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Flexi-Brexi die zweite

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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63 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Neo-LW » Do Aug 08, 2019 1:53

Moin,

nun wird es ungemütlich, BJ hat nur noch eine Stimme Mehrheit im Parlament.

Er will den Brexit ohne Vertrag.

Der Labor-Chef ist planlos und unbeliebt.

Die Iren werden die Leidtragenden sein.

Meine Prognose für Oktober:
Es gibt keinen Brexit.
Jedenfalls nicht sofort.

Neuwahlen kann BJ bis November verzögern.

Die Irischen Abgeordneten im Amerikanischen Repräsentantenhaus haben schon kund und zu wissen gegeben,
daß wenn es einen Brexit ohne Vertrag gibt,
es kein Freihandelsabkommen von USA zu GB geben wird.

Mal sehen, wie sich das auf die Preise der LW-Produkte auswirkt.


Olli
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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon auswanderer » Fr Aug 09, 2019 8:28

Waer ja auch n Ding,wenn in der EU mal Volkes Wille durchgehen wuerde.
Warscheinlich werden die nochmal abstimmen und dann kommt gaaaanz ueberraschen ein Verbleib in der EU raus.
So wie bei den Iren damals(wegen der Verfaasung war das glaub ich?) wo auch 2x abgestimmt wurde bis es dann fuer Bruessel gepasst hat.
Die Kunst der Besteuerung liegt darin die Gans so zu rupfen,daß man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.
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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Zement » Fr Aug 09, 2019 8:40

Nach dem Brexit , können die wieder eine Seemacht aufbauen , mit Kanonenbooten und so weiter . > "Die spinnen die Briten " < :roll:
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Ferengi » Fr Aug 09, 2019 18:55

Wer sich den Typen mal wirklich anhört der kann sich, auch als EU-kritischer Mensch, nur an den Kopp packen.
In Deutschland wäre der wohl bei den Reichsbürgern.

Und wer sich anguckt wie die britische Wirtschaft inzwischen total den Bach runter geht...


Ich sehe auch vieles an der EU kritisch, aber eine Rückkehr zum Stand der EG wird es nicht geben.
So sehr man sich das auch wünscht.

Als Erstes werden sich die US Heuschrecken das britische Gesundheitswesen, oder das was davon übrig ist, unter den Nagel reißen.

Wenn Trump dem Tommy besondere Versprechungen im Falle eines "NoDeal-Brexit" macht,
dann nur weil er genau weiß daß der Tommy ihm danach auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist!

Wichtige Fragen werden auch sein, spaltet sich Schottland ab, und bricht der Nordirland-Konflikt wieder aus.

Viele Brexit-Spinner leben gedanklich immer noch in der Zeit von vor dem ersten Weltkrieg.
Die sollten endlich mal begreifen das ihr scheiss "Empire" längst am Arsch ist!
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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Neo-LW » Fr Aug 09, 2019 20:20

Moin,

BJ ist mal als Journalist gestartet.

Von Brüssel aus hat er die EU beschimpft.

Er ist von Haus aus ein gebildeter Mensch, und verfügt auch über ein stattliches Vermögen.
90'000 Briten lieben ihn - die jenigen, die ihn genau kennen, schütteln den Kopf über ihn.
Er gibt sich in der Öffentlichkeit dümmer, als er ist.
Dazu zerzaust er sich vor den Fernsehauftritten seinen Wuschelkopf.

Die 90'000, die ihn gewählt haben, haben ihn zum Premierminister gemacht.
(In Deutschland undenkbar.)

Derzeit versucht er, in der EU Angst zu schüren.
Er will dann sein GB als den einzigen Ort der Normalität hinstellen.
Wenn die Chefs der EU sich gelassen zeigen, wird die Rechnung nicht aufgehen.
Derzeit versucht er die Briten einzuschwören auf eine Methode à la Dünkirchen.
So nach der Melodie: Es wird schwierig, aber GB wird wie Phoenix aus der Asche zu enormer Kraft aufsteigen.

Es mehren sich aber in GB die Stimmen, die glauben, daß das alles nicht so eine gute Idee ist.
Insbesondere wollen sie keinen Brexit ohne Vertrag.

Die neue IRA hat sich schon in Stellung gebracht.
Er wird kommen - der Konflikt um Nordirland.
Wehe dem ersten Zöllner, der an der Grenze Dienst schieben muß.


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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Ferengi » Fr Aug 09, 2019 20:47

Allerdings hat er nur noch eine Mehrheit von einer einzigen Stimme.
Was auf Dauer sicher nicht gut gehen wird.

Vielleicht wird er abgesägt bevor er größeren Schaden anrichten kann.
Wobei der bisherige Schaden für die britische Wirtschaft gewiss schon sehr groß ist.
Aber ein NoDeal-Brexit könnte die Tommys auf ein Niveau von Nordkorea zurückwerfen.

Wie ich schon wo anders geschrieben hab, bleibt der Typ zu lange im Amt, kommt die nächste große Flüchtlingswelle übern Kanal.

