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Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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31 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon Fendt 308 ci » So Dez 22, 2019 20:14

freddy55 hat geschrieben:
Hans Söllner hat geschrieben:Bei der ganzen Geschichte muss man noch die Hebelwirkung bedenken. Wenn da 400 oder 500kg Hubkraft angegeben sind, sind das immer nur theoretische Werte genauso wie beim Heckhubwerk. Wenn das Hubwerk mit 500kg angegeben ist, wird beim Mulcher irgendwo bei 350 bis höchstens 400kg Gewicht schluss sein sonst hebt er den nicht.



Die Hubkraft ist ja meines Wissens am Koppelpunkt gemessen, aber selbst wenn er den hebt, muss hinten sehr viel Gegengewicht dran, das sind dann schon enorme Kräfte an der Vorderachse und an den tragenden Teilen. Ist meiner Meinung nach schon sehr das Schlepperchen vergewaltigt.



Ach was, der muss das aushalten :mrgreen:

Habe am kleinen Fendt gerade den 1000 kg Baumschneider in der Front. Aber mit 800 kg Gegengewicht im Heck.
Die Vorderachse war aber vorher schon ausgeschlagen.... :oops:

Aber noch zum Thema:

Maschio Bella kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen.
Front - Heck - Version mit hydr. Verschiebung.
Wir haben die 1,70 er Version auch am Schmalspurschlepper im Frontanbau zur Schnittholzzerkleinerung.
Macht aber auch im Gras ein Top Schnittbild.
Fendt 308 ci
 
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon 038Magnum » So Dez 22, 2019 20:19

Walker hat geschrieben:Das er nicht die beste Wahl ist... Aber mangels Alternativen…
Was mir im Zusammenhang mit dem Gewicht auch nicht aus dem Kopf geht:
Als ich beim Händler war stand dort ein Agrokid zur Inspektion von einem Landschaftsgärtner. Der hatte einen Frontlader montiert und ein 300kg Gewicht von Suer am Heck. Was bringt eine volle Schaufel Kies oder Sand auf die Vorderachse vom Kid wenn man dafür ein 300kg Gegengewicht braucht?

Und wofür baut Folger so ein Ding für den Kid?


Servus,

nun ja. Du darfst dich von den Zahlenwerten erstmal nicht beeindrucken lassen. Die 1200kg Hubkraft an der FH sind utopisch, vermutlich haut das nicht einmal mit der Traglast der Reifen hin. Das ganze funktioniert nur mit massivem Heckgewicht.

Die ganzen Angaben sind aus folgenden Gründen mit vorsicht zu genießen:
- die zulässige Achslast gilt exakt auf Höhe der Achse.
- die Hubkraft der FH wird an den Koppelpunkten angegeben.

Das vernachlässigt die Hebelwirkung sträflich und somit gibt´s immer wieder lange Gesichter, weil die FH mit 500kg Hubkraft (Kg sind sogar noch die falsche Einheit!) eben nicht in der Lage ist, ein 500kg schweres Anbaugerät zu heben.

Muss der Mulcher denn zwingend in der Front gefahren werden?


Deine Frage bezüglich des Frontladers kann ohne Angabe der größe der Schaufel bzw. der Abstände zu den Achsen nicht beantwortet werden. Aus dem Bauch heraus und bei der Angabe von 1000kg Vorderachslast, dürfte der Frontlader (legal) irgendwo um die 200kg Zuladung haben, also fast uninteressant für den regulären Einsatz.


besten Gru0
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon Walker » So Dez 22, 2019 20:38

038Magnum hat geschrieben:Das vernachlässigt die Hebelwirkung sträflich und somit gibt´s immer wieder lange Gesichter, weil die FH mit 500kg Hubkraft (Kg sind sogar noch die falsche Einheit!) eben nicht in der Lage ist, ein 500kg schweres Anbaugerät zu heben.

Ich denke da liegt der Hase begraben. Die Hebelwirkung habe ich nicht berücksichtig. Wie dumm von mir. Zumindest habe ich jetzt meine erste Erfahrung gemacht.
Mal angenommen, der Folger hebt den Mulcher und ein 300kg Gegengewicht zur Entlastung der Vorderachse, könnte es dann funktionieren? Ich bleibe damit im Rahmen von 2400kg Gesamtmasse.
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon freddy55 » So Dez 22, 2019 20:45

Die ByWa BaWü hat da 3 Angebote die würden für diese Anforderung passen, und bei den Preisen ist garantiert noch jede Menge Luft. Aber die sind ja leider zu groß :mrgreen:
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon Ecoboost » So Dez 22, 2019 20:50

Hallo,

naja a bissel was geht da schon...der Lambo schnurrt ja da durch wie nix.

