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Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon Zugmaul » Do Jan 17, 2019 12:46

https://www.tagesschau.de/inland/feinst ... t-101.html

Da sind gerade 900 Schweine wegen Abluftfilter verreckt und nun so was
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon T5060 » Do Jan 17, 2019 13:23

Zugmaul hat geschrieben:https://www.tagesschau.de/inland/feinstaub-landwirtschaft-101.html

Da sind gerade 900 Schweine wegen Abluftfilter verreckt und nun so was


Ich finde in dem Artikel ein Foto der Medienwissenschaftlerin Svenja Schulze
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon apemaster117 » Do Jan 17, 2019 13:48

Verstörend?

Ich finde die Versuche der Medien mittlerweile nur noch erbärmlich, wie erneut der Landwirtschaft der schwarze Peter zugeschoben werden soll. Gerade die Medien, die sich rund um die ARD ansiedeln, bringen doch in regelmäßigen, aber kurzen Abständen ihre Zuhörer im Radio bzw. ihre Zuschauer im Fernsehen gegen die Landwirte auf. Man bekommt es tagtäglich mit und kann da eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln - leider glauben es die Meisten dann auch noch, ohne Ihre "Rübe" mal selbst anzuknipsen und über gewisse Zusammenhänge nachzudenken.

Hört mal den WDR-Sendern im Radio zu: eine katastrophale Darstellung der Landwirte, die im Grunde alle als Straftäter dargestellt werden. Die Kommentare unter dem verlinkten Bericht machen das deutlich. Und im Grunde genommen weiß jeder "Depp" besser über Landwirtschaft Bescheid, als es der Landwirt selbst tut (Ironie!).

Am gestrigen Tag ging es am Abend um die Diskussion um den Wolf und die vom Bauernverband vorgeschlagene Einteilung von Zonen, in denen sich der Wolf bewegen darf, kann oder nicht geduldet wird. Von dem "Experten" im Radio wurde dies als schwachsinnige Idee abgetan; eine fundierte Begründung, wie es immer von den Landwirten gefordert wird, war leider Fehlanzeige.

Was ich mit meinem Beitrag zum Ausdruck bringen möchte, ist, das ich dem Geplapper der ARD und den vielen Rundfunkanstalten (wie dem WDR) nur noch selten etwas glaube; das gilt auch für diesen Bericht, der dann doch das große Ganze vergisst (unsere Gesellschaft scheint mir Ihrem Konsum keinerlei Schuld am Feinstaub zu tragen...). Und dieses permanente Einschlagen auf die Landwirtschaft geht mir so langsam, aber sicher echt auf den Sack.

Eine Ausnahme für gute Rundfunkarbeit bildet für mich einzig der NDR, der oft distanzierte, aber sachlich und fachlich gute Reportagen/Beiträge bringt.

Mfg Micha
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon Zugmaul » Do Jan 17, 2019 15:50

Vor Jahren habe ich gedacht, dass die das machen um das Wachstum mit Ställen zu stoppen und weil es über 200 Bürgerinitiativen gegen Stallbau gab und den bösen Adrian im Osten.

Nun ist Adrian weg und der Tierbestand rückläufig, und die hören trotzdem nicht auf. Die wollen die Endlösung … :o
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon Zugmaul » Do Jan 17, 2019 16:02

Es geht um Filterpflicht für Ställe.
https://www1.wdr.de/daserste/monitor/vi ... r-100.html
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon oberländer » Do Jan 17, 2019 17:40

Was habt ihr zum Start der Grünen Woche erwartet ?
Hetze auf dem Niveau des Lügners mit dem kurzen Bein.
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon T5060 » Do Jan 17, 2019 18:00

Zugmaul hat geschrieben:Vor Jahren habe ich gedacht, dass die das machen um das Wachstum mit Ställen zu stoppen und weil es über 200 Bürgerinitiativen gegen Stallbau gab und den bösen Adrian im Osten.

Nun ist Adrian weg und der Tierbestand rückläufig, und die hören trotzdem nicht auf. Die wollen die Endlösung … :o


Ja die parteiübergreifende Schädlingsbekämpfung als Endlösung der Bauernfrage
oder Bauernland zu Kommunal -, Nabu - und Investorenflächen.....

