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Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2

Sollte die Firma Fendt den Geräteträger wieder in das Schlepperprogramm aufnehmen?

Umfrage endete am Do Jan 06, 2011 14:28

Ja sie sollen ihn wieder bauen.
53
84%
Sie sollen nur noch Varios bauen.
10
16%
 
Abstimmungen insgesamt : 63

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Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon stiftamobil » So Jun 20, 2010 14:27

Im Jahr 1953 präsentierte Fendt den Geräteträger, den F12 GT. In Serie ging dieser 1957. 1959 bekam Fendt den DLG-Preis für das Fendt Einmannsystem verliehen. Ende der 60er Jahre kam der 231 GT. In den 70er Jahren baute fendt den F 250 GT. Mitte der 70er Jahre die Typen 255 und 275 GT auf den Markt. Im Jahre 1984 wurden die Baureihen GT/GTA 300, z. B. 345, 360, 380 GT/GTA vorgestellt. Ende der 80er wurde das kamen die Sechszylinder GTA 390/395. 1993 wurde dann der Fendt Xylon, eine Art Nachbau des Schlüter Eurotrac präsentiert. 1998 wurde der GTA 380 überarbeitet, dabei wurde der Deutz-Vierzylinder mit ehedem 80 PS mit Turbolader ausgestattet und hatte somit eine Leistung von 95 PS. Dieser wurde mit dem 370 GT bis zum Produktionsende 2004 gebaut. (Quelle: Wikipedia)

Viele Landwirte setzten auf den Geräteträger und warum hat ihn Fendt nicht mehr in seinem Programm? Ich denke es würde viele Landwirt geben, die sich wieder ein GT kaufen würden. Und warum nicht den 380er oder 395 GT ein bisschen der Zeit anpassen und dem Schlepper ein Vario Getriebe verpassen? Nach meiner Meinung würde das alt bewährte gut in das Schlepper Programm der Firma Fendt passen? Oder wie denkt ihr drüber? Schreibt doch mal bitte eure Meinung dazu :)

Grüße aus dem Allgäu
stiftamobil
 
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon lagavulin » So Jun 20, 2010 14:30

Das Thema wurde hier und in anderen einschlägigen Foren zur genüge diskutiert.
Nutze einfach mal die Suche :wink:
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon ferguson-power » So Jun 20, 2010 14:34

Der Fendt GT ist seinerzeit gestorben und wird auch nicht mehr lebendig werden .
Menschenkind bedenke wohl , dein größter Feind heißt Alkohol .
Doch in der Bibel steht geschrieben , du sollst auch deine Feinde lieben .
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon stiftamobil » So Jun 20, 2010 14:59

Servus lagavulin,
Ich hab die Suche benutzt hab aber nichts konkretes gefunden, aber Danke für deinen Tipp.
Fendt fahren ...... Sprit sparen.....
stiftamobil
 
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon HL1937 » So Jun 20, 2010 15:51

Ich fahre selber 3 GT´s. Leider werden sie nicht mehr gebaut.
Einfach technisch etwas aufpeppen und dann rollt die Sache.
Für meine Anforderungen reichts eigentlich auch so, ein paar Details wären aber schön.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon stiftamobil » So Jun 20, 2010 16:15

Hallo HL1937,

Was sollte denn der "überarbeitete" GT für Neuerungen bzw. bessere Details haben, würde mich mal interessieren was sich ein GT-Fahrer so wünschen würde, weil ich Denke du bit mit deinem 3 GT´s sicher mehr als zufrieden :P

Grüße
Fendt fahren ...... Sprit sparen.....
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon HL1937 » So Jun 20, 2010 17:21

Als begeisterter und überzeugter GT-Fahrer würde ich mir folgende Neuerungen- Verbesserungen am GT wünschen:
-Die Türen- und Fensterrahmen rahmenlos so wie bei den 5ern (haben vielleicht andere Serien auch), weil das Ausglasen, sandstrahlen, lackieren und wieder einglasen sowie einbauen und einstellen ist eine sch..... Arbeit

- der 360 bis 380 GT/A kann eigentlich so bleiben 60 PS 3-Zylinder (sparsam und sehr wendig, optimal bei Pflegearbeiten sowie im Grünland schwaden und kreiseln), es sollte nur serienmäßig eine linksbetätigte Wendeschaltung eingebaut werden für Frontladerbetrieb oder sonstigen Arbeiten wo öfter gewendet werden muß (auch bei den größeren Modellen 395 GTA)

- vielleicht ab dem 380 GTA (Turbo) eine EHR wie beim 390/395 schon Serie war

- elektrische Heckzapfwellenschaltung evtl. kombiniert wie beim 500er möglich mit Ein-Aus-Automatik für Ackerbauarbeiten, beim Grünland ist es nicht sooo notwendig

- VA-Federung wäre schön

- Klimaanlage auf Wunsch so wie beim 390/395 auch anbeboten wurde

-stufenlos ist beim GT nicht unbedingt notwendig, es würde Lastschaltung reichen.

