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Flügelschargrubber

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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21 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Flügelschargrubber

Beitragvon freddy55 » Mi Aug 26, 2020 19:42

Hallo Kolegen
bin auf der Suche nach einem Gerät für flache Bodenbearbeitung, nur Unkrautbekämpfung, also gezogen, 2,5 - 3 m breit. In der Top agr bin ich jetzt auf die Flügelschargrubber gestoßen, hat da jemand Erfahrung.

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freddy55
 
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon HL1937 » Mi Aug 26, 2020 19:51

Bei extremer Trockenheit bringst den Flügelschargrubber nicht mehr in den Boden.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
HL1937
 
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon DWEWT » Mi Aug 26, 2020 19:58

freddy55 hat geschrieben:Hallo Kolegen
bin auf der Suche nach einem Gerät für flache Bodenbearbeitung, nur Unkrautbekämpfung, also gezogen, 2,5 - 3 m breit. In der Top agr bin ich jetzt auf die Flügelschargrubber gestoßen, hat da jemand Erfahrung.

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Ich habe in diesem Jahr erstmalig einen Köckerling SGF 9/2 eingesetzt. Der Grubber ist 2-balkig und führt an Federzinken Gänsefußschare mit 450mm Breite. Die Schare sind aus einem Stück geschmiedet und sehr flach. Bei einer AB von gut 4 m, kann man ihn, bis zu eine Arbeitstiefe von 6cm, auch auf einem Tonboden, mit 110PS sehr gut ziehen. Der Bodenhorizont unter dem abgeschnittenen Oberboden ist fast komplett eben. Wenn der Boden allerdings sehr schwer bearbeitbar ist und sich die Federzinken nach hinten biegen, wird der Horizont etwas wellig. Die Höhendifferenz liegt dann bei ca. 1,5 bis 2 cm. Die Überlappung ist allerdings sehr knapp. Deshalb werde ich den Grubber jetzt auf Schare mit 480mm Breite umrüsten. Die Überschneidung beträgt dann gut 1,5cm. Zustreicher und rollender Nachläufer bewirken eine sehr ebenene Bodenoberfläche. Der Nachläufer wird allerdings demnächst entfernt und es werden 2 Stützräder montiert werden. Auf "traktorpool" wird ein Köckerling SGF 7/300, bis auf die AB fast baugleich mit meinem, angeboten.
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon freddy55 » Mi Aug 26, 2020 20:36

DWEWT hat geschrieben:
freddy55 hat geschrieben:Hallo Kolegen
bin auf der Suche nach einem Gerät für flache Bodenbearbeitung, nur Unkrautbekämpfung, also gezogen, 2,5 - 3 m breit. In der Top agr bin ich jetzt auf die Flügelschargrubber gestoßen, hat da jemand Erfahrung.

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Ich habe in diesem Jahr erstmalig einen Köckerling SGF 9/2 eingesetzt. Der Grubber ist 2-balkig und führt an Federzinken Gänsefußschare mit 450mm Breite. Die Schare sind aus einem Stück geschmiedet und sehr flach. Bei einer AB von gut 4 m, kann man ihn, bis zu eine Arbeitstiefe von 6cm, auch auf einem Tonboden, mit 110PS sehr gut ziehen. Der Bodenhorizont unter dem abgeschnittenen Oberboden ist fast komplett eben. Wenn der Boden allerdings sehr schwer bearbeitbar ist und sich die Federzinken nach hinten biegen, wird der Horizont etwas wellig. Die Höhendifferenz liegt dann bei ca. 1,5 bis 2 cm. Die Überlappung ist allerdings sehr knapp. Deshalb werde ich den Grubber jetzt auf Schare mit 480mm Breite umrüsten. Die Überschneidung beträgt dann gut 1,5cm. Zustreicher und rollender Nachläufer bewirken eine sehr ebenene Bodenoberfläche. Der Nachläufer wird allerdings demnächst entfernt und es werden 2 Stützräder montiert werden. Auf "traktorpool" wird ein Köckerling SGF 7/300, bis auf die AB fast baugleich mit meinem, angeboten.



