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Fendt 201S kaufen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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37 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Fendt 201S kaufen

Beitragvon Trakormeter » Mo Mai 27, 2013 19:37

Hallo Landtechnik Profis,

Ich spiele mit dem Gedanken mir einen Fendt 201S zu kaufen. Er ist BJ. 1984 und hat schon über 6000Std. drauf und soll 11.000.- EUR kosten. Finde ich doch einen recht stolzen Preis.
Hat jemand Erfahrung mit diesen Trakoren bzw. was würdet ihr für den zahlen?

Gruß,

Martin
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon Favorit611 » Mo Mai 27, 2013 19:47

wenn der Zustand in Ordnung ist , ist das eigentlich ein recht guter Preis. Fendt wird immer hoch gehandelt, bei der Stundenzahl passt der Preis, der kann durchaus noch 4000 Stunden ohne Probleme laufen bei entsprechender Wartung.

Aaaaber ein bisschen was geht immer ;)
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon Rumpels » Mo Mai 27, 2013 20:07

Der Schlepper muss bei 9000 € liegen. So ist er zu teuer
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon Schauerschrauber » Mo Mai 27, 2013 22:26

Rumpels hat geschrieben:Der Schlepper muss bei 9000 € liegen. So ist er zu teuer



Hallo

Naja es ist immerhin ein Allradschlepper mit der besseren Kabine.

Von daher ist 11.000 gar nicht so weltfremd.

MfG
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon Favorit » Mo Mai 27, 2013 23:06

Hi,

ab den modernen 1970er-Jahren waren die verbleibenen Kleinbetriebe faktisch fast vollständig zu Nebenerwerbshöfen geworden. Für diese hart arbeitende Klientel wurde bei Fendt seit ´74 das Angebot an kompakten und preiswerten Schleppern in der Serie 200S konzentriert. Diese bestand bei den Standarttraktoren zunächst aus zwei Typen, 200S und 201S/A.
Diese Zeit war für Fendt sehr erfolgreich - alleine ´74 rollten insgesamt knapp 12Tsd. Schlepper aus der Produktion und das hat u.a. dabei geholfen, im Großtraktorenbereich 1976 mit dem Favorit 600LSA ein neues Zeitalter einzuläuten, womit übrigens erstmals in der Firmengeschichte praktisch sofort die Marktführerschaft im Bereich über 100PS errungen werden konnte.
1983 wurde der 200er überarbeitet - wohl mit dem hauptsächlichen Ziel, die Reihe in die neu ausgelegten Fertigungslinien (humanisierte Arbeitsplätze) der 3 Werke des allgäuer Herstellers zu integrieren. Investitionen und Innovationen in der Zeit also auf der ganzen Linie!
Beim 200S bleib man sich hingegen weitestgehend treu:
-als Motor blieb der bewährte KHD 912/3 mit der reduzierter Drehzahl von 2000/Min erhalten.
Der Tank wurde jedoch vergrößert auf ab dann 60l.
-das Getriebe bekam nun einen serienmäßigen 2. Schnellgang, der bei der 25km/h-Version nachträglich gesperrt werden konnte.
-weiterhin mit 2 MotorZW (540/1000).
-bei der an das Fliegengewicht des Schleppers angepassten Hydraulikanlage war eine 34l-Pumpe an eine 1,5to-Dreipunkt angeschlossen, die mit Zusatzgeschirr 1,8to Hubkraft erreichte; es darf aber bezweifelt werden, daß diese Gewichte statisch tatsächlich durchgehoben werden konnten!
Neu war, daß diese MHR nun optional mit integriertem FKH/FZ ausführbar war.
-neu ebenfalls: Beim 201SA wurde die Lenkung nun serienmäßig(!) hydrostatisch ausgeführt. Die VA hat die kleineste lieferbare Allradbereifung: 7.5/18.
-er wog leer lediglich 2,25to.
-bei der neuen "quadratischen" Kabine, die übrigens von FA Mauser zugeliefert worden war, wurde überhaupt kein Dämmversuch unternommen. Sondern das Fahrerohr bekommt die vollen 90dB ab, die ein Nutzfahrzeugdiesel nun einmal produziert.
-von dem 38PS leistenden 200S wurden nurmehr 638 Stück bestellt, während der 201S/A mit 42PS immerhin satte 2022 mal abgesetzt werden konnten.
-der Mähwerksbalken war immer noch lieferbar!
-der gleichzeitig designte 205P (P wie Plantage) wurde mit dem 4086er-Motor befeuert und lieferte damit wesentlich mehr Power - 72Pferde!

