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Flügelschargrubber

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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21 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon Botaniker » Do Aug 27, 2020 20:06

Wenn man sich diesen Grubber von Köckerling anschaut, hat der sogar mit Flügelscharen kaum Untergriff, wenn man den nun noch mit breiten Gänsefüßen ausstattet mischt er auch nicht mehr viel.

https://www.traktorpool.de/details/Grub ... 0/5453492/

Köckerling.jpg
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Botaniker
 
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon freddy55 » Do Aug 27, 2020 20:43

Auf solche Schare hab ich mich schon ein wenig eingeschossen, Preislage wär auch noch im Rahmen, nur ein bisschen weit. Und die Frage das für meine Anforderung passt ist mir noch nicht beantwortet. Ja und zur Verfügung stehen entweder 72 PS Allrad oder 86 PS Hinterrad, ich denk ich will zwischen 5 bis 10 cm arbeiten.

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freddy55
 
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon böser wolf » Fr Aug 28, 2020 5:53

freddy55 hat geschrieben:Auf solche Schare hab ich mich schon ein wenig eingeschossen, Preislage wär auch noch im Rahmen, nur ein bisschen weit. Und die Frage das für meine Anforderung passt ist mir noch nicht beantwortet. Ja und zur Verfügung stehen entweder 72 PS Allrad oder 86 PS Hinterrad, ich denk ich will zwischen 5 bis 10 cm arbeiten.

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Vergiss die Schare Und nimm die 46cm Gänsefusschare für deinen Zweck!
Aber mit einem zweibalker und wirst du bei 5cm arbeitstiefe auch damit keinen VOLLFLÄCHIGEN Schnitt erreichen zum anderen haben die schare auf die du dich eingeschossen hast einen erheblich höheren Zugkraftbedarf und hinterlassen die Oberfläche um einiges unebener !
Zu deinem Fragen bezüglich des leistunsbedarf kann ich dir keinen Rat geben nur mal ein Vergleich, ich bin dieses Jahr einen gezogenen 6m breiten vierbalker mit 21 scharen von 38 cm Breite mit 165 ps bei 5cm und 10 kmh in der Ebene zurecht gekommen .
Bearbeitet wurden 2 jährige rotschwingelflächen auf Sandboden , zum teil wurde die grasnarbe direkt ohne Vorarbeit abgeschnitten zum anderen Teil wurde mit einer spatenrollegge vorgearbeitet.
Zur Erklärung, ein starker rotschwingel wird durch glyphos nur geschädigt aber nicht bekämpft deshalb ist ein vollflächiges abschneiden ohne rückverfestigung in Verbindung mit trockenheit die beste Möglichkeit ihm das lebenslicht auszublasen .
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böser wolf
 
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon freddy55 » Sa Aug 29, 2020 21:09

böser wolf hat geschrieben:
freddy55 hat geschrieben:Auf solche Schare hab ich mich schon ein wenig eingeschossen, Preislage wär auch noch im Rahmen, nur ein bisschen weit. Und die Frage das für meine Anforderung passt ist mir noch nicht beantwortet. Ja und zur Verfügung stehen entweder 72 PS Allrad oder 86 PS Hinterrad, ich denk ich will zwischen 5 bis 10 cm arbeiten.

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Vergiss die Schare Und nimm die 46cm Gänsefusschare für deinen Zweck!
Aber mit einem zweibalker und wirst du bei 5cm arbeitstiefe auch damit keinen VOLLFLÄCHIGEN Schnitt erreichen zum anderen haben die schare auf die du dich eingeschossen hast einen erheblich höheren Zugkraftbedarf und hinterlassen die Oberfläche um einiges unebener !
Zu deinem Fragen bezüglich des leistunsbedarf kann ich dir keinen Rat geben nur mal ein Vergleich, ich bin dieses Jahr einen gezogenen 6m breiten vierbalker mit 21 scharen von 38 cm Breite mit 165 ps bei 5cm und 10 kmh in der Ebene zurecht gekommen .
Bearbeitet wurden 2 jährige rotschwingelflächen auf Sandboden , zum teil wurde die grasnarbe direkt ohne Vorarbeit abgeschnitten zum anderen Teil wurde mit einer spatenrollegge vorgearbeitet.
Zur Erklärung, ein starker rotschwingel wird durch glyphos nur geschädigt aber nicht bekämpft deshalb ist ein vollflächiges abschneiden ohne rückverfestigung in Verbindung mit trockenheit die beste Möglichkeit ihm das lebenslicht auszublasen .
as


Das wären bei 3 m ja nur 8 Schare, wäre nicht mehr und schmalere Schare besser.

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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon Birlbauer » So Aug 30, 2020 4:52

freddy55 hat geschrieben:Das wären bei 3 m ja nur 8 Schare, wäre nicht mehr und schmalere Schare besser.


Du vergisst die Überlappung.

freddy55 hat geschrieben:6m breiten vierbalker mit 21 scharen


Ein 3m-Grubber hatte dann 10,5 Schare.
Birlbauer
 
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon Lonar » So Aug 30, 2020 6:14

freddy55 hat geschrieben:Auf solche Schare hab ich mich schon ein wenig eingeschossen, Preislage wär auch noch im Rahmen, nur ein bisschen weit. Und die Frage das für meine Anforderung passt ist mir noch nicht beantwortet. Ja und zur Verfügung stehen entweder 72 PS Allrad oder 86 PS Hinterrad, ich denk ich will zwischen 5 bis 10 cm arbeiten.

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Das geht wohl. Ich hab einen Silo Wolf Bonator der hat 7 Zinken, wenn man damit gerade ebend flächig schneidet fährt ein 100PS Trecker so 13-15kmh mit 3m
Die Grubber haben meiner Meinung nach nur den Nachteil das die beim ersten Arbeitsgang etwas den Aufwuchs schwaden, aber wenn der erstmal da liegt mischt der den wohl bei der zweiten Überfahrt ein.
Vorteil zu den Gänsefußgrubbern ist halt das die Durchgang haben, da kannste auch mal einen halben Rundballen mit auseinander ziehen und einarbeiten die Gänsefußfraktion ist da etwas empfindlich. Was ich gut finde an dem Silo Wolf sind diese geschwungen Federstiele, da setzt sich echt kaum was fest. Da haben wir sogar mal ne 1,5m Zwischenfrucht mit weggegrubbert ohne verstopfen( Ackerbaulich nicht sinvoll aber das nasse Loch müsste auch so gehen)
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