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Ford 8830

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Ford 8830

Beitragvon ford7810 » So Aug 10, 2008 10:50

Hallo zusammen

Wir möchten unsere Traktorenflotte um einen Schlepper vergrössern. Im Auge haben wir einen Ford 8830.
Wir benötigen ihn vorallem auf dem Acker und das sollte ja ein richtiger Ackerschlepper sein. Wollte mal fragen ob jemand noch infos zu diesm Schlepper hat oder ein paar gute links kennt. Am besten wäre Deutschsprachig aber wenn es sein muss probiere ich auch mein Englisch aus.

Danke schon im vorab

resu
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Beitragvon asgard » So Aug 10, 2008 11:19

Servus,

also der Ford 8830 kam 1989 auf den Markt. Er war der Nachfolger des legendären TW35. Der 8830 war im Grunde genommen ein aufgewerteter TW35. Äusserlich vor allem durch die nunmehr schwarze Frontpartie zu erkennen. Als reiner Ami kommt er mit 6,6 Liter Maschine und hat satte 186 PS. Nachteil wird wohl der etwas größere Durst gegenüber einem deutschen Modell gleicher Klasse sein. Ich selber kenne zwar bislang nur die Ford Modelle 5610 und 6410. Ersteren habe ich des öfteren als Hinterradschlepper selber gefahren und muss sagen, dass es ein sehr starker und auch robuster Traktor ist. Es ist/ war leider immer schon so, dass die Ford Traktoren in Deutschland leider nie zum Zuge kamen, was aber weniger an der Leistung liegt/ lag. Es heisst ja auch schon sehr viel, wenn Ford mit seinen Traktoren weltweit immer mit an der Spitze standen. Um das ganze abzukürzen. Mit nem 8830 hast du mit Sicherheit einen sehr langlebigen und vor allem zugstarken Ackerschlepper.

Gruß Tim
Einer Frau ein Kompliment zu machen ist wie Topfschlagen in einem Minenfeld ;-):::

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Beitragvon jendrik1512 » So Aug 10, 2008 12:57

Wenn du ganz genaue Fragen hast kann Du hier ja vll. deine detaillierten Fragen nennen oder diese Maschine wäre was für dich.

http://www.agcotrader.com/de_DE/ford_88 ... 14092.html

MfG Jendrik
jendrik1512
 
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Beitragvon MTX-Driver » So Aug 10, 2008 13:41

@ ford7810

Wieviel Std. soll der Schlepper im Jahr laufen?
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Beitragvon ford7810 » So Aug 10, 2008 14:53

sallü zäme

der schlepper wird so um die 250h machen im jahr. Wenn wir die Zuckerrüben selber abführen können gut noch 80h dazu kommen. Aber da wir ihn nicht umbedingt auf der Strasse einsetzen möchten wiessen wir noch nicht ob diese stunden dazu kommen werden.

Ist halt einfach auch ein super schlepper. Die freude zählt auch.
Kennt niemand einen Link????

resu
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Beitragvon jendrik1512 » So Aug 10, 2008 15:02

2 Beiträge drüber ist doch ein Link :D
jendrik1512
 
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Beitragvon JD3130LS » So Aug 10, 2008 15:05

wie wärs damit?


http://konedata.net/Traktorit/ford8630.htm


flo
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Beitragvon ford7810power » So Apr 12, 2009 18:45

hallo

was hättest du gerne von Informationen über den Trecker? Bilder? Daten?
Wie ich sehe hast du auch einen 7810;) Glaub ich mal wegen deinem Nick.
Nen 8830 wollte ich mich auch immer ma zulegen, nur hab ich keinen Einsatz für den Trecker gefunden :( . Da unser 7810 Vollkommen für unsere Arbeiten ausreicht (Wald, Transportarbeiten, e.t.c)

Mfg Ford7810power
Fahre:
Ford 5000 FL mit Spalter für alles
Ford 7810 mit neuer Tajfun Seilwinde für schwere Rückearbeiten ;)

Bei Fragen: Hoffe konnte helfen.
ford7810power
 
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Beitragvon lambo150 » Do Apr 16, 2009 9:46

Moin,
Schön zu hören dass da noch Ford Männer im Netz unterwegs sind!
In Deutschland laufen nicht viele Ford aber die Nachbarländer sind voll davon. Die Traktoren wurden ein wenig unterschätzt glaube ich.
Klar haben sie ihre Macken aber mir gefällt an meinem 7610 die einfache Bedienung und die guten Bremsen.
Die laufen um öl, da war die Konkurenz noch trocken unterwegs.

