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Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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111 Beiträge • Seite 7 von 8 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon T5060 » Di Jun 25, 2019 19:42

Im EU-Vergleich verdienen die Deutschen überdurchschnittlich gut. Ihre Lebensmittel aber kaufen sie zu bestenfalls mittelmäßigen Preisen.


Die Dänen zahlen für ihre Lebensmittel etwa doppelt so viel wie die Rumänen. Die Preisniveaus innerhalb der EU variieren immer noch stark. Das unterstreicht die jüngste Erhebung von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union.

Deutschland rangiert in dem Ranking im Mittelfeld, mit einem Preisniveau, das nur leicht über dem Durchschnitt der 28 Mitgliedstaaten liegt. Zum Vergleich: Beim Blick auf das Einkommen liegt die Bundesrepublik auf dem zweiten Platz der Staatengemeinschaft, hinter Luxemburg und vor Österreich.

So müssen unsere südlichen Nachbarn beim Fleisch beispielsweise auch am tiefsten in die Tasche greifen (Indexwert: 146), gefolgt von den Luxemburgern (142) und den Franzosen (131). Das Preisniveau hierzulande liegt da ebenfalls nur leicht über dem Schnitt (106). Am billigsten ist Fleisch in Bulgarien (64), Polen und Rumänien (beide 63).

In diesen drei Ländern verdienen die Menschen zugleich auch am wenigsten. Wenn man die Liste der 28 EU-Mitgliedstaaten zu Rate zieht, zeigt sich hier jeweils ein Pro-Kopf-Einkommen, das gerade mal halb so hoch ist wie in Deutschland: In der Bundesrepublik lag es im Jahr 2017 laut Eurostat bei 28.473 Euro, in Bulgarien – dem Schlusslicht der EU – bei 10.875 Euro.

Wir in Deutschland gehören also zu den reichsten Staaten und zahlen Preise für unsere Mittel zum Leben, die gerade mal durchschnittlich sind. Auch die Tendenz ist nicht ermutigend: Im Jahr 2017 gaben die Deutschen noch acht Prozent mehr für ihre Lebensmittel aus als der Durchschnitt der EU. 2018 waren es dagegen nur noch zwei Prozent.

Quelle : Fleischerzeitung
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon marius » Di Jun 25, 2019 21:18

HL1937 hat geschrieben:@marius:

Es werden die landwirtschaftlichen Flächen sowieso enteignet früher oder später.

DDR hats vorgemacht.

Wenn der Bauer nicht macht was die Leute wollen, dann muß man ihm eben sein Zeug wegnehmen.


Gut, es gibt i.P. 2 Arten von Enteignung auf Landwirte zu. Von der grünen Mafia im Sinne des Umweltschutzes, aber die schlimmere ist die Enteignung in einigen Jahren um die Staatsschulden + EU Haftsumme zu tilgen. Wer soll die Billionen an Schulden auch sonst bezahlen ?

Naja, in normalen Foren wie hier gelte ich oft als Untergangsprophet, in den richtigen Börsen Expertenforen wo wir Bankbilanzen wirklich in alle Einzelteile zerlegt haben gelte ich hingegen oft gar noch als Optimist, :lol: weil viele andere den Hypercrash ( erst kurze aber massive Deflation, Rezession :arrow: davonlaufende Inflation :arrow: Währungsreform ) aus den bereits genannten Gründen früher sehen als ich.

