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Fendt Favorit 515 C

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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30 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Fendt Favorit 515 C

Beitragvon Kreuzschiene » Sa Jun 18, 2011 6:27

Grüß Gott,

Ich bräuchte wieder mal Eure Eischätzung bzgl. diesem Fendt. Er hat 7.000h, steht aber sonst gut da. Klima bin ich mir nicht sicher, ob die noch funktioniert. Und er hatte mal nen Frontlader dran, weil er Konsolen dran hat. Der soll 40.000 kosten.
Wer kennt diese Traktoren, und kann was zu deren Stärken und Schwächen sagen?
Vielen Dank.

Gruß K.
Kreuzschiene
 
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon automatix » Sa Jun 18, 2011 7:11

naja, einerseits waren und sind die 500er gute Schlepper - aber 40 000 euro mit 7000 h Laufleistung, eventuel als Laderschlepper gelaufen, würde ich ganz schnell woanders hingehen.
Aber die Suche hilft der da sehr weiter.
Und du mußt dir halt bewußt sein, daß du da 10000 - 15000 Euro Liebhaber Aufpreis zahlst, weil viele die kaufen, die unbedingt einen Fendt wollen, aber keinen Vario.
Badaboom
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon juergen515 » Sa Jun 18, 2011 7:58

Die Frontladerkonsolen hat unserer auch, hatte aber noch nie nen Lader dran, es könnte sogar sein, dass die einfach zum Rahmen gehören...
Stärken: Super Getriebe, durchzugsstarker Motor, relativ wendig, Wendeschaltung
Schwächen: O-Ring Probleme am Motor, Schwingungsdämpfer am Motor sollte alle 5000 h getauscht werden, Kühler setzt sich relativ schnell zu(kann man aber abdichten, hilft ein wenig), 50 Km/h bei Vollgas, Kompaktschlepper daher ziemlich "verbaut",
Bremsen sind sehr Verschleißanfällig, Die Zylinder mussten bei und bei etwa 3000 h getauscht werden, Bremsklötze müssen auch oft raus

Im großen und ganzen ein empfehlenswerter Schlepper, natürlich mit (bekannten) Macken, wird bei Mitbewerbern nicht anders sein...

Bei 7000 h sollten die O-ringe im Motor getauscht sein und der Schwingungsdämpfer(!!!)

Wenn der Schlepper Bj. 99 ist, könnte esw sein, dass das Problem mit den O-Ringen nicht auftaucht, KÖNNTE....
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon steel. » Sa Jun 18, 2011 8:42

Mehr wie 30 000 ist der nicht wert. Je nach Zustand + - 5000. Sollte mal ein Frontlader dranngewesen sein würde ich keinesfalls mehr als 30 000 bezahlen.
Ein 514er hatte mal relativ früh einen Getriebeschaden ich glaub bei ca. 5000 Stunden war das. Kann ein Einzelfall sein, da ich den Fahrstil des Besitzers nicht kenne.
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon juergen515 » Sa Jun 18, 2011 12:08

steel. hat geschrieben:Mehr wie 30 000 ist der nicht wert. Je nach Zustand + - 5000. Sollte mal ein Frontlader dranngewesen sein würde ich keinesfalls mehr als 30 000 bezahlen.
Ein 514er hatte mal relativ früh einen Getriebeschaden ich glaub bei ca. 5000 Stunden war das. Kann ein Einzelfall sein, da ich den Fahrstil des Besitzers nicht kenne.


