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Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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29 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2

Sollte die Firma Fendt den Geräteträger wieder in das Schlepperprogramm aufnehmen?

Umfrage endete am Do Jan 06, 2011 14:28

Ja sie sollen ihn wieder bauen.
53
84%
Sie sollen nur noch Varios bauen.
10
16%
 
Abstimmungen insgesamt : 63

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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon Fendtman » So Jun 20, 2010 18:41

Es wäre mal interessant zu erfahren, wie Gutsbetriebe mit 100 ha früher mit den Lanz-Bulldogs ihre Arbeit und Ernte geschafft haben.


Mit Knecht und Magd und zusätzlich viel Handarbeit - wie sollte man das heute bezahlen können ?!

Einige der Anforderungen erfüllte der 380ger Turbo bereits.

- Türen ohne Rahmen
- Turbo
- Wendeschaltung links
- Klima (aus Wunsch)

Mir ist eh ein Rätsel warum in den alten 380gern vorher die EHR nicht als Option zu haben war ?! ... wobei die GT´s neu schon sau teuer waren, mit EHR wären die wohl unbezahlbar geworden, wäre aber schön gewesen.

Für Fendt wird sich dieses Nischenprodukt nicht mehr gelohnt haben (bzw. für Agco) da ist im Programm kein Platz für so kleine Einheiten, viel zu Aufwendig die Produktion danach aus zu richten etc. pp. daher Ende mit dem Zeug.

Die Argumente für den Pflanzenschutzeinsatz sind sicher richtig das der GT hier seine Stärken hat ebenso wie im Frontladerbetrieb aber ich denke das war einfach nicht genug.

Schade drum mir haben die GT´s auch gut gefallen aber ist halt vorbei - wie mit den Schaltgetrieben bei Fendt.
Versucht der Fendt nach links zu schwenken ... hilft nur eines .... gegenlenken ! :)

Stau ist nur hinten doof - vorne gehts.
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon GüldnerG50 » So Jun 20, 2010 18:44

Hallo.

Wie gesagt der Gt muss mehr können als Futterholen und Pflegearbeiten.

Die Betriebe werden in Zukunft größer, manche sind schon groß, das is dann der Nord-Süd Differenz. Auch große Betriebe benötigen Pflegeschlepper, mit ner Spritze, die in Zukunft wahrscheinlich auch größer werden, is halt mit 100PS irgendwann auch Ende. Wenn ich mal so denk, wie sich so manche 5000l Spritze bei unseren Hügeln und Sumpfgebieten ziehen liese, wird mir schon komisch :mrgreen: Außerdem ist er als reiner Pflegeschlepper unrentavel, er muss auch wie ein normaler Traktor einsetzbar sein.

Ich als Enkel von so nem "Kuhfuzzi mit 50ha" brauch so ein Ding beim besten Willen nicht, denk ich aber an so manchen Großbetrieb, sieht das anders aus. Würde es den Gt noch geben und mein Herr Opa würden noch nen neuen Traktor kaufen, würde es wahrscheinlich jetz ein GTA werden, kein Farmer 309 wie vor 14 Jahren (wie die Zeit vergeht....). Als FL-Schlepper mit nem ordentlichem FL (nicht so nem nachgerüstetem Mist) is so ein GTA schon was feines, ohne Allrad aber immernoch besser als jeder normale Traktor ohne Ballast...

Gruß

Flo, der wahrscheinlich in nicht allzu ferner Zukunft mal an nem F275 Kompakt GTII den Motor flicken wird....
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon HL1937 » So Jun 20, 2010 19:03

Und den "Großbetrieben" wo 600 € Pacht zahlen wird hoffentlich auch mal die Luft ausgehen.
Ich kann mit meinem 395er zum Beispiel nicht nur Futter holen :lol:
Früher war alles besser.
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Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon GüldnerG50 » So Jun 20, 2010 19:11

Hallo.