Diese Detailverbesserungen wären sehr sinnvoll und würden zur Entwicklung keine Millionenbeträge verschlingen so wie von Fendt immer als Ausrede hergenommen wird/wurde.

Bitte auch um Kommentare zu meinen Vorschlägen.
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon scania124c » So Jun 20, 2010 17:26

Ich bin auch GT Fan !
Das System ist damals eingestellt worden weil es keinen Motor mehr gab für die kommenden Abgasnormen der auch die Schräglage verkraftet. Wenn es jetzt einen Motor geben würde...
aber ich glaube fast nicht das Fendt auch wenn sie einen Motor finden den Schlepper wieder ins Programm nehmen weil die Stückzahlen zuletzt auch zu gering waren
scania124c
 
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon stiftamobil » So Jun 20, 2010 17:37

Hi zusammen,

Ein Motor würde sich sicher finden lassen. Ich denke dass es eher am Platz für Getribe und Turbo oder sowas scheitern würde. Es müsst ja ein Unterflurmotor sein. Und ich denke auch kaum, dass wenn sie den GT wieder auflegen würden eine Lastschaltung zum Einsatz kommen würde, da man nur noch stufenlos baut! Aber wie Hl1937 schon geschrieben hat, würde die "Weiterentwicklung" o. "Aktualisierung" nicht viel Geld verschlingen, man muss das "alte" nur dem heutigen Stand anpassen, ist meine Meinung!

Aber Danke für eure Beiträge, weiter so!!!

Grüße
Fendt fahren ...... Sprit sparen.....
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon dima » So Jun 20, 2010 17:49

Ich denke nicht das der Motor alleine der Grund für den Auslauf der Serie war, auch wenn dies von Fendt häufig so Argumentiert wurde.
Mit etwas Mühe hätte man einen passenden Motor gefunden und in den Schlepper gebracht.
In diesem Zug hätte der Schlepper aber auch technisch auf den aktuellen Stand gebracht werden müssen, dieser Aufwand wäre im Anbetracht der zu erwartenden geringen Stückzahlen sicher zu groß gewesen.
Meiner Meinung nach hat der GT heute keine Berechtigung mehr, wo auch?.
Der Einsatz eines Geräteträgers benötigt ein entsprechendes Programm an Zubehör und Aufbaugeräten, diese sind nicht (mehr) vorhanden,
Auch wenn es diese gäbe, in der Vergangenheit sind alle diese Ideen gescheitert.
Einzig im Pflanzenschutz würde ich eine gute Anwendung für einen GT sehen, wobei sich auch hier die Frage stellt ob die Kombi eines Standardschleppers mit Anhängespritze nicht günstiger ist.
Im Kommunalbereich sind die Anforderungen auch stark gestiegen, so das auch hier eher ein Standardschlepper zum Einsatz kommt.

Schade um den GT (auch wenn er aus Sicht der Mechaniker ein verbauter Bock war), aber ich glaube nicht an eine Wiedergeburt im Hause Fendt.
dima
 
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon HL1937 » So Jun 20, 2010 18:02

@Dima: warum ist für den GT ein umfangreiches Zubehörprogramm und Geräteprogramm NOTWENDIG??
Du vergißt ganz den Frontlader, den es nicht besser zu fahren geht als wie mit einem GT/A.
Wenn ich da sehe wie der 411er Vario mit der 2,40 m Großraumschaufel rumgurkt, da kann mein 395 GTA nur müde lächeln. Und NEIN ich habe keine Lust mir Felgen- oder Heckanbaugewichte an einen Vario zu bauen nur um vernünftig Frontlader fahren zu können. DAS ist nämlich das Argument von Fendt.
Und wenn ich mit meinem 360 GT mit 1400 Liter Frontfaß und 700 Liter Heckspritze zum Spritzen fahre, so ist das immer noch billiger als ein Standardschlepper mit einer Anhängespritze. Und bedenke daß nicht jeder Schläge hat mit 10 ha aufwärts. So bin ich mit dem 360 auch in Hanglagen und kleinen Schlägen sehr günstig und wendig unterwegs. Auch paßt das Frontfaß vom 360 an den 395, für den es übrigens auch 2000 Liter Faßgröße gibt wo auch zum 380 paßt, und der Frontlader paßt auch an jeden GT hin.
Mit dem 395 vorne 2000 Liter und hinten ab 1000 Liter aufwärts bin ich auch so groß wie mit einer Anhängespritze, billiger und hab noch den vollwertigen Acker- und Grünlandschlepper.
Die Freisicht ist nicht zu verachten. Denn jeder sitzt im Kino schief drin wenn eine große Person vorne sitzt.
Meine lieben, soooooooooooooooooooo schlecht wie der GT immer gemacht wird, ist er bei weitem nicht.
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon scania124c » So Jun 20, 2010 18:04