Ich würde mich nicht als Schwarzseher sehen sondern als jemand der schlichte Naturgesetze lesen kann. Wer sich ohne Sonnencreme bei 40 Grad rösten läßt wird einen Sonnenbrand erleiden. Sowas ist kein schwarz sehen sondern ein lesen der Naturgesetze,
Die deutsche Bank hab ich wie neulich beschr. bei 6,36 schon wieder auf die Shortseite gestellt also auf fallende Kurse gesetzt.
Die Naturgesetze sorgen dafür das diese Bank pleite geht und diese ist führend in der verknüpften Bankenlandschaft- Domninoeffekt.
Gut, politische Einflüsse können das natürlich verzögern aber nicht mehr verhindern.
Obwohl, doch, sie könnens und werden es sogar verhindern, vorläufig, dann kommt mein Beitrag ins Spiel das die EZB ihre Geldsumme um 200-300 % ausdehnen muss in wenigen Wochen was eine Inflation um, sagen wir mal 100 % in der Relawirtschaft nach sich ziehen wird und zwar in nur einigen Monaten.
Also meine bereits genannte Stagflation und die ist wirklich was übles und tödlich weil in diesem Szenario die Unternehmen, Landwirte ihre explodierenden Erzeugerkosten nicht an den Konsumenten weiter geben können da er sie schlicht nicht bezahlen kann.
Ähnliches Chaos wie Venezuela derzeit.
Das ist wieder kein schwarz sehen sondern ein lesen der schlichten Naturgesetze.
Wenn die völlig verfaulte Derivatebombe der dt. Bank hochgeht, hört man den Knall noch auf dem Mars, nur mal so um die Tragweite verständlich zu machen und dann fallen reihenweise Unternehmen um weil sofort deren Kredite fällig werden, oder eben dieses Geld vernichtet wurde und neu gedruckt werden muss. Also wieder dasselbe nur diesmal in Grün.

Die Gründe, Folgen hatte ich auch schon mehrmals ausführlich beschrieben, auch das alle Schulden bezahlt werden müssen.
Auch unsere Billion an Haftsumme ( steigend ) für die faule EU, Target Salden.
Insofern bleibt gar keine andere Möglichkeit Grundbesitz mit 30 % ( grob geschätzt ) vom Verkehrswert ,also Marktwert zu enteignen.
Ich für meinen Teil hab kein Problem diese Summe auf einen Schlag zu überweisen, die, so vermute ich, in Raten wie ein Darlehen bezahlt werden kann. Viele können das trotzdem nicht und werden dann zu Spottpreisen verkaufen müssen.
Ausg. die 100 % selbstbewohnte Immobilie, da wirds günstiger werden denn die hat einen Sonderstatus.
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon Zement » Di Jun 25, 2019 21:28

Meuthen ist ja gut , wie ist
Ihre IBAN Nr , damit wir "Ablass" Zahlen können ? :roll:
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
Zement
 
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon Qtreiber » Di Jun 25, 2019 22:05

marius hat geschrieben: in den richtigen Börsen Expertenforen wo wir Bankbilanzen wirklich in alle Einzelteile zerlegt haben gelte ich hingegen oft gar noch als Optimist,


Ich fordere einen "auf dem Boden vor Lachen Rumkugel Smilie", weil der hier :lol: , selbst in mehrfacher Form :lol: :lol: :lol: :lol: , nicht das wahre Ausmaß meiner Heiterkeit anzeigt. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon stamo+ » Di Jun 25, 2019 22:08

T5060 hat geschrieben:
Im EU-Vergleich verdienen die Deutschen überdurchschnittlich gut. Ihre Lebensmittel aber kaufen sie zu bestenfalls mittelmäßigen Preisen.


Die Dänen zahlen für ihre Lebensmittel etwa doppelt so viel wie die Rumänen. Die Preisniveaus innerhalb der EU variieren immer noch stark. Das unterstreicht die jüngste Erhebung von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union.

Deutschland rangiert in dem Ranking im Mittelfeld, mit einem Preisniveau, das nur leicht über dem Durchschnitt der 28 Mitgliedstaaten liegt. Zum Vergleich: Beim Blick auf das Einkommen liegt die Bundesrepublik auf dem zweiten Platz der Staatengemeinschaft, hinter Luxemburg und vor Österreich.