Fazit: Reines Grünlandgerät, das höchstens in subsistentiellen Verhältnissen leichte Ackerarbeiten ausführen kann! Die Preis für kleine Allradtraktoren werden seit nunmehr 10 Jahren kontrovers diskuttiert. Eine Tatsache ist jedoch, daß die Nachfrage aufgrund der Hobbysituation mit Pferden und Brennholzerzeugung nach wie vor äußerst angespannt erscheint! Anders ausgedrückt: Der Bauer wäre ja ein Dummkopf, wenn er hier für 5-7,5Tsd.€ liquidieren würde, wenn auch 10 Riesen möglich sind...
Die Serie 200S gilt als äußerst ausgereift und arbeitet ihrem Rahmen zuverläßig - die VA´s vertragen das intensive Frontladen aber nicht so gut und wer ansonsten diese Schlepper am Limit einsetzt, riskiert ebenfalls Bruch, das muß man ganz klar so konstatieren. Aber wer diese Traktoren nachhaltig und artgerecht bewirtschaftet, hat kaum Scherereien. Wer sich einliest und das Werkzeug auftreiben kann, ist ind er Lage, weitestgehend selbständig instandzusetzen und die 2to bekommt noch Jeder aufgebockt. Der klassische Farmer 200S mit Feinstufen- und später Overdrivegetriebe wurde noch bis in die 2000er Jahre gefertigt. Er ist wahrscheinlich der heimliche Champ, was die Gesamtproduktionszahl bei (Xaver) Fendt angeht. Und das obwohl kein einziger dieser Trecker Turbomatik hat!
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon Dairyfarmer » Mi Mai 29, 2013 12:48

Favorit hat geschrieben:
Fazit: Reines Grünlandgerät


Nun würde ich doch mal gerne erfahren, welche Eigenschaften einen Schlepper zu einen "Grünlandschlepper" macht und welche Einsatzbereiche berücksichtig werden
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon JonnySchorsch » Mi Mai 29, 2013 18:58

Dairyfarmer hat geschrieben:
Favorit hat geschrieben:
Fazit: Reines Grünlandgerät


Nun würde ich doch mal gerne erfahren, welche Eigenschaften einen Schlepper zu einen "Grünlandschlepper" macht und welche Einsatzbereiche berücksichtig werden

Hallo,
mit der Einteilung als "Grünlandschlepper" meint Favorit wohl die einfachere Ausstattung und den damals auch günstigeren Neupreis.
Ich denke das muss nicht unbedingt heißen das man mit dem Schlepper auf dem Acker nichts anfangen kann. Ich kenne selbst einen Nebenerwerbler der mit einem 70PS "Grünlandschlepper" einen 3-Schaarer durch den Boden zieht und im Sommer mit 2 randvollen 6-Tonnern beim Getreidehändler anrollt.
Allerdings sind bei der Zugkraft bei 42PS und 2,25t Lebendgewicht natürlich Grenzen gesetzt. Aber alles was man mit etwas gesundem Menschenverstand einem 40-PS-Schlepper zumutet wird er denke ich auch schaffen.
Den Preis finde ich nicht wirklich abnormal hoch. Fendt plus Allrad ist nunmal eine Kombi die sich im Geldbeutel bemerkbar macht. Auch andere Hersteller sind bei den Baujahren und mit Allrad nicht billig.
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon Favorit » Mi Mai 29, 2013 22:29

Hi,

nein, weniger der Preis oder die Ausstattung, sondern die allg. Leistungsparameter!
Also Motor- und ZW-Leistung sowie die Hubkraft...
Bei Fendt ist zuletzt ´58-´62 ein Ackerschlepper mit 40PS gebaut worden, der Favorit1. Hier sieht man sehr schon, wie auch mit der Getriebeabstufung gearbeitet wurde - dieser Schlepper hat bereits ein 9/2-Getriebe im Halbsynchron. Der bis ´63 gebaute Favorit2 hatte 46PS und 10/2Gänge. Bereits ´64 hatte der Favorit3 52, später 55PS auf 16/4 und Konkurrenten wie Deutz hatten schon Anfang der 60er 80PS-Schlepper draußen. In den frühen 70ern hatte ein marktfruchtproduzierender Ackerbauschlepper der ersten Garde in W-Deutschland bereits 100PS und Mitte der 1980er war einer wie der Farmer 307LSA von Fendt sicher einer der kleinesten Ackerschlepper mit der Tendenz zum Pflegeschlepper bzw. Bodenvorbereiter vor der Einführung des Kombibestellverfahrens. Wo heute die Leistungen selbst in der Mittelklasse liegen, darüber brauchen wir ja nicht reden! Also, jetzt warten wir noch ein paar Jährchen, dann sind 100PS die Eingangsleistung für die Berufslandwirtschaft/ es sei denn es gibt einestages einen Gegenbewegung, z.B. wegen Rohstoffsituation.
Ich will nicht in Abrede stellen, daß man mit 40PS alle Arbeiten auf dem Acker (Hauptschlepper) ausführen kann (siehe 50er/frühe 60er), aber bei den Leistungsparametern spätestens seit den 80s geschieht dies sicher flächendeckend nur noch auf Subsistenzflächen, also da wo jemand für eingenen Bedarf ein paar Reihen Kartoffeln oder ein paar Meter Weizen anbaut - und zwar mit im Prinzip uralten Geräten. Schon in den 90s konnte ein 70PS-Schlepper die erste Garde der Bestelltechnik, also 3m(aufwärts)-Kombidrille oder 4reihige Kartoffellege oder auch einen dann neuen Streuer mit großer Kapazität einfach nicht mehr regulär heben!

