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Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

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24 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon 19Passi94 » Fr Jul 05, 2013 18:57

hallo liebe Leute,

ich habe mich jetzt extra hier angemeldet weil ich einfach keine Lösung mehr weis. Es geht um folgendes. Ich möchte gerne Fachkraft Agrarservice lernen. Habe auch schon eine Zusage zum Berufskraftfahrer. Jetzt ist aber mein Problem dass ich hier im Unterallgäu nichts finde, aber manchmal höre dass es hier schon ein paar Betriebe geben soll die ausbilden. War schon mal beim Landwirtschaftsamt aber die wissen da andscheinend nichts, weil der Beruf ja noch relativ neu ist.

Ich bin jetzt 19 und man muss ja das BGJ in Bayern dafür machen. Kann man das auch "umgehen" indem ich als 1. Lehrjahr gleich auf den Betrieb gehe? Es reicht bei uns vom Geld her vorn und hinten nicht und kann einfach nicht noch ein Jahr ohne Geld dastehen das geht definitiv nicht! War allegemein schon alles sehr schwierig in den letzten Jahren des öfteren umgezogen aber soweit so gut.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, vielleicht weis ja jemand ein paar Stellen denn ich finde einfach nichts, das nächste wäre ca. 120 km weiter weg, jedoch bekam ich schon von 1nem der 2 Betriebe in dieser Entfernung eine Absage. Es ist einfach ziemlich schwierig. Würde sehr gerne den Beruf erlernen weil es mich einfach am meisten interessiert, Berufskraftfahrer wäre eben nur die letzte wahl deswegen frage ich hier! Vielleicht kann auch der ein oder andere mir einen Rat geben.

Gruß Passi
19Passi94
 
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon holzer95 » Fr Jul 05, 2013 20:58

Du hast ne PN :wink:
Das wird schon! :prost:
Sieger stehen da auf, wo Verlierer liegen bleiben!

Oh bitte Herr lass viel Gras wachsen, denn die Zahl der Rindviecher wird immer größer!
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon Dreirad » Sa Jul 06, 2013 10:16

Ich würd Landwirt lernen und 2 von den 3 Jahren auf einen Ackerbaubetrieb.
WEIL, du zB aufm Betrieb Unterkuft und Verpflegung kriegst, Zeit Geld auszugeben hast du nicht, also kannst du mit 100 oder 200 noch deiner Familie unter die Arme greifen, wenn es dort wirklich so eng ist wie du sagst. Du hast keine tägliche Anfahrt oder Fahrkosten, je nach Betrieb kannst auch mehr verdienen. Du kannst auch die Gelegenheit nutzen mal was anderes als das Unterallgäu zu sehen, und die nen großen Ackerbraubetrieb im Osten suchen, oder nen Hof an der Küste.
Außerdem hast du breiteres Wissen und kannst mehr machen mit der Ausbildung, Fachdulli für Agrar empfielt dir hier in der nördlichen Region bestimmt keiner, weil das echt nicht dolle ist, du bist darauf angewiesen beim Lohni unterzukommen, und Kohle gibs auch nicht super viel. Selbstständig machen kannste knicken, 1. zu viel Konkurrenz und 2. diese mega hohen Maschinen- Anschaffungskosten.

Wahrscheinlich steht deine Entscheidung fest, aber ich wollt dich nochmal anstupsen, dass du nochmal nen Blick übern Tellerrand wirfst. Mit genügend Erfahrung an Maschinen und aufm Feld kannste später immernoch beim Lohni helfen wenns unbedingt das sein soll.
Dreirad
 
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon stefan91 » Sa Jul 06, 2013 10:38

Ich würd Landwirt lernen und 2 von den 3 Jahren auf einen Ackerbaubetrieb.