So müssen unsere südlichen Nachbarn beim Fleisch beispielsweise auch am tiefsten in die Tasche greifen (Indexwert: 146), gefolgt von den Luxemburgern (142) und den Franzosen (131). Das Preisniveau hierzulande liegt da ebenfalls nur leicht über dem Schnitt (106). Am billigsten ist Fleisch in Bulgarien (64), Polen und Rumänien (beide 63).

In diesen drei Ländern verdienen die Menschen zugleich auch am wenigsten. Wenn man die Liste der 28 EU-Mitgliedstaaten zu Rate zieht, zeigt sich hier jeweils ein Pro-Kopf-Einkommen, das gerade mal halb so hoch ist wie in Deutschland: In der Bundesrepublik lag es im Jahr 2017 laut Eurostat bei 28.473 Euro, in Bulgarien – dem Schlusslicht der EU – bei 10.875 Euro.

Wir in Deutschland gehören also zu den reichsten Staaten und zahlen Preise für unsere Mittel zum Leben, die gerade mal durchschnittlich sind. Auch die Tendenz ist nicht ermutigend: Im Jahr 2017 gaben die Deutschen noch acht Prozent mehr für ihre Lebensmittel aus als der Durchschnitt der EU. 2018 waren es dagegen nur noch zwei Prozent.

Quelle : Fleischerzeitung

Und warum sollten sie für so banale Dinge wie Milch oder Schweinenacken aus industrieller Tierhaltung mehr ausgeben?
stamo+
 
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon Qtreiber » Di Jun 25, 2019 22:29

stamo+ hat geschrieben:Und warum sollten sie für so banale Dinge wie Milch oder Schweinenacken aus industrieller Tierhaltung mehr ausgeben?

Gegenfrage: Warum sollte ich für zugebenermaßen cleverer vermarktete Produkte aus Gutschi-gutschi-Haltung, die dazu noch Ressourcen verschwendet, mehr bezahlen ?
Qtreiber
 
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon urw » Di Jun 25, 2019 22:40

TMueller hat geschrieben:Zitat aus der ... „Hart aber Fair“ ...
Es gab in der Sendung auch diese Äußerung ->
Florian Schröder hat geschrieben:Es gibt keine Partei, die so attraktiv ist für Doppelmoral wie die Grünen.
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon LUV4.0 » Mi Jun 26, 2019 11:01

Der Erfolg der Grünen ist das Ergebnis einer immer blöder werdenden Gesellschaft. Jahrzehnte lang grüne Lehrer....das ist nun das Ergebnis... n8
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon Labernich » Mi Jun 26, 2019 13:01

Antiautoritär verzogene, wohlstandsverwöhnte Brut der 68er.
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon marius » Mi Jun 26, 2019 16:35

LUV4.0 hat geschrieben:Der Erfolg der Grünen ist das Ergebnis einer immer blöder werdenden Gesellschaft. Jahrzehnte lang grüne Lehrer....das ist nun das Ergebnis... n8


Die Verbaucher folgen doch nur dem Beispiel des LEH.
Sind reichlich Nahrungsmittel spotbillig und eine Top Ware wird nach dem nächsten Haar in der Suppe gesucht.
Heute wird vom LEH gentechnikfrei, Anbindeverbot, morgen Glyphosatverbot usw weiter gefordert.
Und weil das nicht reicht zwischendurch dann noch einige Volksbegehren vom Verbraucher obendrauf und nebenbei immer neue Verschärfungen von der Politik wie die Düvo.
Der Preis für Lebensmittel bleibt trotzdem ganz unten angesiedelt was den gewollten Strukturwandel deutlich anschiebt.
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon stamo+ » Mi Jun 26, 2019 17:52

Qtreiber hat geschrieben:
stamo+ hat geschrieben:Und warum sollten sie für so banale Dinge wie Milch oder Schweinenacken aus industrieller Tierhaltung mehr ausgeben?

Gegenfrage: Warum sollte ich für zugebenermaßen cleverer vermarktete Produkte aus Gutschi-gutschi-Haltung, die dazu noch Ressourcen verschwendet, mehr bezahlen ?

