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Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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22 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon FRED222 » Mo Jul 27, 2015 22:49

vielleicht kann jemand tips geben.
ich habe zwar schon einiges selbst handwerklich gemacht (pflastern, fliesen, betonieren, kleineren dachstuhl, komplette holzdecke usw.). an (tragendes eichen-)fachwerk habe ich mich allerdings noch nicht gewagt. vor allem weil man immer wieder hört, wieviel fehler man machen kann, dies sich zwar teils erst später zeigen, aber dann umso nachhaltiger.
es geht um folgendes: das kleine fachwerkhaus (kotten einstöckig) wurde mehrfach umgebaut, dabei wurden fachwerkwände verkleidet, teils duch mauerwerk ersetzt, außerderm sind schäden am dach. das fachwerk ist daher vor allem unten morsch und fehlt teilweise (jetzt mauerwerk). eine seite ist aber noch sehr gut, da dort ein schleppdach anschließt und die wand trocken und luftig steht. der offensichtlich alte teil steht auf einem bruchsteinfundament.
mein idee: das morsche fachwerk / gemauerten wände stück für stück abreißen (vorher unterfangen), dort ein betonstreifenfundament gießen, darauf eine klinkerreihe mauern und das neue fachwerk aufsetzen. das fachwerk von einer firma vorfertigen lassen und dann vor ort selbst aufstellen, sofern das nicht geht auch vor ort zuschneiden und anpassen (kettenstemmer usw.).
ist sowas überhaupt als zwar handwerklich erfahrener laie möglich, oder sollte man davon die finger lassen. in letzteren falle, was kann man sinnvoll selbst machen?
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon T5060 » Mo Jul 27, 2015 23:28

Aufladen ...... :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon Mondbauer » Di Jul 28, 2015 7:54

Das ist ja das schöne am Fachwerk,das man so etwas richten kann.Du solltest darauf achten das die "Ständer" aus Eiche sind,Querriegel sind aus Nadelholz.Am besten du sprichst da einen alten Zimmermann an,oder jemanden aus einem Museumsdorf,diese Leute können dir fachlich am besten weiterhelfen.
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon egnaz » Di Jul 28, 2015 11:20

Konkrete Vorschläge ohne vor Ort Besichtigung sind sehr schwierig.
Hier im Norden ist Fachwerk in der Regel komplett aus Eiche.
Meistens sind die Schwellen weggegammelt und wenn dann nicht rechtzeitig saniert wurde, auch noch die Stielenden. Früher hat man dann gerne das morsche Holz herausgeschnitten und dann untergemauert. Das ging dann schnell, hält aber nicht so gut und sieht bescheiden aus.
Die Stiele sind oft nicht komplett morsch. Wenn es einzelne sind, kann man sie anschuhen. Sind viele Stielenden betroffen, kann man den Fundamentsockel für die neue Schwelle auch einfach höher legen. Dann braucht nicht die ganze Wand ausgetauscht werden.
Grundsätzlich ist Holz vor Feuchtigkeit zu schützen. Hierbei ist zuerst nicht der Regen gemeint, der an die Fassade schlägt, der kann auch wieder trocknen. Problematisch ist aufsteigende Feuchtigkeit, Ritzen und Fugen in denen mehr Feuchtigkeit gelangen kann als trocknen kann, und besonders in beheizten Gebäuden die Feuchtigkeit die von innen nach außen diffundiert und an der Innenseite des Fachwerks kondensiert und dort nicht richtig trocknen kann.
Bei der Ausmauerung sollte man weiche Backsteine nehmen, die ziehen mehr Feuchtigkeit und halten somit das Holz trocken.
Hier findest du vielleicht Hilfe:
http://igbauernhaus.de/home.html
Gruß Eckhard
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon bauer hans » Di Jul 28, 2015 12:25

FRED222 hat geschrieben:
mein idee: das morsche fachwerk / gemauerten wände stück für stück abreißen (vorher unterfangen), dort ein betonstreifenfundament gießen, darauf eine klinkerreihe mauern und das neue fachwerk aufsetzen. das fachwerk von einer firma vorfertigen lassen und dann vor ort selbst aufstellen, sofern das nicht geht auch vor ort zuschneiden und anpassen (kettenstemmer usw.).
ist sowas überhaupt als zwar handwerklich erfahrener laie möglich, oder sollte man davon die finger lassen. in letzteren falle, was kann man sinnvoll selbst machen?