Vom Getriebe hört man wenig bis gar nichts....
wieso soll der nicht mehr Wert sein als 30.000? Wir reden hier schließlich über einen 500er, die werden hoch gehandelt, das ist eben so....
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon Nordhesse » Sa Jun 18, 2011 19:59

Erste Frage lautet immer: Ist der Motor schon gemacht, wenn nicht kommt dass demnächst. Wir haben vor 16 Monaten einen gekauft mit 6700 h für 37000 €. Danach noch Heckhuberk für 3000 € Überholt, Einspritzpumpe für 1000 € und neuer Sitz für 1300 €. Im Moment läuft er gut. Vorderachsfederung kann man aber nicht mit heutigen Maschinen vergleichen. Andererseits kann man die im Moment mit 10000 h auch wieder für ca. 30000 € verkaufen. Für uns war Kriechgang wichtig, deshalb haben wir ihn gekauft.
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon Fendtfahrer 512 » Sa Jun 18, 2011 20:08

Frage an Jürgen 515 :
Die Bremsen scheinen wirklich nicht die Sonnenseite der 500er Baureihe zu sein.
Habe ,wie in der Anleitung beschrieben,unten hinter dem Kontrolldeckel den Abstand der Betätigungsscheibe gemessen. Sind 6mm,also immer noch im grünen Bereich.Habe aber deutlich die beschriebenen Schlaggeräusche beim bremsen. Wie kommt man an die Stellschrauben (oben !) heran ?
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon kupplungsverheizer98 » So Jun 19, 2011 8:27

als wir vor 3Jahren uns einen Schlepper suchten standen wir auch vor einem 515 und da der nur 5000 € weniger als ein vario kostet haben wir uns deann einen 714 gekauft :D
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon Same Dorado 86 » So Jun 19, 2011 12:19

dann hätte der 515er ca. 90-100000€ kosten müssen, das glaubst du doch wohl selbst nicht :wink:
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon countryman » So Jun 19, 2011 12:23

beide gebraucht nehme ich an...dann kann das schon hinkommen.
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon juergen515 » So Jun 19, 2011 14:05

Fendtfahrer 512 hat geschrieben:Frage an Jürgen 515 :
Die Bremsen scheinen wirklich nicht die Sonnenseite der 500er Baureihe zu sein.
Habe ,wie in der Anleitung beschrieben,unten hinter dem Kontrolldeckel den Abstand der Betätigungsscheibe gemessen. Sind 6mm,also immer noch im grünen Bereich.Habe aber deutlich die beschriebenen Schlaggeräusche beim bremsen. Wie kommt man an die Stellschrauben (oben !) heran ?


Sorry, da kann ich dir nicht weiterhelfen, gibta ber einige versierte Schrauber im Forum, da wird sich hoffentlich noch einer melden.
Wenn nicht---> neuer Thread
Welche Schlaggeräusche meinst du? Bei ner Vollbremsung eine Art klacken, oder schon beim Antippen?
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon kupplungsverheizer98 » So Jun 19, 2011 14:56

Same Dorado 86 hat geschrieben:dann hätte der 515er ca. 90-100000€ kosten müssen, das glaubst du doch wohl selbst nicht :wink:


Der war gebraucht du Held:D mit ca gleich viel stunden
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon Favorit » So Jun 19, 2011 15:04

Na Kreuzschiene,

steigt das Schlepperfieber wieder?