Und die Fronthydraulik ist nach hinten zur Hinterachse ja abgestützt:
https://www.folger-maschinenbau.de/file ... rghini.pdf

Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon 038Magnum » So Dez 22, 2019 20:56

Walker hat geschrieben:Mal angenommen, der Folger hebt den Mulcher und ein 300kg Gegengewicht zur Entlastung der Vorderachse, könnte es dann funktionieren? Ich bleibe damit im Rahmen von 2400kg Gesamtmasse.



2400Kg zGG, abzüglich 300kg Heckgewicht, abzüglich 450kg Mulcher, abzüglich dem Mehrgewicht der Folger FH gegenüber dem Serienpendant, abzüglich Fahrer,... Was wiegt denn der Agrokid leer, damit die Rechnung noch aufgehen soll? Hier zählt ja das tatsächliche Leergewicht und nicht die meist fehlerhafte Prospektangabe.

Dann lieber auf das Heckgewicht verzichten und den Mulcher im Heck fahren. Das dürfte wohl die einzig passable Lösung sein. Oder eben einen Sichelmäher einsetzen. Die sind zum Einen deutlich leichter als der Schlegelmulcher und zum Anderen hinterlassen die ein super Schnittbild.

besten Gruß
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon Walker » So Dez 22, 2019 20:58

@Ecoboost
Ist doch Super und genau das „bissel“ reicht mir. :D Und das ganze auch noch ohne Gegengewicht.

Und ja, die Fronthydraulik ist bis zur Hinterachse abgestützt, nur verstanden habe ich das nicht. Wofür ist das gut?
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon Westi » So Dez 22, 2019 23:00

038Magnum hat geschrieben:2400Kg zGG, abzüglich 300kg Heckgewicht, abzüglich 450kg Mulcher, abzüglich dem Mehrgewicht der Folger FH gegenüber dem Serienpendant, abzüglich Fahrer,... Was wiegt denn der Agrokid leer, damit die Rechnung noch aufgehen soll? Hier zählt ja das tatsächliche Leergewicht und nicht die meist fehlerhafte Prospektangabe.


Wenn man diese Gewichte berücksichtigt, ist man über zGG. Gerade als Kabinenvariante. Die FH und FZ wiegt ja auch ein bisschen was.

@walker:
Welche Erfahrungen hast Du eigentlich mit Traktoren und was hast Du eigentlich vor? Du scheinst Dir ja alles neu kaufen zu wollen/müssen.
Mir scheint, dass Du alles perfekt durchplanen willst, aber dennoch die praktischen Erfahrungswerte fehlen.
Auch sehe ich kein Problem darin, ein Mulcher hinten zu fahren.
Auch spricht nichts dagegen einen kleineren und leichteren Mulcher zu benutzen.
Willst Du das Ganze gewerblich einsetzen? Wenn nicht, müssen es hier nicht unbedingt die teuersten Hersteller sein.
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon Walker » So Dez 22, 2019 23:43

Westi hat geschrieben:Wenn man diese Gewichte berücksichtigt, ist man über zGG. Gerade als Kabinenvariante. Die FH und FZ wiegt ja auch ein bisschen was.

Habe ein Heckgewicht mit 250kg gefunden. Der Mulcher wiegt nur 360kg und das zGG ist mit einem Max. Gewicht von 1720kg angegeben mit Kabine und Max. Ausstattung. Das Max. Gewicht ohne Kabine liegt bei 1440kg. Richtig ist, das für den Folger ein Plus an Gewicht hinzukommt.
Westi hat geschrieben:@walker:
Welche Erfahrungen hast Du eigentlich mit Traktoren und was hast Du eigentlich vor? Du scheinst Dir ja alles neu kaufen zu wollen/müssen.

Das liegt in der Natur der Sache wenn man Neu anfängt und nichts geerbt hat. Erfahrungen mit Traktoren liegen nur begrenzt vor. Wenn auch peinlich in dem Zusammenhang: Den Händler musste ich anrufen um zu erfahren wie der Traktor gestartet wird. Sachen gibt’s… Für den Rest brauche ich einen Wimpernschlag. Schreibe das aber mal bei den Erfahrungen mit rein.
Westi hat geschrieben:Mir scheint, dass Du alles perfekt durchplanen willst, aber dennoch die praktischen Erfahrungswerte fehlen.
Auch sehe ich kein Problem darin, ein Mulcher hinten zu fahren.