Die Medienfachleute Svenja Schulze und Klöckerin nennen das dann aber "Ländlicher Raum 4.0 - so tod wie das Netz"
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon Zugmaul » Do Jan 17, 2019 18:09

Nach dem Monitor wird das Güllefahren besonders Spaß machen. Bisher bekam man den Stinkefinger oder Kopfschütteln von Spaziergängern wegen Geruch oder vielleicht ein wenig wegen Nitrat und so.

Nun sind Güllefahrer für Herztote (50000 im Jahr) verantwortlich. Man kann eine Eskaltion auf Wirtschaftwegen nicht mehr ausschließen mit möglicherweise Toten oder Verletzten...
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon Florian1980 » Do Jan 17, 2019 18:23

"Vor allem die Massentierhaltung"....

Also ist icht die Anzahl der gehaltenen Tiere, sondern die Art der Tierhaltung Schuld? Wie würden sich die Emissionen ändern, wenn jeder sein Vieh selbst halten würde? Oder noch weitergesponnen... wie wäre die Feinstaubbelastung in Stuttgart, Hamburg, Berlin u.s.w.... Somit verlagern die bauern ja großzügigerweise die Belastung in den ländlichen Raum.
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon Zugmaul » Do Jan 17, 2019 18:43

Florian1980 hat geschrieben:"Vor allem die Massentierhaltung"....

Also ist icht die Anzahl der gehaltenen Tiere, sondern die Art der Tierhaltung Schuld? Wie würden sich die Emissionen ändern, wenn jeder sein Vieh selbst halten würde? Oder noch weitergesponnen... wie wäre die Feinstaubbelastung in Stuttgart, Hamburg, Berlin u.s.w.... Somit verlagern die bauern ja großzügigerweise die Belastung in den ländlichen Raum.


Wieso, Geflügel wird ja auch auf Stroh gehalten und da werden auch Filter gefordert?
Ich glaube nicht, dass da eine Sachdiskussion möglich ist.
Man kann die Szenarien aufzeigen was passiert, wenn man so weiter Macht. Es könnte so laufen, dass mit einer Filterpflicht ab 2000 Plätze genau die Familienbetriebe zwischen 2000 und 3000 Plätzen zu knacken haben, weil die Kosten noch höher sind als bei Großanlagen, pro Einheit gerechnet.
Aber auch den Großen geht wirtschaftlich die Puste aus wegen der Kosten. Dann kommen Großkonzerne wie C.T. ins Spiel und steigen ein in die laufende Produktion um sich den Rohstoff zu sichern …

Ich denke, diese realistische Bild muss man klar machen.

Häusling wird das als Hirnampotierter nicht verstehen und deshalb sind Diskussionen sinnlos. Bei Klöckner sehe ich nicht si schwarz.
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon T5060 » Do Jan 17, 2019 18:43

Das Problem ist einfach, dass zu Politikern mutierte Medien - + Geistesgelehrte kein anderes Betätigungsfeld mehr haben,
wo sie ihre Geistesgrütze drüber ergötzen können. Das ging den Ägyptern, den Griechen und den Engländern nicht besser.
Vor allen Dingen sie können dies aktuell tun ohne großen volkswirtschaftlichen Schaden anzurichten,
weil so ein Depp und Friedensnobelpreisträger wie BORLAUG es geschafft hat, die Grundlagen für ausreichende Nahrungsproduktion zu schaffen.

Aber irgendwann schaffen Habeck, Schulze und Klöckner es so, die Basis für mehr Umsätze der Waffenindustrie zuschaffen.
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon apemaster117 » Do Jan 17, 2019 20:24

Das Schizophrene an der ganzen Mobilmachung ist ja, das man eine Abschaffung der Massentierhaltung in Deutschland verlangt und durch die blauäugigen Kleingeister die Sprachrohre im täglichen Leben gefunden hat. Gleichzeitig fördert man dadurch die Tierhaltung im Ausland mit Standards, die doch weit unter unseren Standards in Deutschland sind. Russische Schlachthofbetreiber sind z.B. von der Betäubung von Schweine vor der Schlachtung in deutschen Schlachthöfe verwundert und kennen so etwas nicht. Die Bedingungen in den Ställen und der Umgang mit den Tieren müssen wohl nicht erwähnt werden, das kann sich jeder denken. Aber Hauptsache hier wird kein Schwein oder Rind mehr gehalten - aus den Augen, aus dem Sinn!