1991 hat Fendt zum letzten mal den 600LSA überarbeitet und sich dann der Entwicklung des Favorit 800 gewidmet, die1993 erfolgreich abgeschlossen war. Zum gleichen Zeitpkt. hat sich das Marketing entschieden gehabt, in der Baureihe Favorit zukünftig 2-gleisig zu fahren, da Schlepper in er 130kW-Klasse natürlich für viele Betriebe zu groß waren, bzw. immer noch sind.
Dazu wurde auf der Basis des Farmer 300, den man übrigens zu `93 ebenfalls erneuert rausbrachte, ein Schlepper mit Turboshiftgetriebe und Axialkolbenhydraulik generiert. Abgesehen davon wurde am Chassis nichts geändert, somit behielt die Serie auch die rel. leichten Farmer-Bremsen, obwohl der 500C wesentlich schwerer war, als ein300er. Hier wäre sicher eine gekapselte Lamellenbremse wie im 800er die bessere Wahl gewesen...
´95 wurden, nach Anregung der bisherigen Käufer der (vergrößerte) Tank nach Außen verlegt und die Rohre an die Holme genommen. Außerdem bekamen die Steckkupplungen der Steuergeräte nun Auffangbehälter.
Der traditionelle mWM-Motor erhielt beim 500C eine vergrößerte Verdichtung (Bosch 850Bar), was ihm im Drehmoment und im Verbrauch bei reduzierter Drehzahl sehr zugutekommt: Im OECD-Test wurden am Zugwagen beim 515 im 3.Gang die höchste Leistung mit 291g/kWh abgenommen, d.h. in Richtung Nenndrehzahl ist der Motor eher durchschnittlich, jedoch deutlich diesseits der scheidenden 300g.
Die Krafheber (getrennter Ölhaushalt) sind rel. stark, allerdings wird´s beim Heckhubwerk mit sehr schwerer Anbaulast im oberen Durchhub eng. Die Referenzdrille der DLG (statisch 3,6to) würde er aber etwa bis rund 800mm ausheben können, viell. ein paar Krumme dazu. Der FKH ist stark - hebt alles, was in der Klasse für den Frontanbau in den Weg kommen könnte.
Ach ja, 4ZW-Geschw. waren ziemlich einmalig bei Fendt.
Die bewährte Kabine ist kein Raumwunder, bietet aber einen angemessenen (Fahrer-)Platz. Sie dämmt in dem Test je nach Last mittig etwa 10dB weg, das ist sehr gut. Der Motor macht bei der Einstellung des 515 halt schon einen ordentlichen Krach, das muß man dazusagen.
Die geteste Maschine hatte auch die Konsolen dran und mit FKH/FZ wog er seine 6,125to. D.h. gegenüber einem 600LSA spart ein voll ausgerüsteter 500C (6Zyl.) kein einziges Gramm Gewicht!
Dennoch dürfte es sich bei dieser Serie mit um die kompaktesten Schlepper handeln, die in der 100kW-Klasse jemals gebaut wurden.
Die Zuladung ist auf 9,5to GG fixiert, da mehr aus diesem Chassis nicht herauszuholen war. Man sieht, 3,5-4to(bei einer leichten Maschine) Zuladung sind möglich, d.h. die bestimmte DLG-Bestellkombi darf er also pi mal Schnauze noch führen.
Die größte Reifung war 540/65R28 zu 650/65R38, seriemäig wurden jedoch oft Breitreifen ausgeliefert, was mir bei den Gewichten zu wenig wäre. Zum neuen Jahr haben ja viele Reifenhersteller erneut ihre Preise angehoben (Rohstoffe!).
http://www.dlg-test.de/pbdocs/traktoren ... it515c.pdf

In einer Fahrer-Umfrage von Anfang der 2000er konnte das Fahrzeug, das in diesem Zeitraum bereits stark in allgemeiner Verbreitung war, sehr gut abgebildet werden. 85 Besitzer von 515C haben gültige Fragebogen abgegeben. Die Maschinen waren im Schnitt 3 1/2 Jahre alt und liefen dabei 2487h. Es werden auf die letzten 1000 Benutzungsstunden 1,2 Rep. aufgelistet, die 291Teuros kosteten. Ein definitiver Schwerpkt hat sich nicht abgezeichnet, aber eine Gewichtung in Richtung Motor und Hydr./Kraftheber läßt sich entsprechend obiger (threadbezogener!) Ausführungen bestätigen. Natürlich war dabei auch das seit inzwischen Langem üblich gewordene Elektronik-Geschisse...
Von den 514-Fahrern hatte unter 42 Einsendern Einer einen empfindlichen Getriebeschaden, was den Rep.kostenschnitt auf 610,90 explodieren ließ. Diese Maschinen waren etwas älter (4,8Jahre; 3,3 Stunden).
Sehr entspannt waren die 512-Faher unterwegs: 117 Teilnehmer hatten 0,8 Rep. bei vergleichbaren Stats wie der 515. Kosten waren billige 149€.
Die Verabrbeitung wird gleichmäßig (auch 4-Zyl.) gut bewertet. Daß rund 70.000 Euro viel Geld war, wußten sie hingegen auch, weshalb P/L-Verzeichnis hier die schlechteste Note mit quer durch die Baureihe ungef. einer 2- bis 2-3 bildete.
Wiederkaufsfrage: Etwa 80% gaben an, das Fahrzeug im Jahr 2000(!) erneut kaufen gehabt zu würden. 89% beim 512! Zurück vielen die 4-Zyl-Typen 509 und 510 (das ist klar, ein 4Zyl. ruiniert bei den Gewichten das Leistungsgewicht völlig...) und auch die Käufer eines 511, der ein Sauger war, hatten ein Einsehen.
Die Redaktion kam insgesamt zu dem Ergebnis, daß es sich um eine "ausgereifte Baureihe mit wenig Reparaturen" handelte. Natürlich ist das keine Aussage für 7 Stunden! Bei einer solchen Zahl mußt Du, je nach Vorbesitzerverhalten, einfach grundsätzlich natürlich mit allem rechnen...