Wobei schon viel gebildete Tommys, oftmals junge, flexible Leute, einen deutschen Pass beantragt haben.
Um DIE müssen wir uns aber wohl keine Sorgen machen. :wink:
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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Neo-LW » Fr Aug 09, 2019 21:14

Moin,

die eine Stimme ist eine theoretische Größe.

Niemals stimmen 100 % der Torys für einen Brexit ohne Vertrag.
(Es gab ja unter May nichtmal eine Mehrheit für einen Brexit mit Vertrag.)

Er braucht also noch Stimmen von Labour und Naical Ferrage.

Vorher kommt noch ein Misstrauensvotum.

Das kann er dann knapp über den 31.10. retten.

Die Queen könnte ein Machtwort sprechen.



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Keine Stimme nötig

Beitragvon adefrankl » Fr Aug 09, 2019 23:46

Neo-LW hat geschrieben:Moin,
die eine Stimme ist eine theoretische Größe.
Niemals stimmen 100 % der Torys für einen Brexit ohne Vertrag.
(Es gab ja unter May nichtmal eine Mehrheit für einen Brexit mit Vertrag.)
Er braucht also noch Stimmen von Labour und Naical Ferrage.
Vorher kommt noch ein Misstrauensvotum.
Das kann er dann knapp über den 31.10. retten.
Die Queen könnte ein Machtwort sprechen.

Olli

Ohne auf das Für und Wider einzugehen, wenn ich richtig informiert bin, dann kommt es automatisch zum harten Brexit, wenn es bis dahin keine andere Einigung gibt.
Ansonsten würde ich behaupten, dass Merkels handeln der entscheidende Aspekt war, der für eine Mehrheit bei der Brexitabstimmung sorgte.
Das Problem ist doch, dass die EU GBmöglichst für den Brexit soweit bestrafen möchte, dass möglichstkeine weiteresLand auf die Idee kommt die EU verlassen zu wollen. Wenn in Brüssel sich darauf beschränken würde für eine gute Zusammenarbeit der Völker zu sorgen und ansonsten den einzelnen Ländern ihre Freiheiten lassen würde, dann wäre das nicht möglich. Dadurch aber, dass sich Brüssel immer mehr zu imperalisitsch gebärtund und da eine kleine "Elite" diesbezüglich Europa umgestalten zu müssen, merken immer mehr, dass das aktuelle Europa zunehmend undemokratisch und diktatorisch wird.
Eigentlich wäre das vernünftigste, dass Europa mit England einen fairen Trennungsdeal macht, der nicht die Beziehungen vergiftet, sondern der vermittelt, wir bedauern dass ihr geht und sind durchaus offen fpr eine Rückkehr. In der Zwischenzeit wollen wir möglichst fair miteinander umgehen. Das wird Europa aber aus obigen Gründen nicht machen. Dabei verlieren letztendlich beide Seiten, Europa insgesamt aber mehr. Was aus England wird hängt natürlich davon ab wie gut/schlecht danach dort die Politik wird. Aber so wie sich Brüssel entwickelt, hat England zumindest gute Chancen langfristig mit dem Brexit besser zu fahren.
Insgesamt tippe ich auf einen No deal Brexit,auch wenn bei einen vernünftigen Deal beide Seiten besser fahren würden. Aber Europa dürfte es Bestrafung GB weit wichtiger sein als vernünftige Diplomatie (Unabhängig davon hat England auch seine eigenen Fehler)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Keine Stimme nötig

Beitragvon Neo-LW » Sa Aug 10, 2019 0:26

Moin,

adefrankl hat geschrieben:
Das Problem ist doch, dass die EU GBmöglichst für den Brexit soweit bestrafen möchte,
dass möglichstkeine weiteres Land auf die Idee kommt die EU verlassen zu wollen.



Diese Ansicht ist falsch.

Das wird von den Populisten und BJ so dargestellt.

Es gibt NICHTS im Vertrag, was mit Bestrafung zu tun hat.

Das Gegenteil ist richtig.
Der 600 (?) Seiten Vertrag regegelt in großen Zügen das Miteinander UND die Nordirlandfrage.
Er ist erst die GRUNDLAGE für die weiteren Wirtschaftsabkommen.

BJ will die Nordirland-Regelungen nicht, weil England (ich sage ausdrücklich England) Sorge hat,
noch so lange an EU-Regeln gebunden zu sein, solange der Status und die Grenze von Nordirland nich abschließend geregelt ist.

BJ will sofort über alles frei entscheiden.
Dass das mit einer Bauchlandung endet, ist klar.

Das mit dem Brüssel-Zentralismus ist eine andere Baustelle.
Da wollen sich Politiker verewigen.
Die Völker Europas wollen etwas anderes.
Die wollen nach außen Sicherheit, und nach innen Handel treiben, und mit den vorhandenen Regionen friedlich zusammenleben.
Eben ein Europa der Vaterländer.
Die Zwangsrepubik Yougoslawien hat ja auch nicht funktioniert.