mach das so und frag die firma,ob die dir helfen.
mein bekannter hatte nen kotten von 1600nochwas renoviert und immer mal wieder firmen dazu geholt,
hatte wohl 3 bis 4 jahre gedauert.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon FRED222 » Fr Jul 31, 2015 10:12

egnaz hat geschrieben:Konkrete Vorschläge ohne vor Ort Besichtigung sind sehr schwierig.
Hier im Norden ist Fachwerk in der Regel komplett aus Eiche.
Meistens sind die Schwellen weggegammelt und wenn dann nicht rechtzeitig saniert wurde, auch noch die Stielenden. Früher hat man dann gerne das morsche Holz herausgeschnitten und dann untergemauert. Das ging dann schnell, hält aber nicht so gut und sieht bescheiden aus.
Die Stiele sind oft nicht komplett morsch. Wenn es einzelne sind, kann man sie anschuhen. Sind viele Stielenden betroffen, kann man den Fundamentsockel für die neue Schwelle auch einfach höher legen.....
http://igbauernhaus.de/home.html

danke für die antworten.
die geschilderte "innenwand" (durch das schleppdach) sieht noch recht gut aus, der rest aber wie im zitat beschrieben. meist werden die balken erst ab knapp 1m höhe wieder kernig, teilweise zum glück nur als geringerer anteil, ist ja auch nur noch mauerwerk da. was kostet überhaupt für fachwerk geeignetes eichenholz (als balken aufgeschnitten) der cbm?
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon egnaz » Fr Jul 31, 2015 13:18

Hier mal ein Bild, wie es mit dem Anschuhen gemacht wird.
http://www.jan-wenner.de/ertuechtigen-v ... camera-13/
Für Eichenkantholz rechnet man ganz grob 1000€/m³. Schwieriger ist jedoch überhaupt abgelagerte Ware zu bekommen. Arbeitet man mit frischem Holz, erhält man zwichen Ständer und Riegel und um die Gefache unschöne Fugen.
Am günstigsten ist es, wenn man sich nach Abrissen von Fachwerkgebäuden umschaut. Es gibt auch Händler, die mit historischem Fachwerkholz handeln. Die wollen aber natürlich daran verdienen.
Hier gibts auch noch viel zu lesen:
http://www.fachwerk.de/
Gruß Eckhard
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon LUV » Fr Jul 31, 2015 14:43

egnaz hat geschrieben:Hier mal ein Bild, wie es mit dem Anschuhen gemacht wird.
http://www.jan-wenner.de/ertuechtigen-v ... camera-13/
Für Eichenkantholz rechnet man ganz grob 1000€/m³. Schwieriger ist jedoch überhaupt abgelagerte Ware zu bekommen. Arbeitet man mit frischem Holz, erhält man zwichen Ständer und Riegel und um die Gefache unschöne Fugen.
Am günstigsten ist es, wenn man sich nach Abrissen von Fachwerkgebäuden umschaut. Es gibt auch Händler, die mit historischem Fachwerkholz handeln. Die wollen aber natürlich daran verdienen.
Hier gibts auch noch viel zu lesen:
http://www.fachwerk.de/


Vor 400 Jahren hat man auch kein abgelagertes Holz benutzt...es wurden lediglich nicht aus einem Stamm 4 Hölzer oder mehr gesägt. Durch das Sägen werden die Fasern so gekappt, dass das Schwindverhalten zu den oben genannten Rissen führt. Nimmt man für jedes Bauteil die richtige Abmessung, kann man auch mit frisch eingeschlagenem Holz arbeiten. Die Geschwindigkeit und das fehlende Wissen um den Baustoff Holz führen ferner zu den meisten Fehlern beim Fachwerkbau.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon egnaz » Fr Jul 31, 2015 22:58

LUV hat geschrieben:
egnaz hat geschrieben:Hier mal ein Bild, wie es mit dem Anschuhen gemacht wird.
http://www.jan-wenner.de/ertuechtigen-v ... camera-13/
Für Eichenkantholz rechnet man ganz grob 1000€/m³. Schwieriger ist jedoch überhaupt abgelagerte Ware zu bekommen. Arbeitet man mit frischem Holz, erhält man zwichen Ständer und Riegel und um die Gefache unschöne Fugen.
Am günstigsten ist es, wenn man sich nach Abrissen von Fachwerkgebäuden umschaut. Es gibt auch Händler, die mit historischem Fachwerkholz handeln. Die wollen aber natürlich daran verdienen.
Hier gibts auch noch viel zu lesen:
http://www.fachwerk.de/


Vor 400 Jahren hat man auch kein abgelagertes Holz benutzt...es wurden lediglich nicht aus einem Stamm 4 Hölzer oder mehr gesägt. Durch das Sägen werden die Fasern so gekappt, dass das Schwindverhalten zu den oben genannten Rissen führt. Nimmt man für jedes Bauteil die richtige Abmessung, kann man auch mit frisch eingeschlagenem Holz arbeiten. Die Geschwindigkeit und das fehlende Wissen um den Baustoff Holz führen ferner zu den meisten Fehlern beim Fachwerkbau.

