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Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon Thomas2305 » Mi Mai 05, 2021 21:49

Guten Abend zusammen,

mein Name ist Thomas, 45 Jahre alt, ich wohne in Coesfeld und habe mich hier erst jüngst angemeldet, obwohl ich bislang mit Landwirtschaft nichts zu tun habe.

Mein Vater betrieb einen kleinen Bauernhof hier bei Coesfeld.
Er hat selber früher Schweine gehalten, hat das dann aber aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben und seinen Stall und den Acker (4 ha) verpachtet.

Mein Vater ist vor einigen Wochen gestorben und hat mir den Hof vererbt. Wenn wir das Wohnhaus umbauen, könnten meine Frau und unsere 2 Kinder dort einziehen.

Sorge macht mir aber das ganze drumherum.
Meine Frau und ich arbeiten Vollzeit in guten Jobs. Ich bin mit 19 vom Hof weggezogen und habe von Landwirtschaft keine Ahnung.

Der Pächter möchte den Stall und den Acker gerne weiter pachten.

In der letzten Woche habe ich mir mal die Finanzen angesehen und festgestellt, dass der Hof nichts abwirft, sondern eher ein Minus erwirtschaftet, rechnet man alle Posten für ein Jahr gegeneinander.
Leider muss ich zugeben, mit meinem Vater und auch damals mit meiner Mutter, als sie noch lebte, darüber nie gesprochen zu haben.
Mein Vater war damit immer sehr eigensinnig, hat keinen in die Karten schauen lassen.

In der letzten Woche habe ich mich durch viele Portale gelesen und mir erscheint der Pachtpreis sehr niedrig.

Ich möchte euch mal gerne um eure Meinung bitten und über Tipps würde ich mich auch freuen, denn wir würden gerne auf den Hof ziehen, aber uns für die Sanierung des 1902 gebauten Hauses arg in Schulden stürzen ....

Der Stall hat 800 - 1000 Stallplätze.
Der Acker ist 4 ha groß und grenzt an das Grundstück des Stalles / Hauses.

Der Pächter zahlt für den Stall 300 Euro kalt und für den Acker 280 Euro.
Zusätzlich 200 Euro Nebenkosten.

Und da fängt es ja schon an ... Ich weiß zum Beispiel nicht, was die Nebenkosten alles abdecken.
Strom und Wasser ist klar.
Was ist mit Gebäudeversicherung? Grundsteuer A?

Zu dem Stall gehört eine Halle. Sie ist durch den direkten Zugang nur durch eine Tür mit dem Stall getrennt.
In der Halle hat mein Vater sehr viel aufbewahrt. Leider fast alles Schrott. Er konnte nichts wegwerfen.
Der Pächter hat sich in die Halle Futtersilos, Lagerfläche usw eingerichtet. Auch die Güllegruben sind in der Halle.

Und ich frage mich, wie kann ich das nun nutzen, dass es vielleicht auch noch etwas Geld einbringt?
Der Pächter hat keinen Bedarf. Er möchte nur seine Flächen weiter nutzen dürfen. Außerdem dürfen wir keine Fahrzeuge mit Motor in die Halle stellen und der Zugang zu den drei Güllegruben muss jederzeit gewährleistet sein.

Ich finde ihn sehr unsympathisch und überlege, ihm den Pachtvertrag zu kündigen. Er sagt, er habe sehr viel in den Stall investiert (hat ihn seit 2011 gepachtet) und ich müsste ihm bei Kündigung eine hohe Entschädigung zahlen und ich solle mir das bloß gut überlegen, da ich sowieso keinen neuen Pächter finden würde.

Termin bei meinem Anwalt habe ich erst im August.

Wie ist denn grad die Lage im Schweinemastbetrieb? Ich habe davon leider keine Kenntnis.
Würdet ihr dem Pächter kündigen?

Passt die Pacht? Von meinem Gefühl her ist das zu wenig.

Ihr merkt es, ich bin wirklich konfus, weil mich das alles grad überfordert und ich mit dem Erbe das Beste machen will, weil mein Vater sein Herzblut in diesen Hof gelegt hat. Ich habe ihn erst vor wenigen Wochen beerdigen müssen und stehe nun gefühlt vor einem unüberwindbaren Berg aus Tausend Fragen...
Thomas2305
 
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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon T5060 » Mi Mai 05, 2021 22:16

Ja frag dein Anwalt ......
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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon bauer hans » Mi Mai 05, 2021 22:26

mach erst mal ne bestandsaufnahme und dann setz dich mit einem landwirtschaftlichen sachververständigen zusammen,der kostenpflichtig ist.
danach kannste entscheiden.
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon Lonar » Do Mai 06, 2021 5:51

