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Fendt 514C

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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33 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon frethi » Mi Jan 26, 2005 16:33

Mir stellt sich hier gerade ne Frage @ Favoritpower:
Du/ihr sucht einen Schlepper für euren 5-Schar-Volldreh und im letzten Beitrag schreibst du, dass ihr einen 930Vario habt?! Da erübrigt sich die Frage bzw. Suche nach einem passenden Schlepper doch. Hängt 1 oder 2 Schar an den Pflug dran und arbeitet mit dem 930 wär da nur mein Rat. Alles andere ist Unsinn und für den Transport wär das echt mal sinnvoll über einen Unimog oder LKW nachzudenken.
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Beitragvon Christian » Mi Jan 26, 2005 19:37

Ich glaube eher der gute favoritpower träumt von einem 930.
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Beitragvon Heiliger Mann » Mi Jan 26, 2005 19:41

Christian hat geschrieben:Ich glaube eher der gute favoritpower träumt von einem 930.


Der Wink mit dem Zaunpfahl :wink: :wink:
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Beitragvon Herminator » Mi Jan 26, 2005 20:56

Na, da muß ich Favorit aber beipflichten... wer einen Vario zum Rübenfahren nimmt, dem gehört dieses Wunderwerk der Technik weggenommen. Einen gebrauchten Lkw bekommst du an jeder Straßenecke nachgeworfen.. schau mal bei Mobile.de unter Nutzfahrzeuge. Ich habe selbst schon einige LKW zum Rübentransporter umgebaut. Für ca 15 000 - 20 000€ hast du echt einTop Gespann da stehen.. und das ist doch wohl wesentlich günstiger als ein Vario. Spritverbrauch, Reifebverschleiß, Zeitersparniß, Bequemlichkeit usw. noch nicht gerechnet.
Aber lieber Favorit:
Sei getrost: Ich bin nicht bei John Deere beschäftigt!
Ich habe lange an Fendt Schleppern gearbeitet. Hier habe ich die Entwicklung der letzten 600 er und dann vollständig die der 500, 800 und der ersten Varios mitgemacht. Kannst mir glauben ich kannte die Dinger auswendig. Habe genug davon zerlegt.
Anschließend bin ich dann bei einem John Deere Händler angefangen. Da der 6000 er schon lange auf dem Markt waren, habe ich hierfür erst mal 6 wochen bei John Deere Lehrgänge besucht. Wenn du nicht gerade dumm geboren bist, dann bist du nach einer JD Schulung TOPFIT. Allein die Ausbildung bei JD ist um Welten besser. Hier habe ich dann alles an Lehrgängen bis einschließlich 6010 er Serie mitgemacht. Nachher bin dann wieder kurz bei einem Fendt Händler angefangen. Dort war ich aber mächtig enttäuscht wieviel technische Änderungen es bei Fendt mittlerweile gab::: sogut wie garnichts!!
Bei JD hingegen existierte mittlerweile schon die 6010er serie, die unter der Haube nicht mehr viel mit dem 6000 zu tun hat. Der von Fendt immer noch gebaute 500er war noch genau so wie vorher und es gab nur wenige Änderungen, obwohl einiges im Argen lag. Soviel zum Thema weiterentwicklung. Will keinen schlecht machen, aber ich kenne beide Traktoren von innen und aus der Praxis heraus, und da kommen deine schönen Zahlen nicht mit... sorry.
Wer es nicht glaubt, dem kann ich nur eines sagen: Probiert einen Fendt und einen Johnny im direkten vergleich nebeneinander aus. Springt mitten im Feld von einem auf den anderen Schlepper oder hängt die Geräte direkt im Feld um. Ihr werdet euch wundern. Habe oft genug die großen Augen bei Vorführungen erlebt. Bin auch selbst schon beide Fabrikate bei Lohnunternehmern gefahren. Der 7700 hat z.B. überhaupt kein Problem mit nem 5.schar, Hängt den mal an den 514.. viel Spaß
So.. muß noch was tun
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Hallo Leute.
Ich bin Landmaschinenmechaniker und kenne mich mit vielen Landmaschinen und Traktoren aus .. aber nicht mit allem. Trotzdem gebe ich gern mal einen Tips weiter. .. Ich handele übrigens auch mit Teilen und Maschinen
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Beitragvon Christian » Mi Jan 26, 2005 21:16