Dein Plan haut nicht ganz hin, weil das 1. Lehrjahr in Bayern verpflichtend das BGJ ist... :)

Abgesehen davon, Ackerbaubetrieb im Allgäu, eher selten... :mrgreen:

WEIL, du zB aufm Betrieb Unterkuft und Verpflegung kriegst, Zeit Geld auszugeben hast du nicht, also kannst du mit 100 oder 200 noch deiner Familie unter die Arme greifen, wenn es dort wirklich so eng ist wie du sagst. Du hast keine tägliche Anfahrt oder Fahrkosten, je nach Betrieb kannst auch mehr verdienen.


Naja, dass ist auch so ein Rechenbeispiel, dass klappen kann, oder auch nicht.

In meinem Fall ist es so, dass sich kosten für Unterkunft die Waage halten mit den Fahrtkosten mit dem Auto pro Tag (25km einfach). So gesehen stimmt es zwar, dass er bei Übernachtung keine Fahrtkosten hat, dafür halt die tariflichen Abzüge für Unterkunft... :P :)
Es sei denn du hast nen sehr großzügigen Chef der dir die Unterkunft umsonst zur Verfügung stellt... :wink:


@ Threadersteller,

BGJ weglassen halte ich für Unsinn, abgesehen davon, dass es in deinem Fall eh nicht geht! Den Stoff schaffst du nie mehr nachzulernen. Ich meine aber, dass es finanziell gesehen da schon Fördermöglichkeiten gibt, erkundige dich halt mal lieber in die Richtung. Abgsehen davon, such dir halt neben dem BGJ nen Betrieb, auf dem du Aushilfsweise mithilfst gegen Geld, Zeit hast du in dem Jahr eigentlich schon genug nebenbei, sehr viel Ferien, Wochenenden etc..., wenn du dort auf dem Betrieb halbwegs häufig present bist, und du bissl was die Stunde bekommst, stehst du auch nicht mit weniger da als während der Lehrzeit.
Will dir ja keine Illusionen nehmen, aber in den praktischen Lehrjahren bleibt finanziell gesehen auch kaum was übrig..., wennst mal das umlegst das nach all den Abzügen übrig bleibt, bist du irgendwo bei 1,50-2,50€ die Stunde die dir übrig bleiben... :) (je nach höhe der Abzüge und der geleisteten Stunden)
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon Dreirad » Sa Jul 06, 2013 10:51

stefan91 hat geschrieben:
Ich würd Landwirt lernen und 2 von den 3 Jahren auf einen Ackerbaubetrieb.


Dein Plan haut nicht ganz hin, weil das 1. Lehrjahr in Bayern verpflichtend das BGJ ist... :)

In anderen Ländern kann man das BGJ betrieblich machen. 2x die Woche Schule und rest aufm Betrieb.

Abgesehen davon, Ackerbaubetrieb im Allgäu, eher selten... :mrgreen:
Deswegen sagte ich, dass man auch mal Wegkommen kann !!! Im Norden haben wir Bereits Höfe mit an die 1000 ha, im Osten sinds sowieso große. Man muss ja nich immer daheim hocken.

WEIL, du zB aufm Betrieb Unterkuft und Verpflegung kriegst, Zeit Geld auszugeben hast du nicht, also kannst du mit 100 oder 200 noch deiner Familie unter die Arme greifen, wenn es dort wirklich so eng ist wie du sagst. Du hast keine tägliche Anfahrt oder Fahrkosten, je nach Betrieb kannst auch mehr verdienen.


Naja, dass ist auch so ein Rechenbeispiel, dass klappen kann, oder auch nicht.

In meinem Fall ist es so, dass sich kosten für Unterkunft die Waage halten mit den Fahrtkosten mit dem Auto pro Tag (25km einfach). So gesehen stimmt es zwar, dass er bei Übernachtung keine Fahrtkosten hat, dafür halt die tariflichen Abzüge für Unterkunft... :P :)
Es sei denn du hast nen sehr großzügigen Chef der dir die Unterkunft umsonst zur Verfügung stellt... :wink:

Dann muss man sich informieren und nen vernünftigen Betrieb finden der Übertariflich zahlt. Ich hab derzeit ausbezahlt an die 600. Würd ich dort wohnen würden 80-100 für Miete abgehen, Essen ist Selbstversorgung, wenn du gut wirtschaftest, hast du jeden Monat mindestens 400 Euro über. Und selbst wenns nicht so wie bei mir staatlich ist, gibts genug Betriebe, die genug zahlen, man muss nur auch mal aufn Tisch hauen, und sowas auch im Vorwege klären.