Wahrscheinlich pro Monat und dann passt das schon in die Welt, wenn der Pächter in den Stall investiert hat. Grobe Richtung stimmt dann, das ist kein Beschiss.
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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon lena4866 » Do Mai 06, 2021 6:05

Für einen Stall mit so geringer zugehöriger Fläche im Coesfelder Raum hat dein Vater ganz gut verpachtet.
Eine genaue Einschätzung kann man nur treffen wenn man den Bauzustand deiner Ställe kennt.
Du wirst eventuell für die Fläche alleine etwas mehr bekommen können , das wirst du dann aber beim Pachtpreis für die Stallgebäude mehrfach wieder verlieren.,vor allem wenn der Stall noch renoviert werden muss.
Der Pächter den Stall bereits auf eigenen Kosten renoviert und du musst ihn vielleicht sogar dafür entschädigen, je nach wie lange die Investion des Pächters her ist.
Niemand zahlt einen guten Preis für einen Stall mit nicht gesicherter Gülleabnahme und die Gülle-Entsorgungskosten liegen bei euch im Raum etwa bei 10 bis 15 € /Jahr und Mastplatz.
Kein Pächter wird dir daher soviel bezahlen das die Abschreibungen gedeckt sind.
Alternative Nutzungen bringen oft noch weniger und du musst dafür erstmal Geld in die Hand nehmen .
Sollte der Pächter den Stall gewerblich genutzt haben kann es mit einer Nutzungsänderung eh schwierig werden.
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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon DWEWT » Do Mai 06, 2021 9:37

Bleib mal ganz locker! Die Ackerkündigung muss wahrscheinlich zum 30.09. beim Pächter eingehen. Da hast du, nach dem Gespräch mit deinem Anwalt, noch Zeit. Wichtig ist es nun die Pachtverträge, wenn es denn welche gibt, einzusehen. Wie lange läuft/lief die Pacht für Stall und Acker? Wird Pacht für die Güllegruben und für die Halle (u.a. Silostellplatz) gezahlt? Falls es keinen Pachtvertrag für diese Bereiche gibt, gibt es auch keine Verfügungsgewalt des Pächters über diese Bereiche! Du bestimmst dann! Investitionen seitens des Pächters können auch solche zum Erhalt der Pachtsache gewesen sein. Dafür gibt es dann natürlich auch keine Entschädigung. Es sei denn, die Pachtsache steht jetzt besser da als zur Zeit der Übernahme durch den Pächter. Was er beweisen müsste!
Also, Pachtverträge heraussuchen! Falls es keine gibt, Zeugen für die Pachtvereinbarung suchen! Falls es keine gibt, bleibt dir, wenn der Pächter nicht einlenkt, nur die Kündigung zum "normalen" Kündigungstermin/unter normalen Bedingungen. Bei Widerspruch durch den Pächter, muss er dann Details herausrücken.
Du musst, damit man die wirtschaftliche Situation der Pachtsache einschätzen kann, hier kurz die Entgelte bezogen auf die Zeiteinheit nennen. Flächenpacht: Betrag/ha/Jahr, NK: Betrag/Gesamtfläche/Jahr. Stallpacht: Betrag/Jahr, NK: Betrag/Jahr. Sonstige vereinbarte Pächteraufwendungen zur Erhaltung der Pachtsache? Es kann auch nicht schaden sich im Umkreis umzuhören, bezüglich der aktuellen Landpacht.
Außerdem solltest du dich schon mal um eine evtl. alternative Nutzung der Gebäude kümmern. Augenblicklich gibt es da zahlreiche Möglichkeiten. Evtl. sogar mit Förderung.
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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon Thomas2305 » Do Mai 06, 2021 20:56

Vielen Dank für eure Antworten.

Was genau ist ein landwirtschaftlicher Berater? Wo findet man einen Guten?

Die Pacht ist pro Monat.

Ich finde in den Unterlagen aber nicht alle Verträge.

Nebenkosten die mein Vater hatte ist Strom jeden Monat, Versicherungen für die Gebäude, Betriebshaftpflicht und so weiter.

Was gibt es denn für Förderungen für eine andere Gebäudenutzung?

Ich stehe da grad wirklich auf dem Schlauch, tut mir leid.

Ist alles Neuland.
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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon langer711 » Do Mai 06, 2021 23:22

Also ich komme auf 840 Euro / ha Jahrespacht
Und 4,5 Euro / Mastplatz (ohne Nebenkosten bei 800 Plätzen)

Die 840 Euro für die Fläche wären in meiner Region die unterste Grenze, obere Grenze liegt bei 1300 aktuell.
Ich mach da aber nicht mit, würde auch nicht über 900 verpachten und mir den Pächter dann aussuchen.

4,5 Euro / Mastplatz erscheint mir eher gering.
10-15 Euro sollten machbar sein. Aber dann muss der Stall auch in Ordnung sein.
Vermutlich (Güllelager in der Scheune) ist der Stall alles andere als aktueller Standard.

