Hier in der Gegend treten grade Großinvestoren an die Flächeneigner heran.
Entlang einer Bahntrasse sollen auf beiden Seiten 200 Meter breite Streifen mit FF-PV bebaut werden.
Die Flächen-Eigentümer sind im Moment noch überfordert.
Da gibt’s ja vieles zu beachten bei den Verhandlungen.
Pachtpreis ist nur der kleinste Brocken.
Inflationsausgleich (30 Jahre Laufzeit)
Ackerstatus
Rückbau
Wer hat das Ganze schon durchlebt?
Irgendwelche Tips?
Die Eigentümer haben sich jetzt zu einer Gruppe zusammengetan.
Zwei Firmen schrieben die Eigentümer bisher an.
Eine Dritte Firma soll jetzt von den Eigentümern angefragt werden.
Diese Firma will sowieso etwas bauen in direkter Nachbarschaft.
Alle Firmen wollen PV errichten, ja, und gleichzeitig Stromspeicher für etwa 2Stunden.
PV Strom der Mittagssonne soll den Speicher laden.
Von hier aus soll der Strom abends/nachts eingespeist werden.
So will man mehr Rendite erzielen.
Es macht auch wenig Sinn, sich dagegen zu sträuben.
Es stehen etwa 4000€ Pachtpreis je ha im Raum, da werden Viele unterschreiben und als Ackerbauer kannst soviel Geld ohnehin nicht bezahlen.