Federhalter wollt ich keine, das Problem kenn ich schon mit den Gänsefuß aus dem Weinbau. Und Nachläufer wollt ich eigentlich auch nicht, sonder Stützräder. Boden ist nicht hart, wird ja auch gepflügt, mir geht es auch nur um eine ganz flache Unkrautbekämpfung.

.
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon Schwobapower » Do Aug 27, 2020 6:50

Hallo,

Schau doch mal bei EuM Agrotec vorbei.
Fahre seid drei jahren einen Vibrocut mit Sterncrackerwalze.
Der Grubber ist dreibalkig und für eine Flache Bearbeitung bis ca. 18 cm ausgelegt.
Ich habe Top Erfahrungen damit in verschiedenen einsatzzwecken gemacht.
Das Flache schneiden in Verbindung mit der Walze die das Unkraut an der Oberfläche ablegt lassen sich auch auf schwierigen Flächen Unkraut Probleme in den Griff bekommen.

Ein ähnliches Konzept kenne ich noch von Treffler.

Vom Zweibalkigen Flügelschar Grubber halte ich persönlich nicht allzuviel.

Was bei den Flachschneidenden Grubbern enorm wichtig ist, der Acker muss eben sein!

MfG
Schwobapower
 
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon elchtestversagt » Do Aug 27, 2020 7:02

Unkrautbekämpfung mit einem zweibalker...Ist ungefähr so, wie mischende Bodenbearbeitung mit einem Untergrundzinken...
Also entweder eine Grossfederzinkenegge wie Köckerling Allrounder und die Kollegen aus dem Ostblock ( oder Agrifarm u.a.) oder wenn es mehr Balkenhöhe haben soll für mehr Masse Kongskilde Vibroflex oder wie ich ihn nun haben Akpil Grizzly.
Alle mit Gänsefussscharen...Dann hast du keinen Untergriff und kannst auch auf 4cm fahren.Aber wie schon geschrieben, Acker muss relativ grade sein, sonst wird das mit dem flach arbeiten nichts.
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon Botaniker » Do Aug 27, 2020 12:38

elchtestversagt hat geschrieben:Unkrautbekämpfung mit einem zweibalker...Ist ungefähr so, wie mischende Bodenbearbeitung mit einem Untergrundzinken...
Also entweder eine Grossfederzinkenegge wie Köckerling Allrounder und die Kollegen aus dem Ostblock ( oder Agrifarm u.a.) oder wenn es mehr Balkenhöhe haben soll für mehr Masse Kongskilde Vibroflex oder wie ich ihn nun haben Akpil Grizzly.
Alle mit Gänsefussscharen...Dann hast du keinen Untergriff und kannst auch auf 4cm fahren.Aber wie schon geschrieben, Acker muss relativ grade sein, sonst wird das mit dem flach arbeiten nichts.


Kongskilde Gruber werden nun auch in Blau mit New Holland Logo verkauft, findet man auf deren Homepage.
Botaniker
 
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon DWEWT » Do Aug 27, 2020 12:55

Schwobapower hat geschrieben:
Das Flache schneiden in Verbindung mit der Walze die das Unkraut an der Oberfläche ablegt lassen sich auch auf schwierigen Flächen Unkraut Probleme in den Griff bekommen

Vom Zweibalkigen Flügelschar Grubber halte ich persönlich nicht allzuviel.



Eine nachlaufende Walze ist für jede mechanische Unkrautbekämpfung absolut kontraproduktiv!
Was spricht gegen den zweibalkigen Grubber?
Zuletzt geändert von DWEWT am Do Aug 27, 2020 13:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon DWEWT » Do Aug 27, 2020 12:57

elchtestversagt hat geschrieben:Unkrautbekämpfung mit einem zweibalker...Ist ungefähr so, wie mischende Bodenbearbeitung mit einem Untergrundzinken...


Kannst du das auch begründen?
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon Schwobapower » Do Aug 27, 2020 17:53

DWEWT hat geschrieben:
Schwobapower hat geschrieben:
Das Flache schneiden in Verbindung mit der Walze die das Unkraut an der Oberfläche ablegt lassen sich auch auf schwierigen Flächen Unkraut Probleme in den Griff bekommen

Vom Zweibalkigen Flügelschar Grubber halte ich persönlich nicht allzuviel.