Geschwind noch zu den Highlights (da wir hier jetzt schon ziemlich viel über Schwächen geredet haben):
-der Motor brauchte das Öl im Dauerseinsatz mit 1000h/anno nur alle 500h zu wechseln. Für den Ersatz reicht ein 20l-Gebinde, wobei Du den Rest irgendwie noch für was anderes benutzen kannst.
-Das Getriebe (ZF 7200) benötigt hier, da getrennter Haushalt, lediglich 45,5l; alle 2Stunden genügt.
-Dank der Turbomatik vorne drin konnte hier eine Lastschaltgetriebetechnik angewendet werden, die so aussieht: TK, LS, Fahr-Kuppl.(Lamelle), Wedhselgetriebe. Der Vorteil hierbei ist, daß beim Gangwechsel auf der Straße der Lamellensatz in den LS-Paketen im Eingriff bleibt, d.h. nicht extra neu beschleunigt werden muß; zudem wird die Schaltung der LS nach beiden Seiten abgefedert. Allerdings ist bei der Serie 500C keine Vari-TK verbaut (800er, Xylon...)!
-Die Gangschaltung befindet sich komplett an einem Hebel; Kriechgänge serienmäßig bei Fendt.
-Der 500C war mit der erste mittlere High-Tech-Schlepper, der eine (sperrbare) VA-Federung besaß; bei Fendt serienmäßig.
-Das Heckhubwerk ist drückend einsetzbar; z.B. zum Reifenwechsel genügt hier ein einfacher Bock! Seit den Varios gibt es das auch für Vorne, kostet aber Aufpreis.
-Natürlich hatte Fendt serienmäßig den Kreuzschalthebel drin. Der FL ist der gleiche, wie beim 300er (Fendt 3S oder entsprechende Konkurrenzprodukte).

Eines wollen wir aber auch nicht verschweigen: Bei Fendt werden die Steuergeräte in den 90s noch klassisch mittels Bowdenzügen bedient. Vorteil: Keine elektronische Kalibrierung erforderlich. Nachteil: Rostenden und aufsptlitternde Drahtschnüre. Hier gelang es Deutz mit seinem Agrotron endlich einmal, schneller zu sein, als Marktoberndorf. Wer seinen Favorit (auch 800, Xylon) daher hegen und pflegen möchte, gibt alls gelegentlich zum Winter hin einenen Spraystoß unter die Abdeckung. :wink:
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Re: Fendt Favorit 515 C

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Jun 20, 2011 7:34

Servus Favorit,

vielen Dank für Deine allzeit kompetenten und ausführlichen Berichte zu den unterschiedlichen Traktoren.
Aber auch allen anderen vielen Dank.
So wie es aussieht, wird heute ein Fendt gekauft...unser erster.

Viele Grüße

K.
Kreuzschiene
 
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