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Forderungen verkaufen ?!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Forderungen verkaufen ?!

Beitragvon gerds » Di Mai 19, 2009 17:21

Ich hab mal gehört, dass manche Firmen Ihre Forderungen verkaufen, um sich z.B das ganze Mahnwesen zu sparen. Man erhält dann wohl 90 oder 95% oder so -sofort für die Forderung, den Rest- max. 98%, wenn die andere Firma das Geld erfolgreich eingetrieben hat. Man hat dann also ohne eigenen Ärger 98% der Rechnungssumme, was ja z.B einer Rechnung mit 2% Skonto entsprechen würde. Habt Ihr mal von solchen Firmen gehört? Oder schon mal Forderungen verkauft?
Reine Inkasso-Unternehmen sollen das wohl nicht sein, aber so in der Art. Grüße
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Beitragvon Iveco » Do Mai 21, 2009 16:33

Hallo,

Wir haben das mal kurz in der Schule durchgenommen. Es soll tasächlich einige Unternhemen geben die das machen.

Meist übernehmen die dann auch noch weitere Dienstleistungen wie z.B. :
Ausstellen von Rechnungen, Führung von Kundenbuchhaltung, Einzug weitere Forderungen (Mahnkosten) und Übernahme von Mahnverfahren.


Da Forderungen zum Umklaufvermögen gehören, lässt sich dies, wenn es zu niedrieg ist, frühzeitig erhöhen und man kommt nicht in Zahlungsschwirigkeiten. D.h. man kann weiter Rohstoffe einkaufen und eigene Verbindlichkeiten begleichen (Mit Skonto!). Daraus ergeben sich dann noch weitere Vorteile:

Kein Risiko bei nicht Begleichen der Rechung
Liquidität höher -) Weniger Kapitalbedarf
Kein Mahnverfahren
Weniger Verwaltung, weniger Personal (Outsourcing)

Dabei handelt es sich meist um Banken bzw. Tochtergesellschaften von großen Banken, ähnlich wie beim Leasing. Ist aber zu beachten, dass die keine unsicheren Forderungen übernhemen und natürlich Zinsen, Delkreder und Provision anfallen.

Iveco

Da wir in der Schule nur theoretisch und ohne Namen arbeiten, kann ich dir leider keine Unternhemen nennen, die das machen.
Mit der Kuh bin ich per du, mit dem Kalb nur halb.
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Re: Forderungen verkaufen ?!

Beitragvon Obelix » Do Mai 21, 2009 18:44

Beitrag gelöscht.

Hab keine Lust, hier jedes mal von "Bankenvertretern" angegriffen zu werden und meine Beiträge rechtfertigen zu müssen.

Einen Tipp geb ich aber noch:
Fragt einfach mal Euere treuen Kunden, was die davon halten, wenn Ihr Sie factoren laßt? Müßt Ihr ja mit denen drüber sprechen.

Was würdet Ihr selbst davon halten, wenn Euch selbst ein Lieferant factoren würde?

Grüße
Obelix
Zuletzt geändert von Obelix am Do Mai 21, 2009 19:04, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitragvon euro » Do Mai 21, 2009 19:10

Naja, unsere Fendtvertretung hatte das mal angefangen verlor noch mehr Kunden und wurde anschliessend vom Mitbewerber übernommen.
Die Kunden hatten ihm das "Factoring" wohl doch übel genommen.
Obelix hat also durchaus recht.
euro
 
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Beitragvon hans g » Do Mai 21, 2009 19:15

euro hat geschrieben:Obelix hat also durchaus recht.

meistens erzählt Obelix irgendwelche räubergeschichten :wink:
hans g
 
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Beitragvon maexchen » Do Mai 21, 2009 19:17

hans schließt wieder mal von sich auf andere ! :D
maexchen
 
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Beitragvon hans g » Do Mai 21, 2009 19:21

maexchen hat geschrieben:hans schließt wieder mal von sich auf andere ! :D

an der börse muss man nicht"räuberisch"agieren---das funktioniert da "freiwillig" :wink:
hans g
 
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Beitragvon euro » Do Mai 21, 2009 19:22

Persönlich hass ich es auch, arbeite seit 25 Jahren mit ner Brauerei die mitlerweile zum Inbev-Konzern gehört.
Das ganze Rechnungswesen geht über die ungarische Filiale, die dortigen Sekretösen sind zwar nett, haben aber meist keinen blassen Schimmer wenn was falsch verrechnet wurde. Und so zieht sich das Ganze dann über Monate trotz diverser Zertifizierungen.
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Beitragvon Obelix » Do Mai 21, 2009 19:30

frankenvieh hat geschrieben: Obelix das ist Quatsch.

Danke!

frankenvieh hat geschrieben: Factoring hat überhaupt nichts mit Inkasso zu tun.

Soso. Entweder hab ich da etwas grundlegend nicht verstanden oder Du.

frankenvieh hat geschrieben: Das ist der selbe Schmarrn wie die Bauern immer über die Wechsel hergezogen haben. Wenn man von Finanzierung keine Ahnung hat ...