Weil das einfach so ist!?!

Ein Handy wird auch für mehr Geld gekauft, nur weil ein abgebissener Apfel drauf ist, nicht weil es besser ist.
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon Qtreiber » Mi Jun 26, 2019 22:46

stamo+ hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:
stamo+ hat geschrieben:Und warum sollten sie für so banale Dinge wie Milch oder Schweinenacken aus industrieller Tierhaltung mehr ausgeben?

Gegenfrage: Warum sollte ich für zugebenermaßen cleverer vermarktete Produkte aus Gutschi-gutschi-Haltung, die dazu noch Ressourcen verschwendet, mehr bezahlen ?

Weil das einfach so ist!?!

Ein Handy wird auch für mehr Geld gekauft, nur weil ein abgebissener Apfel drauf ist, nicht weil es besser ist.

Ich fragte, warum ICH mehr Geld für's Essen ausgeben soll als nötig. Ich nutze ja auch keine Produkte mit 'nem angebissenen Apfel drauf.
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jun 27, 2019 11:45

Zement hat geschrieben:Meuthen ist ja gut , wie ist
Ihre IBAN Nr , damit wir "Ablass" Zahlen können ? :roll:

Trifft den Nagel aber auf den Kopf.
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon T5060 » Do Jun 27, 2019 12:17

Also ich hab meinen Nachbarn HOHMANN von der AfD heute bei Facebook mal frontal angegriffen,
als er den Mord an Lübcke irgendwie schön reden wollte.

So warum hat der Walter Lübcke das 2015 so gesagt : Der hatte als Behördenleiter die Aufgabe Menschen unterzubringen unter der Problematik, dass dort wo die hinkommen, es Leute geben wird die dazu nicht jubeln. Das hat der so auch versucht den Leuten im Saal klar zumachen über Stunden und gegen ständige lautstarke Kritik. Dann ist der halt auch deutlich geworden. Und jeder Mord, egal wer das Opfer ist, ist ein Mord zuviel. Mord ist auch kein Mittel der politischen Gestaltung, egal wer den ausübt, Rechte, Linke, Schwarze oder Weisse. Lübcke ist selbst erschienen um den Konsens mit dem Bürger zu suchen, das ist für einen RP eine noble Geste und gelebte Bürgernähe. Und lieber Martin Hohmann Sie wissen doch genau was unsere alte Bundesrepublik ausgemacht hat ? Sie war ein Bollwerk für Freiheit und Demokratie und gegen Unterdrückung. Dann sollten Sie sich heute mal überlegen, wie sie sich dadran noch konstruktiv beteiligen können.


... und die Weidel mit ihrem saudoofen Geschwafel zu Tierwohl und Glyphos. Die Frau ist ja nicht mal in der Lage ein Kanister vom Hohlblock zu unterscheiden
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Re: Europawahl Artenschutz-Bauern wählen welche Partei ?

Beitragvon Terreblanche » Do Jun 27, 2019 13:18

marius hat geschrieben:
HL1937 hat geschrieben:@marius:

Es werden die landwirtschaftlichen Flächen sowieso enteignet früher oder später.

DDR hats vorgemacht.

Wenn der Bauer nicht macht was die Leute wollen, dann muß man ihm eben sein Zeug wegnehmen.


Gut, es gibt i.P. 2 Arten von Enteignung auf Landwirte zu. Von der grünen Mafia im Sinne des Umweltschutzes, aber die schlimmere ist die Enteignung in einigen Jahren um die Staatsschulden + EU Haftsumme zu tilgen. Wer soll die Billionen an Schulden auch sonst bezahlen ?