Ja sicher, aber mit nem 14m³ Güllefaß hat der auch genug zu tun, als Hauptschlepper is er nix, und für Pflegearbeit alleine unrentabel. Bei steigenden Betriebsgrößen müssen (müssten) auch die Gt's mitwachsen....

Aber der 395er is schon ne Waffe für sich *träum*


Gruß

Flo
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon dima » So Jun 20, 2010 19:21

Das Argument mit dem Fontlader ist gut, dem ist auch nichts hinzuzufügen. Eventuell ist hier das Drehgelenk ab und an etwas überfordert (Verschleiß), dies ist aber ein Konstruktives Problem und hat nichts mit der Bauart zu tun.
Das der GT im Pflanzenschutz günstiger ist, stimmt nur dann wenn der GT auch für andere Arbeite sinnvoll eingesetzt werden kann und hier sieht es in einem Ackerbaubetrieb schlecht aus.
Zu bedenken ist auch das der GT im Vergleich zum Standardschlepper einiges teurer wäre.
dima
 
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon HL1937 » So Jun 20, 2010 19:23

Meine Ackerbau- sowie Grünlandarbeiten wo ich mit dem 395er mache, reicht er völlig aus.
Hab ja auch noch an 512er zur Info.
Aber der 395 hebt auch einen RABE Star 4 -Schar mit 140er Rahmen ohne Gewicht :D
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon Holzteufele » So Jun 20, 2010 20:21

Hab selbst einen F250 GTS - und den gib ich freiwillig nur gegen einen Schweinepreis wieder her. :D
Seine 50 Ps sind zwar nicht vielleicht nicht mehr für die Ps-hungrigen Landwirte der Renner
aber seine Universalfähigkeiten sind unschlagbar und für mich als Hobbybauer perfekt. :wink:
Im Wald gibts vorn eine feine Pritsche, wenn ich mal an ein Frontkraftheber zum bezahlbaren Preis komme wird
vorn der Spalter drankommen - Wendigkeit im Wald - unereicht. :!:
Wenn ich die Wiesen mähen muß hab ich das Busatis - Doppelmessermähwerk - hydraulisch und vorn kann der Mulcher sowie die Sense und und und ... aufgeladen werden. :idea:
Spritverbrauch is auch io.
Nachteil ist die gewöhnungsbedürftige Doppel-H-Schaltung mit dem unglücklichen Schnellgang in der Mittelstellung der großen Gruppe (direkt neben dem R-Gang :( ). Verschalten hier hat schon manchen Bauer richtig Geld gekostet :gewitter: -Ein Vario wäre hier schon lecker. Außerdem isser vorn ein bisschen zu leicht wenn man z.B. eine 5 Tonnen Taifun Winde dranhängt - aber ein bisschen Gewicht an den Vorderwagen und gut isses. Und zu guter letzt ist die Kiste mit einem hohen Schwerpunkt untwerwegs aber querfahren im schrägen hat noch keinem Schlepper gut getan :mrgreen:
Ausgestorben sind die GT-s wegen dem Preis den die Marktoberdorfer dafür wollten. Der Preis war die Ursache für den immer geringer werdenden Absatz an GT's - leider. Der 231 war schon teuer, dann wollten die Bauern mehr Bumms, mehr Gänge, mehrere ZW-Geschw. und auch vorn eine, eine ganze Pritsche ohne "Delle"... Wer einmal einen GT gefahren hat (also nicht einmal um den Block - sondern richtig) ist zu 90% von dem Prinzip begeistert. :klug:
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon 311_er » So Jun 20, 2010 21:16

ich muss mich john deere 3030 anschließen
meckert nicht kauft jonnys :oops:
(und das muss ich eingestehen als fendt fan !!!!)
Mehr als ein Hesse kann ein Mensch kaum noch werden :)
311_er
 
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon JohnDeere3040 » So Jun 20, 2010 21:19

311_er hat geschrieben:ich muss mich john deere 3030 anschließen
meckert nicht kauft jonnys :oops:
(und das muss ich eingestehen als fendt fan !!!!)