Ich schon. Der Traktor ist mein bezahltes Eigentum und so wird auch damit umgegangen. Bekomme sogar extra einen Heiß-Wasser-Kärcher damit auch alles in einem Top Zustand bleibt. Ich möchte nicht mit dem Kid durch das Gestrüpp fahren welches gemulcht werden soll. Das könnte Lack- und andere Schäden geben, deshalb Frontmulcher. :wink:
Westi hat geschrieben:Auch spricht nichts dagegen einen kleineren und leichteren Mulcher zu benutzen.

Kannst du mir einen Empfehlen? Ist das eigentliche Thema hier.
Westi hat geschrieben:Willst Du das Ganze gewerblich einsetzen? Wenn nicht, müssen es hier nicht unbedingt die teuersten Hersteller sein.

Ich nutze alles ausschließlich privat. Den Unterschied im Preis kenne ich nicht. Ich kann dir also nicht schreiben was ein günstiger oder teurer Hersteller ist. Aus diesem Grunde bin ich ja hier im Forum um mehr darüber zu erfahren. Ich kenne nur ein paar Namen, aber nicht was dahinter steck.
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon Westi » Mo Dez 23, 2019 6:53

Was genau willst Du denn machen?
Was bezeichnest Du als Gestrüpp?
Dieses könnte man ja auch in einer Einmal-Aktion roden und dann wäre es weg.
Mit einem Mulcher ist vieles möglich, aber nicht alles. Auch der hat seine Grenzen.
Nicht zu vergessen: Ein breiterer Mulcher hat auch einen gewissen Kraftbedarf, wenn es nun durch dichtes Gestrüpp soll, ist da schnell Ende.
Wenn Du immer wieder durch Gestrüpp musst, hätte ich mir was kleines, altes gekauft.
Wenn das Gestrüpp einmal weg ist und Du Deine Fläche nur noch sauber halten willst (von wieviel reden wir hier eigentlich?), reicht auch ein einfacher China-Mulcher. Ich habe einen 1,75m von Janssen fürs Heck. Alternativ würde ich eher einen Böschungsmulcher holen und nur diesen ins Gestrüpp schicken.

Ich glaube nicht, dass der Kid sich noch gut fahren lässt, wenn der so belastet wird, wie Du es vor hast.
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon Merlin82 » Mo Dez 23, 2019 7:44

Also ich kann von einem Frontmulcher bei so einem kleinen Schlepper nur abraten.

1. Viel zu schwer für die VA, Bodendruck, Spuren, massiv entlastete Hinterachse, somit schlechtes Handling und Verschleiß an allen VA und Lenkungsteilen.
2. Ein Mulcher wirft auch gern mal eien Stein etc. mit aus, der landet dann bei kleinen flachen Schleppern meist dort wo er nicht hin soll (z.B. Scheibe)
3. Staub, Mulchgut werden in der Front erzeugt, aufgewirbelt und direkt vom tief sitzenden Motor angesogen, verstopfte Filter, verstopfter Kühler, keine Sicht und ein völlig verdreckter Schlepper sind die Folge.

Bei uns in der Gegend lief mal in ner Stilllegungsfläche ein Fendt 313 Vario mit 2,8 m Spearhead Frontschlegelmulcher, da war aller 1000 m Strecke ausblasen angesagt weil alle Fiter dicht waren und die Karre kochte... Ist bei der Gelegenheit dann später auch abgebrannt. (Mulchgut am SCR Kat...)
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon VaSt » Mo Dez 23, 2019 8:01

Hallo, die Dragone Mulcher gibt es ab 1m auch als Front. Serie L, Gruß
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon 038Magnum » Mo Dez 23, 2019 14:23

Walker hat geschrieben:Ich schon. Der Traktor ist mein bezahltes Eigentum und so wird auch damit umgegangen. Bekomme sogar extra einen Heiß-Wasser-Kärcher damit auch alles in einem Top Zustand bleibt. Ich möchte nicht mit dem Kid durch das Gestrüpp fahren welches gemulcht werden soll. Das könnte Lack- und andere Schäden geben, deshalb Frontmulcher. :wink:


Sehr löbliche Einstellung, aber nicht ganz zu Ende gedacht. Merlin82 hat ja schon die Argumente dazu geliefert. Oft "wirft" der Mulcher auch gern mal Sachen gegen den Schlepper. Den Mulcher in der Front fahren, wird dir sehr schnell unschöne Macken in die Maschine arbeiten. Da hilft auch der Hochdruckreiniger nicht mehr. Mulcher im Heck ist sauberer und schonender für den Schlepper, was sowohl optische Macken als auch die Gewichtsbelastung der Achsen betrifft.