@ Threadersteller,

BGJ weglassen halte ich für Unsinn, abgesehen davon, dass es in deinem Fall eh nicht geht! Den Stoff schaffst du nie mehr nachzulernen. Ich meine aber, dass es finanziell gesehen da schon Fördermöglichkeiten gibt, erkundige dich halt mal lieber in die Richtung. Abgsehen davon, such dir halt neben dem BGJ nen Betrieb, auf dem du Aushilfsweise mithilfst gegen Geld, Zeit hast du in dem Jahr eigentlich schon genug nebenbei, sehr viel Ferien, Wochenenden etc..., wenn du dort auf dem Betrieb halbwegs häufig present bist, und du bissl was die Stunde bekommst, stehst du auch nicht mit weniger da als während der Lehrzeit.
Will dir ja keine Illusionen nehmen, aber in den praktischen Lehrjahren bleibt finanziell gesehen auch kaum was übrig..., wennst mal das umlegst das nach all den Abzügen übrig bleibt, bist du irgendwo bei 1,50-2,50€ die Stunde die dir übrig bleiben... :) (je nach höhe der Abzüge und der geleisteten Stunden)
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon 19Passi94 » Sa Jul 06, 2013 15:27

Danke für eure Antworten. Natürlich habe ich auch Landwirt schon in erwägung gezogen. Würde mir genauso gefallen. Eben nur dieses blöde BGJ jetzt hab ich schon Auto alles zusammengespart (steht schon da) und jetzt wieder Schule ist natürlch echt mist. War schon auf den Landwirtschaftsamt und habe damals für FAS sowie für LW nach Ausbildungsstellen gefragt, wüsste auch vllt. jemand der mich ausbilden könnte, wäre halt da eben nicht immer das BGJ OHNE GELD. klar Aushilfsweise würde ich gerne etwas tun, meisten Stellen sind aber wiedermal 50 km und aufwärts weg. Hier bei mir im Umkreis was zu finden wo man auch wirklich Geld bekommt ist eher selten, die meisten nutzen hier einen aus. Die die ich wüsste sind leider alle eben so weit weg. Habe auch alles an Mopeds etc. verkauft somit komme ich hier nicht vom Fleck.

Alles in allem liegts eigentlich nur am Geld sonst wär das alles nicht das Problem. Aber man bekommt nunmal für das Bgj keine Vergütung. Vielleicht ist ja jemand hier der noch die ein oder andere Stelle im Unterallgäu weis die noch frei ist. Ich jedenfalls habe mir eine Liste geben lassen und alles abgeklappert, jedoch sind meine Noten auch schlecht (kommt eben vom Umziehen), deshalb nimmt mich keiner :D

Ich könnte hier jetzt noch viel mehr erzählen dann wüsstet ihr wie schwierig ist es für mich einen Traumberuf auszuüben. T schein habe ich ja genauso nicht, den wollen viele eben auch haben. Gut, mittlerweile nicht mehr da der B-Schein jetzt bis 40er Bulldogs (Traktoren) mit 25er Hänger geht. Das reicht meistens.

Wenn das alles natürlich nicht hinhaut muss ich eben Berufskraftfahrer machen, bleibt mir nichts anderes übrig. Hab dann wenigstens den CE + 95er Gewerbequali.
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon Dreirad » Sa Jul 06, 2013 16:21

Wie willst du denn beim Lohni arbeiten ohne T-Schein.... Gibt keinen der beim Maisfahren 25 fährt....
Ich würd dir vorschlagen 1 oder 2 Jahre jobben zu gehen und Geld zu sparen, und vorallem dich selber erstmal zu sortieren und deine Verhältnisse zu klären.Jetzt was auf biegen und brechen zu machen wird doch im Desaster enden.
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon holzer95 » Sa Jul 06, 2013 16:24

Dreirad hat geschrieben:Wie willst du denn beim Lohni arbeiten ohne T-Schein....


