Ein Feuerwehrmann Stirbt nicht er geht in die Hölle und Fährt dort den nächsten Einsatz.!!!!!
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UNSERE FREIZEIT FÜR IHRE SICHERHEIT!!!
Die 64bit-Version ist nur für spezielle Prozesoren geeignet, die mit 64bit arbeiten, wenn ihr nicht wisst ob euer Prozessor dies tut schaut am besten im Handbuch nach oder ladet die Standard 32bit-Version.
Noch etwas zu Linux:
Wenn du Linux parallel zu deinem Windows installieren willst, musst du deine Festplatte etwas umpartionieren, d.h. du musst der Festplatte in Windows ein paar GB "klauen". Bedenke, dass du für Linux ca. 8-15 GB brauchst. Das Partionieren geht allerdings einfach, meistens rechnet das Installationprogramm von Linux (yast) das automatisch aus und du musst den Vorschlag einfach nur übernehmen.
nochwas: Von der 64bit-Version würde ich euch strengstens absagen.
Ich habe sie letztens mal ausprobiert und NUR schlechte Erfahrungen gemacht.
Wenn ihr also Wert auf USB, etc. legt, greift lieber zu 32bit-Version.
Nunja, das mit den 64bit Versionen ist so eine Sache, manchmal hauts hin, manchmal nicht. Es kommt immer bisl drauf an wie lange man die Nerven hat sich mit der Materie auseinander zu setzen, das kann schonmal mehrere Tage in Anspruch nehmen um ein Grundsystem auf die Beine zu stellen, welches dann aber auch läuft. Bei SuSE dauerts in der Regel nicht so lange, aber man hat auch nicht so viel davon...andere Linux-Distributionen (z.B. Gentoo, Debian) sind genauso kostenlos, nicht ganz einfach in der Installation aber dafür sehr stabil. Für den ersten Einstieg hat SuSE durchaus Vorteile, da man relativ schnell ein lauffähiges System auf die Beine gestellt bekommt...
Also dann viel Spass noch beim Austesten!!
Viele Grüße
Daniel
Mozärtlich nahm er sie am Händl, führte sie hinunter zum Bach, pflückte einen Strauß aus einem Blumenbeethoven, dann wurde er spitz Vivaldi und dann wurde gebrahmst bis der Haydn wackelte!
Ich habe mit der 64bit-Version leider auch nur negative Erfahrungen gemacht. Die Installation funktionierte zwar einwandfrei, doch es liesen sich z.b keine USB-Geräte / Laufwerke anschließen und WLAN streikte auch sehr oft..... Außerdem konnte ich keinen Unterschied in puncto Geschwindigkeit zwischen der 32 und der 64-Bit Version erkennen. Weshalb sollte man daher als Normalbenutzer die 64-Bit Version nutzen? Ich sehe keinen plausiblen Grund... Daher mein Rat an alle, die sich mit SuSE Linux an die Welt des Pinguins herantasten wollen: 32-Bit Version nutzen, diese läuft stabil und die Treiber funktionieren auch, da es keine Beta-Treiber wie bei der 64-Bit-Version sind.
Wenn jemand ein Notebook hat und es auch öfters außer Haus hat, dem würde ich unter Windows TrueCrypt empfehlen, ich nutze es und habe alle wichtigen und persönlichen Daten verschlüsselt. Wenn mal der abhandenkommt, kann keiner meine Daten lesen und damit Schindluder treiben.
Das Programm bietet verschiedene Verschlüsselungalgorythmen und ist innerhalt eines vernünftigen Zeitraumes nicht knackbar.
Nach dem mounten ist es als Laufwerk im Exploren.
wenn jemand seine Platte teilen will-empfele ich PM8 das programm geht auch im laufenden Betrieb ist aber mit Vorsicht zu geniessen-also erst lesen und dann bestätigen- weil putt ist putt--wenn jemand fragen hat gerne melden