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Flufenacethaltige Herbizide

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon Schauerschrauber » Do Okt 04, 2018 19:58

Hallo

Wie schaut euer Plan für die Herbstbehandlung von Weizen und Gerste aus ?

Muß es das teure Cadou Forte sein ?

Hat jemand schon die Nachbaualternative Franzi Komplett im Visier ?

Nutzt jemand auch einfach nur Herold ?

MfG
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon Homer S » Do Okt 04, 2018 20:38

Das Franzi Komplett hat keine Zulassung im Vorauflauf, für mich daher keine Alternative zu CFS. Ich Versuche sofort nach der Saat zu spritzen.
Homer S
 
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon AEgro » Do Okt 04, 2018 20:51

Der Preis ist nicht alles.
Spätestens wenn du im Frühjahr nachbehandeln musst , wirds teurer.
Oder wenn du mit Resistenzen Probleme hast oder Vorbeugen willst.
Der Wirkstoffgruppenwechsel, der Zeitpunkt und die Bedingungen sind wichtiger für die Wirkung
als Name, Preis oder Hersteller.
Als wichtig sehe ich ein passendes System in der Fruchtfolge ( Wirkstoffgruppenwechsel ), Bodenbearbeitung, nicht zu frühe Aussaat
für die Wintergetreidebehandlung an.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
AEgro
 
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon adefrankl » Do Okt 04, 2018 20:59

Schauerschrauber hat geschrieben:Hallo

Wie schaut euer Plan für die Herbstbehandlung von Weizen und Gerste aus ?

Muß es das teure Cadou Forte sein ?

Hat jemand schon die Nachbaualternative Franzi Komplett im Visier ?

Nutzt jemand auch einfach nur Herold ?

MfG

Also dort wo mit AFU zu rechnen ist gibt es bei mir die volle Menge Flufenacet (240 g/ha). Die Frage ist dann ja nur noch wie es sich das zusammensetzt.
(Letztes Jahr war die Wahl noch Herold (leicht vermindert) + Lexus in Weizen nach Raps, aber nachdem ja Lexus nun Anwendungsverbot hat).
Also stellt sich die Frage nur noch nach den Hilfsmitteln.
Cadou Forte finde ich nicht so überzeugend, da der Rest von Bacara keine große Gräßerwirkung hat und ich insbesondere von der Verträglichkeit nicht gerade begeistert war.
Herold allein liefert mir, insbesondere in WG, zuviel DFU. Früher war daher da mein Standard 2 l Malibu + 0,3 Herold/ha in den Jahren ohne Lexus (Lexus nur alle 4 Jahre - Reistenzmanagement). Ohne AFU habe ich mich aber für Herold + CTU (soweit nicht draniert) entscheiden 0,4 l + 1,5 l, weil man so nicht den Ärgermit dem Pendimetalin (oder Prosulcarb) Auflagen hat. dort wo CTU nicht zulässig ist habe ich im vergangenen Jahr mit Erfolg 0,4 l Herold + 0,15 l Fence angewendet.
Nachdem ich dieses Jahr aber eh nicht ganz um Pedimetalin rumkomme, baue ich dieses Jahr auf Trinity auf. Bei Windhalm allein, Trinty 2l + 0,3 Fence,ansonsten Trinity 2l + 0,5 l Fence,bzw. 2 l Trintiy + 1,5l Malibu + 0,3 Fence, sowiet ich mit mehr Klettenkraut und AFUrechne. Allerdings ist das auch nicht billiger als Cadou Forte. Das Tritity macht dabei CTU auch auf drainierten Äckern möglich und sichert die Wirkung gegen Kamille ab. Denn (die gleiche Menge) CTU darf man dort ansonsten ja nicht einsetzen. So haben gerade diese Flächen schon lage kein CTU (oder IPU) gesehen --> Resistenzmanagement
(Vielleicht meint jemand das ist etwas viel Pflanzenschutz gleich im Herbst. Mein Ziel ist allerdings, dass ich bis auf (eventuell) Distel, ich den Weizen im Herbst ausreichend unkraufrtei bekomme und so eine Nachbehandlung im Frühjahr nur selten nötig ist.
Letztes Jahr war ich so nur 2xmit der Spritze im Weizen. Einmal im Herbst und dann zur Blüte zur Ährengabe Harnstooff + Braunrost Behandlung. Eine standfeste Sorte ersetzte den Wachstumsregler. Eigentlich war eine Fungizidbehandlung + eventuell Disteln zu EC 39 eingeplant, aber die war unnötig. Aber die richtige Strategie hängt natürlich stark von Standort, betriebliche Verhältnisse etc. ab)
Zu Franzi Komplett: Bin kein Freund von B-Mitteln im Herbst, die möchte ich aus Resistenzmanagementgründen ehr nur den Frühjahr vorbehalten (Metsolfuron in Alliance) und Flufenacet + DFU gibts ja auch schon als Herold.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon Schauerschrauber » Do Okt 04, 2018 21:15

Hallo

Danke schonmal für die Infos und umfangreichen Überlegungen.