Man darf auch die Kosten für den Pächter nicht unterschätzen.
Anfahrt zum Stall, Umkleiden, Stallgang... Umkleiden, ab zum nächsten Stall.
Bei einer Größenordnung von 3000 Plätzen wären das 3 Ställe in dieser Größenordnung.
Werkzeug/Material für Reparaturen nachholen kommt noch dazu.
Da sind schnell 1-2 Stunden am Tag weg, rechne nur eine Stunde, macht 360x1x30 (Auto) = knapp 11.000 Euro.
Alternative wären 3000 Plätze an einem Standort, wo man sich den ganzen Tag beschäftigen kann fast ohne Leerwege.

Also richtig beliebt sind Pachtställe nicht.
Wenn man mal strikt durchrechnet, wird einem klar, warum.

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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon T5060 » Do Mai 06, 2021 23:31

Thomas2305 hat geschrieben:Vielen Dank für eure Antworten.

Was genau ist ein landwirtschaftlicher Berater? Wo findet man einen Guten?


Sachverständigenverzeichnis bei der IHK oder bei der Landwirtschaftskammer, dort kann man auch anrufen

oder unter www.hlbs.de
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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon agri10 » Fr Mai 07, 2021 7:17

ich komme auf 6960 € Jahrespacht ( Gebäude und Flächen ) sollten so 15000 € Jahrespacht sein. auf jeden fall sofort zum nächstmöglichen Temin kündigen und dann neu verhandeln . vielleicht ist ein kompletter verkauf am sinnvollsten.
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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon DWEWT » Fr Mai 07, 2021 7:26

T5060 hat geschrieben:
Sachverständigenverzeichnis bei der IHK oder bei der Landwirtschaftskammer, dort kann man auch anrufen

oder unter http://www.hlbs.de


Der thread-Starter braucht keinen Sachverständigen! Unterlagen zusammensuchen und damit zum RA ist angesagt. Vorher müssen natürlich die Fragen klar sein. Nicht ohne konkrete Fragestellung/Aufgabenstellung zum RA! Vielleicht tut es da auch ein anderer, der kurzfristig zur Verfügung steht? Dann das Gespräch mit dem derzeitigen Pächter suchen. Sollte der sich verweigern, werden die Pachtverträge fristgerecht gekündigt. Aufgrund der Kündigungsfristen ergibt sich dann genügend Zeit, um das Ganze zu überdenken und Regelungen zu treffen.
Sachverständiger, ich lach mich kaputt! :lol:
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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon Lonar » Fr Mai 07, 2021 8:32

langer711 hat geschrieben:Also ich komme auf 840 Euro / ha Jahrespacht
Und 4,5 Euro / Mastplatz (ohne Nebenkosten bei 800 Plätzen)

Die 840 Euro für die Fläche wären in meiner Region die unterste Grenze, obere Grenze liegt bei 1300 aktuell.
Ich mach da aber nicht mit, würde auch nicht über 900 verpachten und mir den Pächter dann aussuchen.

4,5 Euro / Mastplatz erscheint mir eher gering.
10-15 Euro sollten machbar sein. Aber dann muss der Stall auch in Ordnung sein.
Vermutlich (Güllelager in der Scheune) ist der Stall alles andere als aktueller Standard.

Man darf auch die Kosten für den Pächter nicht unterschätzen.
Anfahrt zum Stall, Umkleiden, Stallgang... Umkleiden, ab zum nächsten Stall.
Bei einer Größenordnung von 3000 Plätzen wären das 3 Ställe in dieser Größenordnung.
Werkzeug/Material für Reparaturen nachholen kommt noch dazu.
Da sind schnell 1-2 Stunden am Tag weg, rechne nur eine Stunde, macht 360x1x30 (Auto) = knapp 11.000 Euro.
Alternative wären 3000 Plätze an einem Standort, wo man sich den ganzen Tag beschäftigen kann fast ohne Leerwege.

Also richtig beliebt sind Pachtställe nicht.
Wenn man mal strikt durchrechnet, wird einem klar, warum.

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Du musst aber ja auch sehen das in den Stall investiert wurde, wenn da die Inneneinrichtung, Fütterung Lüftung das Dach und der Spaltenboden auf kosten des Pächters fertig gemacht wurden dann ist der Stall je nach Laufzeit schon echt teuer und nicht AK sparend.
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Re: Frage in die Runde: Hof mit Stall geerbt. Und nun??

Beitragvon bauer hans » Fr Mai 07, 2021 11:54

DWEWT hat geschrieben:Sachverständiger, ich lach mich kaputt! :lol:

ein RA mit landw.hintergrund ist selten zu finden und kostet 200€,der Sachverständige nur 100€ die stunde.
wir schaffen uns :mrgreen:
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