doch mein Produkt Pflanze auch wohl morgens an die Strasse stellen und abholen lassen.
Da wird immer auf hohen Niveau gejault und Fendt gefahren. Gott sei Dank den Zuschüssen!



Dann müssen aber auch Länder wie z. B. die USA ihre Agrarsubventionen abbauen!
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Beitragvon Carsten » Do Nov 30, 2006 9:16

Hallo,

es geht hier jetzt nicht um die Direktzahlungen sondern um die direkte Subventionierung von Agrarexporten. Es kann sein das der Bericht schon älter war und nochmal aufgetaut wurde.

Um das ganze mal in Zahlen auszudrücken habe ich mal für das Beispiel Fleisch und Selbstversorgungsgrad hier etwas gefunden:

http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ ... 006-DE.PDF

(Weitere Statistiken hier: http://epp.eurostat.ec.europa.eu)

Wenn man sich dort die Abbildung 3 anschaut sieht man das es nur wenige Länder wie Dänemark, Irland und Niederlande sind die eine Überversorgung von bis zu 300 % haben.

Beispiel Geflügelfleisch: Die Firma Stolle macht z.B. gerade bei uns in der Umgebung richtig Werbung für Hänchenmast. Gut der Selbstversorgungsgrad liegt in DE unter 100%. Dann verstehe ich es aber nicht warum man Hähnchenfleisch um die halbe Welt verschifft dieses dann noch mit EU - Geldern subventioniert obwohl es noch innerhalb der EU Defizite gibt.

Ich sehe das so: Es wird ständig auf den Direktzahlungen der Landwirte rumgehackt, aber die großen Menge "Kohle" laufen in andere Kanäle :roll:
Gruß
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Beitragvon SHierling » Do Nov 30, 2006 9:51

Hallo,
Dann verstehe ich es aber nicht warum man Hähnchenfleisch um die halbe Welt verschifft dieses dann noch mit EU - Geldern subventioniert obwohl es noch innerhalb der EU Defizite gibt.

Und die Krönung ist dann, das wir unsere Defizite nicht etwa in der EU decken, sondern mit Salzhähnchen aus China.
Meistens sind solche unsinnigen Schleifen aber nicht "extra angelegt" worden, sondern eher gewachsen. Jeder einzelne Schritt für sich genommen hat auch irgendwann mal für irgendjemanden Sinn gemacht, z.B. in Zeiten der Übrversorgung. Nur werden die dann nie - oder nur sehr selten - wieder abgeschafft, vor allem, wenn sie älter sind als der übliche Regierungswechsel. Da wird dann nur noch an den Baustellen gearbeitet ,die publikumswirksam sind, der Rest ist meistens gar nicht erst bekannt, und wenn, dann interessiert er keinen aktuellen Politiker mehr - warum auch?

Ich sehe das so: Es wird ständig auf den Direktzahlungen der Landwirte rumgehackt, aber die großen Menge "Kohle" laufen in andere Kanäle

Dann müssen aber auch Länder wie z. B. die USA ihre Agrarsubventionen abbauen!

Meiner Meinung nach sollte man sich endlich mal davon lösen, andere Länder für die eigene verfehlte Politik verantwortlich machen zu wollen,
beim einen wie beim anderen - wie kommen "wir" denn dazu, den USA Vorschriften zu machen, weil wir selber nichts auf die Beine gestellt bekommen? Andersherum wird sich doch ständig schon über die EU beschwert! Bei einer vernünftigen (!) Steuerung des inländischen Marktes wäre beides nicht nötig, und wenn man unbedingt den Wähler mitentscheiden lassen will muß man eben die Direktzahlungen in irgendeiner Form beibehalten.
Direktzahlungen nach den Vorstellungen der Verbraucher und zum Erhalt eigener, sauberer Lebensmittelversorgung kann man dem Wähler (Verbraucher) aber auch gut verkaufen. Exporterstattungen nicht, im Gegenteil, ein Grund mehr, sie gegen Importbeschränkungen auszutauschen und sich in Sachen Lebensmittelproduktion so unabhängig wie möglich zu machen.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Egbert » Do Nov 30, 2006 12:43

Ich sehe das so: Es wird ständig auf den Direktzahlungen der Landwirte rumgehackt, aber die großen Menge "Kohle" laufen in andere Kanäle


Richtig ! Die anderen Kanäle sind z. B. Nestle, Monsantos, BAYER , BASF die Oueen des Vereingten Königreiches, die Agrarkommissarin der EU, die Landwirtschaftsverwaltungen, die Junker der Großgrundbesitzer und und und ....
Warum verweigert ausgerechnet Deutschland, wie vom DBV eingefordert und unterstützt, die Veröffentlichung der Direktzahlungen / Subventionen an die einzelnen Begünstigten ? Alle anderen EU- Länder veröffentlichen diese Zahlungen !
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
" Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die "Normalen" gebracht haben. "

George Bernard Shaw
Herzlichen Gruß

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Beitragvon questenberg » Do Nov 30, 2006 12:51

Egbert hat geschrieben:die Junker der Großgrundbesitzer und und und ....


Egbert, Du bist, mit Verlaub gesagt, bescheuert. Junker gibt es nicht mehr. Die wurden von Deinen Kommunistenfreunden enteignet.

Bisher fand ich Deine Beiträge, wenngleich schwachsinnig, so doch immerhin amüsant. Nun hast Du es Dir mit Deinem letzten Sympathisanten (so heißt das doch bei Terroristen, oder?) verscherzt.
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