Meine (Spritz)Fruchtfolge

Raps ( Butisan/Runway )
Rapsweizen (Atlantis Komplett oder Broadway)
Stoppelweizen oder Wintergerste (CadouForte)
Sommergerste oder Hafer ( Duanti oder Ariane C )

MfG
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon Bully1986 » Fr Okt 05, 2018 8:40

Carmina komplett ist hier bei uns die erste Wahl.
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon countryman » Fr Okt 05, 2018 8:43

adefrankl hat geschrieben:(Vielleicht meint jemand das ist etwas viel Pflanzenschutz gleich im Herbst. Mein Ziel ist allerdings, dass ich bis auf (eventuell) Distel, ich den Weizen im Herbst ausreichend unkraufrtei bekomme und so eine Nachbehandlung im Frühjahr nur selten nötig ist.



Wo Afu ansatzweise ein Problem ist wäre es fahrlässig an Flufenacet zu sparen. Dann geht nämlich hinterher das Gerenne los mit vollem Aufwand dies und das, bei mäßigem Erfolg und voller Resistenzförderung!
Alles andere bekommt man zwar immer weg, aber deine Strategie ist sicher kein übertriebener Aufwand.

Im Herold ist mir auch zu viel DFF weshalb ich auch gern mit Fence oder CTU kombiniere.
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon marius » Fr Okt 05, 2018 12:59

Also beim Cadou Forte Set würde ich bei Gerste aufpassen.
Da hab ich mal in der Gerste volle Aufwandmenge gespritzt, die hing von da an in den Seilen und zwar bis zu Ernte. An den Überlappungen wurde sie gar einige Wochen früher notreif.
Beim Weizen hingegen keinerlei Probleme.
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon Freakshow » Fr Okt 05, 2018 13:13

countryman hat geschrieben:

Wo Afu ansatzweise ein Problem ist wäre es fahrlässig an Flufenacet zu sparen. Dann geht nämlich hinterher das Gerenne los mit vollem Aufwand dies und das, bei mäßigem Erfolg und voller Resistenzförderung!


Das Problem mit den Bodenherbiziden ist sowieso, dass du nie ansatzweise 100% Wirkungsgrad erreichst. Wenn du 90% erreichst hast du schon alles richtig gemacht. Allerdings ist das auf einem richtigen AFU-Standort immer noch viel zu wenig weshalb man auf eine Frühjahrsbehandlung sowieso nicht verzichten kann/sollte.

Und dieses Jahr braucht man hier (Nordost-BW) überhaupt nicht an ein Bodenherbizid denken, viiiiiel zu trocken und in den nächsten 2 Wochen kein Regen gemeldet. Bis dahin ist es für die Gerste und Triticale schon zu spät, es sei denn man legt noch ein Axial oder Traxos dazu und es regnet noch ausreichend, dann ist man aber auch schon bei 100€/ha und immer noch nicht bei 100%.

Deshalb: Nicht auf Flufenacet versteifen und andere Optionen wie beispielsweise Fruchtfolge oder Scheinsaatbett außer acht lassen. Das geht dieses Jahr in die Hose und wird den ein oder anderen um mindestens 3 Jahre zurück werfen bei der AFU-Bekämpfung.

Ich spritz Flufenacet nur auf verseuchten/frisch gepachteten Flächen und wenn die Bedingungen passen, quasi als Bonus.

Und ja, marius hat ausnahmsweise recht: Volle Aufladung Flufenacet kann die Gerste zwicken, und zwar ordentlich.
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon countryman » Fr Okt 05, 2018 13:26

Freakshow hat geschrieben:Deshalb: Nicht auf Flufenacet versteifen und andere Optionen wie beispielsweise Fruchtfolge oder Scheinsaatbett außer acht lassen. Das geht dieses Jahr in die Hose und wird den ein oder anderen um mindestens 3 Jahre zurück werfen bei der AFU-Bekämpfung.