Gruss
lambo150
 
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Re: Ford 8830

Beitragvon for8830 » Di Jan 24, 2012 20:45

Guten Abend ! Wollte mal fragen ob jeman weiß mit welchen Getrieben es den 8830 gab ?
30 oder 40 km/h ?

Danke für eine Antwort ... :-)

Andreas
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Re: Ford 8830

Beitragvon TomDeeh » Di Jan 24, 2012 20:55

Hi ,

nur 32km/h.
Gruß Tom
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Re: Ford 8830

Beitragvon Favorit » Mi Jan 25, 2012 1:27

Hi,

der hat doch so ein unsäglixhes Powershiftgetriebe - dem verdankt er auch sein Leergewicht von 7,5to (wenn ein bisschen was dran ist...). Ein echter Ami also.
Für die Wende zu den 90s war der nicht sehr modern:
-kleine Kabine im Stile der 70er (Maße).
-30km/h wie gesehen.
-MHR.
-EinfachZW.
-Besoderheit Frictionsbremse statt klassische Diffsperre.
-mit 5,3m Länge unhandig wie Sau.
-den 380l-Tank braucht er auch dringend...
Direkt nach dieser Serie wurde Ford-Agrar übrigens an NH verkauft! *no wonder*

In einem anderen Thread reden wir gerade über einen Valtra 8000er-High_Tech. Der ist viel moderner und wird in Frankreich, wo viele laufen, rel. preiswert gehandelt. Der bietet 36/36-Getriebe, 40km/h, immerhin 2fachZW , EHR, Lamellendiffsperren v/h, Ackerschiene für 6,5to durchgängig(!) sowie einen Viskolüfter (wenn ich den Ford so ansehe, möchte ich fast bezweifeln, daß der das hat...). Außerdem wiegt der Valtra ca. 2 Tonnen weniger, als der Ford und seine Hydraulik ist zwar auch ein Kombisystem, aber halt mit einer Ölwechselmenge von 60l (was sehr stark ist für eine LS; die Entnahmemenge ist mit 23l rel. begrenzt, aber das reicht für viele Standartanwendungen aus).
Sein Rumpftank ist mit 165l etwas klein, andererseits hat der 8450 den OECD-Zugtest mit 305g/kWh abgeschlossen (112PS bei 11km/h, wahrscheinlich 4.Gang in der mittleren Gruppe oder 1/2 im "Hase") - das ist halt auch ein europäischer Langhuber.
Der Valra ist auch rel. hart, aber ich habe auch nicht behauptet, daß das ein prädestinierter Straßentransporter sei (den Ami-Ford kannst Du da ganz außen vorlassen!).
Die größten Valtra 8er waren der 8750 aus der Megareihe (Boostermotor(?) mit max. 190PS) sowie der 8950HighTech (mit bis 200PS). Diese hatten jedoch auch Motoren mit 7.4l Hubraum bei 250l Tank (der aus dem OECD-Test war der 6,6l).
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Re: Ford 8830

