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frontladerschlepper hinten zu leicht. was tun?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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frontladerschlepper hinten zu leicht. was tun?

Beitragvon pcfreak » Mi Dez 12, 2007 12:18

wegen verkauf des alten GT ist an unseren fendt 308 ein neuer 30er stoll lader angebaut worden.

bei normalen gebrauch (quaderballen fahren usw) alles kein problem.

vor kurzem ist dünger in bigpacks (1000kg) gekommen und dafür war er zu leicht am heck und hat abgehoben hinten. abhilfe hat ein 1,5t betonklotz gebracht, das sonst nur zum silowalzen angebaut wird.

frage jetzt:
was haltet ihr als dauerlösung für sinnvoller?

1) heckgewicht anbauen
(an/abbau kostet jedesmal zeit)

2) radgewichte kaufen
(teuer und ein kollege hat davon abgeraten mit "bringt nix")

3) wasser in die reifen füllen
(halte ich bei transportarbeiten nicht für sehr sinnvoll oder? und die reifen sind eh sogut wie blank..müssen also bald runter)

bitte jetzt nicht wieder argumentieren, dass der schlepper zu klein für den fl ist oder sowas...konsolen für die varios sind vorgesehn aber die wendigkeit vom 308er ist eben auch von vorteil.
Zuletzt geändert von pcfreak am Mi Dez 12, 2007 14:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon bergloewe82 » Mi Dez 12, 2007 12:27

Hallo

Ich finde die Frage ist wie oft brauchst du den FL um solche Gewichte zu manipulieren.
Ich an deiner Stelle würde auf die 5 Minuten zum An und Abbau des Heckgewichts sch.... und bei dieser Lösung bleiben. Ev. ein kleiners basteln und die Sache ist gegessen.

Die Relation stimmt sonst einfach nicht mehr finde Ich.
AUßerdem hast du selbst gesagt bei allem anderen funktionierts ja tadellos.

mfg Bergloewe
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Heckgewicht ,mit Unterlenker-

Beitragvon Fortschritt » Mi Dez 12, 2007 12:48

Querstrebe bis 1000kg kein Problem,mit kurzer Ackerschiene ranfahren,mit 2 Bolzen ohne Splint einfach verriegeln,maximal 2 min. Anbauzeit,irgentwie sind hier nun wirklich fragestellungen,echt Kinderkram...trotzdem es Grüßt der Fortschritt..................
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Beitragvon Saelmer » Mi Dez 12, 2007 13:26

Ich hab in meinem Frontlader immer Wasser im reifen hinten. Früher hatten wir auch schon mal ein Heckgewicht auf der Ackerschine hängen, das ist aber abgefallen, wenn man steil eine Miete aufschieben wollte o.ä. Wasser im Reifen hat den Vorteil, daß man immer ballast dabei hat, und nicht erst das Gewicht holen, suchen oder sonst was muss. Und wenn du Mitarbeiter auf dem Hof hast, vergessen die auch schon mal den Ballast. Sicherer ist, daß die Maschine immer für jeden Einsatzzweck bereit ist. Nachteil: 1 Std Füll- bzw. Entleerzeit.
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Beitragvon Honk81 » Mi Dez 12, 2007 14:24

Saelmer hat geschrieben:... erst das Gewicht holen, suchen oder sonst was muss....



Jaa, ich verleg auch immer unser Heckgewicht, die Dinger sind ja auch immer schnell verloren...

Ma im Ernst, da das ganze jawohl eher selten vorkommt würd ich beim Heckgewicht bleiben, evtl. n kleineres gießen. Unser wird in die Ackerschiene eingehängt, d.h. wenn die Ackerschiene dran ist nur rückwärts ranfahren, anheben fertig. 1 Minute Zeitaufwand. Wenns für die 3-Punkt gearbeitet ist gehts (fast) genauso schnell. Günstig, variabel, schnell.
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Beitragvon stefanf » Mi Dez 12, 2007 14:40

wir haben auch eins wo man nur mit der ackerschiene drunter muss.das anbauen dauert so lange die ackerschine dran ist keine minute, wenn sie nicht dran ist dann hat man auch die schnell dran. ich finde das besser als waaser in den reifen weil das auf der straße zu viel kostet....
mit den radgewichten das selbe wenn man das gewicht nicht immer bei den frontladerarbeiten braucht

mfg stefan
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Beitragvon pcfreak » Mi Dez 12, 2007 14:43

Honk81 hat geschrieben:
Saelmer hat geschrieben:... erst das Gewicht holen, suchen oder sonst was muss....



Jaa, ich verleg auch immer unser Heckgewicht, die Dinger sind ja auch immer schnell verloren...