Hallo, auch ich würde bei einem direkten Vergleich einen Johnny vorziehen. Ich habe vor kurzem mit einem Aufgedrehten 6810 mit einem Fünfschar Multimaster von Kuhn gearbeitet und bis auf die Vorderachsentlastung gab es keine Probleme. Glaube kaum daß da ein 514er mithalten könnte. Von der Bedienung und Ergonomie her nehmen sich aber beide nicht viel, micht stört bei beiden Kandidaten die Wendeschaltung, beim Fendt die Vorwahl, beim 6810 der etwas ungünstig angebrachte Hebel der eher an den Blinkerschalter erinnert.

MfG
Christian
 
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Beitragvon frethi » Mi Jan 26, 2005 21:37

Herminator hat geschrieben: Der 7700 hat z.B. überhaupt kein Problem mit nem 5.schar, Hängt den mal an den 514.. viel Spaß

Ich denke, dass man diese Schlepper auf Grund ihres Gewichtsunterschieds nicht vergleichen kann. Ich würd hinter einen 514C auch keinen 5-Schar-Wende hängen, das passt einfach nicht zusammen.

Christian hat geschrieben: Ich glaube eher der gute favoritpower träumt von einem 930.

allerdings...das weicht doch von allem Realistischen ab.
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Beitragvon Bayer07 » Fr Jul 20, 2007 22:29

Hallo zusammen,

was hat die 500er Reihe für einen Motor eingebaut?

Danke für eure Infos.

Stefan
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Beitragvon 714er » Sa Jul 21, 2007 12:39

MWM
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Beitragvon Bayer07 » Sa Jul 21, 2007 20:37

Hallo zusammen,

an 714: MWM wurde vor 22 Jahrn von Deutz aufgekauft, kann es sein, dass diese MWM Motoren ein Deutz Typenschild haben?

Ein Bekannter behauptet nämlich, dass der 510er eines anderen ein Deutz Motor sei. Ich sagte aber, dass es ein MWM sein muß. Angeblich stehe auf dem Motor ein Deutz Typenschild. Das kann dann wirklich nur daran liegen, dass es von Deutz aufgekauft wurde, aber nicht ein wirklicher Deutz Motor drinnen ist.

Danke.

Stefan
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Beitragvon Matze » Sa Jul 21, 2007 21:22

Es geht doch nichts über eine Probefahrt ;o)!

Mit Gebrauchtmaschinen hat man entweder Glück, oder Pech. Du kannst aus einer schlechten Baureihe eine super Maschine ergattern, genauso aber aus einer Top-Baureihe eine Montagsmaschine erwischen. Es kommt auch immer darauf an, wer vorher auf dem Bock gesessen hat.

JD 7000/7010: ich habe seit der Einführung 1993 noch nicht einen Landwirt gehört, der mit diesen Maschinen wirklich unzufrieden war (abgesehen von der Straßenlage der Varianten ohne Vorderachsfederung). Allerdings: Maschinen mit geringen Betriebsstunden sind selten und teuer, meiner Meinung nach aber ihr Geld wert. Robuster Schlepper ohne viel Schnick-Schnack

Fendt 514C: Sehr leicht gebaut, deutlich weniger Power als ein JD 7700/7710, auch etwas anfälliger für Reparaturen.

Fendt 800: ein Bekannter von mir fährt seit fast 12 Jahren einen 824 - ohne größere Probleme. Allgemein waren die 824 und 822 weiter verbreitet als der 816 und 818 (beide zu schwer für ihre Leistung).