Beitragvon elchtestversagt » Mi Jan 25, 2012 8:57

Der 8830 baut auf der alten TW Serie auf; das ist richtig.
Und Teile dessen waren zu der Zeit schon alt.
Aber das waren andere auch ( JD Serie55).
Aber mit dem Power-Shift war der Schlepper allen anderen um 20 Jahre vorraus.
Solch ein Getriebe ist mir bis heute noch nicht untergekommen; was die Bedienbarkeit angeht.
In leicht veränderter Form wird das Getriebe heute noch verbaut ( kommt von Funk).
Alle anderen Schlepper (JD;Case) hatten zu der Zeit noch die mechanischen Ruckgetriebe; das Ford(Funk) war voll elektronisch Gesteuert; mit lediglich einem Ruck bei Gang 8 auf 9 ( drei Kupplungen müssen gleichzeitig schalten).
Ich hab in den neunzigern häufig einen 8630 Powershift gefahren; und das ist ein reiner Ackerschlepper.
Wenn der Bock kalt ist; das Getriebeöl auch; dann meint man es fehlen einen 100 PS; der muss erst warm werden; dann geht die Post ab.
Damit meine ich Zugkraft; denn die ist massiv vorhanden; was auch an dem gewicht liegt.
Der 8630 wog zu dem zeitpunkt schon 8 to; der 8830 wird wohl 8,5 to auf die Waage bringen.
Das ist kein Strassenschlepper ( 32 km/h); obwohl sich das getriebe top schalten lässt; das Gewicht bremst schon.
Leider; und damit kommen wir zu dem unangenehmen Teil; braucht das Getriebe immer Pflege.
Damit meine ich penible Ölwechsel; und bei den Wartungsarbeiten immer eine genaue Kalibrierung.
Dann hält das Getriebe recht lange; wenn nicht; dann wird man gnadenlos zur Kasse gebeten.
Deshalb ist es bei einem Gebrauchtkauf verdammt wichtig; dass man die Serviceintervalle eingehalten hat.
Ansonsten kann hier und dort mal ein Sensor defekt sein; vor allen Dingen die elektrische Tankanzeige macht häufiger Probleme.
Der Motor ist recht standfest; ein typischer Ford; raucht gern; säuft gern und schwitzt gern.
Macht er das nicht; dann ist er bald hinüber.
Auch die Zapfwellenstummeldichtung macht gerne mal Ärger; das war es aber im grossen und ganzen.
Für einen Gebrauch auf dem Acker ist der Schlepper empfehlenswert; wenn wie gesagt das Getriebe gepflegt wurde.
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Re: Ford 8830

Beitragvon Ford8210 » Mi Jan 25, 2012 14:00

Sieh mal bei "DLG Sammelband Traktoren" nach. Ist ein Testbericht über den 8830 drin. Wenn du nichts findest dann einfach nach "DLG Groß-Umstadt Testberichte Traktoren" suchen. Wenn du einfach nur "Testbericht Ford 8830" in google eingibst, kommst du auch zum DLG Sammelband und dem Bericht über den 8830.
Ich bin nur verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du denkst.
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Re: Ford 8830

Beitragvon Favorit » Do Jan 26, 2012 2:44

Hi,

http://www.dlg-test.de/pbdocs/traktoren/ford-8830.pdf
Ein weiterer Nachteil von dem Powershiftgetriebe der Firma Funk (das es in unterschiedlichen Ausführungen auch bei Case, JD, MF, Renault sowie Diverse gab) ist auch, daß jeder Gang durchgeschaltet werden muß.
Man sieht, daß die Abstufung hier bei dieser Fordausführung sehr schön ist, sogar rückwärts(...); aber wenn Du da immer alle durchfummeln mußt, wirst Du ja irgendwann ein Fall für die Klapse!
Ölwechselmenge 96l - da haben wir es wieder. Also 2 Fass...
263g/kWh an der ZW-Bremse - das ist natürlich Spitze, macht absolut lediglich 40l bei 127,5kW...
Also wenn ein deutscher 225PS-Schlepper das auch braucht, ist es OK; aber der hier hat ja nur 175PS!
Drehmomentanstieg nur 18% udnd as auch nur auf fast 1/3 der Nadelstrecke, also außer viel schwarzer Rauch ist da nicht so viel in der Beschleunigung. Der zugtest dokumentiert nochmals den hohen Verbrauch.
Die ZW ist mit 1918/Min sehr tief angesetzt, kanpp 300/Min unter der Höchstleistung. Unverständlich sowas!
Das er in der Hydraulik ein Konstantstromsystem mit "nur" 180bar benutzt, ist für einen Großschlepper, zumal einen Ami, ungewöhnlich. Der Kraftheber schafft keine 6to durchgängig - das ist wieder der Verweis auf amerikanische Aufsatteltechnik, also in den Ackerbaugroßregionen der USA fahren sie ja einen halben Tag hin und 1/2 Tag zurück, also einmal Vorgewende pro Schicht - so groß sind die Flächen...
Ja, Prüfstelle Nebraska: Die sind nicht schlecht, haben schon in den 50s Schlepper für die rießigen USA auf ihre Brauchbarkeit hin untersucht. Brmsverhalten oder Kabinenlärm interessieren sie nicht so - im amerikanischen Hinterland, wo vor der Haustüre die Ackerfläche anfängt, haben sie von einer Sache namens Straßenverkehrszulassung noch nie gehört. Die Ernte wir mit rießigen Trucks abgeführt, die der Lohner zusammen mit seinem Dutzend Drescher betreibt. Und wenn der Farmer einen sonstigen Transport hat, z.B. 2 Fass Öl(...) und 100Meilen Stacheldraht, holt er halt seinen Pick-UP raus, mit dem er dann einen Tag unterwegs ist auf seiner Ackerpiste zur nächten Kleinstadt mit dem obligatorischen JD-Händler sowie Saloon/Casinobar/Billard.