Der Begriff Gestrüpp ist auch sehr dehnbar, höheres Gras und Brennnesseln sind kein Thema, buschiges Astwerk hingegen schon.


Empfehlen kann man Dücker, Berti, Müthing, Dragone, Maschio... Fehrenbach ist in sachen Preis/Leistung top. Stark, Bowell, usw. sind alle aus chinesischer Produktion, aber für den Gelegenheitseinsatz auch nutzbar. In der Regel sind die "heavy duty" Geräte der namhaften Hersteller auch deutlich schwerer als die Geräte der billiganbieter. Mit einem 1,70m Frontmulcher machst du den kleinen halt sehr schnell mürbe und du musst tierisch aufpassen, dass er bei staubigen Verhältnissen nicht den Hitzetod stirbt.
Aber jedem das Seine.


besten Gruß

edit: bist du dir mit dem Eigengewicht ganz sicher? Im Netz liest man immer von 1700 bis 1800kg. Das wären im schlechtesten Fall nur 600kg Zuladung! Dann hat sich der Gedanke mit der Ballastierung schnell in wohlgefallen aufgelöst... Mulcher sind ja noch relativ leichte Geräte, aber wenn da mal etwas wirklich Schweres dran soll, kannst du kaum legal auf der Straße fahren (Sämaschine, Fräse, Pflug, o.ä.).
Evtl. wäre ein Plantagenschlepper bzw. Weinbergschlepper die bessere wahl für dich gewesen.
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon Walker » Mo Dez 23, 2019 18:30

Also ich denke das ich meine Pläne mit einem Frontmulcher aufgeben muss. Ihr habt mich geschafft und meine Frau ist auch der Meinung das ich irgendwann mal vernünftig werden muss was ich aber stets vermeiden will.

Das blöde ist, nur für den Frontmulcher war die Zapfwelle angedacht. Jetzt brauche ich die wohl nicht mehr.

Der Händler, der jetzt den Anhänger liefert hat einen Freund der bei Deutz arbeitet und der hat ihm wohl schon berichtet, dass der Kid Probleme mit der Vorderachse hat. Morgen bekomme ich vielleicht noch zusätzliche Info dazu.

Der einzige Mensch, der keine Probleme sieht ist mein Deutzhändler um die Ecke. Er meinte kein Problem ein Mulcher mit 350kg am Frontkraftheber. Jetzt klingt das für mich als ob der nur Reparaturaufträge sucht.

Ich könnte auf den Seitenschieber verzichten, dann bringen die Dinger aber immer noch 280kg auf die Waage. In dem Zusammenhang stellt sich mir die Frage wozu der Kid einen Frontkraftheber und Frontzapfenwelle hat wenn man nichts davon wirklich benutzen kann. Angedacht war auch noch ein Frontpacker den ich mir wohl auch abschminken kann.

Habe jetzt den Tipp bekommen, die Fläche mit einem Sichelmähwerk zu bearbeiten und dann den Pflug zu Einsatz bringen.

Alternativ könnte auch das was Westi geschrieben hat eine Möglichkeit sein. Böschungsmulcher am Heck, bzw. die Fläche Roden zu lassen. Bin schon gespannt wie sich das ganze entwickeln wird.

Thema Gewicht
Weil mich das mit dem Agrokid wohl auch in Zukunft begleiten wird kommt jetzt erst mal eine Waage auf den Hof. So teuer sind die Dinger nicht und ich habe die Sicherheit das ich immer im grünen Bereich bleibe. In Verbindung mit den Ballastgewichten lässt sich dann auch ausloten was geht und was nicht.
Danke auch für die genannten Hersteller. Werde mich dort ausgiebig umschauen.

Mit Deutz werde ich aber noch reden müssen. Kann und will diese „Nutzlosigkeit“ vom Vorbau nicht so stehen lassen. Vermutlich lässt sich nur ein Schneeschild dort sinnvoll anbringen.
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Re: Frontmulcher mit Seitenversatz - Kaufberatung

Beitragvon Isarland » Mo Dez 23, 2019 18:55

Für Schneeschild und Straßenbesen kannst ihn brauchen, zu mehr aber nicht. Bei uns fährt niemand mehr mit dem Mulcher in der Front. Zu viele unnötige Schäden entstanden an den Traktoren. Mulcher werden grundsätzlich im Heck gefahren.
Apropro…...keine Kratzer im Lack....gehst mit deiner Frau auch so sorgsam um?
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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