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Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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23 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon rockyy » Do Mär 12, 2026 18:35

Moin. Ich hab da mal ein kleines anliegen.
Aus Kostengründen möchte ich mir einen Reihenstreuer für 2 Reihen bauen. (Kleinformat für Baumschule) (Die Teile werden mal eben für 3500-4500eur gehandelt, was komplett lächerlich ist für eine 60x60cm blechkiste mit auslauf. (Inhalt ca 30-50kg dünger)

Was ich jetzt bisher fast an jedem "Reihenstreuer" gesehen habe, ist, dass diese eine Dosierung haben.
Becker, Amazone, Maschio. Die haben das alle am Maisleger.
Die Reihenstreuer die es für Baumschulen gibt, haben das auch. (Nur halt ohne Getriebe, anscheinend stellt man das da direkt an dem Auslauf ein)

Ein Flächenstreuer, Amazone, Rauch, Bogballe und co. haben das alle nicht.

Nun hab ich die Möglichkeit: Billig, mit Schieber.
Oder ich besorge mir so einen "Dosierer" Aber ich finde den nirgends.

Haben die einen Bestimmten Namen, worunter ich mal suchen kann? Oft werden die einfach als Sägehäuse bezeichnet. Aber selbst wenn ich ein Sägehäuse umbaue (anderes Rad rein) Muss ich das ja Dosieren können. Bzw. einstellen.
Oder ist es einfacher das ganze über einen 12V Motor zu realisieren?

Es muss ja jetzt nicht 100% genau sein. Eine genauigkeit von 95% reicht ja aus.

Ich frage mich halt, wieso alle dieses Dosiergerät nehmen. So ungenau kann doch ein Schieber auch nicht sein? Ein Rührwerk würde ich verbauen, bzw eine Rührstange ähnlich die in einer Amazone Sämaschine.

Das Korn soll halt durch ein Rohr rauslaufen und dann in Reihe zur Pflanze gelegt werden.
rockyy
 
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon Stoapfälzer » Do Mär 12, 2026 20:41

Entweder du suchst dir eine alte Reihendüngereinheit von einem Maisleger oder du baust einen normalen Düngerstreuer um, sprich Kasten hinten dran mit Ausläufen.

Die Reihenkulturstreuer der namhaften Hersteller sind ja normale einfach Düngertreuer mit schmalen Behälter und dann Kasten unten dran mit Ausläufen.

Was auch gehen würde wäre ein Granulatstreuer also Lehner evtl die Winter Version Lehner Polar ...
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon langer711 » Do Mär 12, 2026 20:48

Es kommt vermutlich auf den Durchsatz pro Minute an.
Beim Düngerstreuer wird der Schieber soweit geöffnet, das pro Sekunde 0,5 bis 2 kg (geschätzt) durchgehen.

Das kannst ja nicht machen, wenn das nur in einen Streifen soll und nicht 15-30m gestreut wird.

Du müsstest vermutlich den Schieber so weit zu machen, das der Durchfluss nicht mehr gleichmäßig ist.

Darum nimmt man dann eben Dosierer, die den Durchfluss schön gleichmäßig liefern.

Die genauen Anforderungen kenne ich nicht, aber ich glaube, sowas hier wäre schon fast richtig,
Ob der Motor immer schön gleichmäßig läuft, muss man austesten.

Dünger-Aussaatverteiler für landwirtschaftliche Maschinen
https://a.aliexpress.com/_EyJO0LS
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon allgaier81 » Do Mär 12, 2026 21:53

Moin,

kann man sowas mit einer Zellenradschleuse lösen? Du müsstest dir dann auswiegen wie viele Umdrehungen bei welcher Düngersorte deiner gewünschten Ausbringmenge entsprechen.
Gruß, allgaier
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon rockyy » Do Mär 12, 2026 22:28

Ja, ich hätte gedacht einen Schieber, darunter den Auslauf mit einem Rohr.
Aber recht hast du. Ich muss ja eine Mindestöffnung haben, damit es nicht staut...
Mit dem "Schieber" Da dünge ich ja hohe mengen, da laufen ja, wie du schon sagst, schnell 2kg pro Sekunde raus, die dann auf 15-30m geworfen werden.

Ja, die "Reihenstreuer" haben ja alle diese Dosierwalze wie sie sich schimpft. Das ist auch alles im Grunde nicht das problem. Das hauptproblem wäre dann dass ich die Düngermenge nach Belieben einstellen kann.
Das wird wohl am einfachsten Elektrisch über die Drehzahl gemacht. Sonst müsste ich mir wie am Maisleger ein Getriebe einbauen. (Denke mal ein Maisleger macht auch viel mehr std als so ein kleiner reihenstreuer für baumschulen)

Ich könnte morgen mal schauen wieviel bei einer kleinen Öffnung (vermutlich sollte es dann im Dreieck konzipiert sein) so pro 10s rauskommt. Dann kann ich das ja schon grob rechnen ob das klappen kann.

https://de.aliexpress.com/item/1005010386580628.html Wäre auch sowas: Hier sieht man auch, dass es anscheinend von außen an der Welle die Menge eingestellt wird. Und doch nicht über die Drehzahl. Schon wieder was gelernt, so ähnlich sah das nämlich bei egedal auch aus.