Nochmal Danke.
In der Praxis stink ein Kunde, der mit einem Wechsel zahlen will, in der Regel zum Himmel. Durch einen Wechsel haftest Du für den säumigen Zahler mindestens 90 Tage weiter.
Oft haben die Kunden 30 Tage Zahlungsziel. Die meisten Wechselzahler kommen so 50- 60 Tage (also 2 Monate) nach Rechnungsdatum mit einem Wechsel. Für diesen Wechsel haftet man weitere 90 Tagen (also 3 Monate). Nach dieser Zeit dauert es nochmals ca. 1 Woche, bis man verbindlich weiß, ob der Wechsel auch eingelöst wurde und man aus der Haftung raus ist.
Bei einem Wechselzahlenden Kunden ist man oft für Umsätze von 5-6 Monate in der Haftung, bevor man sicher weiss, dass die Forderung beglichen ist.
Es laufen also Forderungen von 5-6 Monaten auf. Das sprengt bei regelmäßig kaufenden Kunden die Kreditlinie bei der Kreditversicherung.
Das nur mal so nebenbei - von einem Deppen.

frankenvieh hat geschrieben: ... ein Wechsel oder Factoring ist 3x besser als das Giro zu überziehen.

Mit Wechselgeschäften oder Factoring schöne ich die finanzielle Situation einer Firma. Profitieren tun in erster Linie die Banken davon und nicht der Unternehmer selbst.

Grüße
Obelix
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Beitragvon Mr.T. » Do Mai 21, 2009 20:38

Obelix hat geschrieben:[.
Das nur mal so nebenbei - von einem Deppen.


Grüße
Obelix

Obelix, Frankenvieh oder wer auch immer hat keinen als Depp bezeichnet, sondern nur ne andere Meinung. Und wer austeilt kann auch mal was einstecken.
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Beitragvon Iveco » Do Mai 21, 2009 22:16

Oberlix schrieb:

Einen Tipp geb ich aber noch:
Fragt einfach mal Euere treuen Kunden, was die davon halten, wenn Ihr Sie factoren laßt? Müßt Ihr ja mit denen drüber sprechen.


Es gibt das "Stille" und das "offene" Factoring. Bei dem einen wissen die Kunden das factoring stattfindet, bei dem anderen nicht.

Es könnte natürlich unter Umständen ein Hinweiß darauf sein, dass es dem Unternhemen finanziel nicht gut geht, und da praktisch eine Pfändung stattfindet, aber grundsätzlich handelt es sich bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um Umlaufvermögen. Dies macht keine Aussagen darüber ob es einer Unternhemung gut geht oder nicht!

Da werden schon klevere Finanzeperten aus der Buchhaltung ausrechnen was billiger ist: Die Kosten für das Factoring oder kurzfristige Verbindlichkeiten bzw. kurzfriestige Schulden. (Lieferkredit)

Ziel ist es die Forderungsquote gering zu halten und die Liquidität möglichst hoch zu halten.

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Beitragvon bona terra » Do Mai 21, 2009 22:51

[quote="Iveco"][b]Oberlix schrieb:[/b]

[quote]Einen Tipp geb ich aber noch:
Fragt einfach mal Euere treuen Kunden, was die davon halten, wenn Ihr Sie factoren laßt? Müßt Ihr ja mit denen drüber sprechen. [/quote]

Es gibt das "Stille" und das "offene" Factoring. Bei dem einen wissen die Kunden das factoring stattfindet, bei dem anderen nicht.

Es könnte natürlich unter Umständen ein Hinweiß darauf sein, dass es dem Unternhemen finanziel nicht gut geht, und da praktisch eine Pfändung stattfindet, aber grundsätzlich handelt es sich bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um Umlaufvermögen. Dies macht keine Aussagen darüber ob es einer Unternhemung gut geht oder nicht!

Da werden schon klevere Finanzeperten aus der Buchhaltung ausrechnen was billiger ist: Die Kosten für das Factoring oder kurzfristige Verbindlichkeiten bzw. kurzfriestige Schulden. (Lieferkredit)

Ziel ist es die Forderungsquote gering zu halten und die Liquidität möglichst hoch zu halten.

Iveco[/quote]

Ich denke schon, daß ein Forderungsverkauf (Factoring) Rückschlüsse darauf zuläßt, ob es dem Unternehmen gut geht oder nicht. Wie schreibst Du denn im letzten Absatz: Ziel ist es, die Forderungsquote gering zu halten? Weiß meinst Du denn damit?

Man verkauft oder verpfändet doch das von Dir erwähnte "Umlaufvermögen" um an Geld zu kommen. Genauso könnte man auch Grundstücke oder Firmengebäude verkaufen und zurückmieten um mehr Liquidität zu erhalten. Was ja heute auch schon Mode ist.

Aber immer ist es ein Zeichen für mangelnde Liquidität. Und die ist lezten Endes immer auch ein Anzeiger dafür ob es einem Unternehmen gut oder schlecht geht!
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Beitragvon Obelix » Fr Mai 22, 2009 7:31

frankenvieh hat geschrieben:Wenn ich hier so lese, dabei an Rating, Basel II und Finanzkrise denke, kommt mir schon ein kleines Schmunzeln.