Fendt 626LS: vergiss es. 1. zu selten; 2. gut erhaltene Exemplare sind teuer und noch seltener; 3. zu anfällig: die EHR wurde hier erstmals bei fendt verbaut, und ist dementsprechend noch nicht ausgereift.
Matze
 
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Beitragvon VarioPower818 » So Jul 22, 2007 10:43

Hallo Herminator!
Ich frage mich die ganze Zeit wo du herkommst!? Ich frage mich warum bei uns in Schleswig-Holstein jeder Große Lohnunternehmer und so gut wie jeder große Betrieb nur Fendt fahren? Ich selbst habe einen 818 Bj.05 mit dem wir alle Arbeiten von Transport bis schwere Bodenbearbeitung machen und noch nie ein problem bzw. eine Reparatur hatten nach ca. 1500 Std.
Im gegensatz zu einem Hirsch ist der Fendt doch klar im Vorteil: Preislich gleich oder Fendt teilweise günstiger, vom Fahrkomfort und der Straßenlage wollen wir garnicht erst reden, weniger Spritverbrauch beim Fendt und ein hoherer wiederverkaufswert. Wir haben einen 818 gegen einen 7530 getestet und beide waren fast gleich gut blo der Fendt hatte weniger Schlupf und hat eine gleichmäßigere Geschwindigkeit gehabt.

Fendt ist nun mal das Maß aller Dinge und das sagen sogar die Deutz und Case/Claas Mechaniker und Vertreter!!!!!
VarioPower818
 
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Beitragvon Vario413 » So Jul 22, 2007 10:55

Moin.

Ich war diese Woche selbst erstaunt, wie groß der Unterschied zwischen JD und Fendt sein kann, auch wenn das sicherlich auch mit dem Fahrer zusammenhängt.

Bei meinem Lehrbetrieb kam ein Lohner mit 2 Shuitemaker Rapide 135.

Als Schlepper wurden ein JD 7710 und ein Fendt 818 vario eingesetzt.

Ich habe mit den Fahrern gesprochen, und der Fendt kommt besser mit dem Wagen klar als der JD. Von der Leistung her müssten die ja in etwa gleich sein.

Und dass ein Stufenloser nicht für Ackerarbeiten geeignet sein soll, kann ich auch nicht nachvollziehen. Und Ballast aufrüsten kann man immer, eine Maschine leichter machen hingegen gestaltet sich schwieriger.
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Beitragvon Fendt412 » So Jul 22, 2007 14:41

Sind die 500er 6-Zylinder nicht alle bis auf die Leistung (und damit evtl Ladeluftkühler etc.) baugleich? Sind da Unterschiede zwischen 512, 514, 515?
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Beitragvon Falk » So Jul 22, 2007 16:09

So, Wwill auch mal meine Meinung kund tun!
Ich selbst habe einen 515, habe bis neulich keine großen Probleme gehabt,leider ölt nu meine Stirndeckeldichtung,werdemorgen damit in die Werkstatt fahren und das ganze reparieren, wird aber sicher nciht all zu teuer da ja nur neue dichtmasse rein muss!
Ich glaub auch das Fendt gern schlecht gemacht wird, was reperaturen angeht!
Höre auch von Problemen anderer Marken, wir haben mit unseren 3 Fendt bisher kaum Probleme und keine großen Reperaturen gehabt!

WennDu nen reines Arbeitstier brauchst, ist der 615LSA ein echt guter Tip... hier in der gegend gibts ein paar davon, die zum Teil extrem gedreht worden sind und bis zu 14000 Stunden runter haben!

Aber auch andere Marken sind sicher sehr gut, Ich persönlich glaube auch das es kaum unterschiede in der Qualität gibt, reine Prestige sache!
Ich selbst mag gern Fendt!

Gruß
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Beitragvon 714er » So Jul 22, 2007 22:35

Fendt412 hat geschrieben:Sind die 500er 6-Zylinder nicht alle bis auf die Leistung (und damit evtl Ladeluftkühler etc.) baugleich? Sind da Unterschiede zwischen 512, 514, 515?


Es gab noch den 511er als 6 Zylinder, der war aber nur ein Sauger.
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