Kleiner Vergleich:
http://www.dlg-test.de/pbdocs/traktoren ... e-4755.pdf
Ein Teil des Erfolgs von JD, gerade auch im wichtigen Heimatmarkt, geht auch darauf zurück, daß sie es über die Jahrzehnte immer wieder geschafft haben, sehr starke Schlepper mit dem besseren Verbrauch in Nebraska abzuliefern. Der hier läßt zugunsten von weniger Ölmenge "oben" über dem Arbeitsberich bis 18km/h eine Reihe von Gängen weg, was sich besonders auch rw ausdrückt. Bei ihm haben sich die Ingenieure die Mühe gemacht mit der Notierung von dB-Werten - wahrscheins weil´s hier Innen tatsächlich doch einen Unterscheid gibt...
Nebenher hat er die Ackerschiene schön - mit der 55er-Reihe hat Hirsch-Industries ´89 die EHR gebracht!
Die pfundige Hubkraft steht in keinem Verhältnis zur Zuladung, da er auch sehr schwer war. Aber das hat im Hinterland der USA vermutlich niemanden angefiecht; ohnehin haben da so einen scheiß mickrigen Standarttraktor nur die kleinen Farmen gekauft, oder halt als Zweitschlepper für Bestellen/Pflege... :lol:

http://www.dlg-test.de/pbdocs/traktoren ... rit822.pdf
Das ist das, was ich meine mit dem Unterschied Europa-USA. Also der läuft nicht nur 50km/h mit VA-Federung und Hanhardstab unter der Kab, sondern der hat auch eine XXL-zulässigeGesamtmasse.
Kritiker mögen einwenden, daß das 4 Jahre später war. *touchee*
Ja, warum hat Fendt 1990 das Ruder nicht rum gekriegt, wo doch Deutz das mit dem AgroStar geschafft hat? -> Xaver Fendt wurde mit dem 600LSA 1976 über 100PS zum ersten Mal Marktführer in Deutschland und das dauerhaft; die Serie wurde immer wieder innovativ weiterentwickelt (die Verkaufszahlen, auch beim Farmer 300LSA und bei den Kompaktschleppern sowie den Geräteträgern, erlaubten schließlich eine komplette Werksrenovierung mit humanisierten Arbeitsplätzen an den Fertigungs-Straßen und die Anschaffung entscheidender Automatisierungstechnik in der Vorfertigung in den 80s) und nach dem Motto "never change a running system" wurde der 600er 1990/91 für den gesamtdeutschen Markt nochmals geliftet, während die Serie 800 von langer Hand sorgsam als "neuer europäischer Großtraktor" geplant wurde (anders als der 500er und vor allem der Xylon, der in Rekordszeit Serienreife erlangen mußte). Zudem hat ZF auffalend lange gebraucht, um endlich auch ein LS-Getriebe zu bringen, aber was für eins...Sie verkauften das sehr erfolgreiche Synchrongetriebe T3000 an zahlreiche Abnehmer mit `made in germany´-Logo und haben damit eben halt ebenfalls "never change a runnig system" gespielt. Erst als IHC dann auch pleite machte, hat man auch in Friedrichshafen bemerkt: Ups, jetzt muß aber wirklich ein Step gemacht werden. :klug:
Da war noch was Anderes: Also in den 8ßs lief es noch rund und bequem in den deutschen Industriene -bloß keinen Streß machen. Aber um mal nur im Fahrzeugbau zu bleiben: Audi flog anfang der Achziger mächtig auf die Schnauze mit allzu forschem Innovationstakt. Und was für ein Skandal das damals war! Diese Affäre hat einige Andere damals sehr vorsichtig gemacht...
Der Wurf von Deutz war ja zudem nicht sehr weit, also der Star hat ein paar blinkende Lämpchen in der Kab, aber in der Basis war es ein reichlich mechanischer Bock (was grundsätzlich nicht schlecht ist!), Köln/Lauingen hat dann schließlich viel länger gebraucht für den Tron, der in der ersten Version zudem höchstens ein Brüllerchen wurde, also nicht wegen dem Konzept, sondern wegen der Verarbeitungsqualität. :mrgreen:
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