Was haben wir bei den Bauern für Aufstände in Bezug auf Agrar-Rating gemacht und dann kaufen die Banken Schrottimmobilien und verkaufen Schrottpapiere.

Die deutschen bauern haben etwas, was sonst kein Bauer der Erde hat :

Die landw. Rentenbank hat das zweitbeste Rating einer bank auf der Welt, aber die kleinsten Dienstwagen, das ärmste Gebäude und die beste kantine in Frankfurt.

Wer mal so an die 70iger denkt, da war ein Wechsel glatt 5 % billiger als das Girokonto.


Was hat das mit dem Thread zu tun? Ich würde das mal der rhetorischen Kategorie "vernebeln und ablenken, um Zustimmung zu gewinnen" zuordnen.


frankenvieh hat geschrieben: Gerade für kleine Firmen bietet das Factoring erhebliche Vorteile im Exportgeschäft, da Factoringfirmen oftmals besser das handling der Forderung verstehen als der Unternehmer selbst.

"besser im handling der Forderung" - das kommt auf die Perspektive an. Besser für die Eintreibung der einzelnen Forderung mit Sicherheit. Besser für den Kunden und die gesamte Geschäftsbeziehung mit Sicherheit nicht.

Wenn ich Kunde wäre und wüßte, dass ich gefactort würde, würde ich mir umgehend einen anderen Lieferanten suchen. Durch Factoring ist die Vertrauensbasis Kunde-Lieferant dahin.

frankenvieh hat geschrieben: ... Dann oftmals billiger als eine Bürgschaft oder ne Kreditversicherung. ...

Oftmals billiger - jedoch in der Regel aber teuerer!

frankenvieh hat geschrieben: ... Wenn ich hier an die NordLB denke, die im Agrargeschäft eine Superarbeit macht, ...

Ah, hier weht der Wind her.

frankenvieh hat geschrieben: ... wo die genossen bei leibe nicht dran kommen, ...

... und noch einen kleinen Seitenhieb auf die Raiffeisenbanken ...

frankenvieh hat geschrieben: ... die bieten sauber alle vernünftigen Lösungen an und können auch sauber mit denen umgehen. Übrigens die einzige Landesbank die keine faulen Papiere hat.

... und ein wenig Werbung für die Sparkassengruppe.

Waren die nicht letztens mehrmals im Fernsehen bei Plusminus, Report, Frontal usw. wiederholt am Pranger?

Grüße
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Beitragvon Iveco » Fr Mai 22, 2009 7:50

Ich denke schon, daß ein Forderungsverkauf (Factoring) Rückschlüsse darauf zuläßt, ob es dem Unternehmen gut geht oder nicht. Wie schreibst Du denn im letzten Absatz: Ziel ist es, die Forderungsquote gering zu halten? Weiß meinst Du denn damit?


Die Forderungsquote gehört zu den Kennzahlen. Hier berechnet man den prozentualen Anteil der Vorderungen am Gesamtvermögen.
Wenn diese zu hoch ist hat man eben eine Menge Geld, auf welches man erst später ihrgendwann mal zugreifen kann. Mit Factoring wird dies beschleunigt.


Man verkauft oder verpfändet doch das von Dir erwähnte "Umlaufvermögen" um an Geld zu kommen.


Richtig, aber wie der Name schon sagt, ist Umlaufvermögen, das vermögen womit man jeden Tag arbeitet und was so im allgemeinen im Umlauf ist.

Ist dies bspw. durch einen Zahlungsausfall zu gering, kann man ganz pauschal gesagt, keine neunen Rohstoffe oder ähnlich kaufen. Aus diesem Grund käme die Produktion ins stocken bzw. man müsste Lieferkredite oder ähnliches in Anspruch nehmen. -) Und hier kommen dann wieder die kleveren Buchhalter ins Spiel, die rechnen aus was billiger wäre.
Dies hat jedoch nichts mit dem Eigenkapital oder dem allgemeinen langfristigen Fremdkapital zu tun. Grundsätzlich gibt dies an wie gut einer Unternehmung geht.

Genauso könnte man auch Grundstücke oder Firmengebäude verkaufen und zurückmieten um mehr Liquidität zu erhalten. Was ja heute auch schon Mode ist.


Du meinst das "Sail-and-Leasback- Leasing". Der entscheidene Vorteil ist, dass man z.B. Gebäude ganz nach seinen Bedürfnissen bauen kann u. durch den Verkauf und das anschließende Leasing, die Investitionskosten zurück bekommt. D.h. man bleibt Liquide und Kreditwürdig, weil weder Eigenkapital verbraucht noch Fremdkapital bemötigt wird!


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Beitragvon Obelix » Fr Mai 22, 2009 9:10

frankenvieh hat geschrieben: ... Gerade so einseitig schlecht informierte Leute wie du sind für die Banken ein gefundenes Fressen um dich auszunehmen.


Beleidige Du mich ruhig weiter. Von einem Bank-Lobbyisten hab ich nichts anderes erwartet.

(Rest gelöscht.)

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