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FENDT - VIERZYLINDER

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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23 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon kikifendt » Mi Jan 16, 2008 12:28

lagavulin hat geschrieben:Ich verstehe die Leute nicht, die meinen 150PS und 4-Zylinder passen nicht.
Warum sagt denn keiner 300PS und 6-Zylinder passen nicht?
Bei den Häckslern sind mit 6-Zylindern über 500PS drin.

Man sollte sich mal über den Begriff "Leistung" Gedanken machen.

Vielleicht meint aber der eine oder andere, die Charakteristik des 4-Zylinders gefällt mir nicht oder der Sound, aber nein es kommt immer "der zieht nicht".


Seh ich absolut genauso. Wobei die Vierzylinder oft höhere Drehmomente und einen geringeren Kraftstoffverbrauch haben.
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Beitragvon simon1980 » Mi Jan 16, 2008 14:17

4 zylinder ist für schwerere feldarbeit einfach zu leicht und auc nicht so komfort......spritzen mit 150 PS-4 zylinder ist mir aber unekonomisch...
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Beitragvon kikifendt » Mi Jan 16, 2008 14:31

simon1980 hat geschrieben:4 zylinder ist für schwerere feldarbeit einfach zu leicht und auc nicht so komfort......spritzen mit 150 PS-4 zylinder ist mir aber unekonomisch...


Dass ein Vierzylinder mit 150 PS für manche schweren Ackerarbeiten zu leicht ist, das sehe ich vielleicht noch ein. Muss man eben wissen, wofür man den Schlepper einsetzt.

Beim Beispiel Spritzen kommt es jedoch auf die Spritze an. Für eine 6000 Liter Spritze ist ein 150 PS - Schlepper bestimmt nicht zu groß. Dann ist doch ein Vierzylinder ökonomischer und auch wendiger, als ein Sechszylinder. Ebenso siehts bei schweren Zapfwellenarbeiten aus.
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Beitragvon Ice » Mi Jan 16, 2008 15:41

Ich denke es kommt auch immer auf die Umstände an.
Viele Leute können sich es nicht leisten sich für verschiedene Arbeiten jeweils einen Schlepper zu kaufen.
Wir z.b. :
Wir bewirtschaften 100 ha da lohnt ein schwerer 716-er kaum.
Das bissel pflügen wir dann mim 412-er gemacht.
Sind halt dann auch nur ca 40-50 ha.
Aber bei größeren Betrieben ist das wieder was anderes...
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Beitragvon kikifendt » Mi Jan 16, 2008 15:57

Ice hat geschrieben:Ich denke es kommt auch immer auf die Umstände an.
Viele Leute können sich es nicht leisten sich für verschiedene Arbeiten jeweils einen Schlepper zu kaufen.
Wir z.b. :
Wir bewirtschaften 100 ha da lohnt ein schwerer 716-er kaum.
Das bissel pflügen wir dann mim 412-er gemacht.
Sind halt dann auch nur ca 40-50 ha.
Aber bei größeren Betrieben ist das wieder was anderes...


Klar. Das ist vollkommen richtig. Und wer einen schweren Ackerschlepper sucht, der nicht besonders wendig sein muss, sollte vielleicht einen Sechszylinder nehmen. Aber bei uns siehts genauso aus wie bei dir.
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Beitragvon simon1980 » Mi Jan 16, 2008 19:36

kikifendt hat geschrieben:Für eine 6000 Liter Spritze ist ein 150 PS - Schlepper bestimmt nicht zu groß. Dann ist doch ein Vierzylinder ökonomischer und auch wendiger, als ein Sechszylinder.


wenn jemand mit 100 PS 4 zylinder 10.000l gülewagen zieht, dann kapiere ich nicht warum du fur 6000l spritze 150 PS brauchst!
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Beitragvon automatix » Mi Jan 16, 2008 19:42

kikifendt hat geschrieben:
Ice hat geschrieben:Ich denke es kommt auch immer auf die Umstände an.
Viele Leute können sich es nicht leisten sich für verschiedene Arbeiten jeweils einen Schlepper zu kaufen.
Wir z.b. :
Wir bewirtschaften 100 ha da lohnt ein schwerer 716-er kaum.
Das bissel pflügen wir dann mim 412-er gemacht.
Sind halt dann auch nur ca 40-50 ha.
Aber bei größeren Betrieben ist das wieder was anderes...


Klar. Das ist vollkommen richtig. Und wer einen schweren Ackerschlepper sucht, der nicht besonders wendig sein muss, sollte vielleicht einen Sechszylinder nehmen. Aber bei uns siehts genauso aus wie bei dir.


wo genau ist der vorteil, wenn der wendekreis einen halben meter weniger hat?
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Beitragvon Ice » Do Jan 17, 2008 12:56

z.b. Beim Spritzen
Vatter versucht möglcihst immer mit dem Vario zu spritzen weil er dann beim erdbeeren spritzen dann nicht "rangieren" muss weil man genau gerade in die reihe reinfahren muss.
oder bei Frontladerarbeiten.
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