Ich schaue mich mal weiter um. wir kommen der Sache schon sehr Nah. Bei dem Preis brauch ich auch nicht von Lemken die ganzen teile ordern die ohne Motor schon 50eur kosten.
ja ach. Wenn man das ja auch über diese Welle "einstellt" dann wird ja auch kein Motor benötigt. Dann kann ich es auch via Riemen über das Rad mitlaufen lassen.
Somit kann man auch geschwindigkeitsunabhängig streuen... Da sich je nach fahrtgeschwindigkeit die Walze schneller dreht.
So wie es mir scheint gibts dann 2 Ausführungen. Am Maisleger sind die "Standard" Wo es über das Getriebe eingestellt wird.
Und bei Baumschulen, aus gewichtsgründen, wird das mit so einer Welle eingestellt.

Danke schonmal
Dateianhänge
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon Fahrer412 » Fr Mär 13, 2026 8:08

Ich würde mir als Dosiereinheit eine alte Sämaschine besorgen und diese umbauen. Dosierung über die Zellenräder und mit Bodenantrieb. Abgedreht ist das 100 % genau.
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon Einhorn64 » Fr Mär 13, 2026 9:14

kommt drauf an wie breit das Teil sein darf, eine 2,5 m drille ist gängig, wenn an einem Schmalspurschlepper montiert, ca 1m Breite, dann von einer schrott maisdrille den Düngerbehälter nehmen.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon langer711 » Fr Mär 13, 2026 9:38

Ja, man verstellt die Dosierung dieser AliExpress Dinger per Volumen, nicht per Drehzahl.

Ich würd keinen Firlefanz mit mechanischem Antrieb bauen, dann muss der beim Wenden auch wieder schaltbar sein…

Wähle den passenden Gang, passende Geschwindigkeit, dann ein Schalter/Taster am Sitz, läuft.

Genauer arbeiten die Standard Feldstreuer auch nicht.

PS:
Beim Abdrehen (kg/Minute) sollte der Diesel-Motor auf erhöhter Leerlaufdrehzahl sein, weil dann die Bordspannung etwas höher sein könnte und der E-Motor deshalb etwas flotter läuft.
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon Fahrer412 » Fr Mär 13, 2026 9:50

Einhorn64 hat geschrieben:kommt drauf an wie breit das Teil sein darf, eine 2,5 m drille ist gängig, wenn an einem Schmalspurschlepper montiert, ca 1m Breite, dann von einer schrott maisdrille den Düngerbehälter nehmen.



Ich baue gerade etwas ähnliches, hab ne alte 1,50 Breite Maschine gefunden. Ansonsten gibts die für paar Euro bei Kleinanzeigen, Flex ansetzen, gut ist.
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon Fahrer412 » Fr Mär 13, 2026 9:52

langer711 hat geschrieben:Ja, man verstellt die Dosierung dieser AliExpress Dinger per Volumen, nicht per Drehzahl.

Ich würd keinen Firlefanz mit mechanischem Antrieb bauen, dann muss der beim Wenden auch wieder schaltbar sein…

Wähle den passenden Gang, passende Geschwindigkeit, dann ein Schalter/Taster am Sitz, läuft.

Genauer arbeiten die Standard Feldstreuer auch nicht.

PS:
Beim Abdrehen (kg/Minute) sollte der Diesel-Motor auf erhöhter Leerlaufdrehzahl sein, weil dann die Bordspannung etwas höher sein könnte und der E-Motor deshalb etwas flotter läuft.



Schaltbar muss dieser nicht sein, am Vorgewende ausheben läuft er nicht, in der Bahn einsetzen läuft. Alles gut. Klar kann man das elektrisch auch machen. Halte ich persönlich gar nichts davon. Genaue Dosierung geht nur mit Bodenantrieb. Hatten schon einen Wiesenstriegel mit so einer elektrisch laufenden Dosierung ohne Geschwindigkeitssignal. Kannst vergessen.
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon rockyy » Fr Mär 13, 2026 12:45

Also es ist so: Das Teil ist für die Weihnachtsbäume gedacht, Reihen abstand 110-120cm. Der Tank an sich sollte nicht breiter als 75-80cm werden. eher 70cm.
Rest wird über die Schläuche gemacht. Der Dünger wird dann innen in reihe neben den Bäumen abgelegt.
Die Zugmaschine wird aktuell vermutlich der Brumi sein. Vermute 4,5kmh.
In Zukunft werde ich wohl den letztes Jahr erworbenen Einachser umbauen. Der hat Hydraulischen Fahrantrieb und einen Hydraulischen Kreis. Geschwindigkeit von 2-8kmh stufenlos. Der soll dann zu einem Trike gebaut werden. Hinten antriebsachse mit Motor, dann sitz und vorne ein Reifen mit Lenker. Die arbeitsgeräte werden dann Zwischenachs montiert.
Die ganz kleinen Bäume düngen wir oft auch mit dem Scheibenstreuer, wenn die nur 30-40cm hoch sind.