Eine nachlaufende Walze ist für jede mechanische Unkrautbekämpfung absolut kontraproduktiv!
Was spricht gegen den zweibalkigen Grubber?



Ich kann das so pauschal nicht ganz stehen lassen.
Ich habe die Beobachtung gemacht das unkräuter durch die Walze von der erde regelrecht getrennt werden und locker an der Oberfläche abgelegt werden. Sicher kommt es auch auf den boden an, aber das sind meine Erfahrungen dazu.


Das Problem beim Klassischen Zweibalkigen Flügelschargrubber ist meiner Ansicht nach das er für eine Mischende Stoppelbearbeitung konzipiert ist. Bei der Unkraut bekämpfung will ich aber nicht mischen sondern flach schneiden.
Dateianhänge
sc_vibrocat_trans.png
https://www.google.com/search?q=eum+vibrocat&client=ms-android-samsung&prmd=vin&sxsrf=ALeKk01jR0tI35L5ZZn_epH3f6nc5FC5mA:1598546969552&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwiin5vC67vrAhXPsaQKHUm2CScQ_AUoAnoECA0QAg&biw=360&bih=560#imgrc=mSozytgJyZS6fM
sc_vibrocat_trans.png (239.97 KiB) 3464-mal betrachtet
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon DWEWT » Do Aug 27, 2020 18:02

Schwobapower hat geschrieben:Ich habe die Beobachtung gemacht das unkräuter durch die Walze von der erde regelrecht getrennt werden und locker an der Oberfläche abgelegt werden. Sicher kommt es auch auf den boden an, aber das sind meine Erfahrungen dazu.



Wenn es sich bei den "Walze" um Stachelwalzen handelt, korrigiere ich meine Aussage.
Zuletzt geändert von DWEWT am Do Aug 27, 2020 18:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon DWEWT » Do Aug 27, 2020 18:10

Schwobapower hat geschrieben:

Das Problem beim Klassischen Zweibalkigen Flügelschargrubber ist meiner Ansicht nach das er für eine Mischende Stoppelbearbeitung konzipiert ist. Bei der Unkraut bekämpfung will ich aber nicht mischen sondern flach schneiden.


Ich würde allerdings davon ausgehen, dass ein dreibalkiger Grubber mit wahrscheinlich 3m AB und 14 Zinken, mit relativ kleinen Gänsefußscharen, sehr viel mehr mischt als ein 2-balkiger mit breiten Scharen. Wobei ich gegen den Mischeffekt bei einer sehr flachen Bodenschicht gar nichts einzuwenden hätte. Schließlich will man nicht nur schon vorhandenes Beikraut erfassen sondern auch noch vorhandene Beikrautsamen zum Auflaufen bringen. Zumindest bei der Stoppelbearbeitung.
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon elchtestversagt » Do Aug 27, 2020 18:26

Gänsefusschare mischen nicht wirklich. Mischende Wirkung wird mit nach oben gebogene Zinken/Leitbleche erzielt.
Ein Flügelschargrubber hat immer mehr oder weniger Untergriff. Ein Flügelschargrubber hat viel zu wenig Zinken. Am besten für die Unkrautbekämpfung sind die guten alten Federzinkengrubber, ein Stoppelschnitt mit Gänsefuss, anschliessend mit Schmalscharen die eigentliche Unkrautbekämpfung, am besten bei Sonne und ohne Nachläufer. Ein Zweibalker hat ausserdem den Nachteil, bei organischer Masse sog. Schwaden zu bilden...Sieht man nur selten, wenn man den sehr gut mit den Zustreichern einstellt, ist aber so.
Ich habe mittlerweile vier Grubber auf dem Hof stehen, alle für unterschiedliche Aufgaben...
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon Schwobapower » Do Aug 27, 2020 18:43

Ich würde allerdings davon ausgehen, dass ein dreibalkiger Grubber mit wahrscheinlich 3m AB und 14 Zinken, mit relativ kleinen Gänsefußscharen, sehr viel mehr mischt als ein 2-balkiger mit breiten Scharen. Wobei ich gegen den Mischeffekt bei einer sehr flachen Bodenschicht gar nichts einzuwenden hätte. Schließlich will man nicht nur schon vorhandenes Beikraut erfassen sondern auch noch vorhandene Beikrautsamen zum Auflaufen bringen. Zumindest bei der Stoppelbearbeitung.[/quote]

Wie Elchtest schon geschrieben hat ist der Anstellwinkel der Schare entscheidend.