Die kleinesten Schlepper (Hauptarbeiten), die heute noch im Ackerbau eingesetzt werden, sind die Trecker, die Ende der 60s/Anfang 70s als absolte Topmaschinen angepriesen wurden, z.B. Eicher Mammut2 oder ein starker Güldner usw. pp. - für viele dieser Fahrer ist das zudem aber eher Kult (also Hobby), denn absolute betriebswirtschaftliche Notwendigkeit! Nochmal: Für Subsistenzzwecke kannst Du auch mit 28PS in den Acker gehen. Aber dabei wird´s dann schon arg handarbeitig...

Trotzdem ist der 201S natürlich ein ausstattungsoptimierter Economytraktor, also billig für Fendtverhältnisse! Und das war ja auch das Konzept, wie ich Oben augseführt habe. In den 90ern hieß ein solcher Fahrzeugtyp (für Acker) etwa schon Farmer 309C - und Die wurden oft auch nur noch von Grünlandbauern bzw. kleinen Mischbetrieben als Hauptschlepper eingesetzt...
Wer heute einen 200er als Ackerschlepper anschaffen möchte, sollte mind. einen 275S (4086cm³) wählen!
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon JonnySchorsch » Do Mai 30, 2013 12:43

Hallo Favorit,
jetzt mal unabhängig davon, dass wir nicht wissen was der TE mit dem Schlepper machen will, übertreibst du in manchen Punkten etwas.
Es gibt sehr wohl, auch in Deutschland, auch heute noch Betriebe die im Vollerwerb geführt werden und mit 70PS auskommen. Man brauch wohl nicht zu erwähnen, das sojemand keine 100ha+ bewirtschaftet, aber immerhin ist es möglich. Ich würde nicht so pauschal sagen, das jeder der mit unter 100PS arbeitet ein Spinner ist für den wirtschaftliche Gesichtspunkte nicht ausschlaggebend sind. Früher gab es auch Landwirte die hektarweise mit einem 10PS Holder geackert haben. Mein alter IHC mit 20PS kommt von einem Betrieb der damals knapp unter 10ha damit bewirtschaftet hat.
Für mich ist der gezeigte 201, zumal er Allrad hat, ein Schlepper mit dem man eine kleine Nebenerwerbslandwirtschaft locker schmeißen kann, wenn man nicht den Anspruch hat an 2 Samstagen im Jahr alle Arbeiten durchzubekommen. Mit einem schönen 2-Schaar Volldrehpflug wird der doch gut fertig, mit Egge und Drille sowieso.
Ich kenne selbst einen Betrieb der hat in den 70ern jährlich 60ha mit einem 50PS Hinterradschlepper gepflügt. Da ging es morgens nach der Stallarbeit auf den Schlepper und erst abends zum Melken wieder runter. Wärend dem Melken hat sich der Junior auf den Bock gehockt und nochmal ein paar Stunden runtergerissen bevors in die Falle ging. Sowas geht für einen heutigen Nebenerwerbler nichtmehr, aber ich finde im Nebenerwerb wird oft zu unrecht "bigger is better" sugeriert.
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon Hans Söllner » Do Mai 30, 2013 18:51

Beispiel unser Betrieb (Vollerwerb): bis 2007 wurde alles mit 65PS Allradschlepper und 35PS Hinterradschlepper gemacht- 13ha Grünland, 31ha Acker, 21ha Wald.