Ich weiß jetzt nicht wie stark die Abweichungen bei abfallender Spannung sind. Aber wenn so ein Motor 12V 3A hat. Demnach könnte ich damit nach Theorie 20std arbeiten. Das heißt 4-5Std sollte kein Problem sein.
Anfangs kann man ja sonst Stündlich eine kontrollmessung machen.

Ich gehe auch davon aus, dass die Motoren alle gut sind. Bzw. Entweder hat man einen der von anfang an kaputt ist. Oder aber ewig läuft.

Das mit dem Sämaschinenkram hatte ich auch auf dem Schirm. Hatte da preiswert alles von Lemken rausgesucht..
Kam dann aber ins stocken bezüglich der Dosierung, und habe dann festgestellt, dass es halt nur mit Getriebe geht.
Im Grunde bleibt mir nur die Lösung von Aliexpress, mit Motor. Eine Autobatterie kann man über Nacht wieder aufladen. Und man kann bequem abschalten.
- Werde diesbezüglich mal heute abend recherche betreiben. Da werden manche für 55eur angeboten. Andere mit 15. ich weiß nicht wo da die unterschiede sind. Und groß Fragen brauch man die da hinten nicht...
@Fahrer412 was hast du denn vor?
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon visifix » Fr Mär 13, 2026 13:48

Fahrer412 hat geschrieben:Ich würde mir als Dosiereinheit eine alte Sämaschine besorgen und diese umbauen. Dosierung über die Zellenräder und mit Bodenantrieb. Abgedreht ist das 100 % genau.


M.E. genau der richtige Vorschlag - da kann man sich etwas bauen - vielleicht ein Teil einer alten Fendt-GT Sämschine, dann ist das auch schmal. Die Dosiereinheit einer alten Pneumatikdrille könnte auch eine gangbare Lösung sein.
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon County654 » Fr Mär 13, 2026 14:13

Ich habe einen Düngerkasten von einem Amazone Einzelkornsägerät hier liegen.
In Kombination mit einem Elektromotor und dem vorhandenen Verstellgetiebe ist ein sehr weiter Bandbereich an Mengen abzudecken.
Bei Interesse bitte melden. :prost:

PS: Hier gibt es ein Foto zu dem Kasten:
https://www.landtechnikmagazin.de/gesch ... azone-2898
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon langer711 » Fr Mär 13, 2026 15:02

rockyy hat geschrieben:(…)
Die Zugmaschine wird aktuell vermutlich der Brumi sein.
(…)
Vermute 4,5kmh.
In Zukunft werde ich wohl den letztes Jahr erworbenen Einachser umbauen. Der hat Hydraulischen Fahrantrieb
(…)
Ich weiß jetzt nicht wie stark die Abweichungen bei abfallender Spannung sind. Aber wenn so ein Motor 12V 3A hat. Demnach könnte ich damit nach Theorie 20std arbeiten.
Das heißt 4-5Std sollte kein Problem sein.
Anfangs kann man ja sonst Stündlich eine kontrollmessung machen.

(…)


Ich gehe auch davon aus, dass die Motoren alle gut sind. Bzw. Entweder hat man einen der von anfang an kaputt ist. Oder aber ewig läuft.


Ja, das sind Scheibenwischermotoren.
Die werden schon halten

Aber:
Hier werden sie zweckentfremdet eingesetzt zur Dosierung, das erfordert gleiche Geschwindigkeit.
Die Motoren werden mit sinkender Spannung langsamer drehen.

Somit ist eine stabile Spannung dringend nötig.
Bei einem Trecker, Quad, Auto… hast Du stabile Spannung, weil der Generator ziemlich exakt regelt.

Rein aus einer Batterie versorgt, wird die Spannung sinken und damit bringst Du weniger Dünger aus.

Das wird zu ungenau !

Da wäre entweder ein Festspannungsregler nötig, wenn das Gefährt keinen Generator hat.
Oder eben mechanisch über Spornrad
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Re: Frage zur Dosierung bei Düngerstreuern

Beitragvon xyz » Fr Mär 13, 2026 15:56

such mal nach Lederer Kastenstreuer der wird auch mit einem Scheibenwischermotor angetrieben
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