Die Preise für Zweibalker schind schon verlockend, aber das ist halt trotzdem nichts halbes und nichts ganzes.
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Re: Flügelschargrubber

Beitragvon DWEWT » Do Aug 27, 2020 19:56

elchtestversagt hat geschrieben:Gänsefusschare mischen nicht wirklich. Mischende Wirkung wird mit nach oben gebogene Zinken/Leitbleche erzielt.
Ein Flügelschargrubber hat immer mehr oder weniger Untergriff. Ein Flügelschargrubber hat viel zu wenig Zinken. Am besten für die Unkrautbekämpfung sind die guten alten Federzinkengrubber, ein Stoppelschnitt mit Gänsefuss, anschliessend mit Schmalscharen die eigentliche Unkrautbekämpfung, am besten bei Sonne und ohne Nachläufer. Ein Zweibalker hat ausserdem den Nachteil, bei organischer Masse sog. Schwaden zu bilden...Sieht man nur selten, wenn man den sehr gut mit den Zustreichern einstellt, ist aber so.
Ich habe mittlerweile vier Grubber auf dem Hof stehen, alle für unterschiedliche Aufgaben...


Beim Mischen gibt es natürlich unterschiedliche Grade. Außerdem spielt die Fahrgeschwindigkeit eine entscheidende Rolle. Ich habe 3 Köckerling GFZEn mit 4,5 bis 5,5m AB und 4 Balken. Sie sind der preisgünstige Vorgänger des viel zu teueren "Allrounder". Zwei haben Stützräder und einen Strohstriegel und die größere hat einen Walzennachläufer. Strichabstand ist 14,5cm. Die verbauten Gänsefußschare haben 150, 175 oder 125 mm Breite. Die Egge mit Nachläufer wird nur zur Keimungsanregung eingesetzt. Sie ist mit den kleinen Gänsefußscharen ausgestattet. Eine der beiden kleineren Eggen hat das normale Schmalschar und die andere kann, je nach Bedarf, mit 175 bzw. 150mm ausgestattet werden. Problematisch bei den Eggen ist viel aufliegendes organisches Material. Schleppen ist da nicht zu vermeiden. Außerdem ziehen die Eggen, aufgrund des geringen Gewichtes, bei trockenem Boden schlecht in den Boden ein. Flaches Arbeiten ist dann schwierig. In dieser Situation grubbert ein Kollege mit einem Standardgrubber vor. In den 80er Jahren haben einige Kollegen und auch ich für die FH Witzenhausen Versuche zur Stoppelbearbeitung durchgeführt. Das Ergebnis war, dass eine zunehmende Anzahl von Balken und Zinken, unter cp-Bedingungen, den mischenden Effekt erhöht. Alternativ zu den mehr als 2-balkigen Grubbern wurde ein von einem Kollegen gebauter 2-balkiger Grubber mit Federzinken, Stützrädern und 400mm breiten, ganz flachen Scharen eingesetzt. Überlappung 3 cm. Er lieferte die beste flache Stoppelbearbeitung, wobei man sagen muss, dass ein korrekter Einsatz von genügend Bodenfeuchte begleitet sein muss. Zustreicher und Strohstriegel hinterließen eine recht gleichmäßige Bodenoberfläche. Beim Auflaufen von Beikräutern, lagen die GFZEn klar vorn. Zusätzlich mischende Effekte brachten hier wohl die Vorteile. Insofern hast du recht wenn du sagst, dass nur die Kombination verschiedener Grubberarten eine optimale Beikrautregulierung ermöglicht.
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