Wenn man aus einem Stamm Halb oder Viertelhölzer schneidet, reißt es deutlich weniger als wenn man ein Kantholz mit dem Kern in der Mitte hat. Früher hat man die Fachwerkstiele hergestellt, indem man einen passenden Stamm in der Mitte durchgesägt hat. Das ergab dann die Sichtseite. Die restlichen 3 Seiten wurden dann mit dem Breitbeil behauen.
Ich habe aber auch nichts von Rissen geschrieben.
Eichenholz schwindet beim Trocknen etwa 5%. Bei einem frisch verbauten 20cm breitem Stiel ergibt das nach dem Trocknen 5mm Fugen zwischen Stiel und Riegel bzw. Ausmauerung.
Gruß Eckhard
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon LUV » Sa Aug 01, 2015 9:06

egnaz hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:
Vor 400 Jahren hat man auch kein abgelagertes Holz benutzt...es wurden lediglich nicht aus einem Stamm 4 Hölzer oder mehr gesägt. Durch das Sägen werden die Fasern so gekappt, dass das Schwindverhalten zu den oben genannten Rissen führt. Nimmt man für jedes Bauteil die richtige Abmessung, kann man auch mit frisch eingeschlagenem Holz arbeiten. Die Geschwindigkeit und das fehlende Wissen um den Baustoff Holz führen ferner zu den meisten Fehlern beim Fachwerkbau.

Wenn man aus einem Stamm Halb oder Viertelhölzer schneidet, reißt es deutlich weniger als wenn man ein Kantholz mit dem Kern in der Mitte hat. Früher hat man die Fachwerkstiele hergestellt, indem man einen passenden Stamm in der Mitte durchgesägt hat. Das ergab dann die Sichtseite. Die restlichen 3 Seiten wurden dann mit dem Breitbeil behauen.
Ich habe aber auch nichts von Rissen geschrieben.
Eichenholz schwindet beim Trocknen etwa 5%. Bei einem frisch verbauten 20cm breitem Stiel ergibt das nach dem Trocknen 5mm Fugen zwischen Stiel und Riegel bzw. Ausmauerung.


Die Altvorderen haben frisch eingeschlagenes Holz verbaut. Dennoch gibt es keine Fugen zwischen dem Holz und dem Stein. Entweder haben sie es später nachverfugt, oder es ist ein Rätsel. Hier in unserer Gegend wurden Gefache oft ohne Fuge gemauert, der Stein wurde direkt ans Holz gesetzt. Und komischerweise gibt es auch nach Jahrhunderten keine Fuge durch Schwinden. Wo ran liegt es dann?
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon fendt schrauber » Sa Aug 01, 2015 12:16

Hallo,

So frisches Holz wie heute haben die nicht verbaut.
Haben vor ein paar Jahren Dach gemacht, Latten standen wohl noch Tags zuvor im Wald, da kam beim Nageln schon fast das Wasser raus.

Früher wurde das Holz im Winter geschlagen, dann im Frühjahr behauen und abgebunden und im Sommer dann aufgerichtet.

Da wurde auf bestimmte Dinge mehr geachtet wie heutzutage.

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon egnaz » Sa Aug 01, 2015 13:59

fendt schrauber hat geschrieben:Hallo,

So frisches Holz wie heute haben die nicht verbaut.
Haben vor ein paar Jahren Dach gemacht, Latten standen wohl noch Tags zuvor im Wald, da kam beim Nageln schon fast das Wasser raus.

Früher wurde das Holz im Winter geschlagen, dann im Frühjahr behauen und abgebunden und im Sommer dann aufgerichtet.

Da wurde auf bestimmte Dinge mehr geachtet wie heutzutage.

Grüße aus Mittelfranken

Das war vor nicht langer Zeit durchaus üblich. Durch Änderungen der Normen darf es das heute eigentlich nicht mehr geben.
http://www.holzfragen.de/seiten/din4047_1.html
Gruß Eckhard
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon egnaz » Sa Aug 01, 2015 14:12

LUV hat geschrieben:Und komischerweise gibt es auch nach Jahrhunderten keine Fuge durch Schwinden. Wo ran liegt es dann?

Das Holz braucht auch keine Jahrhunderte um zu trocknen. Nach dem Einschnitt trocknet der große Teil der Feuchtigkeit bei den entsprechenden Lager und Witterungsbedingungen recht schnell. Bis die Zimmerleute das ganze Holz dann zugeschnitten hatten verging schon eine Zeit in der das Holz trocknen konnte. Und bis dann endlich ausgemauert wurde dauerte es noch länger.
Auch wussten die Handwerker welches Bauteil besonders auf das Schwinden reagiert. Eine Schwelle kann man z.B. auch frisch einbauen, ohne das es Fugen gibt.
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon LUV » Sa Aug 01, 2015 16:39

Eichenholz trocknet ca. 1% pro Jahr....die Dendochronolgischen Daten hunderter Fachwerke zeigen, dass das Holz vielfach schon im Fälljahr verbaut wurde. Es gab am 8. April 1793 einen Brand in Dollern bei dem 39 Gebäude abgebrannt sind. Im selben Jahr sind schon etliche Höfe komplett neu errichtet worden....mit frisch eingeschlagener Eiche....
Es muss an der Fähigkeit der Auslese des Holzes für die jeweilige Nutzung gelegen haben, die so wenige Fugen und Schwindrisse hervorbrachten.
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Re: Fachwerkhaus (Rohbau) als Laie sanieren?

Beitragvon egnaz » So Aug 02, 2015 11:04

LUV hat geschrieben:Eichenholz trocknet ca. 1% pro Jahr

Für diese Behauptung würde ich gerne mal einen Beleg sehen.
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