Naja ein kleiner Unterschied ist da schon zu den echten Gts, in der Gärtnerei sind die nicht wirklich so gut, va. im Zwischenachsanbau, aber für die Lw. könnten sie ganz gut sein. Vor allem sind sie halt etwas moderner bezüglich der Technik.
Evtl. wäre noch der Unimog ne Alternative, vor allem im Pflanzenschutz
http://www.dammann-technik.de/html/unimog_aufbauspritze.html
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » So Jun 20, 2010 21:42

Den GTA könnte man ja anstelle des 300 Varios im Markt platzieren, die hätten auch durch die 4er abgedeckt werden können :?

Ein GTA war auf vielen Betrieben schon der Hauptschlepper weil er zwischen 60 und 80PS die meisten Betriebsstunden geleistet hat. Nur war er gegenüber dem Standartschlepper teurer und für hier und da mal gute Sicht und wegen besserer Ballastierung im Frontladereinsatz ist er wirklich nicht vorteilhafter, was auch der Hauptgrund für die Einstellung war.

@ Holzteufel die Schaltung ist doch eigentlich Pillepalle...man muss nur mit Gefühl/Verstand schalten, mein Vater hat auch immer am Hebel gerissen und anschließend herumgerührt weil er nicht mehr wusste was los ist.
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon vanAnsing » Mo Jun 21, 2010 4:14

GüldnerG50 hat geschrieben:
Aber der 395er is schon ne Waffe für sich *träum*


Allerdings. Wir hatten in meinem Ausbildungsbetrieb auch 2 GT den 365 der für alles eingesetzt wurde und Meisters Spielzeug war und den 395 der nur für den Pflanzenschutz da war. Chef war ein GT Fan deshalb stand auch noch ein Xylon rum. Im Gemüsebau sind die Dinger eifnach super praktisch und sehr variabel einsetztbar. Gerade bei Pflanz und Pflegearbeiten.
Wir selber haben auch noch einen 231 GT. Der stand 10 Jahre lange in der Halle und wurde nur sporadisch immer mal wieder eingesetzt. Mittlerweile läuft er jeden Tag vor meinem 2-Achsanhänger mit dem ich unsere ware vom Feld hole. Vorne ist die Pritsche drauf für leer Kisten. Super praktisch. Ausser wenns nass wird dann müsss je nachdem entweder der JD 5400 oder wenns ganz extrem ist der JD 4055 herhalten.
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon fahrer380 » Mo Jun 21, 2010 21:50

Abend!

Fakt ist, die meisten GT-Besitzer/Fahrer haben diese tolle Maschine lieben gelernt mit all ihren Macken.
Diese Ära ist leider vorbei in der diese Traktoren ihr Geld verdient haben über Zehntausende Betriebsstunden insgesamt. Jetzt sind nur noch wenige in Bestzustand unterwegs aus den letzten Baujahren.
Daher ist jetzt nur noch eins wichtig: Die "Alten" erhalten damit sie noch lange unter uns weilen können.

Soviel von mir, dem wohl größten GTA-Fan aller Zeiten :mrgreen:

Servus
Markus
Suche ständig Bilder und Videos von Fendt Geräteträgern 300er Baureihe (z.B. 380, 390, 395)
Bitte melden!

Geräteträger - die einzig wahren Traktoren. Alles andere sind Notlösungen ;-)
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon schos » Fr Jun 25, 2010 20:37

Hallo habe mir von 4Jahren einen 380GTA gekauft zum Waldarbeiten mit FL + Holzzange bin sehr zufrieden. Hatte sehr lange gesucht bin ca. 2500km gefahren bis ich einen gekauft habe.
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon Stift » Sa Jun 26, 2010 12:10

Ich hab mir auch schon mal gedanken gemacht(vor 3j.)bei mir würden mind 10 im umkreis von 5km kaufen.Aber mit Vario antrieb :D.
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