Naja, in normalen Foren wie hier gelte ich oft als Untergangsprophet, in den richtigen Börsen Expertenforen wo wir Bankbilanzen wirklich in alle Einzelteile zerlegt haben gelte ich hingegen oft gar noch als Optimist, :lol: weil viele andere den Hypercrash ( erst kurze aber massive Deflation, Rezession :arrow: davonlaufende Inflation :arrow: Währungsreform ) aus den bereits genannten Gründen früher sehen als ich.

Ich würde mich nicht als Schwarzseher sehen sondern als jemand der schlichte Naturgesetze lesen kann. Wer sich ohne Sonnencreme bei 40 Grad rösten läßt wird einen Sonnenbrand erleiden. Sowas ist kein schwarz sehen sondern ein lesen der Naturgesetze,
Die deutsche Bank hab ich wie neulich beschr. bei 6,36 schon wieder auf die Shortseite gestellt also auf fallende Kurse gesetzt.
Die Naturgesetze sorgen dafür das diese Bank pleite geht und diese ist führend in der verknüpften Bankenlandschaft- Domninoeffekt.
Gut, politische Einflüsse können das natürlich verzögern aber nicht mehr verhindern.
Obwohl, doch, sie könnens und werden es sogar verhindern, vorläufig, dann kommt mein Beitrag ins Spiel das die EZB ihre Geldsumme um 200-300 % ausdehnen muss in wenigen Wochen was eine Inflation um, sagen wir mal 100 % in der Relawirtschaft nach sich ziehen wird und zwar in nur einigen Monaten.
Also meine bereits genannte Stagflation und die ist wirklich was übles und tödlich weil in diesem Szenario die Unternehmen, Landwirte ihre explodierenden Erzeugerkosten nicht an den Konsumenten weiter geben können da er sie schlicht nicht bezahlen kann.
Ähnliches Chaos wie Venezuela derzeit.
Das ist wieder kein schwarz sehen sondern ein lesen der schlichten Naturgesetze.
Wenn die völlig verfaulte Derivatebombe der dt. Bank hochgeht, hört man den Knall noch auf dem Mars, nur mal so um die Tragweite verständlich zu machen und dann fallen reihenweise Unternehmen um weil sofort deren Kredite fällig werden, oder eben dieses Geld vernichtet wurde und neu gedruckt werden muss. Also wieder dasselbe nur diesmal in Grün.

Die Gründe, Folgen hatte ich auch schon mehrmals ausführlich beschrieben, auch das alle Schulden bezahlt werden müssen.
Auch unsere Billion an Haftsumme ( steigend ) für die faule EU, Target Salden.
Insofern bleibt gar keine andere Möglichkeit Grundbesitz mit 30 % ( grob geschätzt ) vom Verkehrswert ,also Marktwert zu enteignen.
Ich für meinen Teil hab kein Problem diese Summe auf einen Schlag zu überweisen, die, so vermute ich, in Raten wie ein Darlehen bezahlt werden kann. Viele können das trotzdem nicht und werden dann zu Spottpreisen verkaufen müssen.
Ausg. die 100 % selbstbewohnte Immobilie, da wirds günstiger werden denn die hat einen Sonderstatus.




Alles richtig, aber ich finde du vergißt eines:
Man kann (deutsches) Mittelstandsvermögen noch mind. 2 Jahrzehnte weiter abpumpen und die EURO Konsumparty damit weiterfinanzieren.
Möglichkeiten dafür gibt es genug: Steuerspirale noch mehr raufdrehen, Target 2 aufblähen, EUROs drucken, etc.
Das lief die letzten 2 jahrzehnte ja auch hervorragend, ohne dass die Ausparqasitierten Widerstand leisteten.

Enteignung von Grund und Boden hat das System doch gar nicht nötig, wozu auch, solange fleißige Bauern hart drauf arbeiten ohne nennswert Eigenkapital zu bilden, Steuern und Abgaben zahlen, sich durch Hypotheken endgültig den Gulag von innen abschließen und sich brav gängeln lassen. Enteignen und selbst produktiv nutzen wäre für das System komplizierter.
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