Eine wichtige Ergänzung, natürlich sollte stets nur gespritzt werden wenn ordentliche Bedingungen vorhanden sind. Und den guten Ackerbau zu vernachlässigen hat sich noch immer gerächt.
Fast noch mehr als für Flufenacet gilt der Hinweis für Atlantis: Wer sich allein darauf verlässt, ist verlassen.
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon Wini » Mo Okt 29, 2018 20:23

Und Pflügen dürft Ihr in der Fruchtfolge nicht vergessen.
Alleine durch Pflügen reduziert man den AFS um ca. 70%:
AFS und Pflug.JPG


Die von mir praktizierte, weit höhere Saatstärke reduziert den AFS-Besatz ebenfalls um 40%:
AFS und Bestandsdichte.JPG


Hier noch mal die Executive Summary:
AFS Reduzierung Ranking der Ackerbaumaßnahmen.JPG
AFS Reduzierung Ranking der Ackerbaumaßnahmen.JPG (53.15 KiB) 2321-mal betrachtet


Das mit dem Pflug steht ausgerechnet in folgendem Fachmagazin:
Quelle: http://www.pfluglos.de Landwirtschaft ohne Pflug Aktuelle Ausgabe LOP 09/10 2018 Seite 42
Pflanzenbauliche Maßnahmen gegen Ackerfuchsschwanz

Und dann reden wir wieder über teure Spritzmittel gegen AFS.

SchmunzlSchmunzl
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon County654 » Di Okt 30, 2018 7:16

Ich könnte dir Bilder zeigen, wo Landwirte dachten, ich pflüge und die Welt ist in Ordnung :shock:

Mehrere Tausend AFU Pflanzen/m2 im Weizen und im Raps.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon Freakshow » Di Okt 30, 2018 19:40

Mit dem Pflug kann man reinen Tisch schaffen das stimmt schon, aber maximal alle 5-10 Jahre (am Besten natürlich nie). Dann ist so ein Pflug ein scharfes Schwert in der AFU-Bekämpfung. Ansonsten (und das ist meistens der Fall) kann man sich über die Jahre damit richtig tief in die ******* reiten und sich einen Bodenvorat aufbauen, der den Acker nach jeder Bodenbewegung zur Wiese werden lässt.

Das schärfste Mittel gegen den Ackerfuchsschwanz ist und bleibt die Fruchtfolge sowie hier und da mal Glyphos zur rechten Zeit.

Die beste (und bezahlbare) AFU Wirkung gegen resistente Biotypen im Herbst kriegt ihr mit Fence + Trinity kurz vorm spitzen bzw. bis zum Einblattstadium des AFUs.

Bekämpfung von Dikotylen im Herbst hab ich aufgegeben, die Wirkungsgrade sind viel zu schlecht. Außerdem sind Pendimethalin und Difflufenican nicht unbedingt Mittel, die ich auf meinen Böden haben möchte und darüber hinaus auch noch vergleichsweise schlecht verträglich.
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Tinity ohne DFU und Pendimethalin?

Beitragvon adefrankl » Mi Okt 31, 2018 23:56

Freakshow hat geschrieben:Mit dem Pflug kann man reinen Tisch schaffen das stimmt schon, aber maximal alle 5-10 Jahre (am Besten natürlich nie). Dann ist so ein Pflug ein scharfes Schwert in der AFU-Bekämpfung. Ansonsten (und das ist meistens der Fall) kann man sich über die Jahre damit richtig tief in die ******* reiten und sich einen Bodenvorat aufbauen, der den Acker nach jeder Bodenbewegung zur Wiese werden lässt.

Das schärfste Mittel gegen den Ackerfuchsschwanz ist und bleibt die Fruchtfolge sowie hier und da mal Glyphos zur rechten Zeit.

Die beste (und bezahlbare) AFU Wirkung gegen resistente Biotypen im Herbst kriegt ihr mit Fence + Trinity kurz vorm spitzen bzw. bis zum Einblattstadium des AFUs.

Bekämpfung von Dikotylen im Herbst hab ich aufgegeben, die Wirkungsgrade sind viel zu schlecht. Außerdem sind Pendimethalin und Difflufenican nicht unbedingt Mittel, die ich auf meinen Böden haben möchte und darüber hinaus auch noch vergleichsweise schlecht verträglich.

Also in den Grundaussagen stimme ich weitestgehend zu. Allerdings möchte ich doch eine Anmerkung machen.
1. Wie passt die Anwendung von Trinity zu der Aussage "Pendimethalin und Difflufenican nicht unbedingt Mittel, die ich auf meinen Böden haben möchte". Enthält doch Trinty die drei Wirkstoffe CTU, Pendimethalin und Difflufenican. Insofern sorgt Trinity zumindest für eine gewisse Grundbekämpfung von Dikotylen im Herbst, so dass eine eventuelle Ergänzung in Frühjahr nicht so zeitkritisch ist
(Hatte eine Flähe da hatte ich im Herbst nur CTU gegen Windhalm vorgelegt. Die Fläche war dann nahezu sauber. Am Feldrand war ab Grenze des Spritzbereichs ein extrem dichter Kaamillenbesatz zu sehen).
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Re: Flufenacethaltige Herbizide

Beitragvon Freakshow » Do Nov 01, 2018 9:43

Ich sag ja nicht, dass ich Trinity spritze, das war nur eine Empfehlung für resistenzgeplagte Kollegen.
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