Ma im Ernst, da das ganze jawohl eher selten vorkommt würd ich beim Heckgewicht bleiben, evtl. n kleineres gießen. Unser wird in die Ackerschiene eingehängt, d.h. wenn die Ackerschiene dran ist nur rückwärts ranfahren, anheben fertig. 1 Minute Zeitaufwand. Wenns für die 3-Punkt gearbeitet ist gehts (fast) genauso schnell. Günstig, variabel, schnell.



unser betonklotz is für dreieck anbau.

das mit der ackerschiene einfach dranfahren fertig klingt zwar simpel aber wenn dann mal die berufsgenossenschaft vor der tür steht oder was passiert ist die kacke am dampfen! das muss man ja auch bedenken...

@fortschritt:
ich seh das überhaupt nicht als fortschritt oder "kinderkram" wenn das ding nicht gesichert ist und was passiert!
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Beitragvon stefanf » Mi Dez 12, 2007 14:48

warum soll da die kacke am dampfen sein? ich mache gleich mal wenn ich füttern bin ein foto wie es bei und ist. da kann die schiene nicht hin und her rutschen, nicht vor und zurück und die streben vom gewicht drücken unter die unterlenker. das geht so wie es ist ganz gut und der gute mann von der berufsgenossenschaft hatte daran auch nichts bemängelt obwohl er es gesehen hatte wie es anghängt ist

mfg stefan
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Beitragvon NH TM » Mi Dez 12, 2007 15:15

stefanf hat geschrieben:warum soll da die kacke am dampfen sein? da kann die schiene nicht hin und her rutschen, nicht vor und zurück und die streben vom gewicht drücken unter die unterlenker. das geht so wie es ist ganz gut und der gute mann von der berufsgenossenschaft hatte daran auch nichts bemängelt obwohl er es gesehen hatte wie es anghängt ist

mfg stefan


*100% Zustimm* Bei uns hat die Berufsgenossenschaft am Gewicht auch nichts zu bemängeln!
Ich würde dir auch ein Gewicht zum anhängen empfelen, da du es anscheinend nur manchmal benötigst. Für ein paar mal die das gewicht benötigt wird würde ich die 2-3 min. die für den anbau benötigt werden in kauf nehmen!
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Beitragvon pcfreak » Mi Dez 12, 2007 15:28

ok dann mal her mit euren fotos von den gewichten für die ackerschiene.

bin gespannt und vlt bau ich mir ja sowas dann nach. man lernt halt nie aus.
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@pc freak,,

Beitragvon Fortschritt » Mi Dez 12, 2007 15:41

pcfreak hat geschrieben:
Honk81 hat geschrieben:
Saelmer hat geschrieben:... erst das Gewicht holen, suchen oder sonst was muss....



Jaa, ich verleg auch immer unser Heckgewicht, die Dinger sind ja auch immer schnell verloren...

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das mit der ackerschiene einfach dranfahren fertig klingt zwar simpel aber wenn dann mal die berufsgenossenschaft vor der tür steht oder was passiert ist die kacke am dampfen! das muss man ja auch bedenken...

@fortschritt:
ich seh das überhaupt nicht als fortschritt oder "kinderkram" wenn das ding nicht gesichert ist und was passiert!
Das Ding ist ja durch 2 Bolzen gesichert,wenn die lang genug sind braucht man da ja wohl nicht noch klappsplinte vorstecken,apropo Berufsgenossenschaft,ich habe mein Gewicht als 17jhriger 1973 angefertigt,benutze es heute ab und zu für meinen D 6806,hatte wohl seit dem 15 Betriebprüfungen,aber allen Ernstes nach einen ollen Betonklotz hat nun wirklich keiner geguckt,nun lass mal die Kirche im Dorf......Mfg Hermann
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Beitragvon pcfreak » Mi Dez 12, 2007 17:01

dann habt ihr nen prüfer der seinen job nicht richtig macht...aber sowas solls ja auch geben...
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Beitragvon hendrik17 » Mi Dez 12, 2007 18:14

Hier hat eingentlich fast jeder so ein Heckgewicht für die Ackerschiene. Die gibts sogar ganz offiziell zu kaufen:

http://www.tenwinkel.com/heckgewichte.htm

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Beitragvon pcfreak » Mi Dez 12, 2007 19:22

sieht nicht schlecht aus...weiß einer was sowas kostet? oder lohnt es sich sowas selbst zu bauen?
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Beitragvon AP_70 » Mi Dez 12, 2007 20:14

http://www.hfl.co.at/Produkte/Frontlade ... behoer.htm


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