Ist doch wie bei der Stromerzeugung - Atomkraftwerke sofort abschalten, das aber mit den normalen Kraftwerken Feinstaub in Unmengen erzeugt wird, interessiert kein Schwein. Und um dem ganzen Schwachsinn noch eins drauf zu setzen, wird die E-Mobilität als Mittel der Wahl gesehen. Das die Herstellung der Kisten unfassbar viel Energie kostet, bedenkt scheinbar keiner. Hauptsache, kein schädlicher Diesel wird während des Betriebs verbrannt.

Die Gesellschaft ist so einseitig geworden, das man sich für die Dummheit teilweise schämen muss. Ich bin froh, ein Landkind zu sein und nicht in der Massenmenschhaltung der Großstädte vegetieren zu müssen...


Ps: und ich frag mich weiterhin, wie meine Großeltern über 90 Jahre alt werden können: als Landwirte, mit Viehhaltung, Holzofen in der Küche und Stube - Feinstaub ohne Ende, und trotzdem erfreuen sich beide bester Gesundheit
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Hier lügen die Wissenschaftler

Beitragvon adefrankl » Do Jan 17, 2019 22:45

Zugmaul hat geschrieben:https://www.tagesschau.de/inland/feinstaub-landwirtschaft-101.html

Da sind gerade 900 Schweine wegen Abluftfilter verreckt und nun so was

Also bei dem Lsen des Beitrags ist offensichtlich, dass hier entweder bewusst gelogen oder die Leute ideologisch so verblendet sind, dass sie gar nicht mehr merken, was sie für einen Unsinn von sich geben.
Die Grundbauhauptung ist ja, dass das Ammoniak aus der Landwirtschft zu Feinstaub führt und der Feinstaub zu 50 000 vorzeitigen Todesfällen.
Nun in der Tat kann Ammoniak in der Luft mit anderen Stoffen Feinstaubpartikel bilden. Zum Beispiel mit Stickoxiden zusammen Ammoniumnitrat (oder Nitrit). So wie im Kalkammonsalpeter.
Nun sind aber praktisch alle Ammoniumverbindungen gut wasserlöslich. Somit müsste jeden Forscher klar sein der ein bischen von Chemie versteht, dass eingeatmeter Feinstaub von Ammoniumverbindungen sich bei Kontakt mit der Lunge sofort auflöst und damit absolut nicht als Feinstaub wirkt (Und mit den Spuren an Ammonium kann der Körper umgehen, es kommt weit mehr im Stoffwechsel vor). Damit fällt die ganze Feinstaubstory zusammen und die 50 000 vorzeitigen Todesfälle lösen sich alle auf (und zurück beleibt grüner Propagandaschmutz). Das ist umgefähr so wie der Salzfeinstaub der an der Küste in der Luft ist. Der löst sich auch sofort inder Lunge auf. Und nach dem auflösen spielt es keine Rolle mehr wie groß vorher die Teile waren. So wirkt Salzwasser nicht anders wenn man das Salz cor dem Auflösen in einer (sauberen) Kaffeemühle zermahlt!
Das Probelm ist, dass Feinstaubmesstationen nur paschal Feinstaub messen. Dabei ist die Gefährlichkeit der Partikel höchst unterschiedlich. Grob kann man diese so einteilen:
1. Wasserlöslicher Feinstaub --> Ungefährlich (soweit die Stoffe selbst nicht giftg sind, dann Dosisfrage)
2. Biologisch abbaubarer Feinstaub (Pollen, pflanzlicher Staub ..) Kann von Körper typischerweise abgebaut werden. Daher meist relativ unproblematisch (Dosis!), sofern kein Allergieproblem ....)
3. Einfacher anorganischer Staub (Erdstaub, ...) Schon problematischer. Kann nicht abgebaut werden
4. Reaktiver Staub (Russ mit Verbrennungsprodukten etc.) Da ist die Oberfläche oft chemisch agressiv (Radikale), teilweise befinden sich reaktive (~krebserrend) (giftigr)Soffe an der Oberfläche.