Hatte unser aktueller Stift der jetzt Fertig wurde anfangs auch nicht :P
Sieger stehen da auf, wo Verlierer liegen bleiben!

Oh bitte Herr lass viel Gras wachsen, denn die Zahl der Rindviecher wird immer größer!
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon Dreirad » Sa Jul 06, 2013 16:30

holzer95 hat geschrieben:
Dreirad hat geschrieben:Wie willst du denn beim Lohni arbeiten ohne T-Schein....


Hatte unser aktueller Stift der jetzt Fertig wurde anfangs auch nicht :P

Sorry, für mich wirkt das einfach überstürzt alles...
Ist ja okay wenns der Traumberuf ist, aber bevor man sonen neuen Lebensabschnitt beginnt sollte man sich selber erstmal ordnen. Und wie er schon sagte, die meisten Betriebe lehnen ihn aufgrund seiner Noten ab, also muss er mit anderen Dingen glänzen.
Du musst immer einen Vorteil gegenüber den Konkurrenten haben, und den hat er so in diesem Zustand gar nicht, da landet er auf nem HansWurst Betrieb wo er nicht so gefördert wird, wie er es verdient.
Der Jung wirkt völlig durcheinander, Umzug, deswegen schlechte Noten, keinen mobilen Untersatz und muss seine Familie ernähren. Erstmal runterkommen, ruhig werden, und alles durchdenken, und eventuell erstmal nen anderen Weg wählen. Ich denke dass es sowieso schon schwer ist in diesem Gebiet nen guten Lohni zu finden, und wenn man dann nix vorzuweisen hat, kommt man höchstens durch Beziehung ran, die hat er denke ich auch nicht, wenn er dort noch nicht lang wohnt.
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon 19Passi94 » Sa Jul 06, 2013 17:35

Dreirad hat geschrieben:
holzer95 hat geschrieben:
Dreirad hat geschrieben:Wie willst du denn beim Lohni arbeiten ohne T-Schein....


Hatte unser aktueller Stift der jetzt Fertig wurde anfangs auch nicht :P

Sorry, für mich wirkt das einfach überstürzt alles...
Ist ja okay wenns der Traumberuf ist, aber bevor man sonen neuen Lebensabschnitt beginnt sollte man sich selber erstmal ordnen. Und wie er schon sagte, die meisten Betriebe lehnen ihn aufgrund seiner Noten ab, also muss er mit anderen Dingen glänzen.
Du musst immer einen Vorteil gegenüber den Konkurrenten haben, und den hat er so in diesem Zustand gar nicht, da landet er auf nem HansWurst Betrieb wo er nicht so gefördert wird, wie er es verdient.
Der Jung wirkt völlig durcheinander, Umzug, deswegen schlechte Noten, keinen mobilen Untersatz und muss seine Familie ernähren. Erstmal runterkommen, ruhig werden, und alles durchdenken, und eventuell erstmal nen anderen Weg wählen. Ich denke dass es sowieso schon schwer ist in diesem Gebiet nen guten Lohni zu finden, und wenn man dann nix vorzuweisen hat, kommt man höchstens durch Beziehung ran, die hat er denke ich auch nicht, wenn er dort noch nicht lang wohnt.