Hatten die letzten Gt s nicht Rahmenlose Scheiben ? Zumindest die Türen. Eine Vorderachsfederung würde meiner Meinung nichts bringen der ist vorne zuleicht ich glaube der wäre mit Federung kaum auf der Straße zu halten
scania124c
 
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon JohnDeere3040 » So Jun 20, 2010 18:06

Bis der neue GT kommt könnt ihr euch ja nen Jd-Gt kaufen :mrgreen: http://www.traktorpool.de/details/Traktoren/John-Deere-6220-SE-ALLRADTRAKTO/1333990
ǝɹǝǝp ɐ ǝʞıl sunɹ ƃuıɥʇou
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon GüldnerG50 » So Jun 20, 2010 18:08

Hallo.

Der Gt müsste einen Leistungsbereich von 60-180 besser 250 PS abdecken. Eigentlich wurde er ja mal als "Eierlegendewollmilchsau" gebaut, mit dem man alles machen kann.

Kommunal:

Viele Kommunen jammern bei uns ihern alten 380er Gt's nach, die hatten nen Grader, nen Bagger, Fl, Pritsche, Fh für Schneeräumer, Kehrmaschine,... und dann war er noch ein ordentlicher Traktor, mit dem man im Winter den Gemeindewald auch noch "bewirtschaften" konnte. Jetz brauchen sie was weiß ich alles für sauteure Spezialfahrzeuge, da die Gt's unendlich viele Stunden draufhaben und jetzt fast alle ersetzt wurden.

Landwirtschaft:

Der Gt muss mehr können als Futtermähen (aussterbende Tätigkeit) und Pflegearbeiten. Er muss auch mal richtig ranklotzen können, mit 6-schar Pflug, 14m³ Güllefaß und und und. Bei 180-200PS erscheint das Gt-Prinzip dann schon bissle Sinnlos, dann könnte man ja nen 27m Hackrahmen ranhängen :mrgreen: Außerdem muss das Ding mal mit nem 8er-12er Heuwender, Schmetterlingskombi und so Zeug fertig werden. Das der Gt zum Mähen ideal ist, ist ja unbestritten, man sieht mal wo man hinfährt mit dem Frontmähwerk, einmal mit nem Standardtraktor gefahren, da wollt ich schnell den Gt wieder zurück. Aber was bleibt noch bei 200Ps für das Gt-Prinzip übrig?? Nicht mehr viel. Und die Leistungsklasse bis 130PS is auch irgendwann gesättigt und dann kann der Gt noch so gut sein, dann wird der auch nicht mehr gekauft. Zum Mähen gibt es leistungsstärkeres, Big M &co, aber ein 250PS GTA mit Schmetterlingskombi wäre ein schönes Bild. Aber wie dima schon geschrieben hat nur für Pflegearbeit... Steht das ganze Jahr im Weg rum und is sauteuer.

Es wäre sicher interressant, den Gt mit nur leicht aufgepeppt, mit EHR, Klima, Lastschaltung und so Zeug zu sehen. Auf Variogetriebe könnte man auch verzichten, Man könnte den Gt mit der alten 300LSA Serie als einfache Hof und Pflegeschlepper ohne groß Geld zu investieren weiterproduzieren, gerade zum Futtermischer antreiben braucht man ja nicht viel Technik, als Pflegeschlepper sollt er halt mit Gps was anfangen können.... Gerade in Bayern gibt es viele Betriebe, die nen einfachen, halbwegs bezahlbaren Schlepper kaufen würden, wenn die Ersatzteilversorgung passen würde....

Gruß

Flo
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Re: Fendt Einmannsystem (Geräteträger)

Beitragvon HL1937 » So Jun 20, 2010 18:23

Es wäre mal interessant zu erfahren, wie Gutsbetriebe mit 100 ha früher mit den Lanz-Bulldogs ihre Arbeit und Ernte geschafft haben.
Heute braucht jeder Kuhfuzzi mit 50 ha einen 716er Vario.
@Güldner: Deine Ausführungen mit 200 PS-GT kann ich nicht nachvollziehen. Der GT ist kein Hauptschlepper. Aber genügend Geld scheinst Du zu haben. Lieber habe ich was handlicheres mit dem ich mehr machen kann.
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