Hallo,
ich bin im Internet auf einen Fendt Händler gestoßen, der zu günstigen Konditionen Fendt Schlepper verkauft. Zum Beispiel: Fendt 516 mit 400 Std. für umgerechnet 98.000€, 415, Bj. 2013 mit 450 Std. 85.000€ und einen Fendt 312 Vario TMS Bj. 2012 mit 500 Std. für 65.000€. Alle haben Vollausstattung, der 312er hat aber keine Druckluftanlage (aber eine hydraulische Bremse) und keine Frontzapfwelle. Die Frontzapfwelle wäre ja nicht so wichtig, aber die Druckluft müsste man nachrüsten lassen. Mir würde der 312 interessieren zum weiter verhandeln. Aber wie ist es eig mit dem Brief, muss man da einen deutschen Brief beantragen oder ist er für die ganze EU gleich? Der Versand würde so um die 1000€ kosten. Zum Thema, dass es keine realer Verkäufer ist oder so wie man sie z.B. aus Technikbörse kennt (Fendt 415 für 18.000€) ist es definitiv nicht. Der Verkäufer hat mir von seiner Seite aus angeboten, dass er mir ein paar Adressen von seinen Kunden aus Deutschland gibt, sodass ich mit diesen Kontakt aufnehmen kann. Zudem hat er mir auch die Fahrgestellnummer geschrieben und vom Schlepper abfotografiert. Aber was wichtig wäre, ist bei uns aktuell Interesse nach solchen Schlepper? Vorausgesetzt man lässt die Druckluftanlage nachrüsten. Rentiert sich das überhaupt, wenn man für den Schlepper ungefähr rechnet, der Schlepper 65.000€ + Versand 1000€ + Druckluft 3500€ (Preis geschätzt) + evtl. einen deutschen Brief, dann würde der Schlepper so um die 70.000€ und wenn ich noch ein paar € daran Verdienen möchte? Bleibt da was übrig? Was denkt ihr?
Mit freundlichen Grüßen
ordnung3

maps eingibt kommt ja ein richtiger grosser Landmaschinenhändler in einem Gewerbegebiet zum Vorschein *Achtung Ironie*.