genau wie du es jetzt gesagt hast ist es auch. Merke es ja selbst kann aber kaum was dagegen tun. Meinst du es ist vllt. besser erstmal eben Berufskraftfahrer (Güterverkehr) zu lernen um dann später ins LU gehen? Das wäre jetzt das einzige was ich noch tun kann so wie es scheint. Hier ist es eben nicht so mit der Landwirtschaft alles meist kleinere Bauern, klar ich wollte anfangs auch Landwirt machen aber wie du sagst mir fehlt der T, das Geld , fahrbarer Untersatz. Sonst muss ich wohl den weg gehen, mache mir eben nur Sorgen um meine Zukunft, denn die meisten (vom hören-sagen) sagen immer, "was Berufskraftfahrer" sowas ist doch Müll usw.." DA wäre Landwirt eben besser. Hm vielleicht geht ja auch eine Zweitlehre im anschluss dann hätte ich zumindest die passenden Führerscheine und das BGJ müsste ich auch nicht mehr machen, was haltet ihr davon? Brauche eben einen Rat von "außenstehenden" denn ich bin so hin und hergeworfen zur Zeit....

Gruß Passi
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon Hobby-Bauer » So Jul 07, 2013 11:40

Hallo,

wenn du die Zusage zur Berufskraftfahrerausbildung hast, würde ich an deiner Stelle diese Chance ergreifen. Immerhin könntest du die ganzen, in der Landwirtschaft wichtigen Führerscheine mitnehmen und als LKW-Fahrer verdient man auch nicht soooo schlecht, wie man hier immer mal wieder so mitbekommt.

Nach der Ausbilidung sieht die ganze Sache vielleicht anders aus, sodass eine Zweitausbildung in der Landwirtschaft dann eher interessant wird, wenn du dann schon Straßenerfahrung, evtl. gute Noten und die Möglichkeit, nebenher ein bisschen als Fahrer verdienen zu können, hast.

Gruß
Hobby-Bauer
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon 19Passi94 » So Jul 07, 2013 14:11

Danke für deine Antwort Hobby Bauer.

Das hab ich mir auch schon gedacht zumal ich hier noch kaum Kontakte hab wo ich jetzt einfach mal aushelfen könnte etc... Vielleicht wird das der beste Weg sein, große Firma ich glaub das passt schon so. Kann ja danach auch mit den Führerscheinen fast alles fahren wie du sagst. Freue mich aber trotzdem noch auf weitere Antworten!

Danke euch nochmals!
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon Permaier » Mo Jul 08, 2013 17:55

Ich würde dir auch raten, erst die Ausbildung als Trucker zu machen und dann schauen wie es dir gefällt.
Während der Ausbildung bekommst du alle Scheine und je nachdem, wo und bei wem du unterwegs bist, kannst du auch noch gut was an Geld zurücklegen.
Nach der Ausbildung hast du den Einblick, ob du noch weiter LKW fahren willst, oder ob du noch eine zweite Ausbildung drauf setzt.

Du bist noch keine 20 Jahre alt (ich gehe davon aus, dass du 94 geboren bist), da bist du selbst nach 2 Ausbildungen noch im besten Alter um dann im Traumberuf zu arbeiten.
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon 19Passi94 » Di Jul 09, 2013 0:02

Ich danke euch allen vielmals für eure Antworten. Dann werde ich das jetzt so machen. Gut dass ihr mir alle wieder "Kraft" gegeben habt, nicht aufzugeben. Bin jetzt wieder richtig gut gelaunt dank euch. Ich denke mal dann kann das Thema hier geschlossen werden. Vielen dank nochmal an alle!

Gruß Passi
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Re: Fachkraft Agrarservice im Unterallgäu

Beitragvon NinjaFlo » Sa Jul 13, 2013 16:07

Bei uns im Betrieb bekommen die Lehrlinge den T-Schein bezahlt falls sie ihn noch nicht haben.
Und später gibt's den CE Führerschein.
CE habe ich grade diesen Winter gemacht in der Zeit wo wenig Arbeit ist, hat mit allem drum un dran 2500€ gekostet.

Unterkunft haben die Lehrlinge bei uns frei, Frühstück gibt's wenn man danach fragt, Arbeitskleider bekommt man gestellt und gewaschen als Lehrling.
Getränke (Wasser,Apfelsaft,Limo) auf im Hof haben alle frei.
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