Der durchschnlittliche bayerische Betrieb hat inzwischen gut 30ha, der Bundesdurchschnitt geht Richtung 60ha. Wenn es nach manchem hier geht, sind wohl alle Betriebe die weniger als 100PS einsetzen Nebenerwerbsbetriebe, Hobbybetriebe.

In den frühen 70ern hatte ein marktfruchtproduzierender Ackerbauschlepper der ersten Garde in W-Deutschland bereits 100PS


Zu der Zeit war ein 100PS Traktor ein Großschlepper, der damals nur Großbetrieben vorbehalten war. Bei dir hört sich das an als ob das schon für die breite Masse war...

Was war doch gleich glaub 1969 der meistverkaufteste Deutz? Richtig, der D 4006 mit 35PS der gut die Hälfte der verkauften Stückzahl ausmachte. Mittelklasse war D 5006 und D 5506.

Wieviel Hektar hatte denn der durchschnittliche, in den frühen 70er Jahren produzierende Marktfruchtbetrieb? 30ha, 40ha? (lach, wir waren damals mit 21ha der größte Betrieb im ganzen Dorf mit über 20-Betrieben!)
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon Bullwinkel » Do Mai 30, 2013 19:27

Auch bei uns in Niedersachsen gibt es noch Betriebe, die 40 ha bewirtschaften, 20 Kühe und einige Sauen mit Mast halten. Wenn sie halbwegs wirtschaftlich denken, ist da kein 100 PS-Schlepper sinnvoll. Bei uns im Dorf gab es bis 2000 noch ca. 10 Betriebe, die um die 20 ha bewirtschafteten und den o.g. Viehbesatz hatten. Keiner hatte einen Schlepper über 70 PS. Viele ließen die Aussaat aber in Lohnarbeit machen. Als dann die Milchquotenbörse kam, stiegen fast alle aus. Es blieben drei Nebenerwerbler, alle rüsteten auf und schafften Schlepper mit rund 100 PS an, da die Zeit knapper wurde. Flächenerweiterungen haben die nicht vorgenommen.

Ich sehe das eher so: der kleine Vollerwerbsbetrieb (s.o., die gibt es auch heute noch) kann vielleicht eher mit kleinem Schlepper ackern als der Nebenerwerbler, für den das Zeitfenster berufsbedingt oft recht kurz sein kann. Die Option der Vergabe von Arbeiten bleibt ja beiden.
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon deutz450 » Do Mai 30, 2013 19:40

Unser 48 PS Farmer 3 S mit Allrad und Frontlader war Anfang der 70er in unserer Region einer der leistungsfähigsten Schlepper, es blieb ausserdem unser Hauptschlepper bis 1988 der DX 4.50 gekauft wurde welcher seinerseits bis heute unser Hauptschlepper ist.
Im Wald ist mir der Fendt noch immer 100x lieber als der "große" Deutz, wir mussten diese Woche Langholz eine größere Strecke bergauf rücken, da hatten wir den Deutz zum vorspannen dabei, und mir fiel ziemlich schnell wieder ein warum ich den normalweise zu Hause lasse wenn es in den Wald geht...
http://de.youtube.com/watch?v=iGE8vujaDUA
Unterschätze nie einen Mann der einen Schritt zurück geht, es könnte sein dass er gerade Anlauf nimmt...
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon steeven » Fr Mai 31, 2013 21:21

hi
ich würde den für die 11 nehmen - wenn ich grade einen suchen tät und vielelicht versuchen den auf 10,5 runter zu handeln - aber ich finde der sieht optisch gut aus - und falls die probe fahrt nichts anderes ergibt - würde ich den nehmen - so einen hatte ich auch schon mal auf meiner favoritenliste!!
viele grüße
steeve
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon Patrick fendt 201 s » Do Dez 25, 2014 21:21

Hallo,

Kann man an den fendt 201 s auch einen stoll oder Hauer
Frontlader nachrüsten?
Vielleicht kann mir jemand helfen..... ;)

Gruß
Patrick fendt 201 s
 
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Re: Fendt 201S kaufen

Beitragvon Fendt_208 » Do Dez 25, 2014 22:34

Hallo

Erst mal ein Frohes Fest Euch allen.
Ich habe nen 83er Fendt 201s. Aber was man hier so erfährt, haben wir ja den falschen Schlepper jahrelang eingesetzt. :?
Man lernt nie aus. Spaß bei Seite.
Ich habe ihm vor 10 Jahren nen Stoll Industriefrontlader angebaut.
Es ist einfacher als mit der Hand zu arbeiten, aber viel geht nicht. Da ist er zu leicht dafür.
Sonst ein top Schlepper. Möchte ihn nicht missen.

Gruß Sandro
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