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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Ferengi » Sa Aug 10, 2019 0:34

Bla bla bla Merkel... :roll: :roll:

Dummes braunes Gelaber!

Die Tommys hatten schon Extrawürste ohne Ende.

Aber die Populisten haben dem dummen Volk eingeredet die EU sei an Allem (dem innenpolitischen Versagen) schuld (tun sie bei uns ja auch),
und ohne EU wäre alles besser.
Nun, da werden sie hinterkommen!

Die Tommys haben gedacht sie treten aus, zahlen nicht mehr, müssen sich an keine Regeln mehr halten,
können aber weiterhin alle Vorteile der EU nutzen. :roll: :roll:

Eigentlich wäre das vernünftigste, dass Europa mit England einen fairen Trennungsdeal macht...



Ich hätte denen überhaupt keinen Deal angeboten!
Wer gehen will, der soll halt gehen. Fertig.
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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Neo-LW » Sa Aug 10, 2019 1:02

Moin,

deswegen sage ich ja, es wird eine Bauchlandung.

In 20 Jahren werden sie am Tor der EU klingeln.

Es gibt einen Geldbetrag von ca. 34 Mrd. Euros, die von den Briten bei Austritt zu zahlen sind.
Da sind Rentenzahlungen für EU-Beamte, Gebäudemieten, Parlamentskosten, usw.
Also nichts Außergewöhnliches.

Diesen Betrag wird BJ nicht bezahlen, und sich feieren lassen.
Im Gegenzug wird die EU so viele Zölle erheben, bis das ausgeglichen ist.

Die Briten beziehen derzeit 1/3 der Nahrungsmittel aus der EU.
Mal sehen, was die Insulaner ab Mitte Oktober essen werden.
Vielleicht billigen indischen Zucker.
Nur muss der dann erstmal durch die Reinigung.

Eine Sache wird in der Öffentlichkeit leider vergessen.
Bisher hatte Deutschland zwei Atommächte zur Garantie der äußeren Sicherheit.
Wenn die Briten wegfallen, wird Macron die Preise deutlich erhöhen.
Eine Erhöhung wird die zwangsweise Zustimmung Deutschlands zu einer Bezahlunion im Euro sein.
Salvini in Italien hat heute beschlossen Chef in Rom zu werden.
Das mit einer Ausweitung der Staatsverschuldung auf Deutsche Kosten.
Macron wird ihm helfen.


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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Hillsfarmer » Sa Aug 10, 2019 10:41

Dein Wort in Gottes Ohr.
Vielleicht lachen ja in 20 Jahren die Briten über uns.
Sofern es diesen heillos zerstrittenen EU-Haufen dann überhaupt noch gibt.
Hungern werden die Briten immer Herbst wohl kaum, da reiben sich schon andere die Hände. Wie die EU mit so einer Politik Schiffbruch erleiden kann , hat sich ja erst jüngst in Punkto Russland gezeigt.
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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Ferengi » Sa Aug 10, 2019 10:47

Die EU sollte endllich aufhören sich von den Tommys auf der Nase rumtanzen zu lassen!
Wenn jemand eine Rechnung nicht bezahlt, schickt man den Gerichtsvollzieher.

Bisher hatte Deutschland zwei Atommächte zur Garantie der äußeren Sicherheit


Vor wem sollen die uns schützen?
Der Russe will viel lieber wirtschaftlich mit uns zusammenarbeiten, als gegen uns.

Hungern werden die Briten immer Herbst wohl kaum, da reiben sich schon andere die Hände


Die Versorgung der Tommys mit wichtigen Medikamenten reicht maximal eine Woche.
Die werden Hungern, auch weil ihr Hauptexportgut, Schaffleisch, keiner mehr abnimmt.
Mit Australien können die preislich nicht konkurieren.
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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Westi » Sa Aug 10, 2019 12:04

Davon abgesehen fangen große europäische Firmen an, ihre Standorte in UK wieder aufs Festland zu verlagern.
Das heißt, gerade im Industrie- und Bankensektor verschwinden viele Arbeitsplätze.

Mein ehemaliger Arbeitgeber (in London notierte AG) prüft gerade komplett dort weg zu gehen. In UK existiert eigentlich nur ein ganz kleiner Produktionsstandort und der Hauptsitz der Firma mit insgesamt 34.000 Mitarbeitern.
Alle anderen wichtigen Standorte sind auf der Welt verteilt. So wie es momentan aussieht, ziehen die mit der Zentrale nach Luxemburg um und gehen dort an die Börse.
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Re: Flexi-Brexi die zweite

Beitragvon Ferengi » Sa Aug 10, 2019 13:24

Wo die ganzen Brexit Spinner wirklich Angst vor haben ist das Steuerhinterziehungsabkommen.
Denn davon sind die persönlich betroffen.
Deswegen wollen die den No-Deal.
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