Weiterhin gibt es:
A) den groben Feinstaub, den kann die Lunge meist noch (realtiv) recht gut los werden bzw. bleibt oft schon in den beren Atemwegen hängen
B) Den richtig feinen Feinstaub, der in die feinsten Verästelungen der Lunge oder gar ins Blut vordringt.Der sollte besonders schädlich sein (wenn nicht wasserlöslich!!!)

Nun der Feinstaub aus der Tierhaltung fällt fast komplett in die Kategorie 1 bzw. 2(A) und ist damit realtiv harmlos, Verbrennungsprodukte leifern dagegen Feinstaub der Kategorie 4A oder gar 4B (z.B. Benzin Direkteinspitzer)
Ansonsten gibt es in der Landwirtschaft noch den Feinstaub vom Acker 3(A), der besonders bei der Bodenbearbeitung entsteht (daher verstärkt bei Glyphosatverzicht!). Aber typischerweise dürfte auch das bei den Anwohnern nicht zu einer Staublunge führen und auf bei den Traktoren bringt die Kabine da doch schon viel für den Fahrer.
In der Schrottstudie fehlt auf jeden Fall jeder Nachweis, dass der Ammonikumfeinstaub irgendie gesundheitschädlich ist (in den praxisüblichen Konzentrationen). Aufgrund der Wasserlöslichkeit würde eine Schädlichket extrem überraschen. Insofern hat die Studie eine massive Argumentations- bzw. Beweislücke und die Schlussfolgerungen sind somit nur im Aktenvernichter gut aufgehoben.
Aber wahrscheinlich werden die Autoren augrund der richtigen Haltung befördert bzw. mit neunen Fördermitteln bedacht. In einem Land in den man die Zahl 13 bei der Zählung der Sozialgesetzbücher auslassen will, weil man vor der Zahl Angst hat und Autobahnunfälle mit Elfenbeauftragten zu bekämpfen versucht, stören Fakten sowieso nur noch, es zählt vor allem die Haltung!
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon T5060 » Do Jan 17, 2019 23:17

Zugmaul hat geschrieben:https://www.tagesschau.de/inland/feinstaub-landwirtschaft-101.html

Da sind gerade 900 Schweine wegen Abluftfilter verreckt und nun so was


Die Spielchen sind doch alt. Das war bei den Hexen im Mittelalter schon so, bei den Na-zies und der SA auch und ging da der Bündnis90/Grüne Vorgängerorgansation RAF schon genauso.
Ging mir dem Anzünden meiner Scheune und der Salzwasserflutung genauso und sowas bleibt auch beim Roring in den Schuhen stecken, denn "Tierschützer" die 900 Schweine auf einmal
ersticken lassen, werden auch nicht davor zurückschrecken hunderte Menschen aufeinmal ersticken zu lassen oder zu erschießen.
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Re: Feinstaub Viehhaltung. Achtung verstörender Bericht

Beitragvon Cowrider » Fr Jan 18, 2019 6:21

Apemaster, geb dir vollkommen recht. In der heutigen Zeit zählt nur noch wer am lautesten und längstem schreit. Nachgefragt wir nix mehr. Am beliebtesten sind die NGO‘s die ja so rein gar nix davon haben wenn sowas Oberflächlich betrachtet. Ich bin mittlerweile soweit zu glauben das diese NGO‘s auch von der Politik gesteuert werden um die Dinge ins rollen zu bringen und vor allem hetzte gegen du LW zu betreiben. Das ist doch alles verlogen. E Autos mit Kohlestrom, Biolandwirtschaft - bei der braucht man deutlich mehr Fläche und muss noch intensiver ran (habe nix gegen Bio) das wird einfach ausgeblendet. Die ganzen Messungen Bzg. Feinstaubbelsstung und Nitrat im Grundwasser - ein Witz wenn man sich die Messmethoden (da kann’s auch mal passieren das Pollen Als Feinstaubdurchgehen oder an Verkehrsfreien Tagen Höchstwerte gemessen werden) und Messstellen anschaut.
Die Menschen